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tunke

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

tunke f.

Bd. 22, Sp. 1791
tunke, f. , flüssigkeit, in die getunkt wird, insbesondere beigusz beim essen, sosze. junge postverbale ableitung von tunken. zur wortbildung ist das etwas früher belegte eintunke (s. teil 3, sp. 332) zu vergleichen, das wohl als lehnübersetzung von lat. intinctus zu werten ist (vgl. Dasypodius [1536] 442b; Dentzler 1, 806b). ob tunke aus eintunke abzuleiten ist, kann nicht entschieden werden; dafür spricht, dasz eintunke im 17. jh. auch im ostmitteldt. (bei David Schirmer, s. teil 3, sp. 332) erscheint, wo tunke um die gleiche zeit vorzüglich belegt ist. abgesehen von einem frühen obd. beleg (bei Georg Kirchmair denkwürdigkeiten in: fontes rerum Austr., scriptores 1, 497 Karajan), der jedoch eine in der folge nicht aufgenommene bedeutungsrichtung aufweist, erscheint tunke, seit beginn des 17. jhs., zunächst besonders im ostmd. u. im östlichen kolonialgebiet. von Steinbach dt. wb. 2 (1734) 882 wird es als spezifisch schlesisch gebucht. die bezeugung in den mundartenwörterb. weist in gleiche richtung, vgl. Kleemann Nordthür. 24, Anton Oberlausitz 13, 21, Müller-Fr. obersächs. 264, Albrecht Leipzig 225b, Stauf v. d. March nordmähr. 92, Brendicke Berlin 185, Frischbier pr. 415, Sallmann Estland 73; vgl. auch die entlehnung tunka 'dünnes essen, sosze' im obersorb. Bielfeldt die dt. lehnwörter im obersorb. (1933) 278. seltener im obd., vgl. Halter Hagenau 148, Birlinger schwäb.-augsburg. 127, Lexer Kärnten 77, Schöpf Tirol 776. Fischer schwäb. 2, 466 bemerkt, dasz das wort, als es als verdeutschung für sosze vorgeschlagen wurde, als fremd empfunden worden sei; ähnliches ergibt sich aus Ochs bad. wb. 1, 596. gegen eigenständigkeit im obd. spricht vor allem, dasz hier von alters her eine bedeutungsmäszig völlig abweichende deverbativbildung zu tunken in reicher formaler entfaltung bereits vorhanden war (s. 2tunk, m., oben sp. 1790). tunke ist seit beginn des 17. jhs. lexikalisch häufig belegt und wird namentlich in den fremdwörterbüchern immer wieder als deutsche entsprechung von sosze angeführt und empfohlen, so vor allem im 2. jahrzehnt des 20. jhs. durch den allgemeinen deutschen sprachverein (vgl. Paul dt. wb. [31921] 551b), ohne freilich das fremdwort jemals auch nur wesentlich zurückdrängen zu können, weswegen man dazu übergegangen ist, für dieses deutsche schreibung (sosze statt sauce) zu empfehlen, vgl. etwa E. Lohmeyer unsere umgangssprache (31917) 165; deutsche speisekarte, hrsg. v. allgem. dt. sprachverein (1918) 6. wie bei tunken (unten sp. 1795) ist die qualität des anlautenden dentals bis zum ende des 17. jhs. unfest. die t-form findet sich, abgesehen von Kirchmair denkw. a. a. o. (s. oben sp. 1791) erstmalig 1616 bei Hulsius-Ravellus 332a, dann 1625 im Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus; die d-form bezeugt Steinbach dt. wb. (1734) 2, 882, sie findet sich bis zum ende des jahrhunderts, so noch bei Wiedemann histor.