lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

gebein

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
9 in 9 Wb.
Sprachstufen
4 von 16
Verweise rein
10
Verweise raus
9

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gebein n.

Bd. 4, Sp. 1662
gebein, n. die beine, d. h. knochen als ganzes. 11) die form. 1@aa) mhd. gebeine, ahd. gibeini Graff 3, 130, daneben auch ohne gi-, wenigstens in zusammensetzungen beini, wie hrukkipeini rückgrat, prustpeini die brustknochen, auch chinnibeini mandibula, die kiefern, backenknochen (s. kinnbein), d. h. ein collect. mit bloszem -i, s. dazu u. ge- sp. 1610 (γ a. e.). 1@bb) eine md. nebenform gebeinde pass. 70, 69 H., was ahd. gibeinidi wäre (s. sp. 1610); niederd. gebênede, gewöhnlich aber gebênete, gebênte, gebeinte, und diesem entsprechend nrh. gebeinze, gebênze, s. Bech Germ. 10, 395, letzteres auch hess. noch jetzt in viergebeinze n. von kleinen vierfüszlern, s. Vilmar 429. mnd. auch blosz bênte, beinte (vorn dem ahd. beini entsprechend), s. Sch. u. L. 1, 235. nl. gebeente. 1@cc) in voller form gebeine noch nhd. einzeln, bei Luther (Dietz 2, 19b), vgl. unter 2, b, Stieler 125, und noch neuestens: ein wunder wars, dasz (bei der halsbrechenden fahrt) nicht hälse brachen und das übrige gebeine sammt und sonders. Gotthelf 8, 295. anderseits auch mhd. schon gebein. 22) im sing., d. h. als reines collectivum. 2@aa) von den knochen des lebenden leibes: lanc was er gewachsen, grôʒ sîn gebeine. Rol. 60, 21; mein gebein hanget an meiner haut. Hiob 19, 20 (wie er hängt in haut und knochen); taste sein gebein und fleisch an. 2, 5, d. h. mit krankheit. denn beides bildet den lebendigen menschen (vgl. unter bein A, 2): gedenkt auch dabei, das ich ewr gebein und fleisch bin. richt. 9, 2; wir sind deines gebeins und deines fleischs. 2 Sam. 5, 1, von einem stamme. ebenso leib und gebein, der arzt untersucht einen kranken: griff im seinen leib und gebein. Teuerd. 70, 28; gerne vertrau ich, mein freund, euch seel und geist und gemüth an, aber leib und gebein ist nicht zum besten verwahret. Göthe 40, 303 (Herm. u. Dor. 6). im gen. wie heiler haut davon kommen, ebenso: es were im sonst übel gangen, seins gebeins nit davon kommen. Frank spr. 1, 41a, wenn nicht nit noch wie mhd. niht gleich nichts gemeint ist, wie deutlich noch im folg.: wofern sie sich aber gelüsten lieszen, das geringste zu unternehmen, so sollte ihres gebeines nicht davon kommen. Pierot 3, 55 (vergl. noch heute hier ist meines bleibens nicht), nd. ik hedd dar ball mîn gebênte laten Dähnert 145a. im gebein ist der kern des lebens gedacht: ein stiller schauer deiner allgegenwart erschüttert, gott, mich. sanfter erbebt mein herz und mein gebein. Klopstock oden 1, 68 (an gott); schon lange weiszt du, was mein gebein verzehrt. 1, 70 (das.); wer fühlet, wie wühlet der schmerz mir im gebein? Göthe 12, 189. deutlicher mark und gebein: also sprach der geopferte, mit so göttlicher stimme, dasz sie ihr mark und gebein durchdrang. Klopstock Mess. 15, 1414; jammervoll ist die scheidung (durch den tod) ... ist seelenerschütternd, durchdringet bis zu dem innersten mark und gebein des bleibenden leben. 19, 966, wofür doch mark und bein das formelhaft gewöhnliche ist, doch so dasz bein auch ohne ge- eben das meint was gebein sagt. 2@bb) das todtengebein (todten eigentlich gen. plur.): dô hieʒ er in die (angefertigten) schrîne tragen tôten gebeine. Barl. 47, 9, gebein von mehrern oder verschiedenen todten, wie noch bei Luther, Schiller: stellet mich auf ein weit feld, das voller beine lag .. und sihe des gebeines lag seer vil auf dem feld. Ezech. 37, 2; hier auf dem theuren grund ruht ihr verehrtes gebein. Schiller 75b; [] darumb nam er (Joseph) einen eid von den kindern Israel und sprach, wenn euch gott heimsuchen wird, so füret mein gebeine von dannen. 1 Mos. 50, 25; mancher fröwt sich uf frömbde hab, wie er vil erb (viele beerbe) und trag zuo grab, die mit sim gbein nüsz werfen ab. Brant narr. 9 überschr.; hofft einen tragen hin zuo grab (als erbe), der mit sim gbein würft bieren ab. 94, 8, d. h. der ihn doch so lange überlebt, vgl. unter bein 6; nach dem tod geit es (das schaf) fleisch und fel, sein derme zu den saiten hel und sein gebein zu messerschalen. meisterl. (s. II, 780). Jetzt selten, nur noch im dichterischen stil, denn in prosa hat knochen im pl. den sieg über das alte wort davon getragen; z. b.: so liegt Miltons gebein von Homers gebeine gesondert. Klopstock oden 1, 24 (an Giseke); wenn einst ich todt bin, wenn mein gebein zu staub ist eingesunken ... 1, 50 (an Fanny); nur auf gräszlichen altären dorret menschliches gebein. Schiller 55b; dieser hügel deckt der Mecour schlummerndes gebein. Gotter 1, 345; ihr gebein umfieng der göttin erd' allmütterlicher schosz. Bürger 153b. 2@cc) auch von einzelnen, kleineren knochenganzen, z. b. mhd. hantgebeine, das knochenwerk der hand, nhd. halsgebein (s. d.): item wiset der scheffen (d. h. die versammelten scheffen, s. sp. 1290) alle buszen, frevel grosz und clein beden herrn, nicht (nichts) uszgenommen, ân hals und buch und halsgebein. weisth. 5, 679 (dafür halsbein s. 671), d. h. strafen die 'an den hals gehn', s. unter halsbein 1. vgl. die ahd. zusammensetzungen mit beini unter 1, a. 2@dd) übrigens auch mit erweiterung vom leichnam überhaupt, dichterisch (eigentlich gleich fleisch und gebein unter a): (Kleist) um dessen kaltes gebein die guten und fühlenden stöhnten. Gotter 1, 337, des dichters leiche auf dem schlachtfelde liegend gedacht; auch in alter zeit: ir schult abir mîn gebeine hie niht lâʒen eine, ir schult iʒ mit iu füeren. genes. 116, 17 D. 2@ee) im plur. von mehreren gerippen: innana sint (die gräber) folliu gibeinô tôterô, plena ossibus mortuorum. Tatian 141, 22; wird man die gebeine der könige Juda, die gebeine irer fürsten, die gebeine der priester .. aus iren grebern werfen. Jerem. 8, 1. 33) aber auch anders im plur., die theile des einen ganzen für sich gedacht. 3@aa) das todtengebein: David nam die gebeine Saul und die gebeine Jonathan seins sons ... und samleten sie zuhaufen mit den gebeinen der gehengeten. 2 Sam. 21, 12. 13; stirbt das thier, so fährt der geruch in alle gebeine, bleibt beständig darin und läszt sie nimmer verwesen. Göthe 40, 170, doch zugleich für leib und gebein, wie unter 2, d. 3@bb) im lebenden leibe, wie 1, a: meine gebeine sind verdorret für hitze. Hiob 30, 30, zugleich wieder wie eben bei Göthe; verschmachten meine gebeine. ps. 32, 3; alle meine gebeine haben sich zurtrennet. 22, 15. als sitz von leben und gefühl: es ist mir wie ein mord in meinen gebeinen, wann ich solche schnöde wort .. hören musz. Schuppius 683; noch zittern mir alle gebeine. Göthe 10, 173; es durchdringt mir mark und gebeine. 10, 150; auch mir ist das mark aus den gebeinen. 10, 195; eiskalte angst durchlief die zitternden gebeine. Schiller 29b. als scherzendes kraftwort, wie knochen, für die glieder (vgl. 4): der zwirnverständige und nadelkluge herr wolle seine gebeine (sich) herein bemühen. kunst über alle künste 162, 19; ich weisz aber nicht, wohin ich meine gebeine thun soll, es ist mir als hätte ich fremde arme, hände und füsze. Iffland 5, 3, s. 136 (hausfrieden 5, 3); s. auch die hälse und das übrige gebeine unter 1, c. 3@cc) dazu denn auch im sing. von dem einzelnen stücke eines ganzen gebeines (vgl. gebeinchen, gebeinlein): verdorrte gebeine, höret des herrn wort! als ich rief den befehl, da rauschte das weite gefilde ... und die gebeine kamen zusammen, jedes gebein kam zu dem seinen, und leben kam mit den fliegenden winden in die todten. Klopstock Mess. 13, 193, [] bei Luther: und die gebeine kamen wider zusamen, ein iglichs zu seinem gebein. Ezech. 37, 7, vgl. beine v. 11. 44) vereinzelt selbst von den schenkeln, eigentlich schenkelknochen, wie bein selber, als den wichtigsten und gebrauchtesten knochen: ein böser hund fiel tief in eine grube, rief entsetzlich. sieh, sein herr hinein, will helfen ihm, der tolle fällt ihm ins gebein. Herder 15, 324 (ged. 1817 1, 324). schon mhd. und ahd.: der lief und spranc allen den vor, die des phlâgn ûf rîters gebeine. Wolfram Tit. 133, 4. den schächern am kreuze werden die gibeinu (crura) gebrochen Tatian 211, 1ff.
8025 Zeichen · 206 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gebein

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Das Gebein , des -es, plur. inus. oder, und zwar noch häufiger, die Gebeine, sing. inus. 1. Eigentlich, als ein Collecti…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gebein

    Goethe-Wörterbuch

    Gebein 1 Knochen(gerüst) a konkr, das dem (lebendigen) Körper Halt-, Gestaltgebende, auch das Starre, Unbewegliche; gele…

  3. modern
    Dialekt
    Gebein

    Bayerisches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    Gebein Band 1, Spalte 1,141

  4. Spezial
    Gebein

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|bein n. (-[e]s,-e) osc m.pl. , ossam m.

Verweisungsnetz

24 Knoten, 17 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 1 Kompositum 15 Sackgasse 8

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gebein

46 Bildungen · 17 Erstglied · 27 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von gebein 3 Analysen

ge- + bein

gebein leitet sich vom Lemma bein ab mit Präfix ge-.

Alternativen: ge-+be+-in gebe+-in

Zerlegung von gebein 2 Komponenten

geb+ein

gebein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gebein‑ als Erstglied (17 von 17)

gebeinchen

DWB

gebein·chen

gebeinchen , n. knöchelchen: dasz ( von der gans ) auch kein gebeinchen übrig bleibt. Tieck nov. 5, 68 .

gebeinede

KöblerMhd

gebeinede , st. N. nhd. Gebein, Knochen, Gerippe, Leichnam, Bein, Glieder, Knochenbau Hw.: s. gebeine; vgl. mnd. gebēnete Q.: PassI/II (Ende…

gebeinen

KöblerMhd

gebe·inen

gebeinen , sw. V. nhd. „gebeinen“ Q.: Kochbuch (2. Hälfte 15. Jh.) E.: s. ge, bein W.: nhd. DW- L.: MHDBDB (gebeinen)

Gebeiner

ElsWB

geb·einer

PfWB RhWB Gebeiner n. Pl. Knochen: Dër Mann het nur no ch G. a n si ch , so dürr is t er! Barr . — Idiotikon Schweiz. 4, 1305.

gebeinet

FindeB

geb·einet

* gebeinet part.adj. mit Beinen versehen SAlex. Pilgerf.

gebeinfeld

DWB

gebein·feld

gebeinfeld , n. wie knochenfeld ( s. d. ): Hesekiel muszte sein gebeinfeld sich erst auf diese weise wieder sammeln und fügen sehen. Göthe 2…

Gebeingewölbe

GWB

gebein·gewoelbe

Gebeingewölbe das Innere eines Gebeinhauses (sd) GWB 33,302,17 BelagergMainz Syn GWB Beinhaus (sd) Caroline Vollmann C. V.

gebeinhäuschen

DWB

gebein·haeuschen

gebeinhäuschen , n. kleines beinhaus: das gebeinhäuschen voll trümmer einer kindlich spielenden vorzeit ( sein kinderschrank ). J. Paul Qu. …

gebeinhaus

DWB

gebein·haus

gebeinhaus , n. gleich beinhaus, knochenhaus, wie sie auf alten kirchhöfen, an kirchen, begräbniskapellen sich finden: ganz Griechenland in …

gebeinicht

DWB

gebein·icht

gebeinicht , n. gleich gebein: und der todtengebeinichte ( so l. ) companei. Lessing 8, 252 anm. aus einer übersetzung des Seneca von C. Fuc…

gebeinlein

DWB

gebein·lein

gebeinlein , n. gebeinchen: ihre ( der ohren ) innern häutgen, kruspeln, aderlein, durchgänge, in einander gerichtete bälglein und gebeinlei…

gebeinlos

GWB

gebein·los

gebeinlos im polem Vergl iSv unkörperlich, substanzlos Das ganze Schriftsteller und Recensentenwesen ist .. nur dem fabelhaften Geisterstrei…

Gebeinreich

GWB

gebein·reich

Gebeinreich idVbdg ‘Stein- und Gebeinreich’ GWB 5 1 ,37 Er und sein Name 11 s Steinreich Caroline Vollmann C. V.

gebeinthal

DWB

gebein·thal

gebeinthal , n. bei Klopstock von der erde gegenüber dem himmel, als stätte des sterbens ( vgl. gebeinfeld): dasz ihn gott hört in des gebei…

gebeinze

KöblerMhd

gebeinze , st. N. Vw.: s. gebeine

gebein als Zweitglied (27 von 27)

Erdegebein

Campe

erde·gebein

◬ Das Erdegebein , des — es, Mz. die — e, der irdische Leib. Aber mein Erdegebein trägt auch die Gottheit! — Klopstock.

erdgebein

DWB

erd·gebein

erdgebein , n. ossa humana: aber mein erdgebein trägt auch die gottheit. Klopstock.

halsgebein

DWB

hals·gebein

halsgebein , n. genick, knochengerüst des halses, wie halsbein 1 ( sp. 257): trifft es ( das gerichtliche verfahren ) aber ein halsz und hal…

Knakengebein

MeckWB

knaken·gebein

Wossidia Knakengebein n. Skelett: denn liggt dat Knakengebein (des Frosches im Ameisenhaufen) klor dor (1930) Ha Hagenow@Granzin Granz .

markgebein

DWB

mark·gebein

markgebein , n. gebein mit mark, kräftiges gebein: dem unschuldigen fürstensohne, welchem als einem jungen gebieter zwischen einem streichel…

menschengebein

DWB

menschen·gebein

menschengebein , n. gebein, knochenwerk von menschen: dasz aber bei diesen pflanzenabdrücken sich noch nirgends erdenthiere, geschweige denn…

ougebein

Lexer

ouge·bein

ouge-bein stn. BMZ knochen über dem auge Herb. 5764.

pferdegebein

DWB

pferd·e·gebein

pferdegebein , n. : unter der mondsichel trieben wieder wolken dahin, wilde gestalten, menschenleib und pferdegebein. Freytag ahnen 1, 245 .

Riesengebein

GWB

riesen·gebein

Riesengebein zu ‘Riese’ 1a; wohl für die ‘Riesensteine’ (sd) bei Wolfsbrunnen 1) ; im Bild Weinheim..Die R-e unsrer Erzväter aufm gebürg [ O…

rüggebêⁱn

MNWB

ruegge·bein

rüggebêⁱn , rüc- , n. : Wirbelsäule, Rückgrat , „spina” (Ahd. Gl. 3, 722 = Nd. Wort 16, 101: Cheltenh. Gl.), de sülve lê(i)de hellehunt nam …

schamgebein

DWB

scham·gebein

schamgebein , n. schambein: als wir mit dem beincörper des frosches ein vergleichung angestelt, war der unterbauch beyderseits länglichter u…

schlangengebein

DWB

schlangen·gebein

schlangengebein , n. gebein von schlangen: sie sieht den saal am todesufer, der sonne fern. gen nord die thore, hindurch die fenster tropfet…

staubgebein

DWB

staub·gebein

staubgebein , n. ' gebein, dem staube bestimmt, dereinst in staub zerfallend ', im deutlichen gegensatz zur unsterblichen seele ( vgl. DWB s…

thiergebein

DWB

thier·gebein

thiergebein , n. , collect. zu thierbein: halb vermorschte thiergebeine ( thierknochen ). Matthisson schriften 5, 124 .

todesgebein

DWB

tod·es·gebein

todesgebein , n. , vgl. todtengebein: noch sind wir nicht, was einst wir sein, sind hier nur todesgebein. Herder ged. 488 H.

todtengebein

DWB

todt·en·gebein

todtengebein , n. , mhd. tôtengebeine und getrennt tôten gebeine, coll. zu todtenbein: diu sünde, der mit gotes lîchname zoubert und mit .. …

urgebein

DWB

urgebein , n. , uraltes gebein ( des mammuths ) E. M. Arndt (1845) 3, 181 . —

viergebein

DWB

vier·gebein

viergebein , n. , die eidechse: so ein verwünschtes viergebein Ludwig ges. schriften (1891) 2, 147 ; vgl. vierfüszlein, vierbeinchen, vierge…

Völkergebein

Campe

volk·er·gebein

Das Völkergebein , — es, Mz. — e , Gebeine von verweseten Völkern. — auf Völkergebeinen — Lag auch Belzebub da, und grins'te der spielenden …

Ableitungen von gebein (2 von 2)

gebeine

Lexer

ge-beine stn. BMZ md. auch md. gebeinde ( Pass. gebeinte Hans 838. 2406 ), gebeinze (gebênze Karlm. 448,28 ) s. Germ. 10,395 : gebein, knoch…

urgebein

DWB

urgebein , n. , uraltes gebein ( des mammuths ) E. M. Arndt (1845) 3, 181 . —