vorsicht,
f. ,
vgl. fürsicht
th. 4, 1, 1,
sp. 819,
wo über die aufnahme von für-
und vorsicht
bei den älteren lexikographen und die allmähliche verdrängung des ersteren im 18.
jh. berichtet ist; ahd. foresiht (Notker) Graff 6, 126;
die mhd. wörterbücher verzeichnen weder vür-
noch vorsiht (
s. doch unten unter 1 b
die stelle des md. Marco Polo),
wohl aber vür-, vorsihtic
und vür-, vorsihticheit;
dieses subst. ist auch im älteren nhd. weit häufiger als für-
und vorsiht,
das nur ganz selten zu belegen ist und, wie es scheint, zunächst auf die bedeutung voraussicht, vorsehung beschränkt ist; den sinn von behutsamkeit, achtsamkeit hat es dann vom adj. vorsichtig
angenommen. vor-
ò fürsichtigkeit, vor-
ò fürsicht,
providenza Kramer
t.-ital. dict. 2 (1702) 753
c;
praecaution vorsicht, behutsamkeit Wächtler (1714) 290; Spannutius (1720) 377; für-, vorsicht,
providentia, cautio Steinbach 2, 569; vorsicht Adelung; Campe;
vgl. Fischer schwäb. wb. 2, 1874; ten Doornkaat-Koolman 1, 544
a; Mensing
schlesw.-holst. wb. 5, 478; Verwijs-Verdam 9, 1073. 11)
im eigentlichen sinne, das sehen nach vorwärts, dann das sehen in die zukunft, voraussicht; damit verbindet sich leicht schon hier die vorstellung, dasz dieses voraussehen maszregeln und haltung des voraussehenden beeinfluszt. 1@aa) die vorsicht wurde besonders der Pallas beigelegt, daher gab
man ihr auch den beinamen
Πρόνοια, praescia, die vorhersehende Winckelmann (1825) 8, 6; wenn aber das läszige rückwärtssehen den blick der vorsicht schwächt Herder 18, 378
S.; die vorsicht ist einfach, die hinterdreinsicht vielfach Göthe 42, 2, 123
W.; es ist besser vorsehung (vorsicht) als nachsehung (nachsicht) Kramer
t.-ital. dict. 2 (1702) 754
a;
vgl. luxemb. mundart 471; ten Doornkaat-Koolman 1, 544
a. — ich bin sonst schon alt und schwach, aber ich habe denn doch die vorsicht eines vaters, und eine solche vorsicht sieht weit Tieck (1828) 5, 53; wer gab dir vorsicht meines wegs und vorempfinden? Spitteler
olymp. frühling (1910) 2, 54. 1@bb)
meistens aber mit der erwähnten nebenvorstellung der vorbereitung auf verschiedene möglichkeiten, der sorge oder fürsorge: Sophocles hat in diesem akt dreierlei vorsicht (
drei absichten der vorbereitung) Herder 3, 49
S.; Epicur erläszt seinen weisen der sorgen und der vorsicht auf die zukunft Bode
Montaigne (1793) 1, 19; so spottet der zufall — wie soll ichs nennen? der menschlichen vorsicht Klinger (1809) 4, 114; die wirkung der verzweiflung des schwächsten ist ... thierischer mangel an vorsicht Pestalozzi (1930) 9, 12; es werde vorsicht getroffen, dasz die streite der söhne Premysls nicht mehr entstehen Stifter
s. w. 10, 34; kein mensch, so weit sein witz auch langet, langt hier mit seiner vorsicht zu. wer trieb das werk, damit itzt Zion pranget, o höchste weisheit! sonst als du? Gottsched
ged. (1751) 1, 297; er (
Georg) breitet über dich (
die Georgia Augusta) der vorsicht festen schild Haller
ged. (1882) 199.
