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wir

ahd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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18 in 18 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wir pron.

Bd. 30, Sp. 523
wir, pron. , nom. plural des ungeschlechtigen pronomens der 1. person. herkunft und form. bildung zur idg. wz. e- bzw. durch i erweitert ei- 'wir' (plural, nicht dual), vgl. aind. vayám (erweitert aus *vai); germ. mit nominalem plural-s *wīz, vgl. got. weis, nord- und westgerm. mit r < z, vgl. anord. vēr, vǣr (vīr), ahd. mhd. nhd. wir (Notker wír, also ), mit verlust des endkonsonanten im nördl. teil des germ., vgl. ags. wē, we, asächs. wi, we, aschwed. wī (auch wīr), anl. wī (auch wir), afries. wi, engl. we, norw.n. schwed. vi, nl. wij, mnd. wē, wī (wie). neben der pluralform steht im älteren germ. der dual wit (t ist angehängte zweizahl) 'wir beide', vgl. got. ags. asächs. wit, anord. vit (viþ), der sich auf deutschem boden nur im nordfries. erhalten hat, sonst durch den plural ersetzt und schon ahd. nicht mehr bezeugt ist; vgl. lit.d. in mhd. zeit zeigt das obd. wir, das nd. wē (wī); im md. dringt wir als schriftsprachliche form ein und verdrängt vielfach dialektisches wi, vgl. noch wan wi alli naciburi heizin Mühlh. reichsrechtsbuch2 105 Meyer; hete wi tusent marc von golde spiel v. d. zehn jungfr. 174 Beckers; gemischt: alse wi langer biten, wir muzen doch mit in striten graf Rudolf 12, 8 Grimm; waz wi vormogin, ... daz wollen wir unsreme hern ... gerne meteteile Ködiz v. Saalfeld leb. d. hl. Ludwig 51 Rückert; ebenso im niederrhein.: wie sollen dienen dem coninge Floyris 201 (in: ztschr. f. dtsch. altertum 21, 320ff.) neben tuo dat wir dig raten 290; obd. steht neben herrschendem wir in den altalem. psalmen (9. jh.) vereinzeltes wer: wer der lebemes und inti wer erlosta pirumes (in: Germania 2, 103f.), wo assimilation an folgendes -er vorliegt, nicht eine altertümliche form (so Wilmanns gr. 3, 408); md. vokalsenkung ist wer in: wer suln ingegin in varin könig Rother 2613 de Vries; Johannes, kom, gen wer! Alsfelder passionssp. 5894 Grein; wer wisten nicht, dasz hie was Crist ebda 6316; verdumpfung zeigt obd. wür, vgl.wür von gotts gnaden Johanns abbt ze Rot (v. j. 1306) monum. boica 1, 145, s. auch die belege bei Weinhold mhd. gram. § 451, bair. gramm. § 357, alem. gramm. § 412; mit sproszlaut als wier: wier Ott von gottes gnaden, pfallentzgraf von Rein (v. j. 1291) monum. boica 3, 178; wier Niclas abpt (v. j. 1478) fontes rer. austr. II 37, 523, vgl. reime von wier : tier Freidank 5, 14; : vier Thomasin v. Circlaria welsche gast 2282. [] wie im anord. wird nach dem verbum stehendes wir an das -n der verbalendung assimiliert zu mir, mer, und dann vielfach zur alleinigen form der mundart erhoben, wofür das 15. jh. die frühesten zeugnisse bietet, vgl.: cum, mir mengen unse trene marienlied. in: ztschr. f. dtsch. altert. 10, 29; wie wol mir mainend, es hab ein end (v. j. 1494) bei Mone schausp. 2, 141; ... mir gänd nit den rechten weg ..., so gang wir recht Steinhöwel Äsop 204 Österley; mir wöllent nit verzagen fastnachtsp. 447 Keller; umb dasz mer gesundiget hon Alsfelder passionssp. 35 Grein; wa mir anders den poeten glauben Seb. Franck morie encom. (Ulm o. j.) 11a; später nur in mundartlicher schreibweise: weil mir doch lügen müssen Ollapatrida Fuchsmundi 125 Wien. ndr.; wie kumen dan mir zu der ehr Schwabe tintenfäszl (1745) a 4b; mir sein freund Anzengruber ges. w. 6, 214; aber auch sonst nach nasal, vgl. den mir, indem mir u. s. w., belege s. bei Fischer schwäb. 4, 4; dies mir gilt mundartlich heute im gesamten obd. und dem md. neben selteneren w-formen, z. b. Fischer a. a. o., wiɐr Bacher lusern. 228; vgl. dazu Wrede anz. f. dtsch. altert. 18, 300; obd. und md. herrschen mer, mir, mier u. s. w. (nebentonig mər) stark vor, aber überall mit w-formen durchsetzt, die besonders östlich der linie Aschersleben-Würzburg-Lindau zahlreich sind; im östl. Hessen und westl. Thüringen überwiegen formen ohne r wie mi, mei, mē, die kompromiszformen des älteren wi mit neuerem mir darstellen; nd. nördlich der Ürdinger linie gilt hauptsächlich wi neben wei, wē; das östl. schlesische bevorzugt ber, bir u. s. w.; nebentoniges mir, mer reduziert oder verliert obd. oft den endkonsonanten, vgl. z. b. mə', mi' Schmeller-Fr. 1, 1641, mə Fischer schwäb. 4, 2b. gebrauch. spätahd., mhd. und frühnhd. ist wie auch heute vielfach dialektisch abfall von -n oder -en der verbalendung vor enklitischem wir (bzw. mir) bezeugt, vgl. wirche wir Williram hohel. 141, 4 Seem.; leider nu enmuge wir Hartmann v. Aue arm. Heinrich 504; daz wer ot wir mit swerten Nibelungen 149, 1 L.; dar gâht wir alle balde Wolfram v. Eschenbach Parzival 525, 26; auch bring wir etlich guldin schin Hans Sachs 2, 27 K.; gee wir Steinhöwel Äsop 264 Österley. 11) zur bezeichnung der 1. person. 