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gewalten

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gewalten verb.

Bd. 6, Sp. 5097
gewalten, verb. , verstärktes walten s. d. vgl. oben sp. 4911. der entwicklungsgang dieses verbums wird durch formen und verwendungen gekreuzt, die unter dem einflusz des substantivs gewalt oder der ableitungen gewaltig, gewaltigen (s. d.) stehen. hierher gehört die ablösung der starken flexion durch die schwache und die verdrängung der ursprünglichen bedeutung 'macht, fürsorge, aufsicht ausüben über jemand, verfügen über eine sache' durch die jüngere bedeutung 'bezwingen, vergewaltigen', mit der das verbum in die neuhochdeutsche periode eingetreten ist. anders zu beurtheilen ist die verdrängung des ursprünglichen genetivs des objects neben dem verbum durch den dativ und accusativ resp. die unterdrückung eines objects durch absoluten gebrauch. derartige verschiebungen sind auch bei anderen verbis belegt, die ein genetivobject angliedern (vgl. z. b. gewähren oben sp. 4827) und fordern in unserem fall ihre besondere erklärung noch deshalb, weil schon der älteste gebrauch des verbums (vgl. angelsächs. gewealdan, alts. giwaldan) auf das genetivobject nicht beschränkt ist. alle diese unregelmäszigkeiten und abweichungen suchte man bisher von einem punkte aus zu erklären, indem man zwei verschiedene verba gegeneinander abgrenzte: ein älteres stark flectiertes verbum mit genetiv des objects und eigener bedeutung und eine jüngere, schwach flectierte ableitung, die ihre bedeutung vom substantiv erhält. Lachman (zum Iwein 1568) glaubte dabei in den schwankungen der rection genügende anhaltspunkte zu finden, das mittelhochd. wb. (3, 474a und 476b) hielt sich seinerseits mehr an den unterschied zwischen starker und schwacher flexion und Lexer 1, 973 wiederum erachtete die gegensätze in der bedeutung für ausreichend. in wirklichkeit versagen die gliederungsgründe, sobald man sie zu vereinigen sucht. die schwache flexion, die sich ja beim einfachen verbum durchgesetzt hat, läszt sich für gewalten zuerst an der älteren bedeutung nachweisen (G. gewaltocht in der stat. gesta Rom. 3). wie wenig die schwankungen in der construction ausreichen, wird sich im folgenden zeigen, und so bleiben nur die gegensätze in der bedeutung übrig, die uns zwar den einflusz wiederspiegeln, den die bedeutungsentwicklung des substantivs auf die des verbums gewinnt, die uns aber hier ebensowenig wie dort berechtigen, ohne weiteres verschiedene bildungen anzunehmen. 11) das verbum auszerhalb der nachweisbaren einfluszsphäre des substantivs oder seiner ableitungen; die grundbedeutung und deren nächstliegende entwicklung. 1@aa) althochdeutsche periode: gawaltan Graff 1, 807, vgl. angelsächsisch gewealdan, rule, have power over, command, control, cause, s. Bosworth anglo-saxon dict. 464b, wo der genetiv, der accusativ und der instrumentalis neben dem verbum belegt ist. 1@a@aα) mit genetiv. 1@a@a@11)) der person: sô wîdo sô is heritogon obar al that landskepiliudio giweldun. Heliand 344 (Cottonianus; liudi Monacensis); thô scolda thero marca giwald êgan is erbiward:the was Archelaus hêtan heritogohelmberandero: the scolda umbi HierusalemJudeono folkes, werodes giwaldan. 767, ebenso 560. 2048. 5333; thaʒ tunsih hiar gihaltes, ioh engilo ouh giwaltes ioh selben paradises, mit giwelti thar irscines. Otfrid 4, 4, 51; sô er daz aliez ketûot unde er armero so verro gewaltet, dara nâh sîget er unde sturzet. Notker (psalm 9) bei Hattemer 2, 47a (cum dominatus fuerit pauperum, vgl. auch 45b allero sînero fiendo waltet er). 1@a@a@22)) mit unpersönlichem genetiv: hwilic than liudscepilandes scoldi wîdost giwaldan. Heliand 45, ebenso 560. 268; pidiu scal inu helfan der himiles kiuualtit. Muspilli 43; Lazarus was he hêten, lag imu dago gehwilikesat them durun foren, ...ni môste thar in cuman, ne he ni mahte gebiddien,that man imu thes brôdes tharod gidragan weldi,thes thar fan themu diske nider antfel undar iro fôti:ni mahte imu thar ênig frumu werden fan themu hêroston,the thes hûses giweld. Heliand 3344; thuo nâmun sia an them liudon filo diurero mêdmo,dâdun all sô sia bigunnun — ne giweldun iro willion — dâdunsô wîdo cûd them liudon after them lande,that sia sulica lugina woldun ahebbian be than hêlagan drohtin. 