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gummi

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gummi m., n.

Bd. 9, Sp. 1093
gummi, m., n. herkunft und form. vereinzelt schon im 13. jh. (s. u. 1), allgemeiner im 15. jh., aus mlat. gum(m)i (auch gum[m]a, -um, s. Diefenbach 271a) entlehnt, das selbst über lat. gummi, cummi, n., griech. κόμμι, n., auf altägyptisch ḳmj.t zurückgeht, der bezeichnung eines wohlriechenden harzes, vgl. E. Littmann morgenländ. wörter2 12; H. Schulz dt. fremdwb. 1, 258. die fremde form ganz als deutsch empfunden: gummi lateinisch gleichfalls gummi Wirsung artzneib. (1588) reg.; ältere eindeutschung zeigt die endungslose form gum in selbständigem gebrauch zur glossierung von lat. armoniacum, euforbium, lacca u. ähnl. schon im 15. jh. bei Diefenbach 637c; 641a; 642a; noch im 18. jh.: der klare gumm Brockes jahreszeiten (1745) 215 und in mod. westl. ma. Martin-Lienhart elsäss. 1, 219a; rhein. wb. 2, 1486; Elberfelder ma. 64b; gumme bei Hesler (s. u.) und (15. u. 16. jh.) bei Diefenbach 271a, ebenso bei Simon Roth dict. (1572) g 8b; noch schweiz.: zweier gattig (gattungen) gumene J. Gotthelf ges. schr. 18, 75; daneben vereinzelt gomme ndrh. 1507 bei Diefenbach gloss. 271a sowie gummis, f., nach lat. cummis, gummis, f., Corvinus (1660) 1, 655; contaminationsformen, latinisierend: ein schaum oder leimächtige gumia Zoleckhofer beschreibg. (1564) 157; entsprechend gummien (pl.) Harsdörfer frauenzimmergespr. 4, 469; weiterhin formen wie gumin, gummig u. ä. das genus schwankt im deutschen seit dem 16. jh. dem lat. entsprechend scheint das n. vorzuherrschen, so durchaus noch in den wbb. des 18. jh.: 'gummi n., von einigen im deutschen irrig im männlichen geschlecht gebraucht' Adelung vers. 2, 841; heute neigung zum m., z. b. Seiler kultur im spiegel d. lehnw. 2, 138; H. Schulz dt. fremdwb. 1, 258; Weigand-Hirt 1, 779; aber: 'gummi, n., österr. als gleichberechtigt auch m., so auch volksmäszig bes. in der bedeutung radiergummi' Duden (1929) 202b. gummi gewöhnlich indeclinabel: der mastix, die gummi, die glet etc. vermögen nicht einen tropfen fleisch zu geben Paracelsus op. (1616) 1, 42; für den plural umschreibung durch aus lat. gummata gebildetes gummate: die mortification der ... gummaten Paracelsus op. (1616) 1, 895, ebenso Kaltschmidt gesamtwb. (1834) 363a; für jüngere zeit kennen gen. sg. und n. acc. pl. gummis Sanders 1, 639c, Duden a. a. o.; von gum(me) starke und schwache pluralformen (s. u.). bedeutung und gebrauch. 11) ein z. t. in flüssigkeiten lösliches harz aus dem saft verschiedener bäume, zunächst orientalischer: gummi arabicum heizt ein arabischer zaher Konrad von Megenberg buch d. nat. 369, 3 Pf.; in einem md. kräuterverzeichnis: armoniacum (harz des ammoniakbaums), euforbium (der milchartige saft eines afrikanischen gewächses), sarcocolla (persisches gummi) u. a. ein gum Diefenbach 637c; 641a; 644a; labdan, das ein gummi aus Cypern ist Herold-Forer Geszners thierbuch (1563) 19; drithalb lot des frembden gummi armoniaci W. H. Ryff spiegel u. regiment d. gesundheit (1544) 115a; ihr (einer amerikanischen baumart) schweres hartes holz ... liefert ein röthliches gummi G. Forster s. schr. 4, 192; auch von einheimischen baumarten, bes. von kirschbäumen: gummi katzen clare flinsche (= kirschharz) vel gumme voc. lat. germ. (15. jh. md.) bei Diefenbach 271a; gummi gumme, bech, hartz, aber solches von weichsel- und kirschbäumen, das fein braun ist, wie man an dem arabischen sicht, den man für den besten achtet S. Roth teutsch dict. (1572) g 8b; s. auch unten Sebiz feldbau (1579) 348; v. Fleming d. vollk. t. soldat (1726) 340b; das fremde und das einheimische gummi gegenübergestellt: gummi cerasorum kirschbäumen gummi und gummi arabicum