ganz wie fürsorge: von der vorsicht des kunigis, die er hot ... czu den provincien
d. mitteldt. Marco Polo 27
Tscharner. 22)
in der bedeutung des voraussehens, vorausbestimmens und der allgütigen lenkung der dinge und fürsorge auf gott übertragen wie vorsehung,
auch wie dieses für gott selbst gesetzt. schon Adelung
weist vorsicht
besonders der '
dichterischen schreibart'
zu. im 19.
jh. tritt vorsicht
gegenüber vorsehung
mehr und mehr zurück, in gehobener sprache hält es sich aber noch lange. — die vorsicht hat meines wissens Günther zuerst in seinen gedichten gebraucht: weil das sylbenmaasz die fürsehung nicht verstattete. das vor daran ist fehlerhaft, weil es fürsicht heiszen sollte Gottsched
beob. (1758) 243.
im folgenden ist vorsicht
aus dem 17.
jh. mehrfach belegt; Adelung
weist darauf hin, dasz schon bei Notker foresiht
als die providentia
gottes erscheint. richtig dagegen ist, dasz Günther
eine besondere vorliebe für vorsicht
hat. 2@aa)
im christlichen sinne vom walten gottes und als eine eigenschaft seines wesens: vorsicht gottes Prätorius
winterflucht d. sommervögel (1678)
vortrab a 5
a; Schubart
br. 1, 128
Strausz; die göttliche vorsicht Stieler
zeitungs lust u. nutz (1697) 81; Liscow
sat. u. ernsth. schr. (1739) 359; ob- und vorsicht des höchsten Klinger (1809) 3, 14; durch deine vorsicht sie auch führst und segnest sie in ihrem stand
bei Fischer-Tümpel
d. dt. ev. kirchenlied 4, 248
b; herrlich gottes vorsicht preisen kan viel trotz der welt besüszen Logau
sinnged. 619, 29
E.; die vorsicht seiner gütigkeit ist gar nicht zu ergründen Günther 2, 293
Kr.; deck ihn für aller noth durch deiner vorsicht gnadenflügel Schmolcke
trost- u. geistr. schr. (1740) 1, 1044. vorsicht des himmels: auch darin war des himmels vorsicht wach (
even in that was heaven ordinant)
Shakespeare Hamlet 5, 2. 2@bb)
auszerordentlich oft wird dann vorsicht
für sich gebraucht, die voraussicht und das walten gottes oder den waltenden selbst bezeichnend: lassen sie uns der vorsicht trauen Gottschedin
br. (1771) 1, 2; was noch kommen soll, habe ich der vorsicht überlassen Lessing 17, 41
M.; die vorsicht geb es Jean Paul I 8, 161
ak.-ausg.; ich thor murrte mit der vorsicht Kotzebue
dram. w. (1827) 1, 4; (
denker) glauben ... an eine waltende vorsicht Holtei
erz. schr. (1861) 36, 282; schreyende sünde gegen die vorsicht Stifter
s. w. 17, 24; was uns zeit und vorsicht nehmen, bringt die hofnung stündlich ein Günther 2, 151
Krämer; wir hören dann aus seinem eignen munde, wie wunderbar die vorsicht ihn geführt Göthe 16, 176
W.; wie wunderbar der vorsicht wege sind Rückert (1867) 10, 360. 2@cc)
persönlich gedacht, wenn sie angeredet wird, wenn man bitten an sie richtet: ich maszte mich an, o vorsicht, die scharten deines schwerds auszuwezen Schiller
räuber 5, 2; o vorsicht! straf ihn dann Cronegk (1771) 1, 5; (
ich) flehe die vorsicht um die ununterbrochene fortdauer ew. königl. maj. hohen wohlseyns Lessing 18, 372
M. — sohn der vorsicht: der Zimbern teurer held, der vorsicht werter sohn Fleming
dt. ged. 1, 186
L. hand, finger, auge, ohr der vorsicht: in süszer beruhigung die hand der vorsicht küssen Schubart
br. 2, 200
Strausz; drei güter hat die milde hand der vorsicht mir gegeben Schenkendorf
ged. (1815) 123.
