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trumme

mhd. bis Dial. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

trumme f.

Bd. 22, Sp. 808
tromme, trumme, f. , tympanum. schallnachahmende bezeichnung für ein schlaginstrument, wohl deverbativ zu trommen (s. dort); in den auszergerm. sprachen sowie im ahd. as. ags. afries. anord. (s. u.) nicht vorhanden. das wort taucht zu frühest im mhd. auf (vgl. Wolfram Parzival 571, 2) und ist ins holl. entlehnt (zuerst 1497 in trommenslagher, vgl. Franck-van Wijk et. 710b), wo es als trom, drom weiterlebt; von hier gelangte es im 16. jh. (vgl. Murray 3, 688b) als drome, droome (heute drum) ins engl., vgl. dazu Franck-van Wijk a. a. o., Falk-Torp 2, 1286; nord. erscheint es mit der aus dem mnd. entlehnten bedeutung 'trommel' im 16. jh. (1509: trumslaghare; 1541: slå j trummo, vgl. Hellquist 1012), Torp nynorsk etym. ordb. 810a; heute norw. isl. trumba, trumma, schwed. trumma, n. tromme. das wort sondert sich von trumbe, trumpe (assimiliert auch gelegentlich trumme) formal und semasiologisch ab; vermischung der formen beider wörter ist wenig häufig, vgl. trumpe, trumbe tympanum in einer wmd. glossenfamilie (15. jh.) Diefenbach gl. 584c; auf jüngerer entwicklung beruht trumbe neben trumme, trumle 'trommel' Seiler Basler ma. 87a, vgl. auch trumbel unter trommel; zu den wenigen assimilationen trumbe > trumme = tuba s. trumme; trumpe slagen Karlmeinet 400, 10 bedeutet eher 'trompete blasen' (vgl. in der quelle blisen ir trumbin Konrad Rolandslied 9, 18 Gr. sowie trompette slaen und ähnliche wendungen bei Verwijs-Verdam 8, 708, die trommeten schlagen, aufblasen Hulsius [1618] 2, 422). die stammsilbe hat meist den u-vokal, doch ist dieser seit der zweiten hälfte des 16. jhs. stark durch o bedrängt (erste belege Zimm. chron., 1565, s. u. 2). die wenigen schreibungen von dr statt tr, mp, mb statt mm sind occasionelle abweichungen ohne landschaftliche oder zeitliche begrenzung (belege s. u.). der sg. geht gelegentlich in die starke flexion über (s. u. Gengenbach, Weckherlin, Moscherosch); anderseits ist auch zu gunsten der sw. flexion ausgeglichen, vgl. n. sg. trummen Manuel u. 2. seit dem ende des 17. jhs. kennt die schriftsprache das wort nur noch in bewuszt archaischer verwendung (s. u. 1); nur im alemannischen hat es sich vereinzelt länger gehalten, hier zuletzt bei Pestalozzi: gleich dem tonne einer aufgelassenen tromme w. anh. 3, 44 Buchenau; der tambour zieht voran, er schaut nicht um und schlägt die trumm J. P. Hebel w. (1843) 2, 153. im westl. und nordwestl. Deutschland ist das wort noch verbreitet, doch im zurückweichen (s. dazu Fischer schwäb. 2, 269), was auch mit der verdrängung des alten, höher gebauten instrumentes durch die flache militärtrommel zusammenhängen mag, vgl. noch fürs nd. Doornkaat-Koolman 3, 439, brem. wb. (1771) 5, 118, Mensing schlesw.-holst. 5, 168; šlå trumen Bauer-Collitz waldeck. 238; fürs hd. Lenz Handschuhsh. 72; Weitz Aachen 248; Hönig Köln 183a; luxemb. 443; Leithäuser 160b; Leihener Cronenberg 124b; Follmann lothr. 108a; Schön Saarbr. 212; Authenrieth pfälz. 37; Martin-Lienhart elsäss. 2, 757; Seiler Basler ma. 87a. 11) tromme bezeichnet neben der einfelligen trommel, für die es im mhd. öfter steht, die mit einem oder zwei schlägeln geschlagene zweifellige trommel (zur form der trommelinstrumente vgl. C. Sachs hdb. d. musikinstr.