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spektakel

mnd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

spektakel m.

Bd. 16, Sp. 2131
spektakel, m. , in älterer sprache n., schauspiel, schaustellung, aufsehen erregender vorfall, dann schimpf, schande, zuletzt lärm. im 16. jahrh. aus lat. spectaculum anblick, schaustück, schauspiel (zu spectare, verb.): das spectacul Hulsius (1605) 281b; das spectackel Comenius reg.; das spectakel, spectaculum, it. figura, ostentum. Stieler nachsch. 28b; als neutr. auch noch bei Adelung verzeichnet und von Schiller ausschlieszlich verwendet (s. die belege unten); dialectisch noch bei Woeste 249b. das masc. geschlecht entstand wol nach der analogie von lärm u. ä. in französierter form spectacle gebraucht gewöhnlich das wort Elisabeth Charlotte (s. die belege unten). in heutigen dialecten: spedáaggel Seiler basl. mundart 271b; spaktak'l Ruckert unterfränk. mundart 172; spittakel Jecht 106a; spitakel Bauer 97b (neben spektakel 97a). (s. auch unten 3.) 11) entsprechend der hauptbedeutung von spectaculum zunächst schauspiel, schaustellung, theatralische aufführung jeder art, circensisches spiel u. s. w. 1@aa) vgl. schauspiel 1. 2, theil 8, 2375: hie zwischen wurden die Venuspil gehalten, bey welchen spectackeln die Römer gar grossen fleisz ankören. Hedio Josephus 344a; dise spectackel und schawspil werden auff der Pfaltz zuo eeren dem keiser in einem kleinen runden tempel gehalten. 346b; als aber Cajus sich der vile des volcks ... erfröwet ..., ist (er) herfür gangen und hat dem gotsfürchtigen kaiser, des spectackel er auch hielte, geopffert. 347a; diese (die verschworenen) aber haben gesehen, wie daʒ er zwar für jre freyheit fast sorgveltig was und begerten, daʒ er eine kurtze zeit bisz zuo den hochzeitlichen spectackeln verziehen solt, damit so er sein fürnemen möcht erfüllen, eine bewegung in der statt entstünde ... und kein nutz der auffsatz in zuokunfft sein würde, sondern das were vil füglicher, das in handlung der spetackel man sich diser sachen understünde. 347b; auch hat er nit mit kleiner torheit seinen lust mit den spectacklen, die man die kreyszspijl genannt, gehalten. Egnatius von den römischen keisern (1536) 44a; dann die predig des evangelii ist nicht darumb angerichtet, dasz sie allein blössig gehöret, und allein ein leeres und blössigs spectackel seye, sondern dasz sie ein mittel und werckzeug gottes seye, dardurch die leut zum gehorsam des glaubens gefüret werden. Gretter erkl. der ep. Pauli an die Römer (1566) 22; (vielleicht in concreter bedeutung, vgl. schauspiel 3, s. unten 1, c:) und das ie dises werden und seligmachenden blutes gar bey jhnen vergessen würde, haben sie ... ihre leibfarbe und blutrunstige hostien, die etliche mit jhrem eygen blute ferbeten, ... den leuten zum spectackel und schawessen fürstellen lassen. Mathesius Sar. 76b; ma tante, unszere liebe churfürstin, hatt mir geschrieben, wie ihr so ein schön specktackel in der statt gesehen habt. Elisabeth Charlotte 3, 157; gleich nach dem essen, eine gutte halbe stundt hernach, wie mein enckel zu mir kommen ..., habe ich ihm ein spectacle geben, so seinem alter gemäsz. drey hundt, 3 tauben undt eine katz ein triomphwagen, darin sitzt ein hündin, so Andriene heist. 552; ich glaube, er (der duc de Schönburg) geht ins opera ausz complaisance vor die junge leütte undt ist froh, dasz ihr mitgeht, weillen es seiner dochter reputirlicher ist, mitt ihrer tanten, alsz allein, zu einem spectacle zu gehen. 596; komme er heute abend mit mir, es soll ihm das schönste spektakel gezeigt werden, das je in Vadutz aufs tapet gekommen ist. Brentano 5, 15; dem gmein man zu lust hielt er (kaiser Julius) vil spectackel, köstliche schawspil. H. Sachs 20, 273, 18 Keller-Götze. mit einer wendung in locale bedeutung: so machen sie (die mönche) jetz ir röck weyt, schön, zweyfach und von dem feinesten thuoch, so man gehaben mag nach dem reichsten und wirdigsten, in der kirchen sich beschawen und sich in selbst wolgefallen lassen, zuo gleicher weysz ohn alle scham als die leyen oder weltlichen auff den plätzen und spectacelen, thuond. Montanus schwankb. 198, 21 Bolte. 1@bb) freier gewendet, doch mit beibehaltung der bedeutung eines theatralischen effects, vom anblick des grausigen, schreckhaften, trauer oder mitleid erregenden, zumeist mit weiterem zusatze: Ulysses stuond under den todten mit schwayssigen henden unnd füssen, under seine augen und klayder allenthalben mit bluot besprengt, schnaubende und scheülich sehende, wie ain lew, der in ainem walde ainen wilden ochsen zerrissen hatt. Euriclea erkam hart ob dem traurigen spectackel, wolt angefangen haben zuo schreyen. Schaidenreisser Odyssea 94a; was das für ain erbärmklichs spetakel und ansehen domals gewesen, usser ainer solchen grossen frewd urplützlichen in höchste traurigkeit und wainen verendert, auch das die fraw und der edel graf, also erbärmclichen da kniend, ... das leben verwürkt und die straf verdient, begert und bekennt haben, das kan ain ieder verstendiger gedenken. Zimm. chron. 1, 304, 10; ich hoffe, ihr werdet ... ersehen, wie es mir so sehr zu hertzen gangen, dasz Caroline gestorben, undt wie ich euch und Amelisse woll von grundt meiner sehlen bedawert habe, dieszen unglück beyzuwohnen undt disz trawerige spectacle vor ewern augen gesehen zu haben. viel ungemach auff der see auszzustehen, umb ein solch trawerig spectacle zu finden, ist woll wasz abscheuliches. Elisabeth Charlotte 2, 69; musz aber vorher sagen, dasz wir gestern das betrübste und touchanste spectacle gesehen haben, so man sein leben sehen wirdt. unszer lieber könig, nachdem er sich zum todt bereydt, ... hatt den jungen dauphin hollen laszen, ihm seinen seegen geben undt zugesprochen. 3, 614. in einer nachahmung älterer schreibweise: daraus sei plötzlich eine solche explosion verrückter dinge entstanden, ein so einziges spektakel, dasz ihm heute noch der kopf davon schwirre. C. F. Meyer Jenatsch 174. 1@cc) dann auch von lärmscenen, wie von der einbringung eines gefangenen, von einer hinrichtung u. ä., wobei eine volksmenge mit lärmen und schreien antheil nehmend gedacht wird: wie ... aber jetzund wiederumb sich das glück gewant und der Tyridates hinziehen und allen völckern gleich als zuo eynem specktakel und auff die schaw dargestalt, und eyn wenig minder dann für eyn gefangenen man dahin gefürt werden müste. Micyllus Tacitus 255b; die ganze stadt zog dem spektakel nach, reuter und fuszgänger durcheinander und wagen, der lerm und der galgen-psalm jolten weit. Schiller räuber 2, 3 schausp.; aber das spektakel, wenn die köpfe der rebellen in die garküche des henkers fliegen? Fiesko 3, 7; sie hatten schon in Wien die fenster, die balcons voraus gemiethet, ihn auf dem armesünderkarrn zu sehn — die schlacht hätt' ich mit schimpf verlieren mögen, doch das vergeben mir die Wiener nicht, dasz ich um ein spectakel sie betrog. Picc. 2, 7. 1@dd) entsprechend schauspiel 3, b (theil 8, 2376) vereinzelt auch anblick, scene, dem auge sich bietendes bild, oft mit dem beisinn des seltsamen, merkwürdigen, wunderbaren: das thier könten wir mit grossen eysern hemmern kaum zerschmeissen. dieweil mans mit keinem spiesz durchstechen noch tilgen möchte. nachdem wir uns nun zum höchsten uber disz newe specktakel verwundert hatten. Rollenhagen indian. reise (1603) 23; gegen ende des sommers ist ihre (der spinnen) paarung, früher oder später, ie nachdem das wetter warm oder kalt war, und es soll ein komischer spektakel seyn, diese abentheurlich und feindseelig aussehende creaturen liebe machen zu sehen. Göthe ephem. 8; wenn wir nun auf der blauen höhe bald weisz- bald rothe segel seh'n ... bald grosz und deutlich, wenn sie nah, bald klein und dunkel in die weite; vermögte sich an dem spektakel des reichs der wellen, das so schön, der blick bald durch ein perspectiv, bald unbewehrt, nicht satt zu sehn. Brockes 7 (1746), 263; (anders gewendet in dem sinne von wunder:) mit höchster verwunderung hörte könig Eifrasius die geschichte von dem schlosz und dem gockel durch den küchenmeister erzählen. ... 'natürlich', sprach Eifrasius, 'wir wollen gleich nach diesem frühstücke hineinfahren und das ganze spektakel ansehen.' Brentano 5, 112; auch als ausruf des staunens, der verwunderung: ah spectakel! also ist unser junger herr auch mit die geister im bund'? Raimund 1, 143 Glossy-Sauer. 22) anknüpfend an 1, c erhielt das wort dann den beisinn von spott, schande, ärgerlicher, aufsehen erregender handel, auftritt u. s. w., der zuletzt die grundbedeutung ganz verdunkelte. auszer den unter 1, c nachzusehenden belegen zeigen wendungen wie: Ferdinand. vater, sie soll an dem pranger stehn, aber mit dem major, des präsidenten sohn ...? präsident. desto poszierlicher wird das spektakel — fort! Schiller kab. u. liebe 2, 7 die bedeutungsentwicklung. und ich kan ohne grausen nicht daran gedencken, was wir hier vor ein spectackel erleben würden, wenn er zugegen wäre. Liscov (1739) 401; nun stell dir das spektakel vor, wenn mein vater die hätte zu sehen gekriegt. Lenz 1, 309. in beziehung auf eine liederlich gekleidete frau: na, herr leutenant, wie seh denn ich aus? gelt! zum spektakel. Wagner kindermörderin 9 neudr.; (mit weiterem zusatz:) bruder, lasz uns hier nicht so genau untersuchen, Siegfried's ehre wegen, es wäre ein gräulicher spectakel. F. Müller 3, 172; (von einem diebstahl:) indem trat wohlgekleidet und ehrbar ein fremder zur thüre herein, und wollte dem goltschmied allerlei krummgebogenes silbergeschirr und einsechtige schnallen verkaufen, und sah den spektakel. Hebel 3, 55. zugleich hinüberspielend in die bedeutung 1, d: und als der wüste mensch (Werther) sich zum tödtlichen schritte vorbereitet, weisz der einsichtige psychische arzt seinem patienten eine mit hühnerblut geladene pistole unterzuschieben, woraus denn ein schmutziger spectakel, aber glücklicher weise kein unheil hervorgeht. Göthe 26, 231. 33) ebenfalls anknüpfend an 1, c mit hervorhebung des erst secundär mit dem worte verbundenen begriffes des lärmens und schreiens, überhaupt getöse, lärm, heftiges wortgefecht u. s. w., eine bedeutung, die heute sowol in der schriftsprache wie in den dialecten die fast ausschlieszlich herrschende geworden ist. über die mit diesem bedeutungswandel verbundene änderung des geschlechts oben sp. 2131. für die dialectische verbreitung vgl. Ruckert unterfränk. mundart 172. Spiess 236. Hertel 230. Bauer 97a. Mi 84b. Woeste 249b. (die formen s. oben sp. 2131.) im übrigen ist die anwendung des wortes zumeist auf die sprache des alltäglichen lebens beschränkt. vgl. zur bedeutungsentwicklung (zugleich mit dem wechsel der beiden geschlechter): aber eben, als er (der Croate) beginnen wollte, schallte ein grosser spektakel von der linde her. ... da näherte sich das spektakel, und bald trat der zigeuner lustig fiedelnd, von den krähenden bauern begleitet, mit dem neuen Wehmüller vor die schenke. Brentano 4, 227. wollte der fremde Engländer keinen spektakel haben, so muszte er seine hemdkrause zerreiszen wie der Franzose. Hebel 2, 225; spektakel machen; spitaok'l maok'n. Danneil 204a; worumm au so ne spedaagel ferfüere? Seiler basl. mundart 271b; das ist ein lärm mit pauken und trompeten, spektakel da mit hörnern und mit trommeln, man kann sein eigen wort davor nicht hören. Tieck (1828) 1, 238. in wendungen wie: es gab im hause einen groszen spektakel braucht man auch die verstärkung heidenspektakel: um solchen heidenspektakel musz eins aus seiner nachtruhe heraus! Gutzkow ritter v. geiste 4, 249 und mordspektakel (s. th. 6, 2552): e mordsspedaaggel ferfüere. Seiler basl. mundart 271b.
11547 Zeichen · 179 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    spektâkeln.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    spektâkel , n. , Schauspiel, Schaustellung; grausiges, Schrecken erregendes Geschehen , abschreckender Anblick; ärgerlic…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    spektakelm.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege

    spektakel , m. , in älterer sprache n., schauspiel, schaustellung, aufsehen erregender vorfall, dann schimpf, schande, z…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Spektākel

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Spektākel (lat. spectaculum , »Anblick«), Schauspiel, insbes. lärmendes; jetzt allgemein soviel wie Lärm; spektakeln , l…

  4. modern
    Dialekt
    Spektakel

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Spektakel , s. Spetakel.

  5. Sprichwörter
    Spektakel

    Wander (Sprichwörter)

    Spektakel 1. Bi ons öss all Das Spektakel; de Vada haut de Mutta, de Mutta haut mi, on öck hau dat schorwge Farkl. ( Ang…

  6. Spezial
    Spektakel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Spek|ta|kel n. (-s,-) spetacul (-cui) m. , comedia (-ies) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit spektakel

30 Bildungen · 25 Erstglied · 4 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von spektakel 2 Komponenten

spek+takel

spektakel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

spektakel‑ als Erstglied (25 von 25)

spektākelen

WWB

spektākelen V. [verstr.] 1.1. lärmen, Krach machen. De Mussik was an’t Spektaakeln ( WmWb ). — 1.2. poltern ( Unn Hx ), randalieren ( Arn Wa…

spektakelgeld

DWB

spektakel·geld

spektakelgeld , n. eintrittsgeld, das für das anschauen eines spektakels erhoben wird ( vgl. spektakel 1, a ): spectakelgeld quelle bei Dief…

spektakelhaft

DWB

spektakel·haft

spektakelhaft , adj. : die grossen feste in den hauptkirchen, der neugierigen fremdenmenge wegen, ganz spectakelhaft und ungenieszlich; alle…

spektakelieren

PfWB

spektakel·ieren

spektakelieren schw. : ' lärmen, Krach schlagen ', spekdakeliere (šbegdagəˈlīrə) [ FR-Albsh ]; vgl. spektakeln ; Syn. s. lärmen .

Spektakelkrämer

RhWB

spektakel·kraemer

Spektakel-krämer (s. S.) -əlts- Prüm-Wallersh , Rip, Berg , SNfrk m.: verächtl. einer, der viel Lärm macht, Radaubruder.

Spektakelmacher

PfWB

spektakel·macher

Spektakel-macher m. : 1. a. 'wer lärmt, Krach schlägt, Radaubruder', Spekdakelmacheʳ [ KU-Schmittw/O ]; Syn. s. Schreihals . — b. Pl. 'lärme…

spektakelmäszig

DWB

spektakelmäszig , adj. : spedáaggelmesig, abscheulich Seiler basl. mundart 271 b . vgl. das vorhergehende.

Spektākelmeªker

WWB

Spektākel-meªker m. unzufriedene, nörgelnde, aufrührerische, lärmende männl. Person ( Hal Bh).

spektakelös'

MeckWB

spektakelös' verächtlich, dem Spott angetan Mi Nachtr.

spektakelplatz

DWB

spektakel·platz

spektakelplatz , m. : er patrouillierte alle vergnügungsorte, sommertheater und spektakelplätze ab, lief durch die raritätenkammer der schlö…

spektakelspiel

DWB

spektakel·spiel

spektakelspiel , n. , weiterbildung von spektakel 1 ( s. d. ) nach analogie von schauspiel, doch mit dem beisinn des rohen, lärmenden, entsp…

Spektakelstück

Meyers

spektakel·stueck

Spektakelstück , ein Schauspiel, dessen Wirkung vorzüglich auf die Schaulust der großen Masse des Publikums berechnet ist.

spektakel als Zweitglied (4 von 4)

Heide(n)spektakel

Idiotikon

Heide(n)spektakel Band 10, Spalte 106 Heide(n)spektakel 10,106 u.

Mord(s)spektakel

Idiotikon

Mord(s)spektakel Band 10, Spalte 106 Mord(s)spektakel 10,106 u.

Ableitungen von spektakel (1 von 1)

Gespektakel

ElsWB

G e spektakel [Kpektàkl Hunaw. ] m. Lärm.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „spektakel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/spektakel/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „spektakel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/spektakel/dwb. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „spektakel". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/spektakel/dwb.
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