arabisch gummi Joh. Orsäus nomenclator method. (1623) 243; in der teutschen sprache aber soll er (der Harz) den namen haben vom hartze oder dem zehen safft und gummi, so häuffig ausz den bäumen im walde fleust J. Prätorius Blockesberges verrichtung (1668) 75; als krankheitserscheinung: also wie ein baum, wann er aus untauglicher erden die nahrung an sich ziehen musz, von brand, wurm, gummi und andern zufällen belästiget wird W. H. v. Hohberg georgica curiosa (1682) 1, 155; auch mundartlich für harzflusz, s. rhein. wb. 2, 1486; in dieser verallgemeinerung erscheint es im gewöhnlichen sprachgebrauch bis ins 18. jh.: gummi wird insgemein eine jede gestandene öligte oder hartzigte feuchtigkeit genennet, so aus ... bäumen geflossen und hernach hart geworden ist G. H. Zincke allgem. ökonom. lex. (1744) 1005; heute wieder beschränkt auf das harz bestimmter tropischer bäume, aus dem insbes. gummi elasticum gewonnen wird, s. u. 3. in dem weiteren sinne nur noch fachsprachlich für bestimmte organische säfte überhaupt: die bestandteile der pilze sind ... pilzstoffe, zucker, gummi, gallert Oken naturgesch. 3, 36; gummi und rohrzucker gelangen durch die nahrungsmittel ins blut Sömmerring menschl. körper 6, 975; gummi ein höher organisirter körper als zucker Sprengel chem. f. landw. 2, 167. unbestimmter in den frühesten belegen als besondere kostbarkeit: stuchten (lat. stactes), gumin und resin sol iuwer kleinöde sin R. v. Ems weltchr. 7644; als räuchermittel: do wart im in daz vaz (d. i. rouchvaz) gegeben ein brunst, allen guten smacken eben ... das sint al edele gumme, die vor gote wol riechen H. v. Hesler apokal. 12796; vgl. der weyhrauch, die myrre, der mastik ... und das pech sindt gewisser bäume säfft und gummi Comenius janua aur. iv ling. (1643) 39; vor allem als arzneimittel, innerlich und äuszerlich (vgl. gummipflaster) angewandt: wenn man den diadragant (ein harz) zerlæt in warmem gerstwazzer und tuot dar zuo den zaher, der gummi arabicum heiszt, und gorgelt in der keln damit, daz ist gar guot wider die kalten huosten Konrad von Megenberg buch d. nat. 376 Pf.; von pflastern ... da inne geent kostliche stugke zaffran, kamfir und edele gummen (1461) bei Kriegk bürgerth. im ma. (1868) 73; euforbium, ein gumi ... ist gut, den unflat ausz zu ziehen ausz den glidern T. v. Vachenberg marg. med. (1516) 16v; balsamus ist ein gumi ... mit groszer, wolschmäckender subtiligkeit Braunschweig chirurg. (1539) 117b; gummi von kirssbäumen ... zermalen den ... plasenstein Sebiz feldbau (1579) 348; ... so wirst du sehen, dasz von diesem gummi (pflaumenbaumharz) die wunde so bald zuheilen wird, als wenn du ein ander kostbar pflaster darauf gehabt hättest v. Fleming d. vollk. teut. soldat (1726) 340b; weiter als färb- und bindemittel: weullendoich ... mit gallen, leckmoisz ind gummen verwen (15. jh.) Kölner zunfturk. 2, 107; farben ... einmachen und genau erkennen, zu welchen gummi ... erfordert wird v. Fleming vollk. teut. soldat 16; als schminke (vgl. gummiwasser): sie aber bleibt, wie sie ihr schöpfer hat gezieret, hat sich mit gumme nicht noch silberglät beschmieret Zesen verm. Helikon 1, 76a; schreibdinte ausz ... kupferwasser gummi und wein ... zu machen Mathesius Sarepta (1571) c 4a; du must auch, fuhr die arglist fort, mehr gummi in die dinte schmeiszen; die schrift wird desto schöner gleiszen Stoppe Parnasz (1735) 141; zu rogeten (raketen) ... zum zusatz griechisch hartz oder reschen gummi, genannt colophonium L. Fronsperger kriegsb. 