1@aa) in der mehrzahl, für den engeren oder weiteren kreis, zu dem sich der sprechende oder schreibende rechnet: warumb beschwären wir (Christen) uns muotwillig mit verbott der spisz Zwingli v. freiheit d. speisen 6 ndr.; abwechselnd mit man: wie man sich mit der faust an ein ... wand halten mus, auff das wir nicht gleiten Luther 28, 77 W.; (die kinder) sind die andren wir (erwachsenen) Logau sinnged. 183 lit. ver.; mit apposition, die die gemeinte gruppe begrenzt: wir laien Eberlin v. Günzburg s. schr. 1, 10 ndr.; wir Deutschen Luther 19, 631 W.; wir kinder Göthe 21, 104 W.; mir Schwytzer schweiz. schausp. 2, 152; mir bauern Hartmann volksschausp. 24; wir armes publicum Gerstenberg Hamb. n. zeitg. 110 lit.-denkm.; formelhaft besonders von schriftstellern und rednern verwandt, die durch den plural sich mit dem kreis ihrer leser oder zuhörer gleichsetzen: am aschermittwoch, so die heilig kirch ... dich zuo hohen dingen ermant, so seind wir am allerverruochtesten Geiler v. Keisersberg ameis (1516) 9d; wer weisz, ob das letztere wort nicht vom ersten den nahmen führe, wie wir weiter hinunterwerts hören sollen Prätorius anthr. plut. (1688) 1, 3; die alte ging murrend beiseite, wir entfernen uns mit ihr Göthe 21, 6 W.; wir sehen (in Ungarn) den katholischen und den griechischen kultus getrennt Moltke ges. schr. 1, 115; meine herren, [] vor allem wollen wir praktisch sein Polenz Grabenhäger 2, 192; auch vom auftraggeber und auftragnehmer: mit dem transport des hummers wollen wir es nicht wagen Göthe IV 35, 226 W.; gern bei adhortativen wendungen, wenn der sprecher die hörer zum mittun auffordert: doch ghen wyr! Judas Nazarei v. alten u. neuen gott 40 ndr.; nun wöllen wir hin heym zu hausz Hans Sachs 2, 19 K.; aber lassen wir das gut sein Göthe 45, 36 W.; so! nun wollen wir über die drauszen! 8, 8. 1@bb) für eine einzelne person. 1@b@aα) als pluralis majestatis, als zeichen der fürstlichen würde entsprechend älterem brauch in lat. urkundung: wir Ott von gottes genaden pfallentzgraf von Rein (v. j. 1291) monum. boica 3, 178; weir Heynrich von gotis gnaden herzog czum Brige (v. j. 1385) lehns- u. besitzurk. Schlesiens 1, 348; wir sein ein könig und reden das fastnachtsp. 682 K.; bringt es in ordnung. wir (Karl) genehmgen alles, für einen freund ist uns kein preis zu hoch Schiller 13, 254 G.; entsprechend von gott gebraucht: drumb wölln wir im ein ghülffen machen, ihm gantz gleich in allen sachen Hans Sachs 1, 27 K. 1@b@bβ) vom verfasser zur bezeichnung seiner selbst, als eine art bescheidenheitsformel, wohl aus a heraus entwickelt: (von) Africa wöllent wir nit weyter schreyben Stumpf Schweizerchron. (1548) 2a; die zwo ersten (arten) halten wir für ein geschlecht Bock kreutterbuch (1572) 2; von der rechtschreibung, davon wir anitzo etwas handeln wollen Gueintz rechtschreib. (1666) 7; immer selbstgespräche, hören wir die leser sagen Wieland Agathon (1766) 2, 72; substantiviert ironisch: aus welchen büchern hat denn nun das jenaische wir ... seine mineralogie gelernt Lessing 10, 407 L.-M.; auch sonst als zeichen der bescheidenheit: es gab eine zeit (vor Jean Paul), wo kein deutscher jüngling, wenn er liebte, zu sagen wagte: ich liebe dich. zünftig und bescheiden, wie er war, sagte er: wir lieben dich, mädchen Börne ges. schr. (1840) 2, 204. 22) zur bezeichnung der 2. person der ein- oder mehrzahl; als ausdruck der rücksicht gegen höherstehende: sihe, wie wir nun stehen? als wenn wir uns bethan hetten H. J. zu Braunschweig schausp. 223 Holland; gegenüber einem untergebenen, dem man keinen förmlichen befehl geben will: nun, Krist, wie wär es? wir müssen wohl einheizen Fontane ges. w. I 1, 5; als zeichen der vertraulichkeit: nun, kleine schwägerin, worüber denken wir so weltentrückt nach? P. Heyse in: dtsche dicht. 9, 12 Franzos; als ausdruck der herablassung, sowohl einer freundlichen als einer herrischen, ähnlich wie man gegen geringere gebraucht, die man mit ihr oder sie nicht anreden kann und mit du oder er nicht anreden will: wie befinden wir uns?, vgl. Adelung 5, 250; was haben wir neues, Marinelli? Lessing 2, 386 L.-M.; namentlich der schulsprache des 18. jhs. angehörig, vgl. Grimm dtsche gramm. 4 (1898) 292; (lehrer:) wir sind ein esel! (schüler:) ich meinerseits protestiere Seume m. leben (1813) 63; früh als lächerlich empfunden, vgl. Campe 5, 738. 33) substantiviert, für eine gruppe von personen umschreibend verwendet, vgl. entsprechenden gebrauch von das ich: diese wyr werden freilich die gewalt haben eben yn den worten, da sie Christus selbst ynnen hatte am abentmal Luther 18, 2, 2 W.; wie das selbst, die persönlichkeit einer mehrzahl: der leib ist das wohnhaus unsers geistes, welcher unser warhafftes wir ist Chr. v. Ryssel v. d. seelenfrieden (1685) 138; modern im sinne der gemeinschaft einer vielzahl von menschen gebraucht: es ist nicht nur ein starkes gefühl des 'wir', das diese bedeutsamsten aller groszen verbände (die nationen) innerlich zusammenschlieszt O. Spengler unterg. d. abendlandes (1922) 2, 204; damals (bei kriegsbeginn) war alles freigelegt, geschah die ablösung des ichs durch das wir gleichsam selbsttätig Dwinger wir rufen Deutschland 514.
9886 Zeichen · 274 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    °wir

    Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    ° wir Gl 1,630,71 s. ogar.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    WIRpron. pers.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    WIR pron. pers. wir. goth. veis , ahd. wîr oder ahd. wir Gr. 1,781. Ulfil. wb. 189. Graff 1,634. die kürze folgt im mhd.…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wir

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Wir , der Nominativ im Plural des persönlichen Pronominis der ersten Person, welches in allen Geschlechtern unverändert …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    wir

    Goethe-Wörterbuch

    wir [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    wir

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    wir Band 16, Spalte 1060 wir 16,1060

  6. Sprichwörter
    Wir

    Wander (Sprichwörter)

    Wir 1. Ja wenn wi nich wier'n, säd' de Latern' tô 'n Mând (Mond), dor ging se ût. – Hœfer, 665; Peik, 196, 211. 2. Wir s…

  7. Spezial
    wir

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    wir pron. pers. 1 (betont) nos 2 (unbetont) i ▬ wir schätzen ihn sehr i le sciazun dër ; wir sind dazu da nos sun chiló …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wir

1.194 Bildungen · 1.182 Erstglied · 11 Zweitglied · 1 Ableitungen

wir‑ als Erstglied (30 von 1.182)

Wir(r)i

Idiotikon

Wir(r)i Band 16, Spalte 1070 Wir(r)i 16,1070

Wir(r)leten

Idiotikon

Wir(r)leten Band 16, Spalte 1069 Wir(r)leten 16,1069

Wirau

Meyers

Wirau (türk.), s. Ören .

