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klatschen

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DWB
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12 in 11 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

klatschen

Bd. 11, Sp. 1011
klatschen , plaudere, blaterare, ein wesentlich mitteld. wort, das erst seit dem 17. jh. erscheint, nun aber allgemein ist in der schriftsprache und die älteren oberd. und nd. wörter dafür (s. 1) verdrängt; dazu umlautend klätschen, ablautend klitschen. ältere schreibung ist klatzschen (wie klitzschen), s. Fleming unter 1, b, dem aber geht vorher klatzen, aus dem es entstand, s. weiter dort. auch glatschen findet sich (1, f), wie glätschen, glitschen, glatze für klatze (klatsche), gletsch für klätsch 3. In den oberd. wbb. fehlt es bis um 1700 (noch bei Denzler 1716); doch erscheint es schon im 17. jh. bei einem Oberdeutschen (Abele unter 1, f), und wird auch als nd. angegeben, aus Pommern z. b. bei Dähnert 233a als völlig heimisch, aus der Altmark b. Danneil 102b, wie nl. kletsen schon bei Kil. entlehntn. kladske (klatske, klaske), wie kladsk klatsch. schott. clatch (s. u. klatsch 3, a) klingt aber nur zufällig an, wie engl. clash (s.kleschen). 11) Intrans., schallen, schallend schlagen u. ä. der damit bezeichnete schall ist ein breiter und heller, z. b. ein schlag mit flacher hand auf eine fleischige wange klatscht, grosze regentropfen auf einen teich, an die fenster, auf das pflaster fallend klatschen, die peitsche klatscht. urspr. aber scheint sein begriffskreis ein weiterer, mit dem der verwandten hd. klaffen, kläpfen, nd. klappen zusammenfallend (s.klatzen), das zeigt klatsche 2 am kleide gleich klappe; s. mehr unter g sp. 1013 [] 1@aa) von klatschenden schlägen: es fieng an abscheulich zu klatschen, dasz die zuhörer geschworen hätten, der gute kerl bekäme maulschellen. Chr. Weise erzn. 11; einmal drein schlagen, wie im fastnachtspiel, dasz es klatscht. Göthe 8, 260; es wäre ein trefflicher genusz gewesen, wenn nicht der vermaledeite capellmeister den takt mit einer rolle noten wider das gitter .. geklappt hätte ... sein klatschen war ganz unnöthig. 27, 114. ihre degen klatschten gegen einander Ludwig teutsch-engl. wb. die flügelschläge (der raben) klatschten schwer. Ann. v. Droste 555. 1@bb) vom zusammenschlagen der flachen hände, in die hände, mit den händen klatschen manibus plaudere Stieler, Rädlein, Frisch (oberd. kläpfen, auch bei Luther klappen): die hier (am kreuz) vorüber giengen, die klatzschten mit der hand. Fleming 10 (Lappenberg 23 bessert klatschten); ich klatschte in die hände vor lust. Bettine briefe 2, 262, die buben klatschen und juchhein und hetzen gar noch oben drein. Bürger (1789) 2, 243. Jetzt gewöhnlich klatschen allein, als zeichen des beifalls, plaudere mit lautem händeklatschen, o künstler, dankte dir der saal ... ich klatschte nicht und staunte nur. Voss 3, 83; das ganze theater klatschte; das klatschen wollte nicht aufhören. Zelter an Göthe 2, 268; es wurde lebhaft geklatscht; erstochen und geklatscht! Lessing 7, 73; klatschendes lob. 1, 206; hierüber freuen sie sich kindisch, schreien wieder, klatschen und lärmen. Göthe 27, 120; das publicum war noch nicht befriedigt, es klatschte fort. 27, 124. Auch trans. beifall klatschen, mehr gesucht mit dativ einem (beifall) klatschen, wie einem zuklatschen applaudere (einen beklatschen): ich ... klatsche mir auch selbst in gedanken. Lessing 12, 133; der morgen kam, man klatscht dem wundermann noch lauter als zum ersten male. Pfeffel; klatscht uns, schwestern! lächelt, mütter! Lavater Schweizerlieder 308; pöbelteufel klatschen dem geklimper. Schiller anthol. 166 Bülow. trans. sich die hände wund klatschen Platen 280. unrecht gewagt nach dem franz.: der sänger will beim abgehen für seine cadence geklatscht sein. Lessing 11, 153 anm. 1@cc) von der peitsche: mit der geisel klatschen Stieler 971, Frisch; alter fuhrmann hört noch gerne klatschen. Simrock spr. 2901 (vgl. sp. 960); wenn man nur mit der peitsche .. klatschete. Pierot 2, 285; die peitsche klatscht schon (zur abfahrt). Rädlein 541a; klatschen und patschen. Pistorius thesaurus paroem. IV nr. 42, 4; keine geisel klatschte mehr. Schiller 11a. das ist im md. der heimische ausdruck, wie im oberd. kläpfen (klöpfen), nd. klappen, rhein. klacken. vgl.klatsche peitsche. 1@dd) mit dem maule klatschen labiis poppysmum reddere Steinbach 1, 863, das klatschen mit dem munde poppysmus 864, Frisch 1, 519c, Adelung, mit der zunge klatschen schnalzen Rädlein. von heftigem küssen: hierauf dankte er ihr mit etlichen klatschenden küssen. irrgarten der liebe (1738) 366; ein süszes klatschendes getön scholl aus den myrtenbüschen. Hölty 34. 1@ee) von kleidern u. ä., die sich breit mit einem schalle bewegen, z. b. in falten zusammenschlagen: ich lief hinüber zu den .. Tyrolern und liesz ihre schöne grüne standarte im winde klatschen. Bettine briefe 2, 30 (wie plodern leseb. 1, 999, 12); der wind .. spielte und klatschte zu meinen füszen mit den falten meiner kleider. tageb. 123. ein schlappes kleid klatscht beim gehen (in Sachsen, Thüringen, auch patschen, ebenso klacken 5). in Posen, Schlesien von kleidern die dicht anliegen oder anschlagen, als wären sie nasz, sie klatschen an den leib (liegen wie ein klatsch) Bernd 126, Weinhold 43b. 1@ff) von wasser und nässe, auch schmutz (δ a. e., ε). 1@f@aα) die wässerlein (im brunnen) glatschen. Abele unordn. 