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most

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

most m.

Bd. 12, Sp. 2597
most, m. mustum. 11) wie beinahe alle wörter des weinbaues lehnwort aus dem lateinischen, hochdeutsch wol zufrühest in Rhein- und Donaugegenden (merum, most Steinmeyer-Sievers 1, 209, 25), aber bald allgemein verbreitet, auch ags. als must vorhanden. eine nebenform hochd. muost ist selten: so werdent aller liute houbet von niuwen muosten mêr betoubet. Renner 17274 (der druck movsten); vgl. dazu mhd. muostmesse für mostmesse Lexer wb. 1, 2210. 22) most meist zunächst den aus den trauben gepreszten saft, der noch ungegohren oder unausgegohren ist: calix vini meri. chelih lûtteres uuînes. plenus mixto. doh foller miscelatun. foller truosenon. also in moste. diu bediu zesamine gemiscelot sint. Notker ps. 74, 9; die dauer der bezeichnung ist verschieden, theils geht der ausdruck nur bis zur beginnenden klärung des gährenden saftes, theils bis zur völligen ausgährung, in Franken heiszt most der wein bis zum alter eines jahres; vgl. ags. þâ cwædon ðâ Iudêiscan mit hospe, þâs men sindon mid muste fordrencte. Älfric homil. 1, 314 (nach ap. gesch. 2, 13, vulg. quia musto pleni sunt isti, Luther sie sind vol süszes weins); man versuocht an newem wein oder an most, ob waʒʒer dar zuo gemischt ist oder niht. Megenberg 351, 20; den most oder neuen wein soll man im wintermonat und in disem monat (januar) reinigen. Herr feldb. 39b; gewöhnlich verbindet sich bei uns mit most der begriff des ganz frischen, noch süszen gährenden traubensaftes: alles beste öle, und allen besten most, und korn jrer erstling .. hab ich dir gegeben. 4 Mos. 18, 12; so werden deine scheunen vol werden, und deine kelter mit most ubergehen. spr. Sal. 3, 10; gleich als wenn man most in einer drauben findet. Jes. 65, 8; hurerei, wein und most, machen tolle. Hos. 4, 11; du solt ... most keltern, und nicht wein trinken. Micha 6, 15; man fasset auch nicht most in alte schleuche, anders die schleuche zureiszen, und der most wird verschütt. Matth. 9, 17; most, weinmost, mustum, erster most, so von trauben rünt, ee dann sy getruckt werdend, vorschutz, protropum Maaler 293d; sobald der most ausgepresset und in die fasz gefüllet ist, wird er zugespündet. Colerus hausb. (1640) 82; der most ist zwar lieblich zu genieszen, hat aber, weil er von seiner unreinigkeit durch die gährung noch nicht geschieden, allerhand schädliche würkungen. öcon. lex. 1654; der most brauset, mustum fervet. Frisch 1, 671a; gern bei dichtern: daʒ trinken uns niht langer spar, zwâr,guot most ûʒ ungevüegen krüegenîn schenk, wan êst nû zît. minnes. 3, 310a Hagen; nun grüsz dich gott, mein edler most, mein süszer most, mein ziperleter (= ziperlehter, wie von Cyperwein) most! herbei, herbei zu disem süszen most, zu disem edlen most. Böhme altd. liederbuch nr. 318; der neu most nit so hitzig ist. Wickram kunst zu trinken M 1a; wer macht es, dasz man öl und most zu seinen zeiten findt? P. Gerhard 118, 19; die erd ist fruchtbar, bringt herfür korn, öl und most, brot, wein und bier, was gott gefällt. 141, 49; [] sie forderts (das trinkgeschirr), und er bringts, voll most, zum süszen schlusz der abendkost. Hagedorn 2, 101; es mögen künftig wein und most des trägen alters ernst und frost durch feuerreiche kraft verdringen! 3, 94; ich will die liebespein in süszem most ertränken! Wieland 10, 148; in den krummen büschen des labyrinthes lag, in jungem most bezecht, ein alter satyr. 17, 313 (Idris 5, 108); der edle most verscheucht den frost, und zaubert frühling hernieder! Hölty 194 Halm; dann betrachtet sie oft des schäumenden mostes bewegung, gieszt das fehlende zu, damit die wallenden blasen leicht die öffnung des fasses erreichen, trinkbar und helle endlich der edelste saft sich künftigen jahren vollende. Göthe 1, 342; und aus den röhren (der kelter), purpurhell, vollblütig, springt des mostes quell. Uhland ged. 320; in der reimformel kost und most, vgl. theil 5, 1848. 