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klatschen

nhd. bis spez. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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12 in 11 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

klatschen

Bd. 4, Sp. 643
klatschen -a-, –ā:-, –ę-, je nach Bed. u. Art des Schlages u. Schalles (-a- in die Hände kl. u. wiederholt oder einmalig fest zuschlagen mit der flachen Hand, in der Erregung, wobei der gekrümmte Arm nicht oder kaum nach rückwärts ausholt; -ę- leicht, fast liebevoll schlagen mit kleinen, schnellen Handbewegungen; -ā:- einmalig zuschlagen, im Zorn, mit voller Kraft u. flacher Hand, wobei der gestreckte Arm soweit nach rückwärts ausholt, wie es zur Erreichung einer möglichst grossen Schlagwirkung (u. zu einem kurz abgebrochenen Schall) nötig ist) [-ǫ- im Trübungs-Geb. des SNfrk; -akš- SMonsch; -dž- neben -tš- im LRip, SNfrk; Klevld n. der tš/ts-L. -ęts- [n. Ruhr vielfach, u. in Geld, Mörs in der Nähe der L. -ats-]; das Wort ist allg. [im Rhfrk mehr nach dem Nhd; mdl. platsche (intrans.) plätsche (trans.)] verbr. schw.: 1. intrans. mit sachl. u. persönl. Subj. einen Schall von sich geben wie beim Aufschlagen auf etwas; et klatsch es dröhnt; ech hauen dech, dat et su klatsch Rip, Allg.; will man die Schnittreife der Ähren prüfen, so schlägt man sie auf die flache Hand; klätzen sie, dann erkennt man den Grad der Reife Klev. — Im bes. a. mit lautem Geräusch, Geprassel hinabstürzen, –kollern, –fallen; mit klatschendem Geräusch aufschlagen; he es vam Bom geklatsch (heraf-, heronner-, dernider-); de Äppel kl. (vam Bom) (heraf usf.); dat Kend es dargeklatsch; et Glas klatschte op de Erd; he es der Längde lang hingeklatsch Rip, Allg. [-a-, bei scharfem Schall -ā:-; in Meis-Becherb, hier u. da Wittl, Zell, Koch, Ahrw, Kemp-Lobberich -ę-; Koch-Hambuch -E:-; Klevld -ęts-, –a-; s. o.]. — b. der Ren (Regen) klatsch (op de Erd, op et Flaster, gent et Finster, g. de Wand, heraf, heronner, dernidder); et es am kl.; hür ens, wat et widder klatsch; et rent, dat et (nur su) klatsch (dervan) Rip, Allg.; et klatscht op der Eərden Gummb. Klatscht der Schni (Schnee), wässt (wächst) der Kli Schleid-Hellenth [durchweg -a-; Daun, Rip, Berg (Düss durchweg -ę-) neben -a- auch -ę- zum Ausdruck des breiten, unaufhörlichen Klatschens; Klevld -ęts-]. — c. gegen etwas hinschlagen (s. o. vom Regen); die Wäss (Wäsche) klatscht so tegen de Linn; et Water klatscht tegen et Uwer Mörs-Orsoy, Allg. [Laute wie bei 1 b]. — d. -ā:- mit kurz, scharf klatschendem Tone aufspringen, bersten; et ös esu kalt, dat de Eche kl.; do klatsch at widder en Bog (Rebenbügling); stochen, dat et klatsch Sieg. — e. übertr. -a-, –ā:-, herangeklatsch kunn unter lautem Gepolter herankommen; de Trapp eropkl. Rip; -ę- Düss. — 2. absol. u. trans. mit persönl. Subj. einen klatschenden Ton hervorrufen, [] im bes. a. absol. α. Beifall kl., wie nhd.; en (met) de Hänn kl. Allg. [durchweg -a-, –ā:-; NBerg durchweg -ę-; Dür-Stdt, MüEif, Eup -ę-; Klevld -ęts-]. RA.: Klätsch ens e jen Häng! ruft man jmd. scherzh. zu, der so gebrechliche Sachen trägt, dass er beide Hände zum Festhalten nötig hat Aach, Eup. — β. mit der Peitsche knallen; met der Schmeck (en de Schm.) kl. Verbr. lrhn. n. einschl. Mos, rrhn. n. einschl. Neuw, Altk (wo nicht platzen) bis lrhn. Geld-Broekhsn Nieukerk, Kemp, Kref, rrhn. Düss-Benr Serm (das Berg hat schnacken) [durchweg -ā:-, seltener -a-; im sndfrk. Trübungsgeb. -ǫ-; Wittl-Meerf, Zell-Neef, Koch-Calenborn Clotten Ernst Faid Gevenich Hambuch Kliding, May-Brenk OElz -E:-; May-Rieden, Aden-Lederb Lierstall, Ahrw-Fronr Schelborn, Daun-Deudesf Heyroth OEhe Wallenborn, Waldbr-Mennkausen OAgger, Düss-Serm, Erk-Gerderhahn Golkr, Heinsb-Dremmen Karken Kirchhv Rurkempen Schafhsn Schleiden -ę-; Klev-Pfalzd Goch Hassum -ęts-, Zyfflich -ats-, Louisend Pfalzd -atš-]; hüərt doch of ze kl., dir hot (haut) jo de ärm Sielche (Seelen) öm de nackige Bän! May-Rieden. RA.: En ale Fuhrmann hirt gere kl. Kobl, Neuw. De hät och et längs met de Schmeck geklatsch der Fuhrmann stirbt bald Erk-Lövenich. — γ. mit den Fingern schnalzen; met de Fengere kl.; de Fengere kl. losse; –a- Schleid-Lückerath, Kref-Traar; -ę- Ahrw-Westum, Dür-Gey, OBerg, Barm; -ęts- Dinsl, Rees. — δ. schmatzen, hörbar kauen, -a- Ottw-Aschb, Bitb-Fliessem, Altk-Mehren; -a- u. -ę- im selben Orte Siegld, OBerg, Sieg, Eusk, Köln, Bergh, Monsch, Aach, Erk, MGladb, Neuss. RA.: De klätscht wie en Geiss Neuss-Büderich. — ε. -ę- andauernd bellen; wat mag de Hongk han; de klätscht jo de ganze Tit Düss-Serm, Eusk-Weilerswist. — b. absol. u. trans. α. -a- u. -ā:-, de Dür kl. heftig ins Schloss werfen Rip, SNfrk; -a-, –ā:-, –ę- auf etwas, gegen etwas (einen) kl.; op et Wasser kl. mit der flachen Hand auf die Wasserfläche schlagen; gent de Dür kl. werfen Rip, Allg. — β. etwas (einen) in (gegen, auf) etwas (einen) kl., unsanft hinwerfen, –stossen; jet (enen) dohinkl., darkl. auf den Boden werfen; jet (enen) op de Erd kl.; jet en de Kes (Kiste) herenkl. unordentlich hineinzwängen; Bredder an der Givvel kl. unordentlich u. schnell annageln; den Somen em Ren (Regen) en de Erd kl. (drenkl.) säen; de ganze Krom (das g. Zeug) en de Hött kl.; de ful Eier an de Wand kl.; enen de Bank herafkl.; Nöss (Äppel udgl.) (vam Bom) heronner-, herafkl. Rip, Allg. [-a-, –ā:-; Rip, SNfrk hier u. da auch -ę-; NBerg durchweg, Eup -ę-; Klevld -ęts-]. RA.: Jet för jen Fott (Gesäss) kl. eine Sache schnell, aber schlecht erledigen Aach-Stdt (-ę-). Wat os egal? Antw.: Wo mer on (in) en Hand sputzt (scheisst) on klatscht et on de anner Prüm-Ihren. Versproche e jen Hand ös geklätscht a jen Wand []Aach-Breinig. — γ. Nasses, Weiches gegen etwas werfen, dass es anklebt, bes. Lehm ins Fachwerk kl., eine Wand mit Mörtel bewerfen, plästern; der Mürer es am kl.; de Wand (Mur) kl.; de Lehm en de Gefacher kl.; der Mürer klatsch de Spis töschen de Sten Monsch, Schleid (auch -ę-), Eusk, Rheinb, Sieg, Bo, Köln, Bergh, Dür, Jül, MGladb; -ę- Eup, Lennep, Düss, Ess, Elten (s. schleibern Lehm anwerfen, plästern Mörtel anw.). — δ. -a-, –ę-, –ts- Butter, Käse kl., dick auftragen; klatsch de Botter net su; de B. deck dropkl. Rip, SNfrk, Eup, Berg, Klevld, Siegld, Westerw, Kobl, Koch, Kreuzn RA.: De klatscht de Botter drop wie e Meirer Westerw. Klatsch de B. net esuə, sos stött (stösst) dech der Oəss (Ochse)! Erk, Rip, Nfrk. — ε. -ę-, die Haare kl., tüchtig nass machen, mit Pomade versehen u. so etwas zusammenkleben Neuw, Rip, Eup-Raeren, MGladb. — ζ. im Spiel. αα. -ę- mit dem dicksten Klicker werfen Altk-Keschd, Waldbr, Gummb, Lennep, Elbf, Barm, Mettm, Sol, MülhRh, Düss, Kref, Aach-Gressenich. — ββ. den Klicker des Gegners treffen; ech han dengen Häuer (dech, dir enen) geklätsch ebd., May-Wassenach, Eusk, Bo-Rheind, Köln-Stdt, Neuss; -ā:- Neuw-Buchholz, Wippf-Kemmerich, Jül-Linnich, Aach-Merkst; -ęts- (u. bøtsə) Dinsl, Rees, Klev, Geld. — γγ. in bestimmten Klickersp.; -adž- in eine Kaule stucken (s. d.) Bergh-Blatzh; -ā:- Daun-Stroheich; drutchklätschen die in eine Kaule eingesetzten Kl. mit einem dickern Kl. herauswerfen Remschd; -ę-, Kreis kl. die Klicker aus einem Kreise werfen Sol; Keller (Mürke, Stenke) kl. den Klicker gegen die Kellerwand (Mauer, Stein) werfen, dass er zurückprallt u. die schon daliegenden Kl. der andern, die nicht einen andern trafen, trifft Schleid-Wollenbg (wedderkl.), Ahrw-Gelsd Böling, Eusk-Enzen, Köln-Nippes, Gummb-Berghsn Rospe, Mettm, Düss, Geilk-Randerath, Heinsb-Arsbeck; -a- Malm; -ęts- Geld-Veert; Geild kl. Geld wird mit der Kronenseite nach oben gelegt u. durch geschicktes Werfen mit einem Kl. so herumgeworfen, dass die Zahl nach oben liegt Sol-Ohligs (-ę-). — δδ. -ę- mit Fangsteinchen spielen Erk. — η. -a-, –ā:-, –ę-, –ęts-, einen kl., mit der flachen Hand klatschend leicht schlagen, ohrfeigen; auch se enem kl.; du kris se (en, e paar) geklatsch; ech kl. der en(en); he es geklatsch wuərde; dem Kend de Fott kl. Rip, Allg. RA.: De hat e Gesech wie e geklätschten Arsch Malm-Rodt, — en geklätschte Fott NRip, SNfrk. Schlag-mech on Klatsch-mech klomme op ene Wagel; Kl. feil eraf; we bliəf noch op der W? Antw. Schl., wobei der Antwortende einen Schlag erhält MGladb, Grevbr. — θ. übertr. -a- αα. klecksen, schmieren Allg. — ββ. unsauber, schlecht, unter Klecksen schreiben; du hes geklatsch, dat et ken Sau lese kann Rip, Allg. — γγ. -ę- schlecht brauen im Spätsommer Köln-Stdt. — δδ. nur [] -a- schwatzen, ausplaudern, antragen; die sen widder am kl.; en bess-che kl. gohn; die han zesamme geklatsch; de hät sech jet zesamme geklatsch; jet kl. ausplaudern, verraten Rip, Allg.; -ę- Bitb-Betting Koch-Hambuch; -ęts- Klev. RA.: Dau sollst net kl., sons git et Watschen (Ohrfeigen) Bernk-Andel. Er sorgt doför, dat de Wäschwiwer wat te kl. kriən Gummb. Der klatscht Langk (Land) un (Leute) tsesammem er verhetzt alle Waldbr-Wildbg, Bo-Dransd. Die hät geklatsch (in der Schule angetragen), die krig ene roə (roten) Lapp op e Fott! Mörs-Schwafh. En de Vinx (Ahrw-Vinxt), do es et schün, wo de Weiwer kl. gehn un die Männer Branntewein saufe un die Kenner barbes laufe! Neckspr. Ahrw-Schalkenb. — Abl.: die Klatscherei [Klätschereien Pl. Lappereien, Reste, Kleinigkeiten Mörs-Neuk], dat Geklatsch.
9077 Zeichen · 225 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Klatschen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Klatschen , verb. reg. welches in doppelter Gestalt üblich ist. 1. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben. 1) Denjeni…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    klatschen

    Goethe-Wörterbuch

    klatschen mehrmals subst; in Br nur Bed 4 1 intr: einen hellen, knallenden, schallenden Laut von sich geben; metaphor iS…

  3. modern
    Dialekt
    klatschentrans., intrans.

    Mecklenburgisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Wossidia klatschen klatschen Mi 41 b 1. klatschend schlagen; trans. : Denn klatscht he ehr den Puckel 'n Bäten Hey. Kam.…

  4. Sprichwörter
    Klatschen

    Wander (Sprichwörter)

    Klatschen 1. Klatschen und Lügen gehen Hand in Hand. Engl. : Gossiping and lying go together. ( Bohn II, 365. ) 2. Wer k…

  5. Spezial
    klatschen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    klat|schen vb.intr. 1 (klatschend aufschlagen) tlacené (-nëia) 2 ‹pop› (schwatzen) batolé (-lëia), ciacolé (-la), stlafé…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klatschen

42 Bildungen · 4 Erstglied · 34 Zweitglied · 4 Ableitungen

klatschen‑ als Erstglied (4 von 4)

klatschendig

MeckWB

klatsch·endig

Wossidia klatschendig -en Adv. klatschend; gewöhnlich mit natt verbunden: klatschendig(en) natt (klatschnaß) Ritt. Gr. 117.

klatschennatt

MeckWB

klatschen·natt

Wossidia klatschennatt klatschnatt klatschnaß, ganz naß Schill. Kr. 3, 6 b ; Ha Hagenow@Redefin Red ; sei sünd jo klatschennatt Reut. 6, 388…

klatschen als Zweitglied (30 von 34)

Überklátschen

Campe

Х Überklátschen , v. trs . ich überklatsche, überklatscht, zu überklatschen , im Klatschen übertreffen, stärker klatschen als Andere und sie…

abklatschen

DWB

abklatschen , formen schnell, nicht auf der presse abdrücken. der satz wurde nur einmal abgeklatscht. sonst auch abplanschen.

afklatschen

MeckWB

Wossidia afklatschen klatschend abschlagen: de Wind hett all dat Awt afklatscht allgem.; auch gleich afklappen jem. durch einen Klaps vom Sp…

anklatschen

DWB

ank·latschen

anklatschen , allidere: das sanfte anklatschen der wellen am steinigen ufer. Bettine tageb. 52 ; der regen klatscht an die steine. vgl. DWB …

ausklatschen

DWB

aus·klatschen

ausklatschen , effutire, ausschwatzen, ausplaudern: sie klatscht alles aus; er wird unser geheimnis ausklatschen. den schauspieler ausklatsc…

beklatschen

DWB

bek·latschen

beklatschen , applaudere: die schauspieler wurden stark beklatscht; jede anspielung beklatschen. s. DWB begähnen . er beklatscht alles, klat…

einklatschen

DWB2

ein·klatschen

einklatschen vb. mit lautem geräusch eindringen; von wasser, gegenständen: 1669 Schottel ethica 432. 1915 kriegsbr. gefall. studenten 58 W.

gevatterklatschen

DWB

gevatter·klatschen

gevatterklatschen ( vgl. gevatter sp. 4652; gevatterin sp. 4668). als das nicht half, sagte er, er hoffe doch nicht, dass ein weibergewäsch …

händeklatschen

DWB

hande·klatschen

händeklatschen , n. zusammenschlagen der hände, als beifallszeichen ( sp. 334): dieser mann ... welcher in seinen jüngern jahren das händekl…

herklatschen

RhWB

her·klatschen

her-klatschen : α. her-, hinabprasseln, –sausen Rip, Nfrk. — β. einen h., hinabwerfen Köln .

mitklatschen

GWB

mit·klatschen

mitklatschen 1 zum Zeichen des Beifalls mitapplaudieren Die confuse Kennerschaft der Liebhaber [ bildender Kunst ] , die doch..wie die Zusch…

nachklatschen

DWB

nach·klatschen

nachklatschen , verb. 1 1) intransitiv, hinterher klatschen, beifall klatschen: genug, dasz er das parterr dadurch erinnert hat, aufmerksam …

Parteiklatschen

GWB

partei·klatschen

Parteiklatschen -th- wie ‘Parteiklatsch’ GWB B29,367 Boisserée 1.5.18 K Syn GWB Parteiklatsch Renata Kwaśniak, Michael Niedermeier R.K./M.N.

überklatschen

DWB

ueber·klatschen

überklatschen , v. , durch beifallklatschen übertönen Campe 5, 25 b ; im 2. stücke rührten sich die Wagnerianer, das publikum überklatschte …

umklatschen

RhWB

um-klatschen: mit Gepolter umfallen Rip.

utklatschen

MeckWB

Wossidia utklatschen ausplaudern, als Gerücht verbreiten: sei hadden dat utklatscht Wi Wismar@Kirchdorf Kirchd .

verklatschen

DWB

verk·latschen

verklatschen , verb. 1 1) unter klatschendem geräusche etwas zu grunde richten: blätter verklatschen. so bildlich: jetzt wo sie ( die rose, …

vorklatschen

DWB

vor·klatschen

vorklatschen , verb. , mit dem dat.; jemandem etwas v., z. b. geschwätz über andere ( vgl. DWB klatschen 3 th. 5, sp. 1013), doch auch harml…

Ableitungen von klatschen (4 von 4)

beklatschen

DWB

beklatschen , applaudere: die schauspieler wurden stark beklatscht; jede anspielung beklatschen. s. DWB begähnen . er beklatscht alles, klat…

verklatschen

DWB

verklatschen , verb. 1 1) unter klatschendem geräusche etwas zu grunde richten: blätter verklatschen. so bildlich: jetzt wo sie ( die rose, …

Zerklatschen

Campe

Zerklatschen , v. I) trs . klatschend zerschlagen. II ) Х Sich zerklatschen, s. Zer — zu Ende. — D. Zerklatschen .