-kunde [1930] 96ff.); daneben auch die pauke, vgl. trumm tympanum, crepitaculum, bauck Alberus (1540) H h 1b; tympanum trummen, baucken Golius onomast. (1585) 194; tromme, trommel, baucke tamburo Hulsius (1618) teutsch.-it. 250b. feste verbindung ist die tromme schlagen: als der wol zweinzic trummen slüege hie ze tanze Wolfram Parz. 571, 2; pawcken und trumen slug man da, das es erhal Heinrich v. Neustadt Apoll. 11138 S.; ich schlag uff der trummen Alberus nov. dict. (1540) H h 1b; und blosz die beide backen auf, dasz man dir schlg die drummen drauf K. Scheit Grob. 3313 ndr. bildlich etwa 'den takt dazu schlagen, musik dazu machen': heynt nacht ich bey aines kauffmanns weib ... gelegen bin und der mann mir darzuo auff einem beckhin die trommen geschlagen hat M. Lindener rastbüchl. 15 lit. ver. daneben findet sich die tromme rühren: hort man die trummen ruren bei Soltau volkslieder 177. bildlich: ei da, sie (die bienen) schon erbrummen, zu feld sich stellen ein. starck rüren sie die trommen die kleinen kriegerlein Fr. v. Spee trutzn. 93 B. die tromme umschlagen bedeutet mit besonderem sinn 'die leute durch trommelschlag für eine bekanntmachung zusammenrufen': (dasz man) die drummen solt laszen umbslagen und solt den anderen knechten sagen, welcher uf ein frisch büt (beute) wolt gan, der sol einen guoten urlop han (v. j. 1489) bei Liliencron hist. volksl. 171, 245; so erzelt mans dem gemeinen man ... und leszt umbschlahen mit dreyen trommen Fronsperger kriegsbuch (1578) 1, c 5b; das beste war, das die rahtglocke nicht geleutet ward, doch schlug man ein trummen umb C. Hennenberger preusz. landtaffel (1595) 90. etwas auf der trommen umschlagen heiszt daher übertragen 'etwas anpreisen, für etwas werben': lasset seine heiligkeit, seine geschicklichkeit, und anders auff der trummen herumb schlagen Dannhauer catechismusmilch (1657) 1, 274. seit alters sind tromme und pfeife gefährten, s. schon: der sluoc die drumen, dirre peif hess. Elisabeth 171 R.; weitere belege s. unter 1 c. 1@aa) als kriegerisches instrument beim heer, besonders zum signalgeben benutzt: als die schlacht vergangen was, furter solt ir mercken das, do schluog man aber die drummen, dass man wider solt zuosammen komen (v. j. 1489) Liliencron volksl. 171, 413; fro bist auch, wenn du hörst die trommen, das du (landsknecht) solt zum hauptmann kommen und einnemen ein monatsold Hans Sachs 9, 8 K.; sein klauen auf die trommen liess (der reichsadler, d. h. der kaiser) wacker schlagen drein bei Opel-Cohn dreissigj. krieg 76; (wer) dromm und trompet lärmen macht, dass jeder knecht und reuter fromm ein unverzagtes hertz bekomm Moscherosch gesichte (1650) 2, 765; sprichwörtlich war: nicht wirdig dreyer trompen Kirchhof wendunmuth 2, 45 lit. ver., d. h. 'nicht würdig mit dem klang der drei trommeln eines fähnleins zu grabe geleitet zu werden'; sinnbildlich für die wache in der redensart sik in de trumme kopen 'das wachtgeld jährlich auf einmal bezahlen' brem.-niedersächs. wb. 5, 118. 1@bb) als instrument, mit dem man die aufmerksamkeit erregt, vgl. oben die tromme umschlagen; so bei der werbung von soldaten: wann man ein heer machen wil, so schlachen si uf di trumen bei Liliencron volksl. 