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wirtin

ahd. bis spez. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wirtin f.

Bd. 30, Sp. 654
wirtin, f. , zu wirt. mhd. wirtinne, -în, -in; ahd. wirtin, wirtun, wirtinna; mnd. werdinne; mnl. werdinne, nnl. waardin; lehnwort aus dem mnd. in schw. värdinna, mschw. vardinna; norw. vertinde. — mit abschwächung der endung zu -e im obd.: nom. sgl. ain wirte chron. d. dtsch. städte 32, 233 (Augsburg); vgl. Fischer schwäb. 6, 1, 879; Martin-Lienhart elsäss. 2, 859. wirtin folgt den verschiedenen bedeutungen von wirt, jedoch beherrscht vom ahd. bis zum frühnhd. die bed. 'ehefrau' und später die bed. 'hausherrin' so stark den wortgebrauch, dasz die bezeichnung der functionen des pflegens, bewirtens, sogar des verwaltens von haus und besitz, besonders im mhd., als zusätzlich erscheint. auch 'gastwirtin' macht darin keine ausnahme, wirtin ist hier stets mehr die inhaberin eines wirtshauses als die pflegerin der gäste. 11) 'gastgeberin'; zu wirt I A: wirtin hospita Diefenbach 281a; Frisius dict. (1556) 635a; Maaler (1561) 502c; Calepinus (1598) 658b; Wiederhold (1669) 423b; Kirsch (1732) 357; hospita auch für gastwirtin bei Steinbach (1734) 999. im ahd. wirtenno hospitis Notker 1, 252 P. im mhd. zumeist nur als nebenfunction der gattin und hausfrau, s. z. b. Göttweiger Trojanerkrieg 12821; Heinrich v. Neustadt gottes zukunft 3424 S.; so auch im älteren nhd.: sant Martha leben nym dir zuo ainem spiegel. sy ist gewessen hie auff erd unsers heren wirtin und hat in offt leiplich enpfangen in ir hausz Keisersberg granatapfel (1510) d 5b; seit dem 17. jh. deutlicher und häufiger: als die wirtin zu tisch aufwarte Gabr. Rollenhagen indianische reysen (1603) 150; dem Tyridates ware dis keine geringe vergnügung, bei der wirtin seiner Neronia diese prinzessinnen zu wissen A. U. v. Braunschweig Octavia (1677) 1, 187; seine wirthinn und freundinn Zimmermann über d. einsamkeit 1, 292; der artigsten wirthin, die ich gekannt habe Hippel über die ehe (1774) 78; der freundlichen wirtin J. H. Voss s. ged. (1802) 3, 233; sie war gütige, liebenswürdige wirthin H. Laube ges. schr. (1875) 14, 143; meine edle wirthin M. v. Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 4, 229; ausdrücklich: weil sie als hausfrau und wirthin freunden und genossen etwas gutes vorzusetzen im stande ist Göthe IV 31, 96 W.; es würde wirtin und gäste beleidigt haben, wenn er sich nicht am tanze beteiligt hätte W. v. Polenz Grabenhäger 1, 262. — die wirtin machen: Renate machte die wirthin, vertheilte den zucker sogleich in die tassen Fontane ges. romane u. novellen (1890) 7, 11. — speziell 'quartierwirtin': es hat ein krieger oder landtsknecht ... sein wirtin mit gewalt beschlaffen L. Fronsperger kriegsbuch (1578) 1, t 3a; unsere wirthin, wolte sie nicht, dasz ich sie und ihr gantzes hausz mit meinen völckern (läusen) besetzte, so muste sie mich auch davon entledigen Grimmelshausen Simpl. 181 ndr. 22) 'gastwirtin'; zu wirt I B: caupona die wirtin Alberus (1540) l 4a; vgl. Hulsius (1661) 416; Steinbach (1734) 2, 999 u. s. w.; lena Calepinus (1598) 804b; hurenwirthinn lena Steinbach a. a. o. über die entwicklung seit dem mhd. vgl. auch wirt I B: er iltt bald, da er vand die alten herberg sin; Lisea hiess die wirtin, der er den jungen bevalch Göttweiger Trojanerkrieg 1410 Koppitz; liebe wirtin, ... wOelt ihr mir die zech schencken Montanus schwankbücher 34, 8 Bolte; und zoch zu herberg bey einer wiertin, die war ein witfraw V. Schumann nachtbüchlein 23 Bolte; die ... wirtin (uns) auf das freundlichst empfienge ... und begert sie von einer person und mahlzeit nicht mehr als zehen kreutzer Guarinonius grewel (1610) 842; als nun die wirtinne ihm die rechnung macht Zinkgref-Weidner t. nation weisheit 3 (1653) 39; die ... versprechen ihrer wirtin, vor die zeche, die hant S. v. Birken ostl. lorbeerhayn (1657) 149; die wirthin zum schwartzen beer Zend. a Zendoriis teutsche winternächte (1682) 103; die frau wirthin weist ihnen (anrede) wohl ein zimmerchen mit einem bett an Göthe I 11, 136 W.; sie haben so wol gesungen bei met und külem wein, darbei da ist geseszen der wirtin töchterlein Uhland hoch- u. nd. volksl. (1881) 74; in sprichwörtern: wo die wirthin schön ist, da ist gut bier Rädlein (1711) 1066a; je schöner die wirthin, je schwerer die zeche Binder 214; eine hübsche wirthin zügelt mehr gäste als sieben rothköpfige kellnerbuben Wander 5, 285, ebda weitere belege. 33) 'ehefrau'; zu wirt II: matrona wirtin Diefenbach 351c; wirthinn hera, hospita, caupona; ehwirthinn uxor Steinbach (1734) 2, 999; uxor Scherz (1781) 2044. 3@aa) vom ahd. an reich bezeugt. fast immer in unmittelbarer beziehung auf den ehegatten: wirten uxor Graff 1, 932; sin (Jovis) wirten (Juno) ebda; was der knc hat gesait des nahtes siner wirtinne Johann v. Würzburg Wilh. v. Österr. 11 383 Regel; er minnet eine wirtin sammlg. dtsch. ged. aus d. 12., 13. u. 14. jh. (1782) 1, 213a Myller; dasz der man sîne wirtinne sol reht haben als sich selber predigt. 2, 20 Grieshaber; von der seele als braut gottes: swenn aber minneclich erlost dú sel wirt von hinnen, so wil got sin wirtinnen trOesten und hóher setzen sœlden hort 8318 Adrian; (sie) ist nit ein wirtin auf ein tag, sunder die weil du lebst Albr. v. Eyb dtsche schr. 1, 7; da er ... des Elie gehorsamer wirtin mit ehren erwenet J. Mathesius Sarepta (1571) 3b; Gertrud würd in kurzer zeit eine frische wirthin werden, käme nur ihr ehgemahl durch den tod ab dieser erden J. Grob dicht. versuchgabe (1678) 52; Plume und wirthin G. Stephanie d. j. sämtl. lustspiele (1771) 5, 4; archaisierend: bleibt doch, bis meine wirthin kommt Schiller 14, 281 G. (Wilh. Tell 1, 2). seit dem 13. jh. oft verdeutlicht durch êlich oder ersetzt durch êwirtin, besonders in beurkundungen und chroniken, was sicherlich mit dem sich ausbreitenden wirtin 'gastwirtin' zusammenhängt: sein eliche verlassne wirtin Knebel chron. v. Kaisheim 54 lit. ver.; ich, Henrich Druosmuod und Gerdruot, min eliche wirthin, duon kuont hess. urkundenbuch 2, 279 Wysz; auch späterhin: diese wurden auch wegen ihrer geburt liberi homines, ..., ihre gattinnen aber eheliche wirthinnen, weiber genennet Gottsched d. neueste a. d. anmuth. gelehrsamkeit (1751) 3, 677; hier tragen unsere eheliche wirthinnen zwar noch keinen merlin J. Möser s. w. (1842) 1, 152; vgl. ehewirtin teil 3, sp. 52. sehr früh tritt wirtin als 'ehefrau' hinter weib, frau, hausfrau zurück; der Frankf. druck des renner ersetzt entsprechend das wirtin der hs., vgl. auch die varianten in den hss. des Schwabenspiegels: gît sîner wirtinn (var. hosfrowen; sinem andern wibe) ir guot wider Schwabenspiegel 136 W. 3@bb) alte schweiz. sonderbedeutung: 'brautführerin': daz der briutigame und sîn friunde niht wan zehen wirtinnen haben suln Zürich. richtebr. 72 bei Lexer 3, 934. 44) 'hausherrin'; zu wirt III. seit alters in engster sinnverknüpfung mit den bedeutungen 'gastgeberin' und 'gattin', daher in den frühnhd. glossaren und wbb. nie gesondert aufgeführt; so erst bei M. Kramer 2 (1702) 1364b; wirthin, hauswirthin Rädlein (1711) 1066a; wirthin hera Steinbach (1734) 999. 4@aa) ahd. u. mhd.; in der function der gastgeberin: sô si (Maria) in ira hûs giang, thiu uuirtun (Elisabeth) sia êrlîcho intflang, Otfrid I 6, 3; do enwas wider wirt nach wirtin, der sie hiesse willekomen sin herzog Ernst 2159 v. d. H.-B. 'hausmutter, hausherrin' schlechthin: in disem huse gezimet wol ain erberú wirtinne mit wolgezognen jungfrowen St. Georgener prediger 247 Rieder; von Maria: vrewe dich, vrouwe! in dînem hove irret niemen stein noch schrove. got ist wirt, du bist wirtinne; daz schuof dir din wâre minne Mariengrüsze in: zs. f. dt. alt. 8, 289. im nhd. nur langsam veraltend, langsamer als die bed. 'ehefrau' (vgl. 2). von wirt III wird wirtin gestützt. das bürgertum des 18. und des beginnenden 19. jhs. scheint sogar eine gewisse vorliebe für wirtin zu haben: die gute alte frau ... bittet mich, ich sollt wegfahren, ... wann mich denn die wirthin bat, wegzufahren, so thät ich es auch (16. jh.) H. v. Schweinichen denkwürdigkeiten (1878) 171 Ö.; der wirtin sohn aber ... holete ausz dem stall ein jung kalb Kirchhof wendunmuth 2, 141 lit. ver.; führt den wirt und wirtin gefangen Rollenhagen froschmeuseler (1595) r 6b; im hause finden sie die wirthinn wohlgesinnt J. E. Schlegel w. (1761) 1, 481; ... ging selbst zu markt, wie jede wirthin thut Müllner dram. w. (1828) 5, 200; unten aber hohlen sich reinliche wirthinnen in weiszen zubern den sand nach hause maler Müller w. (1811) 1, 367; sie (anrede) sind die wirthin dieses hofs Schiller 12, 104 G. (Piccol. 2, 4); da sich alle von ihren plätzen erhoben, um an der bräutlichen wirtin glückwünschend und grüszend vorüberzuziehen G. Keller 2, 227; Humboldt erschien auf die angesetzte minute, an der thür schon wie ein groszer ambassadeur von der wirthin empfangen H. Laube ges. schr. (1875) 1, 331. 4@bb) 'hauswirtin, logierwirtin, zimmerabmieterin', im verhältnis zum mieter einer wohnung oder eines zimmers. aufeinander bezogen: wenn nicht seine wirtin, ungeduldig den mietzins länger zu entbehren, ihm den schlüssel schon abgefordert hat Göthe I 45, 5 W.; nur durch den zusammenhang verdeutlicht: so rief die distel Zeherief, flog schnell nach hause, ... steckte geld ein, gab den stubenschlüssel der wirtin E. T. A. Hoffmann s. w. 12, 43 Grisebach; ein marktasternbukett ..., das die wirtin, vielleicht um sich ihres mieters fester zu versichern, in eine blaue glasvase ... hineingestellt hatte Fontane ges. w. I 4, 368. 4@cc) in manchen ostdeutschen gegenden, besonders im Baltikum, 'gesindewirtin': 'wirthin 1) eine ausgeberin, ausspeiserin, sonderlich wenn sie von deutscher geburt ist; 2) die bäuerin, welche einem gesinde oder bauerhofe vorsteht' Hupel Lief- u. Esthland (1795) 266; Sallmann dtsche ma. in Esthland (1877) 86a; die beiden herrschaften, zwei inspectoren, und zwei wirtinnen M. Bialluch d. lachende dorf (1935) 10; nicht nach goldnem stalle brüllt ich, ... aber faul ist meine wirthin, wollt nicht kommen, mich zu melken K. Bücher arbeit u. rhythmus4 (1899) 129 (aus d. lettischen); auch im niederschles., vgl. B. Martiny wb. d. milchwirtsch. (1907) 139. überhaupt, wenn auch weniger verbreitet, für die bäuerliche hausfrau; besonders in nd. maa., s. Doornkaat-Koolman ostfries. 3, 539; Dähnert pomm. 546a; Frischbier preusz. 2, 475a. vgl. die belege für die bed. 5. sprichwörtlich: wie die wirthin, so die kuh Wander 5, 285. 55) 'verwalterin von haus und besitz'; zu wirt III. wirthin, haushälterin Rädlein 1 (1711) 1066a. durch die qualifizierung aus bed. 4 bis zum beginn des 18. jhs. entwickelt, bewahrt es weit stärker als wirt den sachbezug auf 'haus': dasz eine gantze hauszhaltung bey einem guten wirt und bey einer guten wirthin und bey einem guten ochsen stehe viehbüchlein (1665) 3; wenn eine gute wirthin mägde und grosze töchter hat, so siehet sie ... gern, dasz des sonnabends fein auffgereimet ... werde J. G. Schmidt gestriegelte rockenphilosophia (1706) 1, 246; jetzt sieht man bey heyrathen aufs geld und nicht auf gute wirthinnen Nicolai literaturbr. (1759) 9, 146; du wirst im ganzen lande keine so gute wirthin bekommen, als ich bin Petrasch s. lustsp. (1765) 1, 531; übertragen: ach, seelchen, armes seelchen! so lange meine gute freundin, so lange leibes gute wirthin, wohin wirst du nun wandern? Herder 25, 552 S. mit anderem adj.: welche ihn, in den ehestand zu treten und sein haus mit einer trauen wärterin und wirthin zu versehen, ermahneten d. Leipziger avanturieur (1756) 1, 177. — unter einbeziehung des positiven werturteils: übrigens kann sie lahm oder schief sein, wenn sie nur eine wirtin ist und die erziehung der kinder versteht Christ schauspielerleben 318; aber sind sie (anrede) keine wirthinn, so musz ihr mann zu grunde gehen Rabener sämtl. w. 6, 79; vergleichbar: sie (d. krankheit) ist beschwerlich ... für einen mann, der sich seine frau ... genommen hat, um ... eine wirthinn zu haben J. A. Cramer d. nord. aufseher (1758) 3, 19. sprichwörtlich: eine gute wirthin springt um eine feder über neun zäune Wander 5, 285; eine schlechte wirthin ist ein täglicher schiffbruch ebda.
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    wirtinst. F. (jō)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    wirtin , st. F. (jō) Vw.: s. wirtun*

