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stall

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Stall

Bd. 18, Sp. 839
Stall, Unterkunftsraum für die Haustiere. Der Viehstall muß so angelegt sein, daß den Tieren reine, gesunde Luft, Licht, ausreichender Raum, reine Ruhe- und Lagerplätze, Schutz gegen Witterung, Insekten etc. und genügende Wärme zukommen, überdies muß der Stall durch seine Einrichtung die Durchführung der Fütterung, Abwartung und Nutzung mit dem geringsten Arbeitsaufwand ermöglichen. Die Hauptfront des auf erhöhtem oder durch Drainierung trocken zu legendem Baugrund auszuführenden Stalles soll gegen Süden gerichtet sein; Nord- und Ostlage sind zu kalt und erstere überdies zu dunkel; Westlagen zu feucht und zu sehr dem Winde und den Insekten ausgesetzt. Die Stallmauern sind aus haltbarem, luftdurchlässigem, wärmehaltendem Material, am besten aus Mauerziegeln, herzustellen. Bruchsteine sind feucht und kalt, Holz nicht dauerhaft. Die auf hölzernen, steinernen oder eisernen Säulen ruhenden Stalldecken sind desgleichen aus luftdurchlässigem Material, am geeignetsten aus auf Eisenbahnschienen gewölbten Ziegeln ohne Kalkverputz auszuführen, um die Lufterneuerung zu erleichtern, welchem Zweck auch die Ventilationsvorrichtungen (Dunstschläuche und Luftkanäle) und Fenster dienen. Letztere, am besten aus wagerecht drehbaren Eisenrahmen mit mattem oder mit Kalk bestrichenem Glase hergestellt, sollen so hoch über den Köpfen der Tiere angeordnet sein, daß das Licht den Tieren nicht unmittelbar in die Augen gelangt. Die Stalltüren (Volltüren, Türen mit Oberund Unterflügel, Volltüren mit dahinter angebrachten Latten türen) müssen hinreichend groß (für Rinder 1,4 bis 1,6 m breit und mindestens 2,2 m hoch) und so angeordnet sein, daß sie keine schädliche Zugluft hervorrufen. Übrigens müssen so viel Türen vorhanden sein, daß eine rasche Entleerung des Stalles möglich ist (Feuersgefahr); jede einzelne Tür muß genügend weit und hoch sein, eine nicht zu hohe Schwelle (kein Stolpern beim Austreten), abgerundete glatte Pfosten und keine hervorstehenden Eisenteile haben (zur Verhütung von allerlei Verletzungen). Die Türflügel, wenn es nicht Schiebetüren sind, sollen nach außen aufschlagen und mit Haken an der Wand befestigt werden können. Für Schafe und Fohlen sind an den Türpfosten leicht drehbare, vertikal stehende Walzen anzubringen. Zur nächtlichen Beleuchtung dienen feuersichere Petroleumstallaternen, auch Glühlichter. Holzzement als Deckungsmaterial für das am besten vorspringende Dach ist wasserdicht, feuersicher und dauerhaft, Dachpappe wenig haltbar, Dachschiefer und Dachziegel zu kalt im Winter und zu warm im Sommer, Stroh und Rohr am wärmehaltigsten und lustigsten, aber feuergefährlichsten. Die Stände sind mit undurchlässigem Material (Klinker, weniger entsprechend Holz, Feldsteinen, für Schweineställe Asphalt) im Gefälle zu den Jaucherinnen zu pflastern; Schafställe bleiben ungepflastert. Durchlässige Fußböden sind stets feucht und mit zerfetzten Dungstoffen verunreinigt, sie nehmen auch Ansteckungsstoffe auf und verursachen häufig erneute Ausbrüche oder dauerndes Herrschen einer einmal ausgetretenen Seuche; eine vollkommene Desinfektion solcher Fußböden ist meist nicht möglich. Die flüssigen Exkremente sollen möglichst sofort abfließen; der Boden in den Ständen der Rinder- und Pferdeställe soll daher eine leichte Neigung nach hinten haben, und hinter den Ständen soll sich eine leicht geneigte, flache (nicht eine tiefe und bedeckte) Jaucherinne befinden. Die sie aufnehmende Jauchegrube darf weder im Stalle angelegt werden, noch mit diesem durch eine Maueröffnung in direkter Verbindung stehen. Ebensowenig darf ein Stall mit der Dunggrube in unmittelbarer, eventuell gar offener Verbindung stehen. Am zuträglichsten ist ein tägliches Entfernen auch der festen Exkremente. Nur bei Schafen bleibt der Dünger selbst monatelang ohne Nachteil im Stalle, weil bei ihnen die flüssigen Abscheidungen außerordentlich gering und auch der Kot trocken ist. Die Dun gschicht bildet mit der täglichen Nachstreu im Winter einen trockenen und warmen Fußboden. Bei Rindern und Schweinen ist mindestens mehrmals wöchentlich der Stalldung zu entfernen. Bei Pferden wird in der Regel eine tägliche Herstellung der Streu vorgenommen. Dabei werden jedoch oft nur die Exkremente und die durchnäßten obern Schichten abgenommen, das übrige wird neu geebnet und etwas frisches Material aufgestreut (Matratzenstreu). Die Stallwände sind mindestens einmal im Jahre mit Kalkmilch zu weißen, das Holzwerk der Stallungen mit Karbolineumanstrich zu konservieren. Für das Futter sind eigne gepflasterte oder asphaltierte Futterkammern mit gemauerten oder Steinbehältern zum Abmischen des Futters in der Nähe des Stalles einzurichten, weil bei Aufbewahrung im Stalle, wenn auch in Futterkisten, das Futter durch die Stalldünste leiden würde. Die Futtertische (Krippen) sind der Reinhaltung wegen nicht aus Holz, sondern aus Stein oder Eisen herzustellen. Die innere Einrichtung des Stalles im besondern ist von der Art der darin unterzubringenden Tiere abhängig. Pferdeställe fordern