5890; the was êr sô managan dag lîdwastmon bilamod,ni mahte is lîchamon wiht gewaldan. 2301; so welêr dero fûozo gewaltendo gât. unde anderêr der iro negewaltet (pedibus incedere valens). Notker Boetius 168b; sô êgrohtful is,the thar alles geweldid. Heliand 3502; thes sih, thaʒ thu es giwaltesjoh wola nan gihaltes. Otfrid 4, 37, 13 (Freisinger handschr., in den andern: waltes), ebenso Heliand 220. 1@a@bβ) sonstige constructionen. 1@a@b@11)) verbindung mit reflexivem accusativ: so eigun dati sinelon von druhtine, gelt filu follonthuruh then guatan willon, want er thaʒ ubila firmeid,joh iʒ garo thana sneid; thaz guata steit gihaltanjoh mag sih baʒ giwaltan. Otfrid 5, 25, 50. 1@a@b@22)) mit persönlichem dativ: ik fargibu thi himilrîceas slutilas, that thu môst aftar miallun giwaldan kristinum folke. Heliand 3073 (Monacensis; waldan Cottonianus). 1@a@b@33)) unterordnung einer infinitivverbindung: mi hebbiatthi thesa liudi fargeban, werod Judeono,that ik giwaldan muot sô thik te spildiannean speres orde, sô thi quellianne an crûcium. Heliand 5345. 1@bb) mittelhochdeutsche periode, vgl. mhd. wb. 3, 474a. Lexer 1, 973. 974. nachtrag 207; vgl. mittelniederdeutsch gewelden, gewolden. s. Schiller-Lübben 2, 100; mittelniederländisch gewouden, s. Verwijs und Verdam 2, 1932 ff. Oudemans 2, 669 ff. 1@b@aα) mit genetiv. das persönliche object wird diesem casus hier früh entzogen und ist auf ausnahmefälle beschränkt: er lîe si selben frî bisten, er ni wolt ire ze scalchtuom; iz duht in sunte, die er frî funte, ub er die ze scalche tate durch dehein ire nôte. er wolt si giwielten ire. genesis (Wiener handschrift), s. fundgruben 2, 74, 10, vgl. Diemer 104, 9; holze unde steine ir opfer sie brâchten. sie wâren unversunnen und geloubten an die brunnen und an die boume im walde. des mûste ir gewalde die (handschrift der) tûvilische meisterschaft, der an in wîste sîne kraft durch manger hande pîne, wan sie wâren sîne, des mochte er mit in haben phlicht. A. v. Halberstadt prolog 34 Bechstein. länger bleiben solche genetivverbindungen beim einfachen verbum in kraft, vgl. Ebernant v. Erfurt Heinrich und Kunegunde 3054, passional 298, 4, Köpke u. a. zahlreiche beispiele liegen dagegen für den genetiv des unpersönlichen objects vor: do ... Otto des rikes wol gewelde unde gebode, dat men vesten vreden helde. Everhard de fundatione .. Gandeshemensis ecclesiae bei Leibniz script. rer. Brunsv. 3, 166a, s. Schiller-Lübben a. a. o.; dû sprâche, ube wir den (den suntach) behielten, wir paradîses gewielten. Ezzolied 3, 6 (Müllenhoff-Scherer denkm. 13, 79); dat se mit gode des ewighen levendes ghewelde. Everhard (bei Leibniz script. rer. Brunsv. 3, 166b) vgl. Schiller-Lübbrn a. a. o.; houbet unde hals gie im vil vaste entwer, reht als einem der des lîbes niht gewalten mac. Neidhart 60, 57 Keinz; du mohtis baʒ bewenden, woldistu hine senden dinen michelen tresem da du imer solt wesen, da worder dir wol behalden. lieʒistu is got gwalden, daʒ ne dorfte dih nit geruwen. Hartmann vom glauben 2579 Maszmann; het er nu tiurne goldes vol, da muoʒ er von, aldeʒ von im, er mak sin niht gewalten. we dem herzen, das des guotes ziteklichen gert. der Hardegger, s. minnesinger 2, 135a v. d. Hagen; sô sie sich verwilde. drîer bilde sie gewielt. an einem vogel er sie behielt: zeinem boume wart sie dan dâ hangt er mit den armen an. A. v. Halberstadt 24, 176; ein cruce von Constantinopel is hir beholden, des wolde ek twer gerne von di ghewolden. Everhard bei Leibniz script. rer. Brunsv. 