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    wirtinst. F.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    wirtin , st. F. Vw.: s. wirtinne

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    wirtinf.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    wirtin , f. , zu wirt. mhd. wirtinne, -în, -in; ahd. wirtin, wirtun, wirtinna; mnd. werdinne; mnl. werdinne, nnl. waardi…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wirtin

    Goethe-Wörterbuch

    Wirtin [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    Wirtin

    Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Wirtin a. Spr. Werdinne f. Gastgeberin: 'ich ... bekenne, dat vor (Frau, s. Fru 1) Rixa, min werdinne tů der Wysmer, mit…

  6. Spezial
    Wirt(in)

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wirt(-in) m./f. 1 ostí(ostira) m.(f.) 2 hotelier(-a) m.(f.)

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wirtin

9 Bildungen · 2 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von wirtin

wirt + -in

wirtin leitet sich vom Lemma wirt ab mit Suffix -in.

Zerlegung von wirtin 2 Komponenten

wir+tin

wirtin setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

wirtin‑ als Erstglied (2 von 2)

wirtinne

Lexer

wirt·inne

wirtinne , wirtîn , wirtin stf. BMZ wirdinne Marld. han. 80,20. wërtinne Ludw. 54,5. Apoll. S. 49,4. 59,14. würtinne Schm. Fr. 2,1010 ( 1325…

Wirtinsch

MeckWB

wirt·insch

Wirtinsch ä. Spr. Weerdinsch f. Gastwirtin: Frug Wehrdinsch! Beir un Branwien hehr! (1742) Kohf. Hg. 28, 2 a . Br. Wb. 5, 232; Me. 5, 666.

wirtin als Zweitglied (7 von 7)

Frauwenwirtin

Idiotikon

Frauwenwirtin Band 16, Spalte 1656 Frauwenwirtin 16,1656

tischwirtin

DWB

tisch·wirtin

tischwirtin , f. , s. bei tischrecht: die frau doctorin, meine tischwirthin. J. S. Semler bei Freytag ges. werke 21, 159 .

ê|wirtin

MWB

ê|wirtin stF. auch êwirten(n)e UrkCorp 3421,18; UrkZürich 7,190 (a. 1301). ‘Ehefrau’ jch Henrich an der Vroͤnde von Zimberbach vnd Anna min …

Ē(w)wirtin

Idiotikon

Ē(w)wirtin Band 16, Spalte 1656 Ē(w)wirtin 16,1656