Wirbach

Wander

wir·bach

Wirbach Wer in Wirbach sich will nähren, der muss suchen Heidelbeeren; kann er sich darein nicht finden, muss er lernen Besen binden; wer da…

Wirballen

Meyers

wir·ballen

Wirballen ( Wershbolowo ), Stadt im russisch-poln. Gouv. Suwalki, Kreis Wolkowyschki, Station der Eisenbahnlinie St. Petersburg-Eydtkuhnen, …

wirbe

Lexer

wirbe swf. wirbel, scheitel. von der wirben bis ûf den sattil Dür. chr. 200. — zu wërben;

wirbec

Lexer

wir·bec

wirbec adj. wirblicht, schwindlicht Mgb. 109,8 ;

Wirbe I

RhWB

wir·bei

Wirbe I wi·r.əf Sieg-Hangelar , Bo-Geislar Sg. t. n.: Schreckgestalt, unruhig umherwandelnd.

Wirbe II

RhWB

Wirbe II wi·r.əf, Pl. -və Rheinb-Maulb Scheuren f.: Dachkehle, sich bildend bei zwei winkelig aneinandergebauten Dächern, auch Dachw.

wirbel

DWB

wir·bel

wirbel , m. , deverbativbildung zu germ. * hwerBan aus der wz. idg. kerp- ' sich drehen ', vgl. got. ƕairban ' umhergehen ', hveilaƕairbs '…

Wirbelkopf

SHW

Wirbel-kopf Band 6, Spalte 601-602

Wirbelring

SHW

Wirbel-ring Band 6, Spalte 601-602

Wirbeltier

SHW

Wirbel-tier Band 6, Spalte 601-602

Wirbelwind

SHW

Wirbel-wind Band 6, Spalte 601-602

wirbelader

DWB

wirbe·lader

wirbelader , f. , was wirbelschlagader, s. Oken naturgesch. 4, 81 . —

wirbelartig

DWB

wirbel·artig

wirbelartig , adj. , wie ein wirbel (B 1 a) geformt: die tastwarzenreihen ( sind ) wirbel- oder buchtenartig zusammengedreht Sömmerring mens…

Wirbelbaum

Campe

wirbel·baum

† Der Wirbelbaum , — es, Mz. — bäume , ein Name der Kiefer oder Föhre (Pinus sylvestris L .).

Wirbelbeere

Campe

wirbel·beere

Die Wirbelbeere , Mz. — n , der Name eines ausländischen Strauchgewächses (Callicarpa L .).

wirbelbein

DWB

wirbel·bein

wirbelbein , n. , das einzelne glied der wirbelsäule, vgl. wirbel C 3, älter ist wirfbein vestibula Diefenbach nov. gl. 379 b ; knoten oder …

wir als Zweitglied (11 von 11)

*magwiR

KöblerAn

*magwiR , F. Hw.: s. mær (1)

*mawiR

KöblerAn

*mawiR , F. Hw.: s. mær (1) L.: Vr 399b

Foszwir

LothWB

fos·zwir

Fos-zwir [fóstswír Si. u. s.] m. Anschlagzwirn. Fos wie in Foskusch. — lux. 116 Fôschzwîr; vgl. frz. faufil.

Hättenwir

PfWB

hatten·wir

 Hätten-wir m. : = PfWB Hätteich ; de Häddemer un de Wammer (wenn wir) [Kaislt].

schwir

DWB

sch·wir

schwir , s. schwier oben sp. 2619 und schwirn, m. unten.

snêwir

MNWB

sne·wir

° snêwir , m. , Münze im Werte von 12 Pf., Schleißform von snêberger, s. d. (Hans. Gbl. 62, 50).

snēwir

KöblerMnd

snē·wir

snēwir , M. nhd. Münze im Wert von zwölf Pfennigen Q.: Hans. Gbl. 62 50 E.: s. snēbergære? L.: MndHwb 3, 306 (snêwir) Son.: örtlich beschrän…

tzwir

KöblerMhd

tzwir , Adv. Vw.: s. zwir

Ableitungen von wir (1 von 1)

wire

LW

wire, sw. f. zona ferrea, Metalldraht, dünne Eisen-, Kupferstange.