1 (1578) z 6v. das schon früh (vgl. oben Konrad von Megenberg 369) aus den verschiedenen gummiharzen hervorgehobene gummi arabicum aus der rinde, zunächst arabischer akazienarten bleibt auch später von bedeutung: das gemein gummi, welchs die apotecker arabicum nennen Ryff confectb. (1548) d 3b; auch übersetzt: ein ... linderung von arabischem gummi Sebiz feldbau (1579) 75; in der folge auch umgangssprachlich geläufig für das gewöhnlich aus ihm hergestellte gummi 2, bes. zum unterschied von gummi elasticum (s. 3) so benannt. 22) klebstoff, der seit dem 17. jh. in der umgangssprache aus der im täglichen leben gewöhnlichsten verwendung des stoffes entwickelte sinn: denn diese (die liebe) ist ... das festeste ... gummi der welt Lohenstein Arminius 2, 135a (vgl. zuvor: meine seele fester als eine klette klebt); einem halben dürren leim oder gummi ähnlich (1732) bei H. Schulz dt. fremdwb. 258; ..., dasz man mit etwas gummi ein ... stück papier darauf leimt Lichtenberg verm. schr. (1800) 6, 470; mit jenem gummi, das aus der rinde der arabischen acacia vera quillt, ... bilder ... auf papier zu heften Cl. Brentano ges. schr. 5, 4; so bis heute vor allem gummiarabicum, s. oben 1 ende. 33) der feste elastische stoff, das gleichfalls aus bestimmten gummiharzen durch eintrocknen gewonnene gummi elasticum oder kautschuk, auch federharz genannt, 1736 in Europa eingeführt; zunächst gewöhnlich gummi elasticum, in jüngerer zeit einfach gummi, bei zurücktreten der verwendung von gummi 2 ausreichend eindeutig: gummi elasticum, elastisches gummi, federharz, ein zäher saft aus der rinde eines baumes in Südamerika Heyse verdeutschg.-wb. (1819) 238. da im gebrauch nur in verarbeitetem zustand, vorzugsweise componiert mit dem aus ihm hergestellten gegenstand (s. 4); als simplex für radiergummi geläufig: Siegbert antwortete, indem er mit dem gummi die negerknaben etwas corrigiren wollte Gutzkow ritter v. geiste (1850) 3, 289; sonst für die entspr. composita z. b. redensartlich: fahren auf gummi (auf gummireifen) C. Viebig schlaf. heer (1904) 1, 134; oder bildlich und vergleichsweise: denke nur, welche treue und ausdauer dazu gehört — gummielastikum ist ja garnichts dagegen Seidel Leb. Hühnchen (1899) 45; für elastische beweglichkeit: so einen vom jahrmarkt ... halb närrisch herumtanzen ... und kerzengerade in die höhe hupsen, als sei er von gummi Emil Strausz freund Hein (1909) 121; dehnbarkeit, abschätzig: eine rede, die sich etwas in die länge zog wie gummi elasticum Heine sämtl. w. 3, 148 E.; der abend dehnte sich wie elastisches gummi in das unendliche Jul. Mosen sämtl. w. (1863) 7, 422; ein gewissen wie gummi bei Heyne 1 (1890) 1272. 44) composita mit gummi begegnen seit dem 16. jh., vgl. gummitragant, gummipflaster, gummireich, adj., Sebiz feldbau (1579) 424, bis auf gelegenheitsbildungen wie gummiähnlich, -artig, -haltig, -reich, substantivisch; zunächst in der bedeutung 1 in der medizin (vgl. gummipflaster, -tragant, -gutt), vor allem im botanischen bereich zur bezeichnung gummihaltiger pflanzen und bäume, vgl. gummiakazie (Ritter erdkde 14, 174), -baum, -distel (Oken 3, 734), -wirbelkraut (ders. 3, 1628) u. a. sowie für die aus ihnen gewonnenen producte wie gummiharz, -lack, -wasser. in neuerer zeit überwuchert von den zahlreichen bildungen von gummi 3 zur bezeichnung von gerätschaften der technischen und chemischen industrie (z. b. gummikabel, -pfropfen, -riemen, -rohr, -scheibe), diese bedeutung ist auch umgangssprachlich die vorherrschende; in niederer sprachschicht scherzhaft verächtlich bes. von zähen speisen gummibälle (klösze), -gans, -wurst; -soldat (armierungssoldat Imme soldatenspr. 108). bemerkenswerte bildungen: gummiball: gewöhnliche gummibälle werden leicht hart und brüchig Kregenow-Samel gerätkde (1905) 114; öfter vergleichsweise: bei jedem schritt federte der ganze körper mit wie ein gummiball v. Kahlenberg d. familie Barchwitz (1902) 127;
11153 Zeichen · 326 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    gummi