-poet. gefangenschaften (1690) 76 mai. auffällig ist die d-form bei Fr. v. Matthisson schr. (1825) 6, 83. während neben dem fem. eintunke auch eine masc. bildung bestanden zu haben scheint (zu einem einduncke Ryff bei Sanders 3, 1402), scheint tunke von vornherein nur als fem. gebraucht worden zu sein (so gebucht bei Hulsius-Ravellus a. a. o.). flexivische abweichungen vom heutigen gebrauch sind selten: tungkhen (schw. acc. sing.) bei Kirchmair a. a. o.; im beleg: zusammen 24 speisen, darunter die salat und tunke nicht (1669) Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus, kann die form tunke, wenn sie nicht singularisch gefaszt wird, als stark gebildeter fem. pl. angesehen werden. tunke stellt sich bedeutungsmäszig von vornherein zu tunken I A 1 a; ohne nachfolge bleibt eine frühe beziehung auf I A 1 b δ: solte ich ... sagen, ... wie man da gehauszt hat, da hett ich nit vedern, tungkhen noch pappier genucg Kirchmair denkw. 497 Karajan in: fontes rerum Austr. 11) schmackhafte, würzige, in der regel etwas dickliche flüssigkeit, dazu bestimmt, während des essens feste speisen hineinzutauchen. gewöhnlich als von diesen zunächst gesondert gedacht, so in hinsicht auf die servierung: auf die tafel (sollen gesetzt werden) zu zwei gängen 12 speisen, zusammen 24 speisen, darunter die salat und tunke nicht (1669) Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus; massen dann auff denen vornehmen hochzeiten über zwölff speisen ... nicht auffgesetzet werden sollen, bei straffe ... es sollen aber die duncken unter die anzahl der schüsseln nicht mit gerechnet werden Leipziger rathsordnung v. 1680; zweierlei dunken wurden in zierlichen schalen ... daneben gestellt Matthisson schr. (1825) 6, 83. in hinsicht auf die zubereitung: da sie (die preiszelbeeren) dann gemeiniglich mit milch zur tuncke angemenget ... und mit zucker versüsset werden Lehman histor. schauplatz (1699) 513; meister Sixt kochte die fische nach seiner niederländischen art, blosz aus wasser und salz, und bereitete aus tausenderlei zeugs die tunken A. v. Arnim s. w. 3 (1840) 351; die tunke bestand aus schneckennudeln vom rauszug, dem feinsten weiszen mehl Meyr erz. aus dem Ries (1868) 3, 5; hoat a süste ken sanff, oas dan zur tuncke (schles.) bei Bomolcke sprüchw. (1734) B 3a. mit besonderer betonung des zweckes der würzung, appetitanregung: und damit den lust oder appetit errege, kan man kurtze brühelein darüber machen oder bequeme salsen oder duncken darzu bereiten Knobloch kurtzer bericht von dem podagra (1606) 90; allein auch aus dieser leckerei liefert nur das pflanzenreich die ausgesuchtesten ingredienzien unserer brühen und tunken J. G. Forster sämtl. schr. (1843) 5, 187; bei den braten werden in schüsselchen auffgesetzet die tütschen oder duncken, der salat undt andere sachen appetit zu machen, alsz lattich, rettich und zur tuncke eingemachte früchte, oliven, kappern, gurcken, rothe rüben Comenius janua aurea (1644) 170; das süsse dämpfft die säur und säure süssigkeit. so halte hier der koch die tuncke recht bereit Cats sinnreiche werke 2 (1711) 216; dies soll zu fingerlecken, so wahr ich fromm und keusch, auch ohne tuncke schmecken, denn es ist frisches fleisch Lichtwer Äsop. fabeln (1748) 36. anders, von vornherein in verbindung mit einer festen speise gedacht. hinsichtlich der servierung: gaben ihm (einem schriftsteller) zu verstehen, dass er es nicht verstehe, ein gericht pikant herzurichten und in einer tunke zu servieren, die dem geschmack des tages entsprach qu. a. d. j. 1930. hinsichtlich der zubereitung, insofern als die sosze aus der brühe, dem saft der festen speise besteht: es (der calamares) ist der tintenfisch, in stücke geschnitten und in seiner kohlschwarzen brühe serviert. das fleisch ist aber so zäh und ledern und die schwarze tunke hat garkeinen geschmack daheim v. 12. 