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stall

mnd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

stall m.

Bd. 17, Sp. 594
stall, m. geschlossener raum zum aufenthalt für vieh. gemeingerm. wort, urg. *stallaz; got. unbelegt; altn. stallr unterlage, postament; stall; mastblock (daneben stalli altar). Cleasby-Vigfusson 587b, schwed. norw. stall, n. stald; ags. steall stand, platz, stelle, stall. Bosworth-Toller 913b (davon zu scheiden stæl, n. platz, stelle, lage. 907b), neuengl. stall, vgl. Skeat 590a; altfries. stal stehen, stand, stelle, stall, bestand. Richthofen 1044a. Siebs in Pauls grundr.2 1, 1178, jetzt wang. stãl, satl. stal. 1379. 1384. germ. *stalla- ist durch assimilation aus *staðla- entstanden, und stellt sich nahe zu stadel aus *staþla- und weiterhin zu der basis *staþ- in standan, vgl.stehn. es läszt sich mit dem gleichbedeutenden lat. stabulum aus *stadhlo- identifizieren. s. Sievers indog. forschungen 4, 337 f. (danach Walde lat. etym. wb. 346. 592. anders erklärt bei Weigand 2, 792 f. Kluge6 375a. Fick3 3, 341. 41, 147. 568. J. Grimm gramm. 2, 41. 57 f. 71. Wachter 1580. Prellwitz etym. wb. der gr. spr.2 432.) aus dem deutschen stall stammt die roman. sippe stallo, estalo, altfranz. prov. estal stelle, aufenthalt, neufranz. étal kram (s. das zweite stahl, sp. 553f.), étau fleischbude, und fem. it. stalla, span. estala, altport. stala, stall, wovon weiter it. stallone, franz. étalon zuchthengst. Diez4 306. — stall ist im germ. masc. a-stamm, daher im plur. altn. stallar, ags. steallas, -es, ahd. stallâ. auch im mhd. ist stalle die gewöhnliche form: (der bürger) lieʒ machen stalle, daʒ sîn vie mit alle dâ schold belîben naht und tac. von d. siben slafœren 316. s. auch hochz. 511 unter 2, d. doch daneben: die stelle miettens umbe ir guot. Otte Eraclius 1255. (unsicher Walther v. d. Vogelweide 25, 36.) seit dem 15. jahrh. steht die umgelautete form ställe, stelle fest; [] vgl.: stAel (die) vychstAell, stabula. Maaler 383d. ungewöhnliche schreibung: eben also ist auch verboten ohne lattern mit einem liecht in die steill zu gehen. steir. taid. 163, 14. in bair.-tirol. quellen kommt daneben seit dem 16. jahrh. sporadisch ein plur. auf -er vor: ohne scheuern und steller. Zimm. chron.2 2, 444, 39; in städlen, reverender stöllern. tirol. weisth. 3, 286, 37 (17. jahrh.), s. unten 3, c, β; das re. galtvich firtershin von ihrigen zeinen ... abzukehren und hinweck zu treiben, und zwar soliches anfangs auf die obern drei stöller aufzuschlagen. 2, 121, 7 (vom j. 1716); das nämlich niemande mit dem liecht in die ställer oder auf die heudillen, ohne selbes in luternen wohlverwahrt zu haben, begeben solle. 4, 531, 13 (v. 1782). — sonst begegnen abweichungen der form kaum. eine aussprache mit gedehntem vocal (wie sie heute in verschiedenen hd. mundarten bezeugt ist) setzt für das ältere schles. folgender reim voraus: er wird dahin gelegt in einen schlechten stall, damit uns werden kan des himmels schöner saal. Opitz 3, 195 (lobges. auff d. geb. Christi 83), vgl. dazu Weinhold dialektf. s. 26, 3 und 22, anm. in einem westfäl. vor 1640 geschriebenen schauspiel (Slennerhinke) kommt schwache flexion vor: wen hey veyrig (feurig) wort, bruyt (geht) hey van stunnen an mitt em luyten (mädchen) nahm kaustallen. nd. bauernkomöd. s. 41 Jellinghaus. beides ganz isoliert.die formen der heutigen hd. mundarten sind: schweiz. štl (plur. štĕl) Hunziker 249, stall (ställ) Tobler 406a, in Basel stal Seiler 276b; els. 'stàl (plur. 'stal, seltner 'stæl) Martin-Lienhart 2, 588b; bair. stàl (plur. stáll) Schm.2 2, 745, tirol. stàll (stèller, stèllder) Schöpf 697, stôl (stalle) Hintner 230, stall Zingerle 52b, kärnt. stàll Lexer 238, cimbr. stal cimbr. wb. 235b; in Handschuhsheim štal Lenz 67, unterfränk. stohl Ruckert 176. neund. durchweg stall brem. wb. 4, 989. Schütze 4, 185. Dähnert 457a. Stürenburg 261a. ten Doornkaat Koolman 3, 297b (plur. stallen). Woeste 253a. Bauer-Collitz 98a. (überall masc.) die bedeutung von stall war ursprünglich die eines allgemeinen verbalsubstantivs zu stehen; doch finden sich die meisten dieser mannigfachen gebrauchsweisen nur in einzelnen germ. mundarten, und nur vereinzelte spuren davon kommen im nhd. vor; dagegen ist die heutige spezielle bedeutung in allen germ. sprachen üblich. 11) abstract, das stehen, stillstehen. so ags. steall 'a standing position', in stalle stonde stehend, s. Bosworth-Toller 913a (1, zweimal); altfries. einmal an stille stalle in stillstehen. Richthofen 1044a. im deutschen nur in einigen verbalen verbindungen, z. th. mit abgeleiteter bedeutung. 1@aa) stall halten, halt machen, vom reiter oder fuhrmann (mit bezug auf 3?), nur im 16. jahrh. belegt: als er stall zu halten vom gaul abgessen (abgsessen?) war. Hedio Platina (1546) bei Gombert erg. zu Weigand 3, 1; uf dem weg aber zwischen Füesen und Larmos do verhündert sich der postillion und hielt stall. Zimm. chron.2 3, 518, 39. luxemb. stall halen, stall stoën, stand halten, stehen bleiben, (s')arrêter, beruht wol auf holl. stal houden. Gangler 429. 1@bb) ahd. stal geban mit inf. (mit zi oder im gen.), etwas einstellen, womit aufhören, begegnet häufig in glossen und zweimal bei Otfrid: stal kepan, cessare; stal kipit, cessavit; stal gabi, desiisset; stal gip, absiste u. a., s. Graff 6, 675; ni gab si thoh ubar alio thes ruaffennes stal. Otfrid 3, 11, 20; sâr gab stal, thaʒ ist uuâr,mêr zi rinnanne thâr brunno thes bluates. 14, 27. 1@cc) hierher gehören vielleicht auch einige redensarten in nd. mundarten: ditm. de ko hat enen langen stall, hat lange vor dem kalben die milch verloren. brem. wb. 6, 334. unklar ist das westf. ne hochtîd oppen stall sln, dauen, nicht besuchen. Woeste 253a. 22) in der regel bezeichnet stall den ort, wo jemand oder etwas steht; in der ältern sprache mit mannigfachen, theilweise nur vereinzelt vorkommenden bedeutungen. 2@aa) allgemein, locus, platz. diese bedeutung ist besonders beim ags. steall verbreitet, vereinzelt auch bei fries. stal. vgl. auch Wachter 1580. im deutschen sehr selten, so von der standart der schachfiguren bei Heinr. v. Beringen (um 1300): [] der steine stal und ire var. 260; der vierde vende ûf dem spil ... hât vor dem künige sînen stal. 6260. im nhd. ist dafür stelle eingetreten, s. das. 2@bb) daran schlieszt sich eine freiere verwendung entsprechend dem heutigen stelle, statt, locus, vices, die sowol im ags. wie im ahd. und frühmhd. üblich ist, vgl. Grimm gramm. 3, 268 und Adelung (2, 1): in Herodes(es) stalle, stal, pro Herode; in mînan stal, vicem; in sînan stal, pro se; in dero stal, pro ea, s. Graff 6, 675; besonders bei Notker: daʒ sprichet der propheta in persona martyrum (in dero marterero stal). ps. 9, 14; diên sprichet er nu zuô ex persona fidelium (in den stal dero gelobigon). 10, 1; daʒ chît unser hôubet in unseren stal. 17, 22; dîn hant .. fersuánta andere diête unde in iro stal flanzotost dû siê. 43, 3, s. ferner 17, 40. 78, 1. 89, 7. 108, 1; do er eʒ alleʒ ersach,unsir herre im zuo sprach 'ditzzes solt dû phlegen ubir almennisch in mînem stal'. genes. 8, 12 Diemer (= fundgr. 2, 15, 42). wenn zu der stelle: und rait der Püttrich auf ain mal gen München in hertzog Hansen stat, des diener er auch was. d. städtechron. 5, 48, 10 eine handschr. die lesart stall bietet, so ist kaum an ein fortleben dieser alten bedeutung zu denken. 2@cc) mit beziehung auf die räumliche ausdehnung, platz, raum für jemand: es liegt ein hoohes land in Amphitritens armen, ... das land heist, wie es liegt ('Hohelandt'), ... kalt, felsicht, drukken, leer, wild, doch ohn alles wild. kaum dreyer fischer stall. Fleming 82. 2@dd) im mhd. bezeichnet stal zuweilen einen menschlichen wohnraum, so: (Elisabeth konnte zu Eisenach keine herberge finden,) des muste si nu gahen wider in ir engen stal. Elis. 5003 (= kamere 4965. 4973); die hetten sich versloffen in die stelle ab den wegen. Ottokar reimchron. 62470 (nach dem glossar —?); dann auch freier: dâ mite mugen die rîchen alle chomen in die êwigen [sta]lle. hochz. 511 (Karajan sprachdenkm. 30, 14); der enge stal für das grab: von Schweiz ain grosze zal die hat der Franzos triben in ainen engen stal. Uhland volksl.2 s. 367 (178, 15 vom j. 1515 = Liliencron hist. volksl. 3, s. 173). ähnliche wendungen gebraucht Luther für die welt: denn wenn die welt from were, so drfften wir keines keisers. .. dieweil sie aber ein stall voller böser buben ist, so mus man gesetze und oberkeit haben. 3, 434b; das ist aber eine grosse und schOene ehre, die got der welt zueygnet, nemlich das sie ein stall vol ehebrecher und ehebrecherinnen ist. 16, 510, 28 Weim. ausg.; denn die welt ist nichts anders denn ein stall vol böser buben. 20, 553, 12. doch ist hier vielleicht eher übertragung von der gewöhnlichen bedeutung (3) aus anzunehmen, s. unten 5, e. auch folgende glossen (15. jahrh.) lassen sich nicht mit voller sicherheit hierherstellen: pandochium ... gasthus sim. stalle. Dief. gloss. 408c; stal oder geschoz pandochium. Dief.-Wülcker 862. deutlich dagegen ahd. heristal, -stelli castra Graff 6, 675 (häufig als ortsname, s. Förstemann namenb.2 2, 743); liutstal, heriuuahta, stationes. 676. 2@ee) nl. stal locus in quo res venales disponuntur. Kilian 2, 628a. diese bedeutung musz alt sein, denn sie ist früh ins lat.-rom. übergegangen: mlat. estallum, mercatorum sedes in foris et nundinis. Du Cange 3, 317a, stallum 7, 577bf., stalla 576c (vgl. Adelung 2, 1), (alt)franz. estal, étal, woraus wiederum das deutsche stahl entlehnt ist, s. das., sp. 553f. (auch das neuengl. stall bedeutet krämerstand, laden, bude). 2@ff) stal, vetus. sedes, sedile: cathedra. Kilian a. a. o. mlat. stallum als bezeichnung der chorstühle in kirchen kommt seit ende des 11. jahrh. vor. Otte kirchl. kunstarchäologie5 1, 283f. Herzog realencykl.3 10, 37. stallum, aut stallus, ... pro sede uniuscuiusque monachi aut canonici in choro ecclesiae. Du Cange 7, 578a (Utrechter statuten v. 1088); construxit stalla nova in choro. quelle bei Adelung (2, 1). so auch mhd.: dornoch do her (der könig) [] in das chor qwam und stund in seinem stalle, do stunden die herren von Behmen vor em. Palacky urk. beitr. z. gesch. Böhmens (Wien 1860) s. 582 (3. mai 1469). (dazu die bei Schiller-Lübben 4, 353a angeführte stelle? auch engl. stall in diesem sinne.) 2@gg) stall bezeichnet ferner das, worauf oder worin etwas steht, so altn. stallr unterlage, postament, block; mnl. stal gestell. gewöhnlich findet sich indessen diese bedeutung nur in zusammensetzungen, und so im deutschen ausschlieszlich. vgl. Grimm gramm. 2, 526 f. 1011. so besonders kerz(en)stall, s. theil 5, 618, ahd. chercistal, kerzistal, n. candelabrum Graff 6, 676, mhd. kerz(e)stal, n. Lexer handwb. 1, 1560 (bis ende des 15. jahrh. bezeugt), gleichbedeutend ahd. liuht-, liehtstal Graff a. a. o. ferner mhd.
10814 Zeichen · 374 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stallm.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    pāgenstal (-stall) , m. : Pferdestall, ênen p. dãrinne 25 pāgen inne hûsen und stân mȫgen (Werd. Urb. A 388; vgl. Nd. St…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Stall

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    1. Der Stall , des -es, plur. car. von stallen, den Urin lassen, der Urin eines Pferdes, oder vielmehr das Stallen, das …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stall

    Goethe-Wörterbuch

    Stall [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Stall

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Stall , Unterkunftsraum für die Haustiere. Der Viehstall muß so angelegt sein, daß den Tieren reine, gesunde Luft, Licht…

  5. modern
    Dialekt
    Stall

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Stall [ʿStàl allg.; Pl. ʿStal fast allg., ʿStæl Str. W. ; Demin. ʿStalələ, ʿStælələ] m. 1. Stall. ‘Der …

  6. Sprichwörter
    Stall

    Wander (Sprichwörter)

    Stall 1. Es hilfft nicht, dass man den Stall schleust, wenns Vieh herauss ist. – Lehmann, II, 128, 135. 2. Es ist im Sta…

  7. Spezial
    Stall

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Stall m. (-s, Ställe) 1 (Gebäude zum Unterbringen von Vieh) stala (-les) f. 2 (Rennstall) scuderia (-ies) f. 3 ‹fig› (sc…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stall

928 Bildungen · 530 Erstglied · 391 Zweitglied · 7 Ableitungen

stall‑ als Erstglied (30 von 530)

Stall(s)tor

Idiotikon

Stall(s)tor Band 13, Spalte 1288 Stall(s)tor 13,1288

Stall(s)tür(eⁿ)

Idiotikon

Stall(s)tür(eⁿ) Band 13, Spalte 1404 Stall(s)tür(eⁿ) 13,1404

Stallarbeit

SHW

Stall-arbeit Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbaum

SHW

Stall-baum Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbesem

SHW

Stall-besem Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbesen

SHW

Stall-besen Band 5, Spalte 1287-1288

stallblind

SHW

stall-blind Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbock

SHW

Stall-bock Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbodem

SHW

Stall-bodem Band 5, Spalte 1287-1288

Stallboden

SHW

Stall-boden Band 5, Spalte 1287-1288

Stallboz

SHW

Stall-boz Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbube

SHW

Stall-bube Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbutz

SHW

Stall-butz Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldach

SHW

Stall-dach Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldung

SHW

Stall-dung Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldunst

SHW

Stall-dunst Band 5, Spalte 1287-1288

Stalleimer

SHW

Stall-eimer Band 5, Spalte 1287-1288

Stallfloß

SHW

Stall-floß Band 5, Spalte 1287-1288

stallfromm

SHW

stall-fromm Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgabel

SHW

Stall-gabel Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgang

SHW

Stall-gang Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgasse

SHW

Stall-gasse Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgeld

SHW

Stall-geld Band 5, Spalte 1289-1290

Stallhafen

SHW

Stall-hafen Band 5, Spalte 1289-1290

stall als Zweitglied (30 von 391)

Kristall

RDWB1

Kristall m кристалл хрусталь med. кристаллик (в глазу)

Abstall

Idiotikon

Abstall Band 11, Spalte 14 Abstall 11,14

Afterstall

DRW

after·stall

Afterstall rückständige Schuld 1400 Fruin,KlSteden II 188 Faksimile 1445 Fruin,Dordrecht I 285 [und öfter] Faksimile afterstall aus-, rückst…

Almandinkristall

GWB

almandin·kristall

Almandinkristall ein neuerlich gefundener Block .. eine unter dem allgemeinen Namen nicht zu begreifende Gebirgsart .. sie würde allenfalls …

Amethystkristall

GWB

amethyst·kristall

Amethystkristall nicht eindeutig von Bergkristall unterschieden 1) Steinkohlengruben von Dallwitz .. eine offenbar durch Kohle gefärbte thon…

anstall

DWB

anst·all

anstall , m. statio, induciae. ein anstal oder fride, der auf gewisse zeit bestimpt ist. Dasypodius 58 c ; da verlor er ( Karl 8, am 6 juli …

AUGIASSTALL

DWB2

augias·stall

DWB2 AUGIASSTALL m. DWB2 nach dem sagenhaften könig Augias, dessen stall viele jahre ungesäubert blieb u. dann von Herkules durch eine flußu…

Augitkristall

GWB

augit·kristall

Augitkristall -kry- (-cry-), auch Getrennt- u Bindestrichschreibung; schw flekt Gen Sg ‘Augitkrystallen’ s Augitfels GWB Sp 1084,48f ; einma…

AUGSTALL

DWB2

augst·all

DWB2 AUGSTALL m. , n. DWB2 ahd. ougstal, mhd. ougstal. unklare bildung, vgl. stall 1 DWB 10,2,1,597. DWB2 DWB2 1 augenhöhle: 11.jh. orbibus …

B(e)legstall

Idiotikon

B(e)legstall Band 11, Spalte 22 B(e)legstall 11,22

Bärenstall

RhWB

baeren·stall

Bären-stall RhWBN Sol m.: Werkstätte, in der die Arbeiter mit den bestehenden Löhnen nicht zufrieden sind.

bergkrystall

DWB

berg·krystall

bergkrystall , m. crystallus montana: die wollust darf ihn nicht aus bergkrystallen tränken, die schmeichler kriechen nicht um seinen speise…

Bettstall

ElsWB

bett·stall

Bettstall m. 1. Futterkammer. 2. Schlafraum des Knechtes Mütt.

bockstall

DWB

bock·stall

bockstall , m. weidmännisch, hauptjagen, wobei das wild auf den lauf zum abschieszen ausgetrieben wird.

bremstall

DWB

brem·stall

bremstall , n. gehölz dem vieh zum schutz gegen bremsen. Schm. 1, 258 . s. DWB bremgarte .

Ableitungen von stall (7 von 7)

bestallen

DWB

bestallen , instituere, denominare, mit einer stelle begaben, musz aus dem häufigen subst. bestallung gefolgert werden und scheint durch ein…

bestallung

DWB

bestallung , f. institutio, denominatio, auctoramentum, auf die anstellung eines dieners und beamten eingeschränkt, während bestellung weite…

Gestalle

Campe

Gestalle , des — s , o. Mz. s. Ge — 2. 2).

gestallen

KöblerMhd

gestallen , sw. V. nhd. in den Stall bringen Q.: Flore, Wh (um 1210) E.: s. ge, stal W.: nhd. DW- L.: Benecke/Müller/Zarncke II/2, 559a (ges…

gestallung

DWB

gestallung , f. bestallung, anstellung eines beamten: dieselben ( ketzer ) würde herr pfleger dem landsfürsten vermig ( vermöge ) seiner gst…

stalle

DWB

stalle , f. , s. DWB stal .

verstallen

DWB

verstallen , den harn zurückhalten, s. das. überstallen ' die zeit zum harnen übersehen, über diese zeit hinaus das pferd gehen lassen '. Hö…