    Althochdeutsches Wörterbuch

    gummi Gl 4,68,10 s. gimma.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gummi

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege

    gummi gummi arabicum Dfg. 271 a . Mgb. 369,6.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    gummiM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    gummi , M. nhd. Gummi, schleimiger oder klebriger Saft aus Gewächsen besonders Bäumen, Harz Hw.: vgl. mhd. gumi, mnl. go…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gúmmi

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Gúmmi , plur. car. indem man von mehrern Arten, im Plural lieber die Gummi-Arten sagt, ein schleimiger Saft, welcher…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gummi

    Goethe-Wörterbuch

    Gummi Genus einmal als mask erkennbar (von best Bäumen abgesonderte) harzige, schleimige od erstarrte Substanz; spezifiz…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gummi

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Gummi , Pflanzenstoff, der an der Luft zu einer harzähnlichen Masse eintrocknet, besteht aus Kohlen-, Wasser- und Sauers…

  7. modern
    Dialekt
    Gummi

    Elsässisches Wb. · +9 Parallelbelege

    Gummi [Kùmi Hi. Banzenh. ] m. 1. Kautschuk, Gummi. 2. Geschäftsdiener, Commis. — Schweiz. 2, 309.

  8. Sprichwörter
    Gummi

    Wander (Sprichwörter)

    Gummi Gummi ist das Silber der Wüste.

  9. Latein
    gummi

    Mittellateinisches Wb.

    gummi (gumi) indecl. n . (?f. : MLW l. 63 . ) vel

  10. Spezial
    Gummi1

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    Gum|mi 1 m. (-,-/s) gume (gumi) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gummi

188 Bildungen · 185 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen

gummi‑ als Erstglied (30 von 185)

gummi arabicum

MWB

gummi arabicum Subst. Saft einer afrikanischen Akazie: gip im kuten saf vnde gummi arabicum mit geiz milch SalArz 51,18 u.ö.; gummi arabicum…

Gummi I

Idiotikon

Gummi I Band 2, Spalte 309 Gummi I 2,309

Gummi II

Idiotikon

Gummi II Band 2, Spalte 309 Gummi II 2,309

Gummiarm

SHW

Gummi-arm Band 2, Spalte 1517-1518

Gummiballen

SHW

Gummi-ballen Band 2, Spalte 1517-1518

Gummiband

SHW

Gummi-band Band 2, Spalte 1517-1518

Gummibauch

SHW

Gummi-bauch Band 2, Spalte 1517-1518

Gummibein

SHW

Gummi-bein Band 2, Spalte 1517-1518

Gummieis

SHW

Gummi-eis Band 2, Spalte 1517-1518

Gummifluß

SHW

Gummi-fluß Band 2, Spalte 1517-1518

Gummifuß

SHW

Gummi-fuß Band 2, Spalte 1517-1518

Gummihammer

SHW

Gummi-hammer Band 2, Spalte 1517-1518

Gummihand

SHW

Gummi-hand Band 2, Spalte 1517-1518

Gummihose

SHW

Gummi-hose Band 2, Spalte 1517-1518

Gummihut

SHW

Gummi-hut Band 2, Spalte 1517-1518

Gummikarren

SHW

Gummi-karren Band 2, Spalte 1517-1518

Gummikragen

SHW

Gummi-kragen Band 2, Spalte 1517-1518

Gummikugel

SHW

Gummi-kugel Band 2, Spalte 1517-1518

Gummimantel

SHW

Gummi-mantel Band 2, Spalte 1517-1518

Gumminase

SHW

Gummi-nase Band 2, Spalte 1517-1518

Gummipappch

SHW

Gummi-pappch Band 2, Spalte 1517-1518

Gummiplatte

SHW

Gummi-platte Band 2, Spalte 1517-1518

Gummireif

SHW

Gummi-reif Band 2, Spalte 1517-1518

Gummirolle

SHW

Gummi-rolle Band 2, Spalte 1517-1518

Gummiroller

SHW

Gummi-roller Band 2, Spalte 1517-1518

gummi als Zweitglied (3 von 3)

kirschgummi

DWB

kirsch·gummi

kirschgummi , n. m. kirschharz. Adelung : kirsengommi für arabischen gummi ( verkaufen ). Garg. 189 b (350). vgl. katzengummi.

Schweins-Gummi

Adelung

schweins·gummi

Das Schweins-Gummi , plur. car. ein flüssiges Harz oder vielmehr ein Balsam, welcher eine überaus heilsame Kraft für alle Wunden hat, und au…

Wī(n)gummi

Idiotikon

Wī(n)gummi Band 2, Spalte 309 Wī(n)gummi 2,309