4. 1934. so besonders für die bratensosze: Mies bekam nur kartoffeln und tunke, denn die knochen von der gans wurden aufbewahrt, davon kochte mutter Behm noch starke suppe Enking familie P. C. Behm (21903) 59. 22) in ungewöhnlicher übertragung auch von nicht eigentlich soszenartigen trinkflüssigkeiten, insofern als gern feste speisen während des essens in sie getaucht werden: die mutter wollte das (das herauslangen des eingebrockten kuchens aus der tasse mit dem teelöffel) nicht zugeben, und als ich darauf bestand, schenkte sie, um mir jede entäusserung zu ersparen, ihnen nun ein näpfchen zur tunke ein E. T. A. Hoffmann dicht. u. schr. (1924) 14, 82 Harich. wohl von hier aus zu verstehen: so hatten denn die frauen der professoren gelegenheit, kaffee- und theegesellschaften abzuhalten, ohne für beschaffung der nötigen 'tunke' in die tasche greifen zu müssen Karl Vogt aus meinem leben (1896) 139. 33) in allgemeinerem sinne, dabei wohl stets auf grund einer übertragung von 1 her, für soszenartig gedickte oder gefärbte flüssigkeiten verschiedener art. es kann die vorstellung hinzukommen, dasz etwas hineingetaucht werden soll: lüderliche weibsbilder, huren, ehebrecher und dergleichen in eine tunke von kaltem wasser und schlamm zu bringen ... dürfte heute noch ein probates mittel sein gegen solche fressende brunst Karl Wild der verbrecher u. sein freund (1871) 75. vielfach aber auch ohne diese vorstellung, fast wie suppe oder brühe gebraucht: man sol die körner in mistpfütze legen oder eine duncke von viehmiste kochen Wiedemann histor.-poet. gefangenschaften (1690) 76 mai; wieder den anfang der schwindsucht ist überaus dienlich, wenn du jung grün korn entweder auf butterschnitten issest oder es mit wein und zucker, als eine tuncke, abreibest Fleming d. vollk. teutsche soldat (1726) 331; hatte man das bier mit pflaumen und branntwein sublimirt und eine stygisch köstliche tunke daraus gemacht Seume mein sommer (21815) 16; wo man in dem stinkenden wasser fingerlange fasern von unrath findet, die nase zuhalten musz, wenn man es durch ein tuch geschlagen trinken will und doch noch froh ist, wenn man die kocytische tunke zur stillung des brennenden durstes nur noch erhält Seume spaziergang nach Syracus (1803) 90. anders, von der ansicht ausgehend, dasz die spartanische suppe, in ermangelung von löffeln, mit hilfe von brotschnitten 'ausgetitscht' worden sei: die bestandtheile und zubereitung der schwarzen spartanischen tunke Böttiger kl. schr. 3, 233 Sillig. gelegentlich auch sprichwörtlich für häufigeres suppe: ihr groszmäulig volk, nun helfet uns ausessen, was ihr eingebrockt. wollt ihr denn uns in der tunke sitzen lassen? Gaudy s. w. (1844) 3, 121; der pfarrer brockt sich und uns eine gute tunke ein, wenn er den nach Pontresina nimmt Heer d. könig d. Bernina (1904) 21. 44) in übersetzung von engl. sop 'in wein getunktes süszbrot' (Kellner Shakespeare-wb. 287) von A. W. Schlegel gebraucht, wohl auf grund von miszverständnis des urtextes und ohne beeinflussung durch wörter vom typus des obd. 2tunk: (erster mörder:) gieb ihm eins mit dem degengriff übern hirnkasten und dann schmeisz ihn in das malvasierfasz im nächsten zimmer. (zweiter mörder:) o herrlich ausgedacht! und mache ihn so zur tunke Shakespeare 9 (1810) 57.
10028 Zeichen · 191 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    TUNKEswv.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)