5, 29; das feurige leuchten des blitzes samt dem klatschenden zusammenschlagen der wellen. Pierot 1, 205; auf jedem zitternden wellchen, das die winde klatschend an seinen kahn treiben. Bronner fischerged. 1787 s. 32 (trans. beklatschen 39); die wellen klatschten am schwärzlichen kiel. Pyrker Tunisias 5, 42; die wäsche klatscht vor meiner thür. Schiller in der bittschrift eines nieder geschl. trauerspieldichters. [] vgl.klätschern. auch trans.: wie einsam hier der see den felsen klatscht. H. v. Kleist 3, 358; da fängt der Rhein an seine ufer zu klatschen. Tieck 2, 38. 1@f@bβ) ein schlag ins wasser klatscht, ebenso ein breit hinein fallender gegenstand; der regen klatscht auf das dach; klatscht der regen auf die blätter. Eichendorf ged. 15. 1@f@gγ) durchnäszte kleider klatschen am leibe, auch der durchnäszte selbst klatscht vom regen, daher klatschnasz; vgl. u. e, auch klatschicht 2. 1@f@dδ) die fische klatschen im wasser mit heftigen bewegungen: die fische hatten ihren scherz mit springen, schnalzen und klatschen. Jacobi Woldemar 122 (1794 2, 29); kleine wasserringe (im see) vom klatschen eines hüpfenden fisches erzeuget. Bronner fischerg. 1787 s. 132; ferner klatscht' in dem zuber ein schwärzliches ding wie ein sandart. Voss Luise (1795) 3, 46. daher pomm. im kot herum laufen Dähnert 233a, vgl.kladatschen sp. 887 (2, a); ebenda 'unreines zeug waschen'. 1@f@eε) auch klatschend fallen lassen, werfen, trans. (s.klätschen 3): (die bösen vögel) schüttelten und klatschten wüsten schmutz ... ... nieder auf den reinen schwan. Kosegarten poes. (1798) 1, 96, vgl. sp. 1010. 1@gg) aber auch ohne den begriff des breiten schalles, ganz gleich klappen (s. schon unter a Göthe), im gegensatz zu klingen, in dem sprichw.: das eine klinget, das andere klatschet Schottel 1117b; s. sp. 961 unten, vgl. klatschrose gleich klapprose, klatschbüchse gleich klappbüchse, auch klätsch 3, klatschmühle. 1@hh) klatschen heiszt auch das balzen des auerhahns, das zum theil aus einem schnalzen besteht (s. unter d). 22) Klatschend schlagen, tr. 2@aa) eig.: einen auf den hindersten klatschen (klitschen) Stieler 971, Rädl. (auch patschen), Frisch, doch auch mit dat. der person einem auf den unschuldigen kindleins - tag zum scherz auf den arsch klatschen. Rädlein, einem auf den hindern, auf die waden klatschen Ludwig teutsch-engl. wb.: bald reicht er zum klatschen (Jupiter als stier der Europa) mit jungfräulicher hand ihr die brust. Voss Ovid nr. 13, 32 (met. 2, 867). neben diesem dat. aber auch mit einem acc.: ich lief froh zu dem mädchen hin und klatscht' ihm freundlich die wangen. S. Geszner (1770) 3, 136, vgl.klätscheln; 'sagen sie nur pfui pfui! und klatschen sie ihm (dem pferde) den hals' sagte der reitknecht, und das half. Soph. reise 5, 153; seh ich einen rücken, möcht ich ihn patschen, seh ich eine wange, möcht ich sie klatschen. Göthe 11, 146. fliegen klatschen mit der klatsche (auch todt klatschen): die mücken klatscht, die um sein mädchen summen. H. v. Kleist 1, 7 (8). das vieh auf die weide klatschen. J. Paul Qu. Fixlein 167. von anschlagenden wellen, s. hier oben Kleist. 2@bb) bildlich von einem, der in einer hoffnung plötzlich getäuscht, von einem 'schlag' betroffen wird, volksmäszig, der ist geklatscht, wie geschlagen, gepritscht (s. dazu klapp 3): ich bin geklatscht, sitze in verlegenheit, bin verloren Heynatz antib. 2, 185, mit beispiel wenn ein regen einfällt so sind wir geklatscht; wir sind doch immer geklatscht. Lessing 1, 400 (freigeist 1, 5); vielleicht giebt man es (das theaterprivilegium) beiden, und da ist herr Döbbelin geklatscht. Lessings bruder 13, 134. 33) Klatschen schwatzen, plaudern, wie klaffen, klappen, klappern, dazu klatsch, geklätsch, klatscherei u. a.; es ist das in mitteld. mundarten eigentlich heimische wort dafür (auch nd., pomm. Dähnert 233a), ob es vom klatschen der peitsche entnommen ist? so gilt schweiz. klepfe von der peitsche wie von der zunge (sp. 956), nordfries. sagt man hi hê an snüütj üüs an klabswöb, er hat ein maul wie eine peitsche Haupt 8, 357. s. weiter über die frage klappern 2, a, vgl. Frommann 2, 467. gleich gilt platschen, plätschen, das sich neben klatschen stellt wie plappern neben klappern. s. auch klätschen 2 und patschen. 3@aa) intrans. klatschen blaterare Schottel 1345, Stieler 971, Rädlein u. s. w.: die weiber haben ins gemein 3 mängel ... endlich wollen sie allezeit etwas neues zu klatschen haben. Chr. Weise kl. leute 372; da klatscht, da kümmert sich das alte trödelweib (der narr) in ieder rockenzunft um alte spindelgrillen. Günther 501, mit beispielen von scandalsüchtigem geschwätz; klatschender wärterinnen schaar. Göthe 41, 231. [] Übertragen auf schriftliches geschwätz: von der aufführung meines Götz habe ich weiter nichts gehört, als was sie mir schreiben. die blätter die von solchen dingen allenfalls klatschen, kommen mir nicht zu gesicht. an Zelter 1, 194, vgl. 2, 337. 4, 24; man wird mirs auf mein wort glauben, dasz in Gottscheds briefwechsel viel geklatscht wird. Danzel Gottsched und seine zeit 229. 3@bb) zuweilen trans., eine sache klatschen ausschwatzen, es wird alles wieder geklatschet. Adelung. causativ: ich klatsche ihnen einen process an den hals. Gutzkow ritter v. g. 1, 83. trans. auch in ausklatschen, beklatschen, verklatschen.
10589 Zeichen · 262 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Klatschen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Klatschen , verb. reg. welches in doppelter Gestalt üblich ist. 1. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben. 1) Denjeni…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    klatschen