3, 156b, 37, vgl. Schiller-Lübben a. a. o.; swer sîne sêle verliese hie, dem muge gnâde dort geschie, unde swer sie hie behalte, der muge ir dort niht gewalte. Heinr. v. Krolewitz vaterunser 2427; Isââc erchom sô harte, daʒ er negewielt sîner worte. vil michel wunter in genam, wie daʒ scolte sîn getân, er chot: 'wer ist da, werigot? du hâst mich unsanfte irwechôt'. Wiener genesis 2374 Piper; wir tuon dich noch gewalten. vil wertlicher eren. wil du deinen muot cheren. ze mænlichem sinne. das Jüdel, bei Hahn 131, 36; duo hieʒ er sî wîsen zuo dem vrônen paradîse, daʒ sî dâ inne wâren, des sînen obsces phlâgen, unt ub siu daʒ behielten, vil maneger gnâden sî gewielten. Ezzolied 4, 8 (Müllenhoff-Scherer denkm. 13, 81); dat se mit gode der ewighen ere ghewolden. Everhard bei Leibniz script. rer. Brunsv. 3, 157b, 20; su, so machstu wol siner hulde ghewolden. 163b, 22, vgl. Schiller-Lübben a. a. o.; die sterkeu nimpt man zwivaltkleich, die erste macht die liibe reich, die schol man schäczen für kein tugend. ... die ander vestnet gar den muot, seu ist ein zarteu tugent guot ... die ist die vordrest und die best an edelchäit mit ganczer vest; won wer ir nit enwil gewalten, der mag die andern wench behalten. Wittenweiler der ring 29d, 39 Bechstein. 1@b@bβ) andere fügungen. 1@b@b@11)) der accusativ des objectes ist zwar nicht sicher belegt, wurde aber vorbereitet durch verbindungen wie: von diu warn wizzinlichen diu zewai gemachede salich, die nie deheinir slahte bosheit gewîeltin. speculum ecclesiae 89 Kelle. 1@b@b@22)) mit persönlichem dativ: alsz dit der frouwen wart gesecht, daz dit der ritter hatte getan, si liesz den ritterligen knecht heischin unde vor sich gan. si gab im nicht den alden grusz; si sprach: ich musz dich laszin unde nimme wesen din genosz ... erst hattich gebotin dir ... dez hastu nicht gehalden. ge, kum nimme da ich bin, ich kan dir nicht gewalden. E. Cersne der minne regel 3135. 1@b@b@33)) mit objectsatz: doch soltu nicht gewalde, daʒ mîn minne kalde noch sich von ir scheide, wan mich und sie beide soltu von der minne tûn gelîche brinne. A. v. Halberstadt 33, 33. 22) das verbum beeinfluszt von dem entwicklungsgange des substantivs oder seiner ableitungen: die bedeutung 'zwingen, vergewaltigen'. die belege greifen in die mittelhochdeutsche periode zurück und reichen in die neuere sprache herein; mundartlich leben noch heute verwendungen fort. flexivische merkmale geben gerade hier keinen anhaltspunkt. das einzige präteritum, das belegt ist, weist die starke flexion auf (Gregorius 1446 in der abschrift Scherz-Oberlins); ein zeugnis für die schwache flexion (Erec 1247) beruht auf einer conjectur Lachmanns. auch die rection führt nicht ganz auf sichere linien, denn obwohl der objective genetiv durch die bedeutungsänderung allmählich zurückgedrängt wurde, stellt er sich anfangs doch auch hier ein. 2@aa) mit genetiv: der förster ist ouch gebunden von sime ambachte, das er sol miner frowen walt behüten ... und ist, das er iemand do inne vindet howen, den sol er pfenden; mag aber er sin nit gewalten, so sol er in rügen miner frowen. Grimm weisth. 1, 678 (Unterelsasz, Sundhaus). 2@bb) mit dativ (gelegentlich bleibt die frage offen, ob nicht accusativ vorliegt): ein dinc ist clagebære: sît Minne kraft hât sô vil daʒ si gewaltet swem sî wil und alle künege die nû sint noch lîhter twinget danne ein kint, sô ist sî einer swachen art, daʒ si ie sô deumüete wart daʒ si iht bœses ruochet und sô swache stat suochet, diu ir von rehte wære smæhe und unmære. Hartmann von Aue Iwein 1568; gejustiert ich ie wider den man, dem gewielt ich an. Gregorius (nach der lesart Scherz-Oberlins gegen dâ gevâlte ich nie an, vgl. Lachmann 1446); ê danne er jæhe, daʒ wir'm hier an gewalten unde unrehten, ich wil ê mit im vehten. Gottfrid von Strassburg Tristan 11307 (nach handschr. W, während M u. H den acc. zeigen, vgl. Germania 17, 392 ff.). fraglich sind: sît Îob ungewarnet was, wann er enhôrte noch enlas die niuwen ê noch die alten, wie mag uns iemen gewalten daʒ wir lân tugent unde got. Thomasin v. Zirclaria der welsche gast 5208, vgl. Lexer nachtrag 210; man sol der vrouwen minne ervlehen, ... man sol ir minne niht gewalten, man sol sich in ze dienste valten mit triuwen. minnesinger 3, 439a v. d. Hagen. 