    TUNKE , DUNKE swv. tunke, tauche ein. ahd. tunchôm, dunkôm, dunchôm Graff 5,195. — der was rôt, wande er was in die vare…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Tunke

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    1. Die Tunke , plur. die -n, eine in die Erde gegrabene, und oben mit Balken und darauf geschütteter Erde bedeckte Grube…

  3. modern
    Dialekt
    Tunkef.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Tunke f. : ' Soße zum Tunken ', Tunk [ KU-Kaulb ], Dunke (sic!) [Land], Tunke [ LU-Limbghf ]; dafür häufiger Tunkens , T…

  4. Sprichwörter
    Tunke

    Wander (Sprichwörter)

    Tunke 1. Die süsse Tunke wird nicht lange dauern. ( Schles. ) Von allzu süssen Freundschaften, denen man wenig Dauer ver…

  5. Spezial
    Tunke

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Tun|ke f. (-,-n) 1 sossa (sosses) f. 2 pria (pries) f. 3 (abwertend) broda (-des) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tunke

71 Bildungen · 70 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

tunke‑ als Erstglied (30 von 70)

Tunkebohn

MeckWB

tunke·bohn

Tunkebohn f. Tonkabohne, Frucht des Tonkabaumes, dipteryx odorata: Tunkebohn würd' in 'n Snuftoback leggt, dat is ne Muskatnœt Ma NKal ; vgl…

Tunkebǖdel

WWB

tunke·buedel

Tunke-bǖdel m. Ziehharmonika ( Det Is). ¶ Vgl.→ Tuk , Tuᵉke (unter tuᵉken ).

tunkelbeere

DWB

tunkel·beere

tunkelbeere ( umgedeutet wegen der schwarzen farbe der beeren? ): tunckelbeeren Ruppius (1726) a. a. o.; (1760) Pritzel-Jessen 424 .

tunkelbiderbe

KöblerMhd

tunkel·biderbe

tunkelbiderbe , Adj. nhd. scheinbieder, scheinheilig Q.: Frl (1276-1318) E.: s. tunkel (1), biderbe W.: nhd. DW- L.: Lexer 234a (tunkelbider…

tunkelbilede

KöblerMhd

tunkelbilede , st. N. nhd. „Dunkelbild“ Q.: Renner (1290-1300) E.: s. tunkel, bildede (1) W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 476 (dünkelbilde), Lex…

tunkelblā

KöblerMhd

tunkel·blā

tunkelblā , Adj. nhd. dunkelblau, violett Q.: HvNst (um 1300) (FB tunkelblā), Hätzl E.: s. tunkel (1), blā W.: nhd. dunkelblau, Adj., dunkel…

tunkelbolt

KöblerMhd

tunkel·bolt

tunkelbolt , st. M. nhd. „Dunkelbold“, ein im Dunkeln Wirkender oder kühner Mensch Q.: Urk (1290) E.: s. tunkel (1), bolt W.: s. nhd. (ält.)…

tunkelchrīdig

Idiotikon

tunkelchrīdig Band 3, Spalte 150 tunkelchrīdig 3,150 M.

Tunkelchämmerli

Idiotikon

Tunkelchämmerli Band 3, Spalte 249 Tunkelchämmerli 3,249 o.

tunkelehtic

KöblerMhd

tunkel·ehtic

tunkelehtic , Adj. nhd. „dunkelichtig“, dunkel, düster ÜG.: lat. caliginosus Voc Q.: Gl (1482) E.: s. tunkel (1) W.: nhd. DW- L.: LexerHW 2,…

tunkelen

KöblerMhd

tunk·elen

tunkelen , sw. V. nhd. dunkeln, dunkel sein (V.), dunkel werden, trüb werden, blind werden ÜG.: lat. caligare Gl Vw.: s. be-, er-*, über- Q.…

tunkelgrüene

KöblerMhd

tunkel·grüene

tunkelgrüene , Adj. nhd. dunkelgrün Q.: BdN (1348/1350) E.: s. tunkel (1), grüene (1) W.: nhd. dunkelgrün, Adj., dunkelgrün, DW 2, 1541 L.: …

tunkelguot

KöblerMhd

tunkel·guot

tunkelguot , Adj. nhd. scheinbieder, scheinheilig, eingebildet Hw.: vgl. mnd. dünkelgōt Q.: Brun (FB tunkelguot), Boppe, Kelin (um 1254-1287…

tunkelheit

Lexer

tunkel·heit

tunkel-heit stf. dunkelheit Dwb. 2,1541 ( 1483 ). Freid. 2 81,2 var.

tunkelkouf

KöblerMhd

tunkel·kouf

tunkelkouf , st. M. nhd. Scheinkauf Q.: DRW (1469) E.: s. tunkel (1), kouf W.: nhd. DW- L.: Lexer 234a (tunkelkouf), LexerN 3, 377 (tunkelko…

tunkelmüetecheit

LexerN

tunkel-müetecheit stf. dunkelmûtekeit, einbildung, eigendünkel, eitelkeit Germ. 22,387.

tunkelmüetekeit

BMZ

tunkelmüetekeit stf. unklarheit des verstandes. der affe sprach aws unvorsonnenheit und aws tunckelmutikeit der kranke lewe 68, im Reinh. s.…

tunkelmüeticheit

Lexer

tunkel-müeticheit stf. BMZ unklarheit des verstandes Reinh. 433,68.

Ableitungen von tunke (1 von 1)

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APA
Cotta, M. (2026). „tunke". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tunke/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „tunke". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tunke/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „tunke". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tunke/dwb.
BibTeX
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