vgl. vorsichtshand unter 4. — seh einmal ein mensch den finger der vorsicht A. G. Meissner
skizzen (1778) 1, 35. — am quell des lichts erwärmt dünk ich mich hier dem auge der vorsicht mehr genaht zu sein Thümmel
reise 2, 5;
vgl. vorsichtsauge unter 4; ja, wenn diesz erdenvolk, so zahllos als der sand am meer, der vorsicht vor den augen schwebte? Gotter (1787) 1, 240; doch klagen sollen nicht mehr auf meinen lippen das ohr der gütigen vorsicht entweihn Giseke
poet. w. (1767) 175.
vgl. auch vorsichtsbuch
unter 4. 2@dd)
einige typische epitheta verbinden sich mit vorsicht,
sehr oft ewig: ewige vorsicht Hippel
lebensl. (1778) 2, 22; Schiller
Fiesko 1, 12; Fichte (1845) 6, 339; Holtei
erz. schr. (1861) 22, 23; Ranke (1867) 1, 155; Treitschke
hist. u. polit. aufs. (1886) 1, 35. verzeih dem freudetrunknen, erhabne vorsicht, diese lästerung Schiller
don Karlos 1, 2; ha, du gerechte vorsehung! so bald begann der sturm, so bald? Hölderlin 1, 87
Litzmann; (
beherrscher,) den ihnen die gnädige vorsicht geschenkt hat Haller
Alfred (1773) 5
a; die gütige vorsicht
d. neueste aus d. anm. gelehrs. (1751) 1, 421. wie? ist dein gott denn schon gestorben, seine heilge vorsicht ein bloszes uhrwerk Geibel 3, 28
Cotta; der weisen vorsicht schlusz ist hier dein augenmerk Gottsched
ged. (1751) 1, 85; o allweise vorsicht, sey gedankt Bürger 293
b Bohtz. 2@ee)
übertragen auf nicht christliche vorstellungen; schicksal, verhängnis
werden mit vorsicht
verbunden oder einander entgegengesetzt: was vorher schicksal hiesz, heiszt nun vorsicht Lessing 8, 53
M.; düsteres grübeln ... über vorsicht, schicksal und letzten grund aller dinge Stifter
s. w. 3, 7; denn das verhängnüsz hat dich, eh du noch gebohren, durch seine vorsicht schon zu meiner braut erkohren Günther 1, 51
Kr.; andere bahnen verhängt uns Kronions waltende vorsicht (
οὕτω που Ζεὺς ἤθελε μητίσασθαι) Voss
Od. 9, 262
B.; still wandelte von Thespis wagen die vorsicht in den weltenlauf Schiller 6, 271
G. 33)
dann aber wird das wort in der fortschreitenden entwicklung der neueren sprache meist eingeschränkt auf die auf eine voraussicht oder überhaupt auf erkenntnis der lage begründete acht- und behutsamkeit: '
das bemühen, sein gegenwärtiges verhalten nach den folgen desselben einzurichten und alles schädliche auf das möglichste zu vermeiden ... da es denn auch oft von der fertigkeit dieser bemühung, d. i. für vorsichtigkeit
gebraucht wird' Adelung;
letzteren gebrauch bezeichnet Campe
als '
nicht gut',
während jetzt eher vorsichtigkeit
vermieden wird. —
bei der entwicklung der bedeutung ist zu beachten, dasz die vorstellung eines wirklichen voraussehens zurücktreten und ganz schwinden kann, so dasz nur der gedanke an möglicherweise eintretendes wirksam ist. ferner handelt es sich nicht immer um eigene gefahr oder schädigung, sondern eben so oft um fremde, einer person oder sache (den verband eines verwundeten mit vorsicht ablösen; etwas mit vorsicht ausgraben).