2@cc) mit präpositionalverbindungen: stiure, edel ritter, dinem munde, daʒ er din lop iht jage ze grunde; wol gedenke, wie sere ein über mündik ros ze schiuhen ist: ist eʒ des mundes ungehalten, so enmahtu niht mit im gewalten, eʒ treit dich vil liht(e) an die stat, da du ungerne bist. minnesinger 3, 437b v. d. Hagen; di engel Potestates gehaiʒʒen sind, daʒ ist ir nam, ... waʒ wider got gewalten wil, daʒ wirt von in vertriben. Suchenwirt 41, 1168 (die sieben freuden Mariä) Primisser; lieber vriunt mîn eʒ ist an iu vil wol schîn, daʒ nâch vroun Ênîten iwer herze begunde strîten sô sêre unde ringen ... daʒ ist sît niht behalten. ir enwelt mit ir gewalten, sô hât sie verdienet daʒ, daʒ an iu minne und der haʒ nimer sich geparrieret. Heinrich v. d. Türlin krone 24560 Scholl. 2@dd) mit accusativ (vgl. unter b): wer icht begreiffe daz wendelbere si daz ensolle her nicht von eme lassin, her ensole ime di folge thun bisz an di stat dor her ine gewaldin moge unn sal en antwortin dem keiser. wer dez nicht enthede befindet man daz an dem so hat he sich gegebin an des keisers hant. mag er en aber nicht geweldigen so sal hers dem keiser meldin (usque ad locum, ubi eo potiri queat ... quodsi vero ejus compos fieri nequeat). variante des kleinen kaiserrechtes 2, 66 nach Senckenberg corpus juris German. 1, 52 (bei Endemann nach der Fuldaer handschr. beidemal geweldigen); inn dem traum mir erschin ein uber-grawsambs thier ... sein hals umbfangen oben ein eiszren ketten het, daran sich hangen thet ein durchsichtiger geist das er schwitzet und greist, das thier zu wider-halten, zu zemen unnd zu gwalten. H. Sachs (menschlich begier das schedlichst thier) 3, 455 Keller; vgl.: war doch nit so kreftig und starck, das er den hasen mocht erhalten, gefelen und entlich vergwalten, sünder der has ries sich mit gwalt vom hünd. (der alte hund mit seinem herrn) fabeln und schwänke 2, 130; ihr wollust gewaltet mich. pod. verantw. C 4; Susanna mit lautter stim schrai und sprach: helfft helfft, mich wellent di alten hie in disem garten gewalten! spiel v. d. Susanna (Wiener handschrift) s. Germania 22, 343a; gewalten v. act. gewältigen oder vielmehr gewalt, nothzwang gegen jemanden anwenden (Bernersches oberland). Stalder 2, 433. 2@ee) absoluter gebrauch. unterdrückung des objects: minne niender sich enthaldet âne triuwe und stæten muot. swer diu niht zesamen valdet, als ôt vil manc valscher tuot, dân ist minne niender bî. er unfuoget und gewaldet, swer giht, daʒ dâ minne sî. Ulrich von Liechtenstein frauendienst 419, 20; nach dem jetzt die grimmigen lawen all thier fast trutzen und bedrawen und müssen tantzen, wie sie pfeiffen, in weidlich auff die hauben greiffen, das haut und har offt folgen nach, mit irer tyrannei und rach, mit wüten, toben und gewalten all thier so trutzlich underhalten, vor irem grewel müssen streichen ... B. Waldis Esopus 2, 266.
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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gewaltenstv. red. I, 1.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +7 Parallelbelege

    ge-walten stv. red. I, 1. BMZ walten, herrschen Frl. ; mit gen. über etw. gewalt haben Gen. des lîbes gew. Neidh. 96,23,…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gewaltenverb.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    gewalten , verb. , verstärktes walten s. d. vgl. oben sp. 4911. der entwicklungsgang dieses verbums wird durch formen un…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gewalten

6 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von gewalten

ge- + walten

gewalten leitet sich vom Lemma walten ab mit Präfix ge-.

gewalten‑ als Erstglied (5 von 5)

gewaltenclīche

KöblerMhd

gewaltenclīche , Adv. Vw.: s. gewalticlīche*

Gewaltenteilung

DERW

gewalten·teilung

Gewaltenteilung, F., ›Aufteilung der staatlichen Hoheitsgewalt in mehrere sich gegenseitig kontrollierende und beschrän- kende Gewalten die …

Ableitungen von gewalten (1 von 1)

vergewalten

DWB

vergewalten , verb. in seine gewalt bringen, unterwerfen, ein einfaches gewalten nicht mehr nachzuweisen. seltnes wort, fehlt in den mhd. un…