33) plur. möste, jetzt verschollen: darumb vallent die läut nider in den kelern, dâ möst inne gerent. Megenberg 8, 30; darumb haltens die gelerten, die Lamechiten haben solcher süszer, gewürzter und hitziger möste und gedrenk gebraucht. Mathes. Sar. 10a; wenn die möste gehren, so soll man die keller warm halten. Colerus hausb. (1640) 82; soll der schank der möste und trüben weine nicht länger als bis auf lichtmesse verstattet werden. Breslauer weinordn. von 1631; wer die gelegenheit und mittel hat, thut am besten, man lasz die alten wein in einen absonderlichen, und die möste in einen andern keller legen. Hohberg 1, 352b; bî einer heiʒen glüete trink wir möste guot. minnes. 3, 292b Hagen; und moste: es sollen die weinschenken darob sein, dasz die neue wein, so in den mosten (d. h. als most) anhero gebracht, mit steter ordentlicher fülle gehalten und versorget werden. Breslauer weinordn. von 1631. 44) most in vergleichen, bildern, sprichwörtern: aus most wird wein. Lehmann floril. 1, 198; doch ich spüre wol, das der most des heiligen verbranten rechts, des du ein unwirdiger licentiat bist, .. hab sein geren nicht mügen lassen, und dem vasz den boden ausgestoszen. Luther 1, 372a; von der jugend (sagte Luther), sie sei wie ein most, der lasse sich nicht halten, müsse verjehren und uberlaufen. Zinkgref apophthegm. 1, 243; ihr (jungen leute) seid wie der most, so oben hinaus und dem fasz den boden ausstoszen will, jedoch nicht wol zu genieszen seid. wolgepflegter priester (1691) 93; was er (Winkelmann) von Mengs vernahm, was die umgebung ihm zurief, bewahrte er nicht etwa lange bei sich, liesz den frischen most nicht etwa gähren und klar werden, sondern, wie man sagt, dasz man durch lehren lerne, so lernte er im entwerfen und schreiben. Göthe 37, 49; ich weisz, ich werde mich auch einmal im most der kunst berauschen. J. Paul Tit. 3, 95; auch Albano wollte gern den most einer feurigen stunde trinken, der sich zu einem ewigen wein für das ganze leben aufhellt. 4, 109; die jugend freut sich nur des vorwärts-strebens, versucht sich weit umher, versucht sich viel. der kräfte spielen ist drum nicht vergebens, so kennt sie bald sich umfang, masz und ziel: der most, der gährend sich vom schaum geläutert, er wird zum trank, der geist und sinn erheitert. Göthe 11, 332; wenn sich der most auch ganz absurd gebärdet, es gibt zuletzt doch noch n' wein. 41, 103. die redensart er weisz schon wo Bartel den most holt (vgl. theil 1, 1145): da nun solchergestalt der herr vermerkte wo er Bartheln müste most holen lassen. Felsenburg 2, 56; aus diesem buche dürft er .. wissen, wo Bartel most hole. J. Paul uns. loge 3, 132, ist nur hier angelehnt; sie entstammt aus dem juden- und gaunerdeutsch, wo bartel aus barzel eisen, schoberbarthel das brecheisen bezeichnet, most aber ist verändert aus mos geld (s.moos 5, sp. 2521); vgl. den aufsatz von de Goeje 'hij weet waar Abraham den mosterd haalt' in der tijdschr. voor nederl. taal- en letterk. 1882. 55) most, der gekelterte saft von obst, obstwein (vgl. Wackernagel kl. schr. 1, 98): ich scenkon dir gepîmenteten uuîn unte most, ûʒʒen rôten epfelen gedûhtan, die vilo chornelîno habent. Williram 132, 2; wie bei Luther: da wolt ich dich trenken mit gemachtem wein, und mit dem most meiner granatepfel. hohel. 8, 2; most aus birnen oder äpfeln. Jacobsson [] 6, 594a; in der Schweiz der most, obstwein. Stalder 2, 215; das most, der apfelwein. Hunziker 183; der most, apfel-, birnenwein, cider Seiler 210a, dagegen das most, confiture, marmelade, gesottener wein, gesottene äpfel, birnen, zwetschen. ebenda; auch im bair. walde der most, absud von gedörrtem obst. Schm. 1, 1684 Frommann. 66) most, eine traubenart, gutedel. schweizerisch. Seiler 210a.
7654 Zeichen · 131 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    mostst. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    most , must st. m. , mhd. nhd. most; mnl. mnd. most, must; ae. must; aus lat. (vinum) mustum. — Graff II,883. most: nom.…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    MOST

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    MOST oder , MÔST ( s. biremost) stm. ( pl. möste) Graff 2,883. most, junger gährender wein, aus lat. mustum , vgl. Diefe…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    mostM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    most , M. nhd. „Most“, frisch ausgepresster ungeklärter Obstsaft (besonders Weinbeeren) Vw.: s. bēren- Hw.: vgl. mhd. mo…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Most

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Most , des -es, plur. doch nur von mehrern Arten oder Quantitäten, die -e, der ausgepreßte zuckerartige Saft verschi…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Most

    Goethe-Wörterbuch

    Most durch Keltern von Weintrauben, Äpfeln, Birnen etc gewonnener Fruchtsaft im (frühen) Stadium der Gährung; meist im B…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Most

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Most (lat. mustum) , der ungegohrne Saft der Trauben, Aepfel, Birnen und verschiedener Beeren.

  7. modern
    Dialekt
    Most

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Most I , Must , Musch [Mù Obbruck ; Mùt Urbis Hüss. Wörth Ingw. Rothb. W.; Mòt Co. M. Barr Bisch. Molsh. Str. K. Z. B…

  8. Sprichwörter
    Most

    Wander (Sprichwörter)

    Most 1. Auss Most wird Wein. – Lehmann, 176, 25 u. 409, 22. 2. Heunischen 1 Most darf man nicht gar viel saufen, man mus…

  9. Spezial
    most

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    most [mọst] m. (mosć) Most m. , Traubenmost m . ◆ most duc Süßmost m., Fruchtsaft m .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit most

320 Bildungen · 240 Erstglied · 79 Zweitglied · 1 Ableitungen

most‑ als Erstglied (30 von 240)

Mostbirne

SHW

Most-birne Band 4, Spalte 777-778

Mostbütte

SHW

Most-bütte Band 4, Spalte 777-778

Mosteimer

SHW

Most-eimer Band 4, Spalte 777-778

Mostfaß

SHW

Most-faß Band 4, Spalte 779-780

Mostgeld

SHW

Most-geld Band 4, Spalte 779-780

Mostgelte

SHW

Most-gelte Band 4, Spalte 779-780

Mosthahn

SHW

Most-hahn Band 4, Spalte 779-780

Mostkrug

SHW

Most-krug Band 4, Spalte 779-780

Mostkübel

SHW

Most-kübel Band 4, Spalte 779-780

Mostmesser

SHW

Most-messer Band 4, Spalte 779-780

Mostobst

SHW

Most-obst Band 4, Spalte 779-780

Mostpumpe

SHW

Most-pumpe Band 4, Spalte 779-780

Mostsieb

SHW

Most-sieb Band 4, Spalte 779-780

Mostsuppe

SHW

Most-suppe Band 4, Spalte 779-780

Mostwaage

SHW

Most-waage Band 4, Spalte 779-780

Mostzuber

SHW

Most-zuber Band 4, Spalte 779-780

Mostagānem

Meyers

Mostagānem ( Mostagenem ), Arrondissementshauptstadt in der alger. Provinz Oran, an der Bucht von Arzen, durch Zweigbahn mit der Linie Oran-…

Mostar

Herder

mos·tar

Mostar , türk. Stadt in der Herzegowina, Festung, an der schiffbaren Narenta gelegen, mit 6000 E., Fabrikation von Damascenerklingen.

mostart

KöblerMnd

most·art

mostart , M. nhd. Mostrich, Senf ÜG.: lat. sinapium Gl Hw.: vgl. mhd. mostert Q.: Gl (13./14. Jh.) E.: s. mhd. mostert, M., Senf; s. mfrz. m…

mostartambacht

KöblerMnd

mostartambacht , N. nhd. Zunft der Senfhersteller E.: s. mostart, ambacht L.: MndHwb 2, 1026 (mostartampt)

mostartampt

KöblerMnd

mostartampt , N. Vw.: s. mostartambacht*

mostartmȫle

KöblerMnd

mostartmȫle , F. nhd. Handmühle zur Zerkleinerung der Senfkörner E.: s. mostart, mȫle L.: MndHwb 2, 1026 (mostartampt/mostartmȫle) Son.: lan…

mostartschȫtel

KöblerMnd

mostartschȫtel , F. nhd. Senfschüssel E.: s. mostart, schȫtel L.: MndHwb 2, 1026 (mostartampt/mostartschöttel) Son.: langes ö

most als Zweitglied (30 von 79)

beermost

DWB

beer·most

beermost , m. ungeprester, von selbst aus den beeren laufender most.

berlimost

DWB

berlimost , m. mustum acini: berlimost im Türgöw. Fischart groszm. 136 ; turgeuischer berlimost. Garg. 58 b . vgl. börwein, beerwein. Garg. …

biermost

KöblerMhd

bier·most

biermost , st. M. nhd. Birnenmost Hw.: s. birenmost Q.: Ring (1408/1410) E.: s. pir, most W.: nhd. DW- L.: Hennig (piermost), LexerN 3, 84 (…

Bire(n)most

Idiotikon

Bire(n)most Band 4, Spalte 541 Bire(n)most 4,541

biremost

Lexer

bire·most

bire-most , birn-most stm. BMZ birnmost Ms. Helbl. Pf. arzb. 2,17 b .

birenmost

KöblerMhd

bire·n·most

birenmost , st. M. nhd. Birnenmost Hw.: s. biermost Q.: Barth (Ende 12. Jh.), Helbl, Neidh, Ring, StRMünch E.: s. bire, most W.: nhd. Birnmo…

Birnenmost

PfWB

birnen·most

Birnen-most m. : 'Birnensaft', -moscht (-mǫšd) [ KU-Schmittw/O ]; vgl. PfWB Birnensaft . SHW Südhess. I 868 ; BadWB Bad. I 236 . —

bockereⁿmost

Idiotikon

bockereⁿmost Band 4, Spalte 1136 bockereⁿmost 4,1136

Butte(n)most

Idiotikon

Butte(n)most Band 4, Spalte 542 Butte(n)most 4,542

bērenmost

KöblerMnd

bēr·en·most

bērenmost , M. nhd. Birnenmost ÜG.: lat. piratium E.: s. bēre (3), most W.: s. nhd. Birnenmost, M., Birnenmost, DW2 5, 290? L.: MndHwb 1, 21…

būmost

KöblerMhd

būmost , st. M. nhd. „Baumost“ Q.: Cp (1454-1464) E.: s. bū, most W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 111 (bûmost), LexerHW 1, 2209 (most), DRW

Chirsimost

Idiotikon

Chirsimost Band 4, Spalte 542 Chirsimost 4,542

Chrüeglimost

Idiotikon

Chrüeglimost Band 4, Spalte 542 Chrüeglimost 4,542

elemost

DWB

ele·most

elemost , euphemismus für element, wie sappermost, sapperment für sacrament: es ist warlich beim elemost mir gar zuwider der unkost. Frischl…

epfelmost

Lexer

epfel·most

epfel-most stm. apfelmost Beh. 386,18. die übrig. compos. s. unter apfel-.

firnemost

DWB

firnem·ost

firnemost , m. mustum prioris anni: und du groszer krug der ernte, wol bekomm dein firnemost! sei nie leer, du krug der ernte, wenn der schn…

Glūmō¹st

WWB

glu·most

Glūm-ō¹st „glimmender Holzkloben“ ( Kr. Beckum Bek Vh).

keltermost

DWB

kelter·most

keltermost , m. frischgekelterter most, trübwein. Mone zeitschrift 3, 277 .

Koschermost

PfWB

koscher·most

Koscher-most m. : 'Most, den die Söhne aus dem elterlichen Keller heimlich fortschaffen und verkaufen', Koscheʳmoscht, Kouscheʳ- [LA-Frankw …

krachmost

DWB

krach·most

krachmost , m. oder krähmost, eine weinart im Breisgau, s. Nemnich wb. 324. 325 . weiszer krachmost, erwähnt in einem oberbad. berichte über…

Ableitungen von most (1 von 1)

entmosten

DWB

entmosten , musto spoliare: als der west war durchgekostet, hat er ( Göthe ) nun den ost entmostet. Rückert 341 .