es kann überhaupt eine abschwächung der bedeutung eintreten, indem es sich um die vermeidung eines versehens, eines irrtums, eines anstoszes, einer beschämung u. ä. handelt (mit vorsicht eine theorie aufstellen;
man beachte auch die in der umgangssprache häufige wendung jemand ist nur mit vorsicht zu genieszen).
die verwendungsmöglichkeiten des wortes sind unbegrenzt, es können nur einige beispiele gegeben werden. 3@aa) ist nicht ... misztrauen zur vorsicht nöthig? Möser (1842) 1, 197; was ist vorsicht? die gefahr läszt sich nicht auslernen Göthe 19, 65
W.; mein rath war vorsicht, und nur da ihr wollt, bin ich für die schlacht Klinger (1809) 1, 287; vorsicht ist immer gut W. Alexis
hosen d. herrn v. Bredow (1846) 1, 233; vorsicht macht einen brief kalt Hans Grimm
volk ohne raum (1928) 1, 584; ein frommes weib gibt gott, die vorsicht thut es nicht Logau
sinnged. 122
E.; dasz vorsicht ohne falsch nie ihren zweck verfehlet Lohenstein
Sophonisbe (1680)
widmung; und besser, zu viel vorsicht, als zu wenig Schiller
Wallensteins tod 2, 4. 3@bb)
mit anderen substantiven verbunden: also trauet er der otterzunge mehr zu als seiner eigenen vor- und aufsicht J. G. Schmidt
rockenphil. (1706) 1, 340; vorsicht und behutsamkeit Gerstenberg
schlesw. lit.-br. 145
lit.-denkm.; mit vorsicht und kritik Göthe 41, 2, 324
W.; mit groszer sorge und vorsicht Bettine
Cl. Brentanos frühlingskr. (1844) 267; mit gewohnter vorsicht und geschicklichkeit Hebbel
w. 12, 136
W.; mit besonderer langsamkeit und vorsicht Fontane I 6, 346; vorsicht und fürsicht ist des schiffes steur und mast Rückert (1867) 11, 520. 3@cc)
wie vorgesehen!
wird vorsicht!
als anruf gebraucht. —
häufige verbindungen mit präpositionen sind mit, aus, zur vorsicht,
nachgestellt der vorsicht wegen, halber: alles sollte mit vorsicht geschehen Göthe 33, 23
W.; ging ich auf socken hinaus und schlosz den drücker mit vorsicht Voss
ged. (1802) 1, 80; kleidet euch aus vorsicht in diese kutten
Z. Werner
d. söhne d. thales 1, 206. zu mehrerer vorsicht Mörike 1, 262
Göschen; es ist das alles nur zur vorsicht Stifter
s. w. 5, 1, 128. — ich wünsche der vorsicht wegen auszusteigen Raabe
Horacker (1876) 131;
vgl. vorsichtshalber. — ohne vorsicht: hertz und muth ohne vorsicht fahrt oben ausz Lehman
floril. polit. (1662) 2, 900; ohne weitere vorsicht G. Keller 4, 71. 3@dd)
mit näheren bestimmungen: mit etwas, einiger, der nöthigen, groszer, der gröszten, kluger, weiser, besonderer, der äuszerten, höchster, vieler, aller vorsicht
u. s. w.: der den jüdischen und gelehrten griechischen ton mit einerlei vorsicht vermeidet Herder 1, 223
S.; kalte vorsicht Hippel
kreuz- u. querzüge (1793) 1, 114; diätetische Göthe 22, 310
W.; mit liebender vorsicht Hölderlin 2, 172
Litzmann; unnütze vorsicht Raumer
gesch. d. Hohenstaufen (1823) 4, 420; mistrauische J. Grimm
kl. schr. 1, 238; die einfache vorsicht erfordert Bismarck
polit. reden 4, 240
K.; zurückhaltende vorsicht W. v. Polenz
Grabenhäger (1897) 1, 194; wenn du stürme fliehst, aus allzu schüchterner vorsicht hart an dem tückischen ufer dahinstreifst J. A. Schlegel