    Goethe-Wörterbuch

    klatschen mehrmals subst; in Br nur Bed 4 1 intr: einen hellen, knallenden, schallenden Laut von sich geben; metaphor iS…

  3. modern
    Dialekt
    klatschentrans., intrans.

    Mecklenburgisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Wossidia klatschen klatschen Mi 41 b 1. klatschend schlagen; trans. : Denn klatscht he ehr den Puckel 'n Bäten Hey. Kam.…

  4. Sprichwörter
    Klatschen

    Wander (Sprichwörter)

    Klatschen 1. Klatschen und Lügen gehen Hand in Hand. Engl. : Gossiping and lying go together. ( Bohn II, 365. ) 2. Wer k…

  5. Spezial
    klatschen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    klat|schen vb.intr. 1 (klatschend aufschlagen) tlacené (-nëia) 2 ‹pop› (schwatzen) batolé (-lëia), ciacolé (-la), stlafé…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klatschen

42 Bildungen · 4 Erstglied · 34 Zweitglied · 4 Ableitungen

klatschen‑ als Erstglied (4 von 4)

klatschendig

MeckWB

klatsch·endig

Wossidia klatschendig -en Adv. klatschend; gewöhnlich mit natt verbunden: klatschendig(en) natt (klatschnaß) Ritt. Gr. 117.

