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nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
16 in 15 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

auch conjunction

Bd. 1, Sp. 598
auch, conjunction , etiam, quoque. goth. auk, ahd. ouh, mhd. ouch, alts. ôk, nnl. ook, ags. eác, engl. eke, fries. âk. man darf die durchsichtigkeit dieser partikel nicht fahren lassen, wie Graff 1, 120 thut, offenbar hängt sie zusammen mit goth. aukan augere, ahd. ouchôn, ags. eácan, altn. auka, und soll ausdrücken, dasz in der rede noch etwas hinzugethan werde, wie sich deutlich ergibt aus dem ags. tô eácan insuper, von eáca, fries. âka additamentum, altn. at auki, so wie aus der ags. fast praepositionalen anwendung eines eác bei zahlwörtern: gær þät sixte eác feovertigum meint das sechs [] und vierzigste jahr, das sechste zu vierzigen, über vierzig hinaus. Mit der vorstellung und wird verknüpft, mit auch hinzugefügt, man könnte und eine erste, auch die zweite anfügung nennen, doch in allen sprachen laufen beide partikeln ineinander, berühren sich auszerdem noch mit andern conjunctionen. immer aber ist bei auch der begrif einer zuthat, eines dazukommenden anzunehmen. Dem lat. et (und) steht etiam (et jam, und noch) unmittelbar zur seite, den begrif auch kann aber bloszes et ausdrücken; ebenso entspringt mit dem suffix que ein quoque (ad id, tô eácan). nicht anders bedeutet das gr. καί bald und, bald auch: καλὸς καὶ ἀγαθός, οὐ μόνον ... ἀλλὰ καί, non solum, sed et; καὶ σὺ εἶ ἐκείνων, καὶ σὺ τέκνον; auch du bist einer von ihnen, auch du mein sohn? es darf aber δή oder τέ angehängt werden, καὶ δή, καί τε, oder τέ vorausgehn τὲ καί. das litt. ir, lett. ir, ar bezeichnen sowol und als auch, irgi, arri und auch; das litt. bey ist mehr und als auch. die sl. sprachen unterscheiden ihr i und von tako auch, russ. takzhe, poln. takze, böhm. také, worin gelegen ist sic, ita, das auch im franz. aussi, engl. also, isl. ogso f. oksvâ, schw. ocks, n. ogsaa erscheint. Zwar das goth. auk drückt in der regel aus γάρ oder δέ, zuweilen καί, jah auk καὶ γάρ, wie lat. et übergeht in etenim, denn γάρ oder enim enthalten wiederum den begrif einer zufügung, eines anhangs. dagegen steht das wörtlich unverwandte goth. jah beides für et und etiam; diesem jah möchte man altn. ok und og, schon des kurzen vocals wegen lieber gleichstellen, als dem auk, es bedeutet et und mit svâ (sic) verbunden oksvâ, ogso etiam. Schweden unterscheiden och und von ock auch. Von diesen allgemeinen betrachtungen, die sich noch weiter verfolgen lieszen, wenden wir uns zum nhd. auch, das von selbst manchen rückblick auf die ältere sprache gestatten wird. 11) in auch liegt ein zusatz, der weniger erwartet wurde, als die durch und ausgedrückte anknüpfung: himmel und erde gehorchen ihm, auch die hölle; die ganze familie erklärte sich zu beiträgen bereit, auch die diener; es könnte heiszen himmel, erde und hölle, familie und diener, aber das auch hebt einen unterschied hervor. wie und zwei wörter verknüpft, fügt ihnen auch häufig noch ein drittes hinzu: ich und du wir sind da, auch er ist da; vater und mutter kommen, auch das kind kommt; es scheint dir und ihm so, auch mir (καὶ ἅμα ἐμοί); mit augen, mund, auch anmut der gestalt (voce, motu, forma etiam magnifica); über feld und wiese, auch durch den wald schweifen; reichthum und ehre, auch vergnügen, alles ist eitel. Es braucht aber nur ein begrif vorherzugehn, dem sich mit auch der zweite hinzu thut: die thür war einfach von holz gearbeitet, auch der riegel hölzern; ein grüner hut, auch das band daran grün; so jemand mit dir rechten will und deinen rock nehmen, dem lasz auch den mantel (ἄφες αὐτῷ καὶ τὸ ἱμάτιον, remitte ei et pallium, aflêt imma jah vastja). Matth. 5, 40; ziehet hin und forschet fleiszig nach dem kindlein und wenn ihrs findet saget mirs, dasz ich auch (κἀγώ, et ego) komme. 2, 8; jenes auch du? in des sterbenden Caesars worten ergänzt sich gleichsam: die und die, auch du? zu ihnen gesellst du dich? man pflegt bei titelhäufungen den letzten mit auch anzuhängen: regierungsrath und professor, auch ritter; liebe, andächtige, auch gute freunde! in berichten an fürsten folgten postscripte eingeleitet mit den worten: auch gnädigster herr, wie es in kaufmannsbriefen heiszt: auch melde ich. in vielen fällen der rede darf aber das auch vorausgehn und woran es sich anschlieszt unausgedrückt bleiben: auch ich (auszer dir) werde kommen, auch du (auszer mir) weist es. 22) auch nimmt in der rede eine viel freiere stellung ein als und, kann dem worte, das es hinzuthut, vorausgehn oder nachfolgen, während und fast immer zwischen den wörtern haftet, die es knüpft. man sagt auch ich oder ich auch; alle tanzen, könnte ich auch tanzen! wenn auch ich tanzen könnte! für und ich darf aber nie stehn ich und. die ahd. und mhd. sprache gaben dem ouh gern eine vordere stelle im satz, wo wir es heute nachrücken, z. b. als ouch si gerne wolden. Iw. 6084, wie sie auch gern wollten; iʒ ouh wola sô gizam. O. III. 16, 68, es ziemte sich so auch wol; ir ouh thaʒ ni wollet. O. III. 14, 103, ihr wollt das auch nicht; ih ouh sie irkennu. O. III. 22, 23, ich erkenne sie auch; wir ouh iʒ firnâmun. O. IV. 5, 66, wir vernahmen es auch; thara ouh zua gifuagi. O. III. 14, 71, dazu füge auch, in welchen worten man eine erweiterung [] des ouh sehen kann, wie Walther statt ouch setzt dar zuo: vil sælic sî der walt, dar zuo diu heide! 35, 22. auffallend sind folgende einschaltungen des ouh: thaʒ det er ouh thô suntar. O. III. 20, 158; worton ouh thô blîdên. III. 23, 42; joh folk ouh heidinero. V. 6, 4 u. a. m. 33) bei solcher freiheit mag, wie wir eben sahen, von zeit zu zeit ein gewisser brauch obwalten, im ganzen besteht fast unbeschränkte manigfaltigkeit der stellung, wonach sich ton und bedeutung richten. der satz: auch morgen will ich zu dir kommen, würde dasselbe ausdrücken, wenn er lautete: morgen auch will ich zu dir kommen. aber: morgen will auch ich zu dir kommen, morgen will ich auch zu dir kommen, morgen will ich zu dir auch kommen bedeuten verschiednes; morgen will ich zu dir kommen auch, sagt man in prosa nicht, doch im gedicht wäre es zulässig. die conjunction leitet immer einen gewissen nachdruck auf das wort, dem sie unmittelbar vorangeht oder folgt. 44) nachdrucksam zumal steht auch neben dem persönlichen pronomen: (du has tJacob gesegnet), segne mich auch mein vater. 1 Mos. 27, 34; meine geliebten sind alle todt, ich auch bin lebensmüde; sie verlassen mich, er auch ist entflohen, auch ihn hatten sie mir abspenstig gemacht. ohne gewicht aber findet sich auch neben dem interrogativ und dessen ableitungen: wer es auch sei, wer auch komme, er wird nichts ausrichten; rufe alle heran, auf wen auch du stoszen wirst; ich treffe ihn, wie er auch sich berge; was auch erfolge, es musz geschehn. in welchen fällen mhd. stehn würde: swer ouch, swen ouch, swie ouch, swaʒ ouch. dasz, wo sie immer irgend auch des weges sich begegnen, jede der gegnerin den rücken kehrt. Göthe 41, 189. 