ged. (1787) 1, 258; feigherzge vorsicht, fahre hin Schiller
Wilh. Tell 1, 4. 3@ee)
unter den in unbegrenzter fülle möglichen verbalverbindungen sind einige besonders häufig und mehr oder weniger fest geworden: mit vieler vorsicht zu werke gehen. alle vorsicht bey einer sache anwenden, gebrauchen Adelung; so müsse man beim fassen (
des diamanten) mit vieler vorsicht zu werke gehn Göthe 43, 267
W.; geht mit vorsicht zu werke Geibel 7, 136
Cotta. — er habe bei seinen verrichtungen die gröszte vorsicht gebraucht Göthe II 2, 107
W.; ich kann der vorsicht nicht zu viel gebrauchen Schiller
Maria Stuart 2, 8. (
misztrauen) vermehrt sich durch die vorsicht, die jeder den anderen anwenden sieht Fichte (1845) 3, 140. —
einige andere beachtenswerte wendungen: (
du) brauchtest nur die vorsicht zu haben, deine briefe ... abschreiben zu lassen Bettine
Günderode (1840) 2, 62; halte vorsicht auf das geld und auf die empfehlungsbriefe, welche dir der vormund gab Stifter
s. w. 3, 299;
häufiger dagegen ist vorsicht üben; nutzt dir sorge, so meide sie nicht und pflege der vorsicht Herder 26, 91
S. man sagt, etwas gebietet vorsicht,
anderseits die vorsicht gebietet: ihr finger am mund gebietet vorsicht Herder 23, 22
S.; dasz es (
das regieren) vorsicht erheischte W. v. Humboldt 1, 83
akad.-ausg. — nur vorsicht ist vonnöthen H. v. Barth
Kalkalpen (1874) 254; dennoch bedarfs der vorsicht Schiller
jungfrau v. Orleans 2, 1. 3@ff)
zahlreiche redensarten handeln von der vorsicht,
s. Wander dt. sprichw.-lex. 4, 1700;
norddt. ist: vorsicht ist die mutter der weisheit (Holtei
erz. schr. 1, 8);
scherzhaft: vorsicht ist die mutter der porzellankiste Meyer
d. richtige Berliner 148
b; der glaskünste Müller-Fraureuth 2, 629
b. 3@gg) vorsicht
kann sich auch deutlicher auf das verhalten in einem einzelnen falle beziehen: nach dieser vorsicht bereiteten wir uns (
zur landung) G. Forster (1843) 2, 208; noch eine vorsicht! Göthe 11, 107
W.; ging sie, ohne eine vorsicht zu brauchen, nach dem gespensterhause A. v. Arnim 1, 141
Gr.; die vorsicht eines förmlichen vertrages Müllner
dram. w. (1828) 8, 62. 3@hh)
entsprechend dem unter g
behandelten gebrauche kann auch der plural gebildet werden: man weisz ... schon durch kluge anstalten und vorsichten vorzubeugen v. Fleming
d. vollk. soldat (1726) 88; man nimmt seine vorsichten Iffland
theatr. w. (1827) 1, 5; noch andere vorsichten der ersten anlage würden es unendlich erleichtern, Venedig zur reinsten stadt zu machen Göthe in:
schr. d. Götheges. 2, 130; die vorsichten, welche man im weiterziehen ... anwendete Stifter
s. w. 3, 66; (
es) sind manche vorsichten zu beobachten, um sich von störenden fehlern frei zu halten Luschin v. Ebengreuth
münzkunde (1904) 41. 44)
als erstes glied von zusammensetzungen im entwickelten nhd. gewöhnlich im sinne von behutsamkeit, achtsamkeit (3),
was bei den einzelnen wörtern nicht besonders bemerkt wird, seltener und mehr in älterer sprache in der bedeutung von vorsehung (2);
meistens mit fugen-s: