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stotz

mnd. bis sprichw. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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11 in 8 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

stotz m.

Bd. 19, Sp. 582
stotz, stotzen, m. , hauptsächlich oberdeutsches wort; wahrscheinlich intensivbildung zur gruppe stoszen verb. (s. oben), ähnlich wie oben storzen, m., truncus (sp. 444) zu einfachem storren (sp. 422). in der etymologischen verwandtschaft unsers wortes erläutert isl. stúta 'abstumpfen' seine bedeutungsentwicklung 'das durch abstoszen gekürzte' u. ä. vgl. im übrigen unten die ohne zweifel zu unserer wortfamilie gehörende, aber begrifflich reicher verzweigte gruppe stutzen, stütze u. s. w.im besondern vgl. zu der bedeutung unten stotz 'gefrierendes wasser' oben eisstosz (unter stosz II 2, sp. 474); eine vereinzelte umgelautete form erscheint auszerhalb der eigentlichen geographischen verbreitung unseres wortes im sächs. stötz (s. unten, sonst vereinzelt im plural). flexion: gegenüber dem starken nom. sing. stotz (so besonders bairisch, doch auch schweizerisch und sonst vereinzelt) herschen in den übrigen fällen die consonantischen formen: dem, den stotzen; plur. die stotzen u. s. w. von Adelung der stotz und der stotzen verzeichnet. aus unserm wort entlehnt ist ital. tozzo (s. unter 4 und 7). 11) truncus: das vil stotzen darinne (in den ländereien der gemeinde) gestanden haben weisth. 1, 468 (15. jahrh.); der stozze oder ander dürr holz, alte heuser verkaufet städtechron. 1, 29; sandbänke und baumstotzen im strom bericht bei Schmeller2 2, 800; ein wurfbeichl in einen stotzen geschlagen ebenda; in der zusammensetzung weidenstoz für die begrifflich hier besonders charakterische 'kopfweide' noch bei Schiller 2, 82 (räuber 2, 3) G. vgl. th. 14, 1 sp. 590. im elsäss. auch 'krautstrunk' s' krut het stotzen Martin-Lienhart 2, 620b (auch zus. krutstotzen). 22) das aus einem stotzen gefertigte; vgl. die entsprechende bedeutungsentwicklung besonders oben unter stock (sp. 26ff. unter 4). 2@aa) klotzartige stütze, pfeiler, pfosten u. s. w. (vgl. auch oben stollen m. in seiner etymolog. herleitung von einem vorgerm. *stud-lón, zu got. stautan, nhd. stoszen; sp. 200): (er) liesz ein joch, daran die ochsen ziehen, auf zwen stotzen schlahen, dadurch sie zuo einem zeichen der gehorsame allesammen schlieffen muoszten Carbach Livius (1551) 44; man mag ... zu beiden seiten des walls oder grabens viel schranken mit stotzen und langen stangen machen L. Fronsberger kriegsordnung (1564) 99b; vgl. dazu unter dem fem. stotzen eine begriffliche entsprechung am webstuhl und weiter stotzbaum; in weinbergen von geringerer stärke: ist aber ein pflanzfeld, so ist ulmen das best, wann das helt den zaun sterklichen, ist guot im weingarten zu stotzen der trübel Petrus de Gese 31a; (bei der zweiten art des weinpflanzens,) so man kammerlatten nennet, da werden die weinstöcke nur ohngefähr drey schuhe hoch über der erde auf eichne stotzen, so man stifel oder stoffel nennet, ... angeheftet Hohberg georgica 3 (1715), 270a. im Salzburger bergwerk '3½ zoll dickes schwartbrett'; eine art zimmerholzes im Salzberge zu Hallein Schmeller2 2, 800. 2@bb) aus solchem stotzen besonders von dem weichen holz der linde und dem ahorn mit dem schnitzbeil herausgehauenes gefäsz, ähnlich der norddeutschen molle (th. 6 sp. 2652 unter mulde), vgl. den familiennamen Mollenhauer; die niedrige form wird wiederholt hervorgehoben (Mothes 4, 284 u. unten); auf einem jüngeren stande der entwicklung von dem böttcher mit reif und dauben hergestellt (doch noch immer in anlehnung an die ursprüngliche form des gefäszes als eines abgestumpften kegels). unter den begriffsbestimmungen der mundartl. wörterb. stotz im bair. gebirge 'rundes weites gefäsz für milch, molken u. s. w. aus linden- oder ahornholz' Schmeller2 2, 780, auch tirol. stôtz (neben stôtzen) ähnlich dem schaff (th. 8 sp. 2013), doch der stôtz hat nur ein öhr, das schaff zwei Schöpf 716 (unterscheidet es vom milchstôtz); kärnt. stotze (m.) kübelartig, insbesondere als milchstotze, wasserschöffer und milchstötz Villacher handwerksordn. v. j. 1635 bei Lexer kärnt. wb. 243, als eine art kleinen kübels auch tirolisch Schöpf 716: die millich habe der teiffl in stözen daher pracht (hexenproc. act.) ebenda, vgl. auch einige behälter sind da, in deren einem der bauer die ketten, stricke, fuszeisen und schneereifen liegen hat, während aus dem andern milchschüsseln und stotzen hervorlugen L. v. Hörmann Tiroler volksleben 287; besonders für schmalz, so ein stotza schmalz (stotz Vorarlberg) Frommann s zs. 5, 489; stotze (m.) K. Reiser sagen, gebräuche, sprichwörter des Allgäus 2, 739; bemerkenswerth noch die steirische umschreibung für stotz, stotzen 'hölzernes rundes gefäsz, dessen boden gröszer ist als seine öffnung (also von der form eines. abgestutzten kegels)' Unger-Khull 580a. auszerhalb der grenzen des obd. verbreitungsgebiets sächs. stotz (m. und neben stutz s. u.) 'niedriges rundes gefäsz von holz mit einer oder zwei handhaben; auch waschfasz; holzwännchen' Müller-Fraureuth 2, 570b; auch in der zusammensetzung 'die an langen stangen befestigten schopfstötze, mit deren hülfe man das noch heisze bier aus dem kessel in die bottiche füllt' (ebenda) und bei dem Zwickauer apotheker J. G. Schmidt: wo des hausgeräths an kleinen und groszen vässern, stötzen, wannen, kannen und dergleichen viel sind, daselbst ist das abspringen der reifen nichts neues gestriegelte rockenphilosophie (1706) 1, 286, auch der sing. im Vogtland mit umlaut stötz Wuttke sächs. volksk. 2@b@aα) in besonderer verwendung stotz (m.) 'eimerartiges hölzernes geschirr mit einer vortretenden daube zum tragen, als gemeinsames nachtgeschirr in mitten der von mehreren personen benützten schlafkammer' Bühler Davos 1, 282; dasz man ... die bey der nacht und tag angefüllten stotzen mit menschlichem koht ... frey lustig ... auf und mitten in die gassen vor allen leuten heraus trägt Guarinonius grewel der verwüstung (1610) 504. 2@b@bβ) in besonderer entwicklung (auch der form) als trinkgefäsz stotz calix, cyathus Diefenbach gloss. 116c; stotzen, groszer mygel cymbium Maaler; zuletzt auch aus anderm material, so schweiz. stotzen groszes trinkglas mit fusz Stalder 2, 403; ähnlich stotza (m.) halbmaszglas mit humpenartigem (becherartigem) fusz Bühler Davos 1, 152, also begrifflich gleich oben stampe und stamper (th. 10, 2 sp. 675). belege: da risz und schält man den wein aus potten ..., schnaulzenmas, schoppenkännlein, stotzen Fischart Gargantua 123 neudr.; da hetten ir zwölf ein turnier dieser bierhelden, sach ich streiten, mit stotzen und kandeln zamb reiten Hans Sachs 5, 167 Keller; i ja wol, ein solchen stotzen! wenn ichn trunk, so müst ich kotzen H. R. Manuel weinspiel 473 neudr.; aus den Böhmen mancher groszer stier, der mich hat helfen wehlen, bracht mir ein stotzen bitter bier lieder auf den winterkönig (in biblioth. deutscher schriftst. aus Böhmen 8, 170); da, maat! nimm den vollen stotzen, extrafein! G. Regis Rabelais (1832) 1, 655. 2@b@gγ) als besonderes masz (Mothes 4, 277) schweiz. (stotzen) als viertelmasz flüssiger dinge Stalder 2, 403; 'in Zürich gehen 2 stotzen auf ein quärtle, 2 quärtle auf ein masz und 2 masz auf ein kopf' Campe ( Adelung): stotz noch kleiner als der schaff (scheffel) und nur mit einem öhr, sonst melter (s.malter th. 6 sp. 1511 und multer sp. 2658) Tirol Frommann zs. 3, 463. 33) keule vom schlachtvieh, vom wild, so schweiz. stotzen keule von einem kalb; der vordere oder hintere stotzen Stalder 2, 403, Bühler Davos 1, 141; 2, 29; stotze schenkelfleisch K. Reiser sagen, gebräuche und sprichwörter des Allgäus 2, 738; stotzen hinterkeule des kalbes, schweines u. s. w. ẽ kelberner stotzen (Augsburg) Schmeller2 2, 800; elsäss. e schwinener stotzen 'schinken' Stöber bei Martin-Lienhart 2, 620b, auch in der zusammensetzung hammel-, kalbstotzen; auch beim wild: rehstotzen 'rehkeule', hasenstotzen 'hinterlauf des hasen' (ebenda), auch appenz. ein stotza fläsch eine keule fleisch Tobler 410b; wie wol die hinderen stotzen (des elefanten) von den moren auch in die speis genommen werdend Herold-Forer Gesners thierbuch (1563) 78b; als jägerrecht vom schwarzwild lendenbraten, die stotzen bis an den leib und den aufbruch Schwappach forst- und jagdgeschichte 2, 640; (es ist) schad, wenn es (das kalb) gemetzget wird, es hat so mächtige stotzen Auerbach schr. 9, 132; basler. überhaupt 'viertheil eines geschlachteten thieres' Seiler 280b. scherzhaft übertragen 'der starke fleischige schenkel eines menschen', elsäss. Martin-Lienhart 2, 620b, besonders der frauen: aber si hai au anderi stoze, bim bluest! nämlich die bauernweiber Breitenstein herr Ehrli 26 (Seiler basl. ma. 280b); Tobler appenz. spr. 410a; mit der breite brust und mit de kräftige stotza Hebel allemann. gedichte 12 (die Wiese 268). 44) eine besondere bedeutung bewahrt das aus unserm wort entlehnte ital. tozzo (m.) 'ein stück brot; ein ranken brot' (un tozzo unto dergl. mit fett oder butter beschmiert). 55) declivitas, ascensus ('wie durch abstoszen entstanden'): der stotz oder stägen dejectus, ascensus, declivitas Maaler; ringer und leichter stotz mollis ascensus (ebenda); stotz 'abhängigkeit im terrain' vocab. von 1618 bei Schmeller2 2, 800; stotz, gähe declivitas, acclivitas, collis Aler (1727) 2, 1845b (Kramer-Moerbeck [1768] 329b); stotz nidsich declivitas, praecipitium Dentzler (1716) 2, 278 (vgl nied th. 7, sp. 741) schweiz. stotz jäher hügel (neben stutz) Stalder 2, 403. als sprichwörtl. redensart: einen an den stotz führen aliquem in ultimum discrimen, in praesens periculum adducere Aler (1727) 2, 1845b. 66) bair. stotz 'gefrierendes wasser, geronnene milch' Schmeller2 2, 800, hier deutlich eine iterative verstärkung zu oben stosz m. II 2, dort auch unter b (sp. 474f.) vgl. auch unten stutz. 77) von personen, so besonders in anlehnung an die bedeutung 2 b 'knecht, dem die bereitung der käse auf einer tyrolischen alpe übertragen ist, und der zuweilen auch den winter über mit seiner herde und einem kleinen knaben oben bleibt; so poetisch wie eine bairische sendin macht so ein bursche, der seinem geschirr mehr ehre als seinem leibe anthut, das alpenleben freilich nicht' Schmeller2 2, 800; vgl. auch Schöpf tirol. wb. 716; davon in begrifflicher erweiterung cimbr. der stotz 'geschäftsführer' wb. 175 und in der gleichen bedeutung als lehnwort im ital. tozzo. als schelte (z. th. entwickelt aus dem vorigen): kärnt. stotze dummer, unreinlicher mensch Lexer 243, im Lesachthal nur für unreinliche (nach dem gefäsz, worin den schweinen das futter gebracht wird) Frommann zs. 4, 158.
10604 Zeichen · 188 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stotz

    Mittelniederdeutsches Wb.

    stotz- s. stos(s)-.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stotz

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Stotz , des -en, plur. die -en, oder der Stotzen, des -s, plur. ut nom. sing. in einigen Oberdeutschen Gegenden eine…

  3. modern
    Dialekt
    stotz

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    stotz Band 11, Spalte 1857 stotz 11,1857

  4. Sprichwörter
    Stotz

    Wander (Sprichwörter)

    Stotz Er hät Stotze wie en alte Schwizer. – Sutermeister, 45.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stotz

64 Bildungen · 58 Erstglied · 5 Zweitglied · 1 Ableitungen

stotz‑ als Erstglied (30 von 58)

stotz

KöblerMnd

sto·tz...

stotz... , . Vw.: s. stoss... L.: MndHwb 3, 514 (stotz-)

stotzacht(ig)

Idiotikon

stotzacht(ig) Band 11, Spalte 1866 stotzacht(ig) 11,1866

stotzalmer

DWB

stotz·almer

stotzalmer , m. , steir. stotzalmar kasten für milch- stötzel ( s. dort 1) Unger-Khull 580 a , der zweite bestandtheil aus lat. armarium ( e…

stotzbaum

DWB

stotz·baum

stotzbaum , m. , bei der artillerie zum unterstützen; plur. stotzbäume Campe ; ( dafür sorgen, ) dasz man in ein feldzug auch mitführe und n…

Stotzbir(eⁿ)

Idiotikon

Stotzbir(eⁿ) Band 4, Spalte 1501 Stotzbir(eⁿ) 4,1501

stotzbirne

DWB

stotz·birne

stotzbirne , f. , eine seltene birnenart, zur bereitung des obstweines besonders verwendbar ( gewöhnlich aber im deminut. stötzla, f., unter…

stotzboden

DWB

stotz·boden

stotzboden , m. , kärnt. stotzpoudn erhöhter boden in einer mühle, worauf die gosze ( d. h. der aufschüttkasten ) mit dem mühlstein sich bef…

Stotzbrëtt

Idiotikon

Stotzbrëtt Band 5, Spalte 910 Stotzbrëtt 5,910

Stotzbëcher

Idiotikon

Stotzbëcher Band 4, Spalte 967 Stotzbëcher 4,967

Stotzchüssi

Idiotikon

Stotzchüssi Band 3, Spalte 531 Stotzchüssi 3,531

stotzecht

FWB

1. ›schnell, ungestüm‹; motivationelle Zuordnung zu stoz unsicher, möglicherweise Ütr. des Raumbezuges von stoz a auf die Zeit.; 2. ›aufgeri…

(stotzel)

DWB

stötzel (stotzel) , m. , als geräthname; vgl. auch als begrifflich nächstverwandt oben stöszel m. ( sp. 485), wiederholt noch ohne umlaut. 1…

stotzele*?

KöblerMnd

stot·zele

stotzele*? , Sb. Vw.: s. stossele*? L.: Lü 383b (stotzelen)

stotzen

DWB

stot·zen

stotzen , verb. 1 1) trans. als eine intensivbildung zu stoszen verb. 1@a a) entsprechend dort unter I 8 f. ( sp. 513) schweiz. stotzen ' vo…

stotzenhag

DWB

stotzen·hag

stotzenhag , m. , entsprechend hag ( th. 4, 2 sp. 137; dort unter II 1); appenz. stotzahâg ein zaun, dessen pfähle schräg in den boden getri…

stotzenierer

DWB

stotzeni·erer

stotzenierer , m. , wie oben statzionierer, stationierer ( th. 10, 2 sp. 1069 u. 944): farend schüler, stotzenierer, münch, ziegeiner, lotte…

stotzen III

RhWB

stotzen III -ǫts- ein rip. Wort, im Ablaut zu statzen, u. zwar Aden (südl. noch Koch-Kaifenh ), WSieg, Neuw-Leutesd , Siegld-Siegen ; -- Eu…

stotzenvoll

DWB

stotzen·voll

stotzenvoll , adj. ( tirol. ) völlig betrunken Schöpf 716 ; ähnlich gebildet klotzenvoll ( vgl. klotz I d ; th. 5 sp. 1249 und weiterhin kan…

stotzer

DWB

stot·zer

stotzer , m. , wie oben stotz (2 b ) hölzernes rundes gefäsz Unger-Khull 580 a .

stotzeⁿ

Idiotikon

stotzeⁿ Band 11, Spalte 1867 stotzeⁿ 11,1867

Stotzeⁿbeinli

Idiotikon

Stotzeⁿbeinli Band 4, Spalte 1304 Stotzeⁿbeinli 4,1304

Stotzeⁿbir(eⁿ)

Idiotikon

Stotzeⁿbir(eⁿ) Band 4, Spalte 1497 Stotzeⁿbir(eⁿ) 4,1497

Stotzeⁿhag

Idiotikon

Stotzeⁿhag Band 2, Spalte 1072 Stotzeⁿhag 2,1072

stotzg(e)rad

Idiotikon

stotzg(e)rad Band 6, Spalte 516 stotzg(e)rad 6,516

stotz als Zweitglied (5 von 5)

Frësstotz

Idiotikon

Frësstotz Band 13, Spalte 2271 Frësstotz 13,2271

Ableitungen von stotz (1 von 1)

stotze

DWB

stotze , f. , entsprechend oben stotz m. 1 1) wie 2 a die vier webstoze ' die vier eingerammten aufrechten holzpfeiler, zwischen denen der w…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „stotz". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stotz/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „stotz". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stotz/dwb. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stotz". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stotz/dwb.
BibTeX
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