sehr gutes ebenes Pflaster. Da Pferde sich gegenseitig durch Schlagen verletzen können, so erhält am besten jedes seinen abgesonderten Stand, eine Box, einen von hohen Holzwänden allseitig abgeschlossenen Raum von 10–12 qm Fläche, in dem das Pferd frei herumgehen kann (Laufstall), oder einen Kastenstand, der von jedem Nachbarstande durch eine feste, vorn 2, hinten 1,5 m hohe Bretterwand geschieden ist und ca. 3 m Länge bei 1,5 m Breite beansprucht. Jeder Laufstall, bez. Kastenstand erhält seine eigne Krippe, am besten aus emailliertem Eisen mit Wasserbecken oder aus Stein, und darüber in Kopfhöhe eine eiserne Korbraufe zur Aufnahme des Heues. Sind Kastenstände zu kostspielig, so genügen auch die Latierbäume, dicke Stangen, die an Stelle der Bretterwände horizontal zwischen der Krippe und Pfosten am hintern Ende des Standes aufgehängt sind, jedoch so, daß, wenn das Pferd beim Liegen mit dem Rücken unter den Latierbaum kommt, beim Aufstehen letzterer leicht aus seinem Lager gehoben wird (unter einem festliegenden Latierbaum würde sich das aufspringende Pferd das Kreuz brechen). Hinter den Ständen soll sich ein geräumiger Stallgang befinden. Da Fliegen die Pferde erheblich beunruhigen, so daß sie schlecht fressen und am Körper verlieren, so vermeidet man zu helles Licht und sucht Schwalben im Stall anzusiedeln; auch Anstrich der Decke mit Karbolineum sowie das Aufhängen von Beifußbündeln (an denen sich die Fliegen sammeln) ist bewährt. Die Streu muß bei Pferden besonders reinlich und trocken sein; letzteres ist wesentlich für die Hufpflege. Wird nur nachts gestreut, was in Pferdeställen vielfach üblich ist, so bringt man zur Schonung der Vorderhufe im vordern Teile des Standes oft Holzpflaster an. In Rinderställen ist ein gutes Pflaster mindestens ebenso wichtig wie in Pferdeställen. Ebenso ist massive Decke erwünscht, die auch den Vorteil hat, daß über dem Stalle lagernde Futtervorräte nicht den Stalldunst und etwa in demselben enthaltene Ansteckungsstoffe (Lungenseuche, Maul- und Klauenseuche) annehmen. Eine Abtrennung der Einzelstände ist nicht erforderlich; nur hochtragende und säugende Kühe sowie Bullen werden besser von direkter Berührung mit Nachbarn ausgeschlossen. Der Raum für eine Kuh ist auf mindestens 1,26 m Breite und 2,5 m Länge zu berechnen. Jede Standreihe erhält eine durchlaufende Krippe, am besten von Stein. Vorteilhaft stehen sich zwei Reihen Kühe gegenüber und zwischen den beiden Krippen läuft dann zu deren Höhe aufgemauert ein Futtergang, auf den Blatt- und Rauhfutter (Heu, Stroh) geschüttet wird. Die Krippen dürfen nicht zu niedrig liegen (oberer Rand ca. 65 cm), weil die Rinder vom vielen Kopfbücken sogen. lose Schultern bekommen. Nicht mehr fangende Kälber bringt man am besten in Laufställen unler. Für Gesundheit und Gedeihen (Mast) des Schweines ist die Stallbeschaffenheit, namentlich auch die Stallreinlichkeit, sehr wichtig; die gefährlichste Seuche, der Rotlauf, kann dadurch wesentlich mit abgewehrt werden. Holzkäfige (Koben) sind verwerflich. Am besten sind in einem Stallraum angebrachte, durch 1,5–2 m hohe Seitenwände abgeschlossene, oben offene Buchten mit undurchlässigem Pflaster (4 qm für einen Eber, eine Zuchtsau oder 2 Mastschweine). Dieselben müssen möglichst warme Streu erhalten und leicht und gründlich zu reinigen sein; dies ist namentlich die Vorbedingung für den Erfolg einer Desinfektion nach dem Auftreten einer Seuche. Auch die Futtertroge müssen stets rein gehalten und vor neuen Mahlzeiten von Futterresten gesäubert werden; die andernfalls eintretenden Säurebildungen, Gärungen und sonstigen Zersetzungen bewirken häufig Verdauungskrankheiten. Vorteilhaft sind kippbare Tröge, die leicht gereinigt werden können. Die Schafställe entbehren einer besondern Einrichtung; die ganze Herde ist in einem gemeinschaftlichen Raum untergebracht, der hoch, lustig, genügend warm sein und keine Zugluft einlassen soll (Erkältungskrankheiten der Lämmer). Man rechnet 1–1,5 qm Fläche für jedes Schaf. Zum Futteraufschütten dienen verstellbare Raufen, durch deren Stellung auch der ganze Raum in Abteilungen geteilt und eventuell Böcke, säugende Müller etc. abgesondert werden können. Vgl. Gesundheitspflege der Haustiere und Miles, Der Pferdestall (a. d. Engl., Frankf. a. M. 1862); Engel, Der Viehstall (3. Aufl., Berl. 1900) und Der Pferdestall (2. Aufl., das. 1891); Heinze, Der Pferdestall (Leipz. 1906); Gehrlicher, Der Rindviehstall (das. 1879); Wanderley, Die Stallgebäude (Karlsr. 1887); Jähn, Der Schafstall (Leipz. 1876); Klasen, Der Schweinestall (das. 1879); Lilly, Die Ventilation der Viehstallungen (Braunschweig 1884); »Musterpläne für landwirtschaftliche Bauten« (Wien 1876–94); Schubert, Kleine Stallbauten (Leipz. 1900); Issel, Stallgebäude (das. 1903) und die Literatur bei Artikel »Landwirtschaftliche Gebäude«.
9838 Zeichen · 80 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stallm.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    pāgenstal (-stall) , m. : Pferdestall, ênen p. dãrinne 25 pāgen inne hûsen und stân mȫgen (Werd. Urb. A 388; vgl. Nd. St…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Stall

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    1. Der Stall , des -es, plur. car. von stallen, den Urin lassen, der Urin eines Pferdes, oder vielmehr das Stallen, das …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stall

    Goethe-Wörterbuch

    Stall [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Stall

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Stall , Unterkunftsraum für die Haustiere. Der Viehstall muß so angelegt sein, daß den Tieren reine, gesunde Luft, Licht…

  5. modern
    Dialekt
    Stall

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Stall [ʿStàl allg.; Pl. ʿStal fast allg., ʿStæl Str. W. ; Demin. ʿStalələ, ʿStælələ] m. 1. Stall. ‘Der …

  6. Sprichwörter
    Stall

    Wander (Sprichwörter)

    Stall 1. Es hilfft nicht, dass man den Stall schleust, wenns Vieh herauss ist. – Lehmann, II, 128, 135. 2. Es ist im Sta…

  7. Spezial
    Stall

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Stall m. (-s, Ställe) 1 (Gebäude zum Unterbringen von Vieh) stala (-les) f. 2 (Rennstall) scuderia (-ies) f. 3 ‹fig› (sc…

Verweisungsnetz

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stall

928 Bildungen · 530 Erstglied · 391 Zweitglied · 7 Ableitungen

stall‑ als Erstglied (30 von 530)

Stall(s)tor

Idiotikon

Stall(s)tor Band 13, Spalte 1288 Stall(s)tor 13,1288

Stall(s)tür(eⁿ)

Idiotikon

Stall(s)tür(eⁿ) Band 13, Spalte 1404 Stall(s)tür(eⁿ) 13,1404

Stallarbeit

SHW

Stall-arbeit Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbaum

SHW

Stall-baum Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbesem

SHW

Stall-besem Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbesen

SHW

Stall-besen Band 5, Spalte 1287-1288

stallblind

SHW

stall-blind Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbock

SHW

Stall-bock Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbodem

SHW

Stall-bodem Band 5, Spalte 1287-1288

Stallboden

SHW

Stall-boden Band 5, Spalte 1287-1288

Stallboz

SHW

Stall-boz Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbube

SHW

Stall-bube Band 5, Spalte 1287-1288

Stallbutz

SHW

Stall-butz Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldach

SHW

Stall-dach Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldung

SHW

Stall-dung Band 5, Spalte 1287-1288

Stalldunst

SHW

Stall-dunst Band 5, Spalte 1287-1288

Stalleimer

SHW

Stall-eimer Band 5, Spalte 1287-1288

Stallfloß

SHW

Stall-floß Band 5, Spalte 1287-1288

stallfromm

SHW

stall-fromm Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgabel

SHW

Stall-gabel Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgang

SHW

Stall-gang Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgasse

SHW

Stall-gasse Band 5, Spalte 1287-1288

Stallgeld

SHW

Stall-geld Band 5, Spalte 1289-1290

Stallhafen

SHW

Stall-hafen Band 5, Spalte 1289-1290

stall als Zweitglied (30 von 391)

Kristall

RDWB1

Kristall m кристалл хрусталь med. кристаллик (в глазу)

Abstall

Idiotikon

Abstall Band 11, Spalte 14 Abstall 11,14

Afterstall

DRW

after·stall

Afterstall rückständige Schuld 1400 Fruin,KlSteden II 188 Faksimile 1445 Fruin,Dordrecht I 285 [und öfter] Faksimile afterstall aus-, rückst…

Almandinkristall

GWB

almandin·kristall

Almandinkristall ein neuerlich gefundener Block .. eine unter dem allgemeinen Namen nicht zu begreifende Gebirgsart .. sie würde allenfalls …

Amethystkristall

GWB

amethyst·kristall

Amethystkristall nicht eindeutig von Bergkristall unterschieden 1) Steinkohlengruben von Dallwitz .. eine offenbar durch Kohle gefärbte thon…

anstall

DWB

anst·all

anstall , m. statio, induciae. ein anstal oder fride, der auf gewisse zeit bestimpt ist. Dasypodius 58 c ; da verlor er ( Karl 8, am 6 juli …

AUGIASSTALL

DWB2

augias·stall

DWB2 AUGIASSTALL m. DWB2 nach dem sagenhaften könig Augias, dessen stall viele jahre ungesäubert blieb u. dann von Herkules durch eine flußu…

Augitkristall

GWB

augit·kristall

Augitkristall -kry- (-cry-), auch Getrennt- u Bindestrichschreibung; schw flekt Gen Sg ‘Augitkrystallen’ s Augitfels GWB Sp 1084,48f ; einma…

AUGSTALL

DWB2

augst·all

DWB2 AUGSTALL m. , n. DWB2 ahd. ougstal, mhd. ougstal. unklare bildung, vgl. stall 1 DWB 10,2,1,597. DWB2 DWB2 1 augenhöhle: 11.jh. orbibus …

B(e)legstall

Idiotikon

B(e)legstall Band 11, Spalte 22 B(e)legstall 11,22

Bärenstall

RhWB

baeren·stall

Bären-stall RhWBN Sol m.: Werkstätte, in der die Arbeiter mit den bestehenden Löhnen nicht zufrieden sind.

bergkrystall

DWB

berg·krystall

bergkrystall , m. crystallus montana: die wollust darf ihn nicht aus bergkrystallen tränken, die schmeichler kriechen nicht um seinen speise…

Bettstall

ElsWB

bett·stall

Bettstall m. 1. Futterkammer. 2. Schlafraum des Knechtes Mütt.

bockstall

DWB

bock·stall

bockstall , m. weidmännisch, hauptjagen, wobei das wild auf den lauf zum abschieszen ausgetrieben wird.

bremstall

DWB

brem·stall

bremstall , n. gehölz dem vieh zum schutz gegen bremsen. Schm. 1, 258 . s. DWB bremgarte .

Ableitungen von stall (7 von 7)

bestallen

DWB

bestallen , instituere, denominare, mit einer stelle begaben, musz aus dem häufigen subst. bestallung gefolgert werden und scheint durch ein…

bestallung

DWB

bestallung , f. institutio, denominatio, auctoramentum, auf die anstellung eines dieners und beamten eingeschränkt, während bestellung weite…

Gestalle

Campe

Gestalle , des — s , o. Mz. s. Ge — 2. 2).

gestallen

KöblerMhd

gestallen , sw. V. nhd. in den Stall bringen Q.: Flore, Wh (um 1210) E.: s. ge, stal W.: nhd. DW- L.: Benecke/Müller/Zarncke II/2, 559a (ges…

gestallung

DWB

gestallung , f. bestallung, anstellung eines beamten: dieselben ( ketzer ) würde herr pfleger dem landsfürsten vermig ( vermöge ) seiner gst…

stalle

DWB

stalle , f. , s. DWB stal .

verstallen

DWB

verstallen , den harn zurückhalten, s. das. überstallen ' die zeit zum harnen übersehen, über diese zeit hinaus das pferd gehen lassen '. Hö…