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schlacke

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

schlacke f.

Bd. 15, Sp. 255
schlacke, f. scoria, niederdeutsches, im 16. jahrh. auch hochdeutsch bezeugtes wort: mnd. slagge Schiller-Lübben 4, 226a; scoria slagge, slagen, ein slag Dief. 520a; slagge, unreynicheyt van dem yseren nov. gloss. 331b; die formen zeigen den abstand von dem vorigen subst. und adj. schlack und die zugehörigkeit zu dem verbum schlagen, derart dasz der name der beim schlagen oder schmieden des metalls abfallenden unreinigkeit auf die entsprechende beim schmelzen übertragen worden ist, vgl. auch unter hammerschlag 2, th. 42, sp. 320. die hochdeutsche form ist anfänglich schwankend, auch im geschlecht: schlacken vom eysen, scoria ferri Maaler 354b; cobelt ist und bleibet dennoch gleichwol ein wildes und gifftiges metall, das im berg auszgesogen ist, wie ein ofenbruch oder lere schlacke. Mathesius Sar. 110a; ein solchen gottlosen menschen malet nun euch der heilige geist in einer tauben schlacken für, das ist eine lose und lere schlacken. 111b; ein schlack ist ein loses, leres, vergebens metall oder unflat, darinn nichts gutes mehr ist. 111a; den schlacken der arznei. Paracelsus op. (1616) 1, 271 C (s. die stelle unter 4); der schlack und schaum von einem metall. Calepin. dict. (1616) 1312; und noch spät als masc. in dem eigenthümlichen sinne des klumpens oder der zusammenhängenden masse: so musz man auch des mannes seele, wenn sie eine unart angenommen hat, so lange hämmern, bis sie einen reinen schlacken giebt. Möser phant. 4, 60; seit dem 17. jh. aber steht sonst die heutige form fest: schlakke, f., aeris spuma, scoria Schottel 1399. die bedeutung hat sich durch übertragung erweitert. 11) schlacke, in der gewerblichen sprache der metallarbeiter geschmolzene, glasartige masse, welche sich beim schmelzen der erze aus den verunreinigungen derselben oder aus absichtlich zugesetzten zuschlägen erzeugt und die während des schmelzens nach oben von selbst abflieszt oder abgezogen wird; durch zusammensetzung unterschieden nach den einzelnen metallen: blei-, eisen-, erz-, gold-, kupfer-, schiefer-, silber-, zinnschlacke; ferner anreicher-, frischschlacke, gar- und rohschlacke, eisenschmiede-, grau-, gruben-, hammerschmiede-, harz-, hochofen-, schlich-, schling-, seiger-, stein- und stockschlacke: schlacken heiszet man bey den bergwercken alle unreinigkeit, so von den gengen ertzen oder gültigen metallen, im schmeltzofen abgehet, oder abgezogen wird. Mathesius Sar. 108a; das weiter den Vulkanis befohlen ist, dieselbigen ding bisz zum endt zubringen, und nit schlacken unnd eisen mit einander schmiden. Paracelsus (1616) 1, 272 B; dasz erstlich das eisen musz gescheyden werden von schlacken, demnach darausz geschmidet, was werden soll. 271 C; und die glocke musz nur um desto besser klingen als das erz länger in flusz erhalten und von allen schlacken gereinigt ist. Göthe an Schiller 14. oct. 1797; also ihrem äuszern ansehen nach ganz den schlacken gleichen, welche ... aus den die erze begleitenden erden zusammenschmelzen. Burmeister gesch. d. schöpf. 65; schlacken der hochöfen. 63; mit steinen, die .. den schmiede-schlacken gleichen. Hebbel (1891) 9, 225; einer sprach von der natur der schiefer, wie sie im brande schmelzen und als brennende schlacken straszenweit durch die luft fliegend schon oft einen beginnenden brand im augenblick über eine ganze stadt verbreitet hatten. Ludwig ges. schr. (1891) 1, 364; und die brennenden schlacken trugen das verderben fliegend weiter. 369; dennoch feszl' ich dich, Proteus, mit mächtigem zauber des liedes. dich ertapp' ich im wilden gestein, in der bläulichen schlacke, dich in des schmirgels zäherem korn, im flüchtigen bleiglanz. Kosegarten dicht. (1824) 9, 73; heil dir, nutzendes erz! aus des schachtes täuschendem dunkel mühsam zu tage gefördert, zerrieben im hammernden pochwerk, reingeschmolzen durch ofengluth von jeglicher schlacke. 77; doch ein säkul erst im nacken, dem vergangnen ist man hold, feuer reint metall von schlacken, und der könig glänzt wie gold. Grillparzer 6, 215. 22) übertragen auf die unreinigkeiten, welche bei vulkanischen ausbrüchen der lava beigemengt sind und neben dieser über dem erdboden sich ausbreiten: das steigen auf dem Vesuvius ist äuszerst beschwerlich, .. wo man auf scharfe schlacken der lava tritt. Stolberg 8, 25; ermüdet bleibt man stehen, oder setzt sich auf eine scharfe schlacke. 26; ich ging aber doch hinaus in die furchtbar schöne gegend, von den flammen des lodernden Vulkans beleuchtet, über schlacken und trümmer, die überbleibsel von menschenwohnungen und menschenglück. Grillparzer 11, 192; die vulkanischen schlacken und lavaströme sind demnach theile des Pyriphlegethon selbst. Humboldt kosmos 1, 451; von da ist der ebene kraterboden bis zum vordergrunde mit den wild über einander geschobenen schlacken erkalteter lava bedeckt. Burmeister geschichte der schöpfung 74. 33) auch in der sprache des täglichen lebens: schlacke von steinkohlen, von kokes, unverbrennbare reste derselben, die im ofen oder herde zurückbleiben; in wissenschