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kluppe

mhd. bis spez. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

kluppe f.

Bd. 11, Sp. 1304
kluppe, f. , auch m. (s. 3, c), subst. zu klieben, wie klobe, kluft, und diesen in der bed. ähnlich; mhd. kluppe zange (wb. 1, 846a), auch gespaltenes stück (s. unter 3), ahd. chluppa forceps, forcipula Graff 4, 547. In der bildung fällt das p auf mit der steigerung des auslauts (neben dem gleichbed. klub), wie in gestüppe staub von stieben; doch fehlt in kluppe der umlaut und damit das ursprüngliche i (j) zwischen stamm und endung, das sonst die steigerung der lautstufe und verdoppelung herbeiführt. ähnlich schnuppen m. (schnupfen) zu schnieben. doch wie bei diesem ist auch bei klieben eine verschiedenheit der auslautstufe im stamme heimisch, das zeigen kloper, klauper neben klauber, klaupe neben klaube sp. 1024 (vergl. chluipit findit Graff 4, 547). übrigens gibt eine hs. des 11. jh. auch ahd. 'chlubba forcibula', wie freilich auch gar für kar u. a. Haupt 5, 198, s. dazu klub 2. ganz auffallend aber auch nd. kluppe (s. 1. 2). 11) das ahd. mhd. wort bedeutete zange, eig. gespaltenes stück holz mit beweglichen armen, wie kluft 7 (s. dort); ein früh mhd. glossar unterscheidet forceps zange, forcipula chluppe Mone anz. 7, 599; mit dem lat. wort kann indessen auch schere gemeint sein, wie kluft auch lichtputze, lichtschere ist, und aus der grafschaft Mark gibt Woeste nd. kluppe schere an, aber auch gespaltnes holz (Kuhns zeitschr. 2, 90). 1@aa) die älteste art, und vermutlich die allererste bed. von kluppe ist ein gespaltnes holz das man zum festhalten, einklemmen brauchte: darnach sol man nemmen ein stück speck und ausz einem stecken von häselin holz oder weiden ein kluppen machen, den speck darein thuen und anzünden, also dasz er uber die kluppen abtriefe. Seuter rossarznei 418, der stecken wird gespalten dasz er den speck einklemmt. man brauchte diese kluppe vielfach, selbst zu wichtigeren zwecken, z. b. zum tragen von briefen, papieren: am sambstag seind absagbrief durch zehen knaben (pagen, als gesandte) und 3 trummettern zuo herzog Ulrich von Wirtenberg geschickt worden. hat ietlicher knab ain offen brief in der kluppen offenlich gefürt, aber herr Jörgen von Früntsperg knab .. hat drei brief in seiner kluppen gefürt. des schwebischen punds hörzug im land zu Wirtenberg A 1b, es sind briefe die feierlich überreicht werden, offenbar die altherkömmliche form, die in den kreisen der reichsritter wie andres alte noch im 16. jh. festgehalten wurde; Elberich der zwerg geht ein, tregt ein brief in einer kluppen. J. Ayrer 209a (1040, 21), gleichfalls ein absagebrief; zwen brief in einer kluppen. H. Sachs 5, 233a. noch in unserm jh. gab es diese kluppe in Schleswig-Holstein, um amtliche schriftstücke bei der gemeinde umgehn zu lassen, sie war aber von eisen und mit verschiebbaren ringen zum festhalten und öffnen, hier dingstock genannt, s. den 20. bericht der schlesw.-holst. ges. für vat. alt. 1861 s. 33. 1@bb) ähnlich wol folg.: das man einen zu der staupen schlegt und windet im die haar mit einer kluppen oder knebel aus dem heupt. glosse zum Sachsensp. 2, 13. 1@cc) kluppe zum vogelfang, wie kloben, decipulum Schottel 1328, Stieler 984, M. Kramer: ein vogel auf einer kluppen (gefangen). G. Forsters frische liedlein 1552 III nr. 45. 1@dd) kluppe, ein zum theil gespaltener stock, den man näschigen katzen zur plage an den schwanz hängt. Frisch 1, 525c, auch hunden wird sie angelegt, s. kluppen. in Österreich heiszt die wäschklammer kluppen. Castelli 143, gluppen Loritza 52a. 1@ee) dann auch von eisen, z. b. steinkluppen, zum aufzug der steinen dienlich (beim hausbau), forfex ferreus. Maaler 386b. aber schweiz. klupe zange, feuerzange (wie kluft) Stalder 2, 111 musz doch vielmehr klûpe meinen, samt klupen kneipen das. nebenform zu klaube, klauben (s.klauber f. 1, a), letzteres hier in der bed. kneipen, wie schweiz. klieben, s.klupp 2. auch die zange kann danach vielmehr als 'die kneipende' kluppe genannt sein, vgl. klemme 1. ebenso 1@ff) kluppen, pastomis, die man den pfärden an die nas oder an das maul legt, auch bremen. Maaler 246b, Frisius 955b, die klemme womit man wilden pferden das maul oder die nase klemmt Adelung, nasenband, maulkorb Stieler 984 (vgl.klupp 1, klub 2): wie man ein ross und maulthier mit zaum, kluppen und scharfbisz musz underwerfen und bezwingen. Weckherlin 148 (ps. 32, 17). ebenso klupper. 1@gg) noch jetzt z. b. in reiszkluppe, von messing, den bleistift zu halten. kluppe bei messerschmieden, schlossern u. a., eine hölzerne zange, darin etwas in den schraubstock einzuspannen zum polieren; schraubenkluppe zum anfertigen von schrauben; im bergbau und sonst eine zange, einen abgebrochnen bohrer aus dem loche zu ziehen (vgl. klub 2); bei den kammachern eine bank worein die kämme gespannt werden, sie mit den zähnen zu versehen. Adelung. schafböcke werden mit einer kluppe castriert (ders.), vgl.kluppen 1. 1@hh) eigen ist kluppe zum umrühren: rühret den wein mit einer kluppen in einem schaff. Hohberg 3, 1, 286b, quirlartig gespaltener stock? vgl. unter kluppert 2. 22) häufig in übertragnem sinn gleich klemme, doch mit unsicherer sinnlicher bedeutung. 2@aa) am sinnlichsten vom teufel, wobei man sicher an seine klauen, krallen dachte: vast auf dergleichen schlag gehet der teufel mit den menschen umb, und wann er sie in sein kluppen gebracht hat, spilt er mit ihnen wie die katz mit der maus. Albertinus der welt tummel- und schawplatz 299, daher hellisch teufelskluppen pl. Fischart flöhhatz 2579 Kurz (850 Sch.), als bild für die flöhe den jungfrauen gegenüber; aus furcht, der schlaue höllenwicht könnt unvermerkt ihn in die kluppe kriegen. Wieland 18, 73. die klauen des teufels u. ä. heiszen auch klaubern, klaupern, klopern, kloppern, und wie klammer oder zange und klaue öfter gleich benannt sind, z. b. in klaue selbst (sp. 1030), so könnte selbst in kluppe neben 'klammer' gar wol auch die bed. klaue urspr. enthalten sein, wie schweiz. klûpe (klaue und zange) und kluppe wirklich verflieszen. freilich ist wol auch beim teufel der gedanke an die klauen schon im 16. jh. nicht sicher, sonst würde nicht der sing. stehen wie im folg., Beelzebub sagt: die ganz welt ist in meiner kluppen. Stephani geistl. action 1568 B 5b. 2@bb) gewöhnlich erscheinen schon im 16. jahrh. die redensarten damit in der unsinnlichen allgemeinheit wie 'einem in die hände kommen' u. ä., in die gewalt: dem küng hend märe (d. i. hend d'märe) nit wol gfallen, wirt im Joannes recht in dkluppen, er wirt sinr zungen fast grob luppen. trag. von Joh. dem täufer H iij; die alt wird in mit diesen dingen der königin wol int kluppen bringen. H. Sachs 3, 2, 67c; wenn sie (die alchymisten) ein in die kluppen bringen, lernens in das fortuna singen. 5, 326c; brecht ich ihn in mein kluppen nur, so müst er siegen oder sterben. Ayrer 311b (1555, 21); bekomme ich ihn in meine kluppen, den teufel wil ich ihn ausbannen. engl. komöd. I, Ff 1b; weil ich aber sorgen muste, wann ich ihm (dem gastherrn) wieder in die kluppen käme, würde er mich härter als zuvor halten. Simpl. 1, 601 (2, 190 Kurz); bis man sie alle beid, der gwinnt und der verlieret, fein in der kluppe recht mit vollem seckel hab. 2, 260, die juristen die processierenden; dasz Saul den David allerdings umbringt und in seine kluppen gebracht (haben würde), woferne ihn nicht der Palestiner schnelle einfall mit seinem kriegsheer anderwerts hingezogen hätte. 3, 485 (1713); ist der vater auf geld ersessen ... und nutzt sogar die lampenschnuppen, kriegen sie den sohn in die kluppen, juden und huren die werdens fressen. Göthe 47, 230. fast in allen diesen fällen könnte auch klauen dafür stehen, weil es sich um ein anthun von gewalt handelt. aber auch im 16. jh. schon weit milder: wirt mir denn der abt in kluppen (schweiz. für dkluppen), so bitt ich in umb ein suppen. Utz Eckstein richstag (kloster 8, 835, von 1526), kommt er mir unter die hände dasz er meiner bitte nicht ausweichen kann, ein bauer sagt es; das zeigt, wie abgeschwächt, d. h. wie alt die redensart schon damals war. wenn daher die bed. hände förmlich angegeben wird, wie aus Nassau für kluppe, als plur. Kehrein 231, so kann das wol erst aus der redensart entnommen sein, zumal in den alten belegen kein einziges sichres beispiel für den pl. ist, wol aber für den sg. auch als masc. sg. (vgl. 3, c): noch hab ich in diesen kluppen kumen mueszen. Joachim Imhof bei Knaake beitr. zur gesch. Karls V. (1864) s. 59. 2@cc) zuweilen tritt mehr die bed. der enge, einengung hervor, die freilich überall mit drin ist, gleich klemme aus der einer nicht oder kaum mehr entrinnen kann: als er (kaiser Karl) a. 1529 den Türken für Wien auch fast in seiner kluppen hatte. Luther tischr. 436b; bis sie ihn endlich, als er auch gar zu keck ward und sich öfters ohne not allein weit hinaus begab, einmal in die kluppen brachten. Schütz Preuszen (Eisl. 1599) 36, die städter einen gefährlichen landstreicher; wie sie etwa durch list aus dieser kluppen kommen möchten. 20. vgl. das sprichw. er ist in der kluppen wie eine laus zwischen zwei daumen Schmid schwäb. wb. 625. auch bildlich, geistig, schon im 16. jh.: ich wiln anreden mit worten spech (listig), ob ich den in die kluppen brecht, so stünd der handel wol und recht. H. Sachs 4, 3, 19c; ihr werden mich in die kluppen nit treiben, das da ein andere anatomei in physico corpore seie. Paracelsus chir. schr. 263a, in die enge treiben und zwingen (anzuerkennen). 2@dd) dabei könnte als urspr. bed. falle, fallstrick o. ä. unterliegen, woran z. b. Stieler dabei dachte: einen in die kluppe bekommen, irretire, comprehendere laqueis. 984. auch an die kluppe 1, c zum vogelfang dachte man wol, daher mit kloben zusammen: was (von speisen aus dem magen) in den tartarum coagulatum gehen soll, das soll destruirt werden und durch den urinam expellirt werden, also dasz er (es?) nicht komme in die conjunction spiritus salis, das ist in sein kloben und kluppen. Paracelsus op. 1, 290c. dazu stimmt auch die form klippe (fallstrick, falle) bei Luther, Weckherlin, s. sp. 1203 unten. 2@ee) aber diesz klippe und kluppe mit ihrem ablaut nebst klappe (6) falle, fallstrick könnten sogar eine bildung für sich darstellen, von klieben zu sondern, wie klappe von klappen; und dabei fänden wol auch klappa forcipula Graff 4, 547 und klaper, klaber klaue ihr unterkommen (vgl.klauber 2, d). selbst altengl. cluppe, clippe und cleppe fassen, packen (Stratm. 113) könnten da in frage kommen trotz der andern lautstufe, vgl. engl. dial. clip durch eine schraube u. ä. zusammenhalten Hall. 255b, schott. clips pl. enterhaken u. ä., schwed. kläpp m. fuszfessel für thiere (auf Bornholm klipp Adler 47) u. ä., haken zum fischfang (schott. clip), kläpped adj. gleich 'in der klemme' Rietz 329a. wegen des stamms s. klospe. nd. kluppe dürfte freilich aus dem md. entlehnt sein: in der kluppe hebbn, in de kluppe krîgen Schamb. 105a, ganz wie schweiz. in dchluppe nä (nehmen) Fromm. 2, 483b. im md. heiszt es übrigens jetzt in die kloppe oder klopfe (s. d.), an klopfen angelehnt; das wort war eben heimatlos und haltlos geworden durch vergessen des sinnlichen ursprungs, der sich erst aus älteren sicheren beispielen ergeben wird. 33) bündel, in gewissen verwendungen. 3@aa) besonders eine kluppe vögel, fasciculus avium, quaternio avicularum. Stieler 985, bei Frisch 1, 525c kluppe 'von etwa 4 oder 5 vögeln, welches man sonst einen spiesz voll heiszt, ein spieszlein', wie es scheine, weil man sie gerupft mit den hälsen zwischen zwei hölzer spanne, zum verkauf. Adelung gibt dasselbe bestimmt an, und es ist richtig, s. unter 1, a kluppe zum brieftragen, die fassung der dinge wie sie in den handel kommen, ist darin wie gewöhnlich gleich zum marktgültigen masz erhoben, und dasselbe zeigt sich bei klobe (8) und kluft (7, c); man wird die vögel eig. in einen gespaltenen stock geklemmt haben, den man an den enden wol zusammenband (vergl. unter kluppschiene): spiszet und henket si (die gefangnen) ie dutzet weis wie die kluppen vögel an die baum. S. Frank chronica 1531 217a, 1536 251b, schon ganz als masz; s. weiter kluppenweise. bair. eine kluppen vögel, wie bändlein (bantl) vier zusammengebundene stück. Schm. 2, 360. 1, 180. vgl. das thür. kloppe 6, auch hess. klopp bund Frommann 5, 179. 3@bb) übertragen, von schelmen, entlehnt vielleicht eben vom hängen am galgen (vgl. 'galgenvogel'): da fand ich grosz kluppen der schelmen. Murner schelmenzunft. so noch bair. kluppen, eine bande loser vögel, liederlicher gesellen. Schmeller 2, 360. 3@cc) aber auch als masc.: einen groszen kluppen schlüssel. Philander 2, 348, schlüsselbund, auch ein kluppen schlüssel Garg. 148a (Sch. 272) mag m. sein; deren (lanzetten) haben sie (die Walhen) etliche viel bei einander in einem kluppen. Ryff chirurgie Frkf. 1559 24b (mit abbildung); etlich kummen in eim kluppen zuosamen und verspotten den abgestorbenen Lampichum. blödigkeit 1545 24b, trupp. noch elsäss.: e klubbe grosz burzelkrut, portulak (im reim auf subbe, suppe) Arnold pfingstmontag 39. ebenso mrh. kluft schlüsselbund als m. (sp. 1266 unten). überhaupt zeigt das wort in dieser bed. eine eigne entwickelung, es heiszt auch klupper, kluppert (s. d.), und da auch schweiz. klapf menge und klüpfel menge (s. d. 5) nahe liegen, mag sich noch etwas andres dahinter bergen. 44) spalt, stück. wenn im vorigen die zugehörigkeit von kluppe zu klieben als spalten unsicher scheint oder ist, so tritt sie im folg. doch bestimmt auf. 4@aa) kluppe, spalt (vgl.klub m. spalt), so bair. steinkluppen felsenspalt Schm. 2, 360, wie kluft; ebenso tirol., auch kluppe gleich klamme (5, a), s. Schöpf 327. schwäb. kluppe, rinse im tische in der sich krumen u. dgl. ansammeln (Birlinger.). 4@bb) als abgespaltnes stück, wie kluft und klobe gleichfalls, in folg., mhd. (s. dazu klüppelein): man kan die rede nû anders snüeren und in manger (d. i. mehr) kluppen spalten, denn wîlent tâten unser alten. Renner 21703, vgl. in gleichem sinne 18187 ein rede in siben stücke spalten; gemeint ist das künstliche dialektisch rhetorische zerlegen des stoffes, vergl. Vintlers entschuldigung so kan ich nit rhetorica, die hüpsche rede bricht enzwai (Haupt 9, 114).
14244 Zeichen · 320 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kluppef.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    kluppe f. forcipula sumerl. 26,67. gl. Mone 7,599.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kluppe

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Kluppe , plur. die -n, ein in manchen Gegenden für Kloben übliches Wort. 1) Eine Enge, eine Klemme; doch nur in der …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kluppe

    Goethe-Wörterbuch

    Kluppe Vorrichtung zum Festhalten, Einklemmen; ‘jdn in die K-n kriegen’ übertr iSv jds habhaft werden, jdn unter seinen …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kluppe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Kluppe , Werkzeug zum Schneiden der Schrauben (s. d.). In der Forsttechnik ein Instrument ( Gabelmaß ) zum Messen des Du…

  5. modern
    Dialekt
    Klup(pe)

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Klup(pe) [‘ X lýpə f. Roppenzw. ; Klyp m. Osenb. Str. ] schlechte Gesellschaft, Verschworene. — frz. club.

  6. Sprichwörter
    Kluppe

    Wander (Sprichwörter)

    Kluppe 1. Een in d'r Klupp stücka loss. – Gropp, Wirtzburg. Chronik, I, 396; Sartorius, 169. Einen in der Verlegenheit s…

  7. Spezial
    Kluppe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Klup|pe f. (-,-n) clupa (-pes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kluppe

8 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

kluppe‑ als Erstglied (8 von 8)

kluppen I

RhWB

kluppen I -up- Mörs-Ginderich schw.: Fussball spielen; wej kl. in de Wäj (Weide, Wiese).

kluppen II

RhWB

kluppen II schw.: einen Stamm kl., mit der Kluppe 1 b Verbr. wie dies u. Erk-Elmpt .

kluppenweis

DWB

kluppen·weis

kluppenweis , adv. in kluppen, truppweise, s. kluppe 3: wann sich die raben kluppenweis sammelen. Sebiz feldbau 43 ; wenn die vögelein ein k…

klupperen

WWB

klupp·eren

klupperen V. mit dicken Schuhen sehr hörbare Tritte machen ( WoeN ).

klupperig

WWB

kluppe·rig

klupperig Adj. klappernd ( WoeN ). Klupperige Schau dicke vollgenagelte Schuhe, die beim Gang laute Tritte verursachen ( WoeN ).

kluppert

DWB

klupp·ert

kluppert , m.? f. eigene nebenform zu kluppe oder klupper. 1 1) bündel, büschel: stieleicheln .. von welchen zwei und auch einige drei auf e…