55) und auch ein stärkeres und: Heinz, Kunz und auch Albrecht; eine schöne und auch (= dazu, dabei) gute frau; ein redlicher und auch grundgescheider mann; man nennt ihn gelehrt und er ist es auch; seine lippen flossen über von deinem lob, und so meint ers auch im herzen; ich sage und betheure es auch; haut, fleisch und auch knochen ist versehrt. auch und = und auch: entnervend beide, kriegers auch und bürgers kraft. Göthe 41, 190. sie erblickt niemand am ufer, und auch was hätte es ihr geholfen, jemanden zu sehen. 17, 361 = aber auch, oder bloszes und. 66) mehr ausführend ist die redeweise nicht nur, nicht allein, sondern auch: nicht nur Heinz und Kunz, sondern auch Albrecht; nicht allein haut und fleisch, sondern auch knochen. ahd. nieht ein, sunder joh; nieht ein, nube joh; dies joh ist das goth. jah, ahd. joh, welches noch bei Keisersb. neben auch erscheint: ich hab es etwan von carthüsern gehört, oder joch auch von vätern unsers ordens gunkel 5; man sag joch von dem christallin himel, joch auch von den groszen freuden. has im pf. mhd. niht ein genôte, sunder; niht ein genôte, wan, und noch anders. das schleppende sondern kann wegbleiben: nicht nur haut und fleisch, auch der knochen; nicht deinen arm blosz will ich, auch dein aug. Schiller 667. 77) eben auch, nur auch = bair. halt auch: sie denken, dukt er da, folgt er uns eben auch. Göthe 12, 185; wenn deine worte nur auch wahr sind; ach wenn ich heute nur auch lust dazu hätte! 88) aber auch steht dem und auch nahe, nur dasz es einschränkendes zumischt: eine schöne, aber auch (aber dazu) gute frau. gelindern sinn empfängt es in den anmahnenden, verweisenden redensarten: du must mir aber auch folgen; du must es aber auch thun; das ist aber doch auch gar zu arg; sei aber auch vernünftig; warum läufst du aber auch so? hier wäre kein und zulässig. 99) oder auch: einsam oder auch selbander unter lieben, unter leiden. Göthe; du magst essen oder auch trinken; reiten oder auch fahren; es gern thun oder auch nicht. blosze verstärkung des oder, die, wie bei 5 nach und, unterbleiben kann. 1010) zuweilen erhält auch die gesteigerte bedeutung eines sogar oder selbst: auch nicht einen heller von dem gelde [] wirst du wieder kriegen; es regnet heftig, auch durch die fenster dringt das wasser; tugend macht auch den armen reich; willst du mir auch meinen letzten ruhm rauben?; ich fordere mit keiner silbe, sollt ich auch ein jahr darauf warten müssen; gründliche philosophen, die so tief in alle sachen einschauen, dasz ihnen auch nichts verborgen bleibt. Kant 1, 59; ich hab da auch nicht éinen bekannten gesehen; an diesem öden ort, dahin kein thier auch kömmet, den sonn und mond nicht weisz, da nie kein stern nicht glimmet. Fleming 2; dein schönes vaterland, das edle Nürmberg lacht auch mitten in dem weinen. 48. 1111) betontes auch vor adj. oder adv. auch recht, sprach er = schon recht; auch gut, dachte ich. Lessing 1, 520 = immerhin gut; auch wahr, versetzte ich, = schon wahr. 1212) unbetontes auch in fragen: bist du mir auch gut? ist dirs auch lieb? ist es denn auch so, wie du sagst? hast du mich auch noch lieb? geht dirs auch nahe? soll ichs auch glauben, oder betrügen mich meine augen? Gellert; ist es ihnen auch zuwider, wenn ich zu ihnen komme? aber weist du denn auch, dasz die ganze geschichte erfunden ist? verschieden davon sind die fragen mit betontem auch: ich bin dir gut, bist du mir áuch gut? mir ists lieb, ist dirs áuch lieb? 1313) unbetontes, ironisches auch: das thäte jetzt auch noth! jetzt ist auch zeit zum weinen! was der kerl auch für einfälle hat! das weisz auch der teufel! das ist auch wahr, du hast immer recht. 1414) von verbindung des auch mit den conjunctionen ob und wenn s. unter diesen wörtern.
10553 Zeichen · 139 Sätze

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