209, 3; mein hertz lacht mir in meinem leib, wann ich von werbung höre sagn oder die trummen sehe schlagn Gilhusius grammatica (1595) 5, 138; namentlich auch bei bekanntmachungen: horchent, ihr erbarn leut herumb, was euch verkünd des herren trumb P. Gengenbach 338 G.; als furchterregendes instrument gefaszt in redensartlichen wendungen wie ein hasen mit der trummen fahen 'was sich nit reimpt noch schickt, als die pferd bei dem hindern auffzäumen' Seb. Franck sprüchw. (1541) 2, 87b; hase met de trom fange welle Müller-Weitz Aachen 248; mancher ist so gehertzt im krieg und streit, wie der haass bei der trummen Lehman floril. polit. (1662) 3, 95. ihr klang wird gern lautmalend wiedergegeben: mit der trummen bumberlybumm Keisersberg postilla (1522) 2, 77b; warumb widrumb die trum nu brompt Weckherlin ged. 1, 100 Fischer. archaisierend: näher hör ich eine trummen ganz schwach, dann stärker, immer stärker brummen D. v. Liliencron s. w. (1904) 12, 165. 1@cc) als begleitendes instrument in musikchören: daz ich dich hette geleytet mit fröuden, mit singen, mit trummen und harpffen Züricher bibel (1531) 1. Mose 31; (David) lobt gott, den höchsten schöpffer syn mit harpffen, zimblen und mit trummen schweiz. schauspiele 2, 217 Bächtold; vorab bei fröhlicher musik und zum tanz, vgl. oben Parzival 571, 2: so wirff ich von mir venien und clagen und spring diner trummen nach Christus u. d. minnende seele 1818 Banz; (bei) trummen und tammuren, dabi sol man niht truren könig v. Odenwald 1, 145 Schr.; des morgens fürt man si zu der kirchen mit pfeiffen und trumen Wickram 3, 115 B.; bis guter ding, such kurzweil viel mit pfeiffen, tromn und seitenspiel Fr. Dedekind christl. ritter (1590) 90b; ein predicant, der prediget nachmittag und nit weit davon tantzet man, er ward geirret von der trummen Pauli schimpf u. ernst 1, 230 Bolte. 22) oft im bilde für die prall gespannte haut des körpers: dass im der wanst wie ein trumm strotzet und spannet Fischart 3, 215 Hauffen; vom leib eines an der wassersucht (tympanites) leidenden: ir leib was ir nit anders, dann als ob er ein hart gespanne tromme were Zimmer. chron.2 4, 1 Bar.; die söffer seynd so lange sicher, biss ihnen die weinsucht zu wasser und der bauch zur trummen wird alamodisch techn. (1675) 121. hierher auch: (die beine) sind mir gschwollen wie ein trummen H. R. Manuel weinspiel v. 332 ndr. 33) von dingen, die in der form einer tromme ähneln; besonders im nd. für allerlei runde behältnisse, röhren u. dgl. gebräuchlich, vgl. trumm blechernes kästchen Ed. Krüger Emden 70; trumme blecherne, mit einem deckel versehene, tragbare kasten Schütze holst. 4, 283, ebenso Mensing 5, 168; Hennig preusz. (1785) 280: darnach ist im in sinn gefallen, er wölle den brauch der trommen auffbringen in s. Peters kirchen, daz ist, ein wolbeschlossnen trog oder kisten darstellen, darein meniglich möchte brieff stossen A. Henricpetri generalhistorie (1577) 295; trumme kegelförmiges küchengeschirr aus eisenblech zur erhitzung des wassers Sallmann neue beiträge 42; tromm ofentrommel, erweiterte röhre Rovenhagen Aachen 148, s. a. Vilmar 147. auf einen geschlossenen wagen übertragen: tromm verdeckwagen Lemke volksthüml. a. Ostpreuszen (1884) 3, 102; für ein fanggerät mit rundem reifen, vgl. (man soll) ein garn von grobem zeug gestrickt gerings herumb, wie der bod an einer Schweizer trummen, mit einem raiff verfassen neu jägerbuch (1590) 8b, daher tromm ein fischgarn Schmitz Eifel 1, 232b.
10026 Zeichen · 215 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    trummeswmf.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege

    trumme swmf. fucus Dief. n. gl. 184 a . vgl. tren.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    trummeF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    trumme , F. Vw.: s. trumpe L.: Lü 418a (trumme)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    TrummeDie

    Campe (1807–1813) · +6 Parallelbelege

    † Die Trumme , Mz. — n , im N. D. auch in der Schweiz, die Trommel. I einigen Gegenden der Schweiz ist das Trümmi , das …

  4. modern
    Dialekt
    Trumme

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    Trumme Band 4, Spalte 4,709f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit trumme

78 Bildungen · 76 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

trumme‑ als Erstglied (30 von 76)

Trumme(n)chnebel

Idiotikon

Trumme(n)chnebel Band 3, Spalte 716 Trumme(n)chnebel 3,716

Trumme(n)chübel

Idiotikon

Trumme(n)chübel Band 3, Spalte 112 Trumme(n)chübel 3,112 M.

Trumme(n)g(e)schrei

Idiotikon

Trumme(n)g(e)schrei Band 9, Spalte 1456 Trumme(n)g(e)schrei 9,1456

Trumme(n)jǟggeli

Idiotikon

Trumme(n)jǟggeli Band 3, Spalte 25 Trumme(n)jǟggeli 3,25

Trumme(n)schall

Idiotikon

Trumme(n)schall Band 8, Spalte 535 Trumme(n)schall 8,535

Trumme(n)schlag

Idiotikon

Trumme(n)schlag Band 9, Spalte 250 Trumme(n)schlag 9,250

Trumme(n)schlaher

Idiotikon

Trumme(n)schlaher Band 9, Spalte 496 Trumme(n)schlaher 9,496

Trumme(n)schlaherin

Idiotikon

Trumme(n)schlaherin Band 9, Spalte 498 Trumme(n)schlaherin 9,498

Trumme(n)schlegel

Idiotikon

Trumme(n)schlegel Band 9, Spalte 267 Trumme(n)schlegel 9,267

Trummel II

SHW

Trummel II Band 1, Spalte 1783-1784

Trummelbutsch

RhWB

trummel·butsch

Trummel-butsch -umələbutš  Rees-Wesel ; -puts Flüren (abseits vom Zeitw.) Sg. t. m.: in der Wend.: Tr. schlohn Purzelbaum schlagen.

Trummelbutse

WWB

Trummel-butse Purzelbaum. Trummelebutz maken (Frbg.) ( Det El).

trummelbutsen

WWB

trummel-butsen V. Purzelbaum schlagen (Frbg.) ( Det Lo).

trummeldikke

WWB

trummel-dikke Adv. rundum vollgegessen und sattgetrunken ( KkWb ).

Trummeldimutt

MeckWB

Trummeldimutt (beide u betont) n. (?) eine abwertende Bezeichnung 1. unordentliche Frau Schw Pinn . 2. mageres Stück Vieh Ro HDamm ; oll Tru…

Trummelduw

MeckWB

trummel·duw

Trummelduw f. Trommeltaube, eine Rasse der Haustaube: columba dasypus de Trummelduhw Siemss. Vög. 250. Syn. Rug'faut.

Trummel(e)

ElsWB

trum·mele

Trummel(e) [Trùmələ Fisl. Roppenzw. ; Trùml Münster ] f. abgesägtes Stück von einem Baumstamm. 2. dicke, plumpe Frau Fisl. Roppenzw.

¹trummelen

WWB

trumm·elen

¹trummelen V. [verstr.] 1. trommeln, die→ Trummele spielen. Bi derr Musik trummelt se ( Olp Kv ). — Sprichw.: Mit Trummeln fängst du kinen F…

Trummeleⁿ

Idiotikon

Trummeleⁿ Band 14, Spalte 1026 Trummeleⁿ 14,1026

Trummelfel

WWB

trummel·fel

Trummel-fel n. [verstr.] 1. über eine Trommel gespanntes Fell. — 2. Membran, die das Mittelohr abschließt und beim Hörvorgang in Schwingunge…

Trummelfell

MeckWB

trummel·fell

Trummelfell n. Trommelfell 1. das über die Trommel gespannte Fell Ma. 2. im Ohr des Menschen: denn gew 't wat up 't Trummelfell es gab Ohrfe…

Trummelfellmaker

MeckWB

trummelfell·maker

Trummelfellmaker m. einer, der Kalbfelle für Trommeln herstellt: de Bull is 'n Trummelfellmaker Ma. Vgl. Tornüstermaker .

Trummelhäupt

RhWB

Trummel-häupt m.: 1. truməløyt; de Tr. schlonn dass. Köln-Stdt (vgl. auch unter Tummel). — 2. -lōt ein beliebiger runder Gegenstand, den man…

trumme als Zweitglied (1 von 1)

Ableitungen von trumme (1 von 1)

Getrumme

PfWB

Ge-trumme n. : = Getrommel , vgl. trommen . RA.: E groß Getrumm un e klääⁿ Gemaschier 'Viel Lärm um nichts' [Wasgau-Bote Nr. 11/1934]. Rhein…

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Cotta, M. (2026). „trumme". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/trumme/dwb
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Cotta, Marcel. „trumme". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/trumme/dwb. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „trumme". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/trumme/dwb.
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