lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

wrack

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
12 in 9 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
8
Verweise raus
7

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wrack n.

Bd. 30, Sp. 1671
wrack, n. (und m.), auf dem wasser umhertreibender gegenstand, das gescheiterte schiff, schiffstrümmer. mnd. wrack, mnl. wrac, ags. in scipwræc (cum omni maris eiectu, quod skipwrec appellamus cod. diplom. ed. Kemble IV 146, 9, 28), n. vrag, aschwed., schwed. vrak (falls diese nicht aus dem nd. oder nl. entlehnt sind), ferner norw. rak 'drift, umhertreibender gegenstand und (nach Falk-Torp 1394) seetang' sowie nordengl. wrack 'blasentang', woraus norm. vrac, varec usw., s. Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 2, 502 f., als 'treibender gegenstand' (wie etwa flosz zu flieszen) zum st. vb. germ. *wrekan in got. wrikan 'verfolgen', aisl. reka 'treiben, forttreiben (auch von der strömung), verfolgen, rächen', ags. wrecan 'treiben, stoszen, verfolgen, rächen' (auch 'vorrücken, erfüllen, äuszern'), afries. wreka 'stoszen, rächen', as. wrekan 'vergelten', ahd. rehhan 'bestrafen, rächen', s.rächen t. 8, sp. 21. für wrack in der deutschen bedeutung käme auch substantivierung des adjektivs wrack (s. d.) in betracht.neben diesem neutrum *wraka- steht ein mask. nomen agentis in got. wraks 'verfolger' und wahrscheinlich ags. wræc 'actuarius'. — *wrekan hat auszerhalb des germ. keine sichere entsprechung; vielleicht ist es mit Walde-Pokorny 1, 319 f. unter einer wurzel reg- und erg- zusammenzustellen mit lat. urgēre 'drängen, bedrängen, pressen', lit. vargas 'not, elend', lett. vrgs 'siech, elend', apreusz. wargs 'böse', aksl. vragъ 'feind', russ. vorog 'feind, teufel' usw. als geläufiges wort der seemannsspr. im nd. früh bezeugt (durchgängig in den glossaren und ma.-wbb. bis zur gegenwart) und von dort in nd. lautgestalt ins hd. aufgenommen. in hd. wbb. zuerst von Hübner (1714) gebucht in der verdeutlichenden zusammensetzung wrackschiff, ebenso (mit der kennzeichnung als fremdwort) von Apinus (1728), s. u. wrackschiff. danach begegnet in den hd. wbb. regelmäszig das simplex wrack als ein der hochsprache aus dem nd. zugeflossenes wort, vgl. Schwan nouv. dict. (1783) 2, 1073b; Jacobsson technol. wb. (1781) 4, 672b; Adelung 5 (1786) 297; Campe 5 (1811) 781a. 11) auf see umhertreibender oder an den strand geworfener gegenstand, sowohl der gescheiterte und beschädigte schiffsrumpf wie auch dessen einzelteile, (schiffs-)trümmer und teile der ladung (strandgut): omnia bona et catalla in illa navi contenta remaneant quorum prius fuerunt, nec ex eo, quod wreccum dicitur, veris dominis extorqueantur (ca. 1238) urkundenb. d. st. Lübeck 1, 87; si ... naufragium patiantur et bona eorum, que wrack vulgariter dicuntur, ad littora devenerint (1264) ebda 1, 265; ut omnia bona et singula naufraga et ipsum naufragum, dictum wrak, que ad nostri domini et principatus littora, terminos et fines appulsa et deducta fuerint, libera sint (1290) pommersches urkundenb. 3, 102; omnia et singula bona naufraga, siue wrak aut aliis vocabulis appellentur (1326) urkundenb. d. st. Lübeck 2, 413; van alleme schipbrokeghen ghode, it hete wrak edder seefunt (1365) ebda 3, 575; dit vorgerorde schip in Wijsbu hauen an den bolwerke vnde op den grund gebleuen is vnde vor eyn wrak lijggende bleff (1460) ebda 9, 867; de wracke alle dar vorsunken (1526) hist. volkslieder 3, 535 Liliencron; desgleichen (sahen wir) etliche wracke, die in stücken zerstossen und gestrandet, am ufer liegen Neuhof d. gesantschaft (1666) 78a; das wrack eines gestrandeten schiffes Lindenborn Diogenes (1742) 1, 626; die wracke verschiedener schiffe Chamisso w. (1836) 1, 407; da sahn wir rings des stillen meeres spiegel blühn von Griechenleichen, von zerschellter schiffe wrack Droysen Äschylus w. (1842) 65; das entmastete, zerschlagene wrack eines groszen schiffes Raabe s. w. I 6, 110; ein stück kirchenschiff, mastlos in den himmel hineingerammt wie ein wrack in die see (1906) Rilke br. 1 (1950) 136. [] 22) 'etwas beschädigtes, untaugliches, unvollkommenes'. trotz der inhaltlichen berührung mit 2wrack (s. u.) liegt den folgenden bildlichen und übertragenen verwendungen die bedeutung von 1wrack 1 'beschädigter schiffsrumpf' zugrunde. 2@aa) beliebt in metaphorischen wendungen, in denen der vergleich einer situation oder einer gegebenheit mit einem gescheiterten bzw. untüchtigen schiff teils mehr, teils weniger deutlich ausgeführt wird: wie lange sollen wir schiffbrüchige (die menschheit) auf einem wrack in unlöschbarem durst einander das blut aus den adern saugen? Büchner nachgel. schr. (1850) 89; er gab das königreich auf ... und benuzte was er gewonnen wie ein verlassenes wrack, um sich anzueignen, was fortgeschafft werden konnte Niebuhr m. gesch. (1811) 3, 599; deine macht und kraft, du herr der welt, ... meines lebensschiffleins segel schwellt. trieb es öfters auch auf scharfen strand, hat der blitz die masten ihm zerkracht, halbes wrack erreicht es doch das land Arndt s. w. 5, 175 R.-M.; es sind aufgefischte bruchstücke von einem wrack, einzelnes geborgenes gut. die gedankenreihe ist unterbrochen; was ich behalten habe, sind nur überschriften Jahn w. (1884) 1, 148; der tag ist wirklich so absurd und confus, dasz ich mich überzeuge, meine redlichen, lange verfolgten bemühungen um dieses seltsame gebäu (den Faust) würden schlecht belohnt und an den strand getrieben, wie ein wrack in trümmern daliegen und von dem dünenschutt der stunden zunächst überschüttet werden (1832) Göthe IV 49, 283 W.; das ungefähr regiert, und dessen scharfsinn ist bekannt genug. es schwand die feste; wüst darüberhin erbraust meerfluth, von wracken einer frühern zeit bedeckt und unsrem machwerk Immermann w. 15, 384 Hempel; er stand am wrack seiner letzten hoffnung Nitzsch dt. studien (1879) 202; ab und zu tauchten kahle bäume und telegrafenstangen, wellblechbaracken und schuppen wie teile eines treibenden wracks aus der trostlosen finsternis El. Langgässer märk. Argonautenfahrt (1950) 337. in freierer verwendung für untaugliches, unvollkommenes: manche materialien aus dem wrack habe ich übrigens auch ... zum bau einiger meiner nachmaligen werke benutzt Schubert selbstbiographie 2, 195; er war schlecht ausgerüstet, indem er seine himmlische musik einem elenden wrack von text anvertraute H. Wolf musik. kritiken (1911) 323. 2@bb) übertragen auf verfallene, trümmerhafte oder unvollständige und darum unbrauchbare dinge: als ich so fort dachte, schien mir mein reisewagen, dessen wrak mir anfangs noch stattlich genug vorkam, nach und nach immer geringer und kleiner zu werden Bode Tristram Schandi (1774) 7, 95; die ganze höhe erschien gleich dem wrak eines durch unzählige risse zerborstenen thurmes Ritter erdkde 3. teil (1833) 707; damit wir endlich wenigstens den unanständigen frack los wurden, ... weil er ... wirklich nur ein wrack von einem ordentlichen rock ist v. d. Hagen br. in d. heimat (1818) 2, 311; der helm war halb zerborsten von altem kolbenschlag, und weder busch noch zeichen stand über dem stählernen wrack G. Freytag ges. w. 1 (1887) 321. 2@cc) übertragen auf nicht mehr lebenstüchtige lebewesen, bes. auf menschen: stell dir nur vor, das gigantenpack behandelt mich, wie einen wrack Bode gigantomachia (1800) 94. durch zeitweilige übermäszige beanspruchung bzw. verausgabung der seelischen und körperlichen kräfte vorzeitig gealterte: voll wehmuth und reue über die ... verblendete genuszsucht, in der ich alle reichen gaben der jugend, des geistes, ... zweck- und erfolglos verschleudert, bis [] ich dir, mein herz, zumuthete, das wrack, dessen reiche ladung ich im übermuth mit vollen händen über bord geworfen hatte, in den hafen deines unentweihten herzens aufzunehmen (1847) Bismarck br. a. s. braut u. gattin 80 H. v. Bism.; ich, selbst ein wrack auf diesem armen wrack, ein wrack des glücks und meiner vor'gen kraft, von widerwärtigkeit und alter mürbe gemacht, wie unter mir die morschen bretter Rückert ges. poet. w. (1882) 10, 603. prägnanter für einen kriegskrüppel: und wem das glück die feste stelle gab im moor, der kam am ende wohl hervor, ein hülflos wrack für lebenstag A. v. Droste-Hülshoff ges. schr. (1878) 2, 178. durch natürliches altern gebrechlicher mensch: da dacht ich eines freundes, desz locken grau und lind, ein armes wrack sein körper, und ach, sein herz ein kind A. v. Droste-Hülshoff ges. schr. 1 (1878) 367; 't is 'n olt wrak Lüpkes seemannsspr. (1900) 25; auch als schimpfwort, s. Pansner schimpfwb. (1839) 79a. schärfer faszt den begriff der folgende beleg, der das nicht mit geist und verstand begabte und damit im alter völlig lebensuntüchtige tier bezeichnet: das alternde tier aber (im gegensatz zum geistbegabten menschen) ist nur ein verfallendes wrack forsch. u. fortschr. 9 (1933) 80. 2@dd) ungewöhnlich als 'das scheitern, untergang': so haben sie (die apotheker) doch bei dem drohenden wrack ihres geschäfts das letzte bret, das privilegium, wenigstens dieses nichts noch zu dispensiren, mit krampfhafter anstrengung behauptet Fechner schutzmittel f. d. cholera (1832) 62.
8969 Zeichen · 183 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wrack

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Das Wrack , des -es, plur. die -e, ein nur im Niedersächsischen übliches Wort, wo es sowohl das Untaugliche in seiner Ar…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wrack

    Goethe-Wörterbuch

    Wrack [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wrack

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Wrack , Form von brechen gebildet, der Körper eines gestrandeten Schiffes; die Trümmer desselben; Ausschußwaare.

  4. modern
    Dialekt
    Wrackf.

    Mecklenburgisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Wossidia Wrack f. Eisenbeschlag an dem über das hintere Deichselende des Wagens gelegten Querholz (Wacht), s. Brack 2 ; …

  5. Spezial
    Wrack

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wrack n. (-[e]s,-e) 1 carcassa (-sses) f. 2 ‹fig› (verbrauchter Mensch) porsona straciada jö m. , porsona consumada f.

Verweisungsnetz

17 Knoten, 9 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 3 Kompositum 5 Sackgasse 9

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wrack

43 Bildungen · 33 Erstglied · 9 Zweitglied · 1 Ableitungen

wrack‑ als Erstglied (30 von 33)

Wrack (Adj.)

Wander

Wrack (Adj.) 'T is nett to wrack (baufällig), as Peter Poppo's Gemack (Abtritt). – Kern, 163.

Wrackasch

MeckWB

wrack·asch

Wossidia Wrackasch f. ä. Spr. Asche unbekannter Art, s. MeckWB Pottasch .

wrackboje

DWB

wrack·boje

wrackboje , f. , zu 1 wrack; eine boje, die zur kennzeichnung eines im oder am fahrwasser liegenden wrackes ausgelegt ist ( Eichler v. bug z…

Wrackbojen

Meyers

Wrackbojen ( Wracktonnen ), s. Seezeichen .

Wrackelies

MeckWB

wracke·lies

Wossidia Wrackelies n. dünnes, schwankendes Eis; Knabenspiel: Wrackelies lopen Lu Ludwigslust@Dömitz Döm .

wrackeln

MeckWB

wrack·eln

Wossidia wrackeln sich hin und her bewegen, schwanken: kik, wo he (Betrunkener) dor wrackelt! Sta Stargard@Wulkenzin Wulk ; vom Pferd: hei w…

Wrackelnoors

MeckWB

Wossidia Wrackelnoors m. unruhiger Mensch Ha Hagenow@Redefin Red ; Ökel name eines Rostockers um 1890.

wracken

DWB

wracken , vb. , aussondern, verwerfen, prüfen. mnl., nl., mnd. wraken, nd. wracken ( entlehnt dän. vrage, schwed. vraka) sind denominativa n…

wracker

DWB

wracker , m. , ( meist beamteter ) prüfer von waren nach ihrer güte; nomen agentis ( bzw. berufsbezeichnung ) zum vb. wracken und wie dieses…

Wrackfisch

MeckWB

wrack·fisch

Wossidia Wrackfisch m. a. Spr. ausgesonderter minderwertiger Fisch: 'utgeschaten Berger wrackvisch' (1492) Nd. Jb. 46, 22 b .

wrackgut

DWB

wrack·gut

wrackgut , n. , zu wrack, adj., oder 2 wrack; als minderwertig oder untauglich ausgeschiedene ware ( vgl. entlehntes dän. vraggod, schwed. v…

wrackhering

DWB

wrack·hering

wrackhering , m. , zu 2 wrack, ' mindere sorte hering ' ( Mensing schlesw.-holst. 5, 698 ); brackhäring Campe 1 (1807) 599 b ; wrackhering w…

Wrackholt

MeckWB

wrack·holt

Wossidia Wrackholt n. bestimmte Sorte des Brennholzes: 'das gute büchen Wrackholz, wie es der Baum giebt' (1801) Sa. Land.-Ges. 5, 102; dem …

wrackholz

DWB

wrack·holz

wrackholz , n. , zu 1 wrack, unbrauchbares, von einem wrack stammendes, treibendes oder an den strand geworfenes holz ( Eichler v. bug z. he…

wrackig

MeckWB

Wossidia wrackig gebrechlich: geiht dei œwer wrackig up de Bein Ro Rostock@Bartenshagen Bartensh .

Wrackkarten

Meyers

wrack·karten

Wrackkarten , Seekarten, auf denen der Triftweg und die Beobachtungsorte gestrandeter und treibender Wracke eingezeichnet sind.

wracklig

MeckWB

Wossidia wracklig wrackelig 1. schwankend, sich hin und her bewegend: obgliek dei Ollsch hellisch wracklich geiht Camm. Bil. 44; Scherzantwo…

wrackoorsen

MeckWB

Wossidia wrackoorsen sich unruhig hin und her bewegen: wraggårßen ( Sta Stargard@Neustrelitz NStrel ) Fromm. Mdaa. 6, 231.

wrackrecht

DWB

wrack·recht

wrackrecht , n. , zu 1 wrack, neben häufigerem strandrecht ( teil 10, 3, sp. 841); ' das recht, welches die bewohner der küsten sich über da…

Wracksägel

MeckWB

Wossidia Wracksägel n. seem. Segel, das dem Wind nur wenig Angriffsfläche bietet: Wracksägel sünd ganz lütt räwte Sägel, dat dat so äben vör…

wrackschaf

DWB

wrack·schaf

wrackschaf , n. , zu wrack, adj., oder 2 wrack; häufiger, auf hd. gebiete, brackschaf ( s. teil 2, sp. 291; Adelung 1 [1874] 1032 ; Campe 1 …

wrackschiff

DWB

wrack·schiff

wrackschiff , n. , verdeutlichendes kompositum in hd. wbb. für das dem nd. entstammende simplex 1 wrack ( s. d. ): ' also heissen die rudera…

wrackseite

DWB

wrack·seite

wrackseite , f. , in nd. redensarten: de is mi recht tor wrakkside seine gegenwart ist mir höchst beschwerlich Dähnert plattdt. wb. 558 ; ta…

Wracksit

MeckWB

wrack·sit

Wossidia Wracksit vereinzelt Wrak-, flektiert auch -sid', -sid's f., selten m. wie Wrack 2 n. 2 in den Rdaa.: enen up oder to re Wracksid si…

Wracksnack

MeckWB

wrack·snack

Wossidia Wracksnack m. scheltende Abfertigung Gü Güstrow@Gülzow Gülz ; vgl. MeckWB Snicksnack .

Wrackspant

MeckWB

wrack·spant

Wossidia Wrackspant n., f. Rippe eines Schiffswracks: ne Brettsag' in sonn' oll Stück eeken Wrackspant bi dat Afwraken Bri. 7, 49.

Wrackstein

Campe

wrack·stein

† Der Wrackstein , — es, Mz. — e , im N. D. zerbrochene untaugliche Steine, Ziegel.

wrackstück

DWB

wrack·stueck

wrackstück , n. , ( auf dem wasser treibender ) teil eines gescheiterten schiffes, eines wracks: zuerst müssen die schwimmer ans land, um de…

wrack als Zweitglied (9 von 9)

ABWRACK

DWB2

DWB2 ABWRACK f. DWB2 platz, auf dem schiffe abgewrackt werden: DWB2 1947 sie hatten ihn ( kahn ) auf der abwrack für wenig geld gekauft mode…

Bäukenwrack

MeckWBN

bauk·en·wrack

Wossidia Bäukenwrack n. ä. Spr. Buchenholz mittlerer Güte: 'das gute 4füßige Büchen-Wrack, wie es der Baum giebt, 7 Rtlr.' (1800) Holzedikt …

Eikenwrack

MeckWBN

eiken·wrack

Wossidia Eikenwrack n. ä. Spr. eichenes Wrackholt: '4füßiges Eichen-Wrack' (1817) Sa. Land.-Ges. 5, 144.

heringswrack

DWB

hering·s·wrack

heringswrack , m. n. der inhalt der heringstonnen, so fern er nicht ganz tadelfrei ist. Jacobsson 2, 219 a .

Schawrack

MeckWB

schaw·rack

Wossidia Schawrack f., n. Kleidungsstück 1. Jacke Mi 75 a ; alter Mantel Bri. 3, 130; üm ehr ... singlecol Schawklock (Heimatmuseum Waren) G…

schiffswrack

DWB

schiff·s·wrack

schiffswrack , n. überrest eines gescheiterten schiffes: unheil dem oberfeldherrn schleuderten die wogen, als er zum ufer schwamm, 'nen balk…

seewrack

DRW

see·wrack

seewrack, adj. wie seedriftig schal nymant kopen sewrak øfte røvet gůt tho lande edder tho watere øofte schipbrøkych gůd by eren unde by gůd…

wrackswrack

DWB

wrack·s·wrack

wrackswrack , n. , reduplizierend-verstärkende bildung zu 2 wrack, der ausschusz vom ausschusz: 'wrakswrak ist aber schlimmer als schlimm, d…

Ableitungen von wrack (1 von 1)

wracke

DWB

wracke , f. , zu wracken, vb.; die prüfung von handelswaren und aussonderung des untauglichen, die einteilung in güteklassen ( vgl. bes. die…