klatschennatt

MeckWB

klatschen·natt

Wossidia klatschennatt klatschnatt klatschnaß, ganz naß Schill. Kr. 3, 6 b ; Ha Hagenow@Redefin Red ; sei sünd jo klatschennatt Reut. 6, 388…

klatschen als Zweitglied (30 von 34)

Überklátschen

Campe

Х Überklátschen , v. trs . ich überklatsche, überklatscht, zu überklatschen , im Klatschen übertreffen, stärker klatschen als Andere und sie…

abklatschen

DWB

abklatschen , formen schnell, nicht auf der presse abdrücken. der satz wurde nur einmal abgeklatscht. sonst auch abplanschen.

afklatschen

MeckWB

Wossidia afklatschen klatschend abschlagen: de Wind hett all dat Awt afklatscht allgem.; auch gleich afklappen jem. durch einen Klaps vom Sp…

anklatschen

DWB

ank·latschen

anklatschen , allidere: das sanfte anklatschen der wellen am steinigen ufer. Bettine tageb. 52 ; der regen klatscht an die steine. vgl. DWB …

ausklatschen

DWB

aus·klatschen

ausklatschen , effutire, ausschwatzen, ausplaudern: sie klatscht alles aus; er wird unser geheimnis ausklatschen. den schauspieler ausklatsc…

beklatschen

DWB

bek·latschen

beklatschen , applaudere: die schauspieler wurden stark beklatscht; jede anspielung beklatschen. s. DWB begähnen . er beklatscht alles, klat…

einklatschen

DWB2

ein·klatschen

einklatschen vb. mit lautem geräusch eindringen; von wasser, gegenständen: 1669 Schottel ethica 432. 1915 kriegsbr. gefall. studenten 58 W.

gevatterklatschen

DWB

gevatter·klatschen

gevatterklatschen ( vgl. gevatter sp. 4652; gevatterin sp. 4668). als das nicht half, sagte er, er hoffe doch nicht, dass ein weibergewäsch …

händeklatschen

DWB

hande·klatschen

händeklatschen , n. zusammenschlagen der hände, als beifallszeichen ( sp. 334): dieser mann ... welcher in seinen jüngern jahren das händekl…

herklatschen

RhWB

her·klatschen

her-klatschen : α. her-, hinabprasseln, –sausen Rip, Nfrk. — β. einen h., hinabwerfen Köln .

mitklatschen

GWB

mit·klatschen

mitklatschen 1 zum Zeichen des Beifalls mitapplaudieren Die confuse Kennerschaft der Liebhaber [ bildender Kunst ] , die doch..wie die Zusch…

nachklatschen

DWB

nach·klatschen

nachklatschen , verb. 1 1) intransitiv, hinterher klatschen, beifall klatschen: genug, dasz er das parterr dadurch erinnert hat, aufmerksam …

Parteiklatschen

GWB

partei·klatschen

Parteiklatschen -th- wie ‘Parteiklatsch’ GWB B29,367 Boisserée 1.5.18 K Syn GWB Parteiklatsch Renata Kwaśniak, Michael Niedermeier R.K./M.N.

überklatschen

DWB

ueber·klatschen

überklatschen , v. , durch beifallklatschen übertönen Campe 5, 25 b ; im 2. stücke rührten sich die Wagnerianer, das publikum überklatschte …

umklatschen

RhWB

um-klatschen: mit Gepolter umfallen Rip.

utklatschen

MeckWB

Wossidia utklatschen ausplaudern, als Gerücht verbreiten: sei hadden dat utklatscht Wi Wismar@Kirchdorf Kirchd .

verklatschen

DWB

verk·latschen

verklatschen , verb. 1 1) unter klatschendem geräusche etwas zu grunde richten: blätter verklatschen. so bildlich: jetzt wo sie ( die rose, …

vorklatschen

DWB

vor·klatschen

vorklatschen , verb. , mit dem dat.; jemandem etwas v., z. b. geschwätz über andere ( vgl. DWB klatschen 3 th. 5, sp. 1013), doch auch harml…

Ableitungen von klatschen (4 von 4)

beklatschen

DWB

beklatschen , applaudere: die schauspieler wurden stark beklatscht; jede anspielung beklatschen. s. DWB begähnen . er beklatscht alles, klat…

verklatschen

DWB

verklatschen , verb. 1 1) unter klatschendem geräusche etwas zu grunde richten: blätter verklatschen. so bildlich: jetzt wo sie ( die rose, …

Zerklatschen

Campe

Zerklatschen , v. I) trs . klatschend zerschlagen. II ) Х Sich zerklatschen, s. Zer — zu Ende. — D. Zerklatschen .