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vielfach

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

vielfach adj.

Bd. 26, Sp. 222
vielfach, adj. : quotuplex, wy vil vach Diefenbach gloss. 481c; vielfältig, vielfach, mancherley Krämer deutsch-ital. dict. (1678) 1137a; vielfach, multiplex Steinbach 1, 361; Frisch 2, 400c; vielfach gewinnt erst in der neueren sprache weitere verbreitung, älter ist mannigfach; dieses differenziert sich gegenüber vielfach allmählich in der bedeutung des schwächeren ausdrucks, wie mancherlei gegen vielerlei. vielfach ist gleichbedeutend mit vielfältig, das in der neueren zeit vor vielfach in bestimmten anwendungen, z. b. im adverbialen gebrauch, zurückzuweichen scheint. über die bildung von vielfach vgl. oben bd. 3, sp. 1221; mhd. wb. 3, 200. die mit -vach abgeleiteten adj. erscheinen zuerst im mitteldeutschen. 11) in vielfach ist viel unbestimmte zahl, es steht am ende der reihe ein-, zwei- (zwie-) fach, dreifach u. s. w., bedeutet also zunächst 'viele male genommen'. in dem rein rechnerischen sinne wird besonders ein vielfaches, das vielfache (s. unten) gebraucht, während im übrigen vielfach in dieser technischen anwendung jetzt wenig verbreitet ist. 22) attributiv auf personen bezogen bezeichnet das wort zahlreiche wiederholung des den begriff des wortes bestimmenden: er ist ein vielfacher mörder, betrüger u. ä. was erheben denn die zu Meyssen nu? eynen vielfachen morder und blutvergieszer und ursacher alles unglucks ynn deutschen landen Luther 15, 187 Weim. ausg.; euch meinen alten freund und vielfachen wohlthäter Göthe 23, 223 Weim. ausg.; ihre vielfache dienerin Schröder dram. werke (1831) 1, 11. 33) auf unpersönliches bezogen; zum sing. tretend bezeichnet es eigentlich vielmals genommen, multiplicatus, dann das in einer gröszeren anzahl von wiederholungen vorhandensein, oder eine wiederholte vermehrung und verstärkung, wobei die art und weise, wie diese vermehrung und verstärkung zu denken sei, im bewusztsein mehr oder minder zurücktreten kann, und das wort also nur eine grosze vermehrung, verstärkung im verhältnis zu andern fällen bezeichnet (s. unten die stelle aus Gottscheds gedichten): ein vielfacher gesichtspunkt hebt nicht allein die einheit in der erscheinung der formen, sondern auch die einheit in der beleuchtung schlechterdings auf Lessing 10, 262 Muncker; ein vielfaches lebewohl Göthe briefe 19, 188; und durch eine starke vielfache schnur zusammengehalten Keller ges. werke 2, 11; hören konnte man zugleich vielfaches rufen (πολλὴν βοὴν Pers. 400): 'o Hellenenkinder, kommt!' Aischylos übers. von Droysen (2. aufl.) 241; vielgebraucht wird die formel auf vielfachen wunsch, auf vielfaches verlangen; ungewöhnlich: [] da fochtest du, o Karl, mit dreyen ganz alleine; hier liesz ein vielfach heer sich sehn. Gottsched ged. (1751) 1, 7. 44) früher brauchte man vielfache zahl im sinne von plural (vgl. unten vielheit 1): er sagt könig in einfacher zahl, da er hätte könige in vielfacher zahl sagen sollen Buchner anleitg. z. deutschen poeterei (1665) 21; so werden diese wörter, besonders das in der vielfachen zahl, von unserm dichter und von seinen zeitverwandten gebraucht Lessing 7, 399 Muncker; viele hauptwörter in der einfachen werden, wie in Östreich, in der vielfachen zahl ausgesprochen Adelung magazin f. d. deutsche sprache 2, 1, 105. 55) attributiv mit einem plural verbunden bedeutet es zunächst soviel wie multiplicatus: so du dein geld werffen wilt, wirffs in gottes-kasten, daselbst wird es reich und mild, ohne ruh und rasten, dir vielfache zinse tragen Schmidt d. gestriegelte rocken-philosophia 2, 108; dann bezeichnet es das vorhandensein oder geschehen in mehrfacher wiederholung 'zahlreich, vielmalig': vielfache einbrüche sind ihm nachgewiesen; es ist stärker als mehrere und schwächer als viele; ihre (der hebräischen sprache) so vielfachen verwechselungen ähnlicher buchstaben Herder 5, 13 Suphan; hier im kinde lag ihm, konnte man sagen, ein einzelner würfel vor, auf dessen vielfachen seiten der werth und der unwerth der menschlichen natur so deutlich eingegraben war Göthe 23, 138 Weim. ausg.; mit vergnüglichem andenken an die vielfachen guten, mit seinem herrn vater in Jena durchgelebten stunden briefe 41, 51; unter vielfachen küssen, die von den lippen des fremden auf ihre knöcherne hand niederregneten H. v. Kleist 3, 321 krit. ausg.; dasz ich ... meine vielfachen begräbnisse mit groszer heiterkeit erlebt habe Ruge briefw. u. tagebuchbl. (1886) 2, 4. 66) in attributiver anwendung in freierem gebrauch. zu der bisher behandelten bedeutung tritt die vorstellung der abwechslung, der verschiedenheit im einzelnen hinzu. bei dieser entwicklung begegnet sich das wort gewissermaszen mit verschieden, das von dem anderssein ausgeht und die bedeutung des mehrfachseins annimmt (ich habe verschiedene reisen in den Orient gemacht, mehrere). ob bei vielfach mehr die vorstellung des mehrfachseins, der multiplicatio oder der vergröszerung, verstärkung hervortritt, hängt vom zusammenhange ab, auch können beide seiten der begriffsentwicklung vereinigt sein. sehr deutlich tritt der begriff der varietas in der verbindung mit wörtern wie art, weise, sinn, beziehung hervor: auf vielfache weise, in vielfachem sinn, vielfacher beziehung. man beachte auch die ungewöhnlicheren verbindungen mit sinnlichem. 6@aa) attributiv mit dem plural verbunden: die kühnsten feinde Shakespears haben ihn — unter wie vielfachen gestalten! beschuldigt und verspottet Herder 5, 208 Suphan; die vielfachen gattungen der erde, der gesteine, der crystallisationen 13, 23; und nun entwickeln sich erst nach und nach die vielfachen bedürfnisse Göthe briefe 28, 89 Weim. ausg.; grosze und vielfache begebenheiten würden sie stören. ein einfaches leben ist ihr los Novalis 4, 148 Minor; die groszen weiten fenster standen dabei offen, durch welche die lauen abendlüfte den duft vielfacher blumen ... hineinwehten Eichendorff sämtl. werke (1864) 3, 138; sehe ich nun die vielfachen waaren in den läden Arnim werke 3, 234; nach aufgehobener tafel vertheilten sich ... die gäste ohne zwang in den vielfachen alleen des gartens Pückler briefw. u. tageb. 2, 445; vielfache wunder seh' ich, hör' ich an Göthe 15, 214 Weim. 6@bb) attributiv mit dem singular, nach bildung, zusammensetzung, inhalt mannigfaltig (gegensatz einfach), sich in verschiedener weise äuszernd, sich nach verschiedenen richtungen darstellend u. ä.: (dasz die rede) bey diesem eine vielfache empfindligkeit ... verursachte [] Lohenstein Arminius 1, 48a; ihr (der quelle) wasser ward zu vielfachem gebrauch der menschen hie und dorthin abgeleitet Herder 16, 145 Suphan; den vielfachen ausdruck von liebe und freundschaftlicher neigung Göthe 4, 82 Weim.; was die sitten, bräuche, den vielfachen aberglauben dieser völker anbetrifft Chamisso werke (1836) 2, 127. 6@cc) attributivisch verbunden mit einem substantivierten neutrum des adj.: indem das alte entschiedener dargestellt und vielfaches neue mitgetheilt wird Göthe 49, 1, 163 Weim. 6@dd) attributiv mit dem infinitiv verbunden: Wilhelm stand in ein vielfaches nachdenken versunken Göthe 23, 16 Weim. 6@ee) in verbindung mit wörtern wie art, weise, beziehung, sinn u. ä. im singular. die vorstellung des ver schiedenseins beim mehrfachsein kann hier besonders deutlich hervortreten: und eine dergleichen abwechselung und vielfache art des erdreichs findet man nicht minder an viel hundert anderen örtern der welt Praetorius anthropodemus plutonicus (1666) 1, 63; das harmonische dreieck ... (poesie, musik, tanz) kann auf vielfache weise ein ungeheuer werden Herder 12, 178 Suphan. 77) der gebrauch des adverbiums ist in neuerer sprache sehr beliebt geworden: ich habe ihm den schaden vielfach wieder ersetzt Adelung; 'auf vielerlei art, in vielen fächern'; ein vielfach gebildeter mann Campe. zu beachten ist, dasz beim adverbium in der sprache der gegenwart die anwendung in abgeblaszter bedeutung ganz besonders häufig ist. man gebraucht es im sinne von 'öfters, an vielen stellen, in vieler beziehung, von vielen seiten': man behauptet vielfach; ich habe vielfach beobachten können, dasz; vielfach schreibt man das wort ohne h; so vielfach, so oft. 7@aa) als bestimmung zum verbum tretend; die vorstellung des oft wiederholten, des viele male in erscheinung tretenden, der multiplicatio wiegt zunächst vor; gleichbedeutend mit 'im plural': vettel, die, das alte weib. vielfach die vetteln Braun deutsch. orthogr.-gramm. wb. (1793) 288b; viele male, oft, in gröszerer anzahl, an vielen stellen, in vielen beziehungen, von vielen seiten: so sie selbst gutwillig, ja vielfach mehr zur bestärkung der rebellion wider ew. maj. auf sich genommen verhandlungen d. schles. fürsten u. stände 5, 21; (der eigentliche sinn von vielfach tritt nach dem vorhergehenden doppelt besonders deutlich hervor): ich empfand zum erstenmal einen leidenschaftlichen schmerz, doppelt und vielfach Göthe 25, 1, 47 Weim.; und es ist das ewig eine, das sich vielfach offenbart 3, 84; aber empor spritzt weiszer schaum vor dem stosze der vielfach zuckenden windsbraut (πολυπλάγκτοις) Voss Ilias 11, 308. ungewöhnlich, im gegensatz zu einfach, wobei es jedoch nicht auf blosz äuszere vermehrung, sondern auf reichere ausgestaltung ankommt: eben dasz er (Aristoteles) Thespis und Aeschylus verliesz, und sich ganz an den vielfach dichtenden Sophokles hält Herder 5, 212 Suphan; der begriff des verschiedentlichen, mannigfaltigen tritt mehr hervor: in Dante's hölle, wo die verdammten so vielfach gepeinigt werden 22, 28; den gegenüberliegenden berg mit seinen vielfach grünenden gebüschen und schönen waldparthieen Tieck schriften (1828) 4, 58. in besonderer wendung: (Gellula) ist vielfach eine frau und geht im krantze doch Logau sinnged. 138 (1, 7, 4) lit. ver. 7@bb) das adverb. als bestimmung beim adj. und part. praet.: mich zur theilnahme an einer bedeutenden, vielfach wirksamen zeitschrift einzuladen Göthe briefe 38, 151 Weim. ausg.; bei der auswahl der von dir nach hause geschickten, vielfach unschätzbaren gegenstände Ebner-Eschenbach ges. schriften 2 4, 83; die meinung ist, dasz ein groszer theil der gegenstände unschätzbar ist. [] der mann ist vielfach (in vielen beziehungen) grosz, den du dir auserwählt Göthe 16, 156 Weim.; in wunderlichem ausdruck: und (die schlangen) drängten mir den vielfach gift'gen zahn gerad an's herz Fouqué held. d. nordens 2, 109. beim comparativ, im eigentlichen sinne: ein neues werkzeug ist dem menschenvolk ein vielfachstärkres aug' und ohr und hand Herder 28, 367 Suphan. ein vielfach geflickter rock, ein an vielen stellen geflickter; vielfach vermehrte und verbesserte auflage; seltener zusammengeschrieben; der vielfach geschmähte reichskanzler, der von vielen seiten, oder auch in vielen beziehungen geschmähte; mein gemüth ist so vielfach beschäftigt Goethe 23, 209 Weim.; nehmt einer vielfach geschmähten und geschändeten jungfrau euch an H. v. Kleist Käthchen von Heilbronn 2, 8. mit deutlicher hervorhebung der zahlenvorstellung: die vielfach aufeinander gebauten verdecke unseres schiffs Forster schriften (1843) 1, 147; die vielfach verschlungenen schnüre Holtei erz. schriften 3, 150; wer öffnet dieser knospen haut, die man nicht ohn' ergetzen schaut, wie vielfach sie gedoppelt sitzen Brockes ird. vergnügen 2, 100; nach analogie von viel wird auch vielfach mit adj., part. praes. oder praet. zusammengerückt, vgl. z. b. unten vielfachlaut, -redend. 88) anwendung des adj. in praedicativem gebrauch, in den verschiedenen bisher belegten bedeutungen, doch im allgemeinen in der sprache der gegenwart gemieden; besonders fremdartig klingt uns praedicatives vielfach auf eine person bezogen, vgl. unten die stelle aus E. v. Kleist; ferner ist zu beachten, dasz in der heutigen sprache bei nachgestelltem praedicat im plural flectierte form, im singular flectierte form mit ein der unflectierten form vorgezogen wird; man sagt also lieber: seine bedürfnisse waren vielfache, als: seine bedürfnisse waren vielfach, der gebrauch dieses arzneimittels ist ein vielfacher, lieber als: der gebrauch u. s. w. ist vielfach. die belege zeigen, dasz der gebrauch der unflectierten form früher nicht gemieden wurde; auf einen plural bezogen: aber seine leiden sind zu vielfach Gerstenberg Ugolino V; der menschen bedürfnisse sind so vielfach und so verschränkt Göthe werke, abt. 2, 7, 144 Weim.; unendlich vielfach sind die gedanken, welche in der menschenseele gegen einander kämpfen Freytag ges. werke 14, 262; auf den singular bezogen: die gezwungene und gezierte art in ihren geberden und kleidungen ist so wunderlich und so vielfach, dasz ich sie nicht beschreiben kan die vernünft. tadlerinnen (1725 ff.) 1, 238; vielfach ist der menschen streben, ihre unruh, ihr verdrusz Göthe 1, 38 Weim. kühnere anwendung: (dieser baum) im bau und umrisz seiner blätter, blüthen und früchte so vielfach und doch sich selbst so harmonisch Herder 22, 517 Suphan; die stadt war grosz, die gesellschaft vielfach Göthe 25, 146 Weim.; heilige, seg'ne, behüte diesz par! mache sie vielfach, wie Abraham war! Weichmann poesie d. Niedersachsen 7, 163; war vielfach und gelehrt, sich in die zeit zu schicken, verband mit zwanzig sich, um einen zu erdrücken E. v. Kleist 1, 121. 99) vielfach ist der steigerung fähig, es begegnet comparativ und superlativ: je vielfacher in diesen ihre bedeutung gewandt, und angewandt wird Herder 23, 319 Suphan; eben als wenn eine masse quecksilber fällt und sich nach allen seiten hin in die vielfachsten unzähligen kügelchen zertheilt Göthe 24, 188 Weim.; adverb.: wohl weisz der poet, dasz fromme zumal ihn vielfachst haben gescholten Platen 2, 355 Hempel. [] 1010) das vielfache, ein vielfaches werden meist in rechnerischem sinne oder doch mit der vorstellung des zahlenmäszigen angewandt: banknoten dürfen nur auf beträge von 100, 200, 500 und 1000 Mark oder von einem vielfachen von 1000 Mark ausgefertigt werden bankgesetz vom 14. 3. 1875 § 3; eine kleinere teilmünze und eine grobe münze, die oft ein vielfaches der mittleren ist Luschin v. Ebengreuth münzkunde u. geldgeschichte 153. eine vielfache, eine zahl im verhältnis zu einer andern, insofern sie aus dieser durch multiplication gewonnen werden kann; 35 ist eine vielfache von 7 oder 5; zu ergänzen ist zahl.
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Vielfach

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Vielfach , adj. & adv. vielmahl genommen, nach Art der vermehrenden Zahlwörter zwiefach, dreyfach u. s. f. Ich habe ihm …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    vielfach

    Goethe-Wörterbuch

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  3. Spezial
    vielfach

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    viel|fach I adj. 1 (viele Male) pluri... 2 multi... II adv. 1 (mehrmals) de plü iadi 2 (in großer Zahl) de gran numer 3 …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit vielfach

14 Bildungen · 12 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen

Zerlegung von vielfach 2 Komponenten

viel+fach

vielfach setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

vielfach‑ als Erstglied (12 von 12)

vielfachheit

DWB

vielfach·heit

vielfachheit , f. , bei Campe mit beleg aus Lavater verzeichnet; der einfachheit gegenübergestellt, und zwar sowohl in zahlenmäsziger vorste…

vielfachig

DWB

vielfachig , wie das vorhergehende: ein vielfachiges büchergestell; ein ganz anders gebildetes vielfachig wird unten angeführt. —

vielfachlaut

DWB

vielfach·laut

vielfachlaut , adj. : ( gott ) wird bey dem vielfachlauten beten sein offnes ohr nicht seitwerts drehn Stoppe parnasz (1735) 17 .

vielfachredend

DWB

vielfachredend , adj. , die verschiedenheit der sprache bezeichnend: wenn auch funfzig schaaren der vielfachredenden menschen ( μερόπων ἀνθρ…

vielfachtig

DWB

vielfach·tig

vielfachtig , vielfächtig , vielfechtig , adj.; diese vereinzelt im älteren nhd. vorkommende umbildung von vielfach erklärt sich durch anleh…

Vielfachzackenschrift

FiloSlov

Vielfachzackenschrift , f запись , ж , многодорожечная поперечная → FiloSlov Vieldoppelzackenschrift, f

Ableitungen von vielfach (2 von 2)

Vervielfachen

Campe

Vervielfachen , v. I) trs . vielfach machen, machen daß ein Ding vielfach da ist. »— und der geweckte Wiederhall rollte den vervielfachten L…

vervielfachung

DWB

vervielfachung , f. : so giebt es doch in jeder sprache ein besondres einheitsmasz der betonungsstärke, durch dessen v. und theilung jene gr…