Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glühen verbum.
glühen , verbum. herkunft. ahd. gluoen, mhd. glüen, as. gloian ( in gloianden candentem ahd. gl. 2, 718, 73; 10. jh. ), mnd. glöyen, gljen, glôen, mnl. gloeyen, nl. gloeien gehen zurück auf germ. * glōjan zur basis idg. ghlō-; dagegen gehören zur basis ghlōu- ags. glōwan red. vb. und altwestnord., aschw. glóa ( norw., schwed. dial., dän. glō) aus * glōwōn ( oder * glōwēn; vermutlich liegt ursprünglich starkes vb. zugrunde, das zu den schwachen übergetreten ist ); neben ghlōu- steht ablautendes ghlēu- in altwestnord. glǣ(f)a ' glänzen ', s. Noreen aisl. gr. 4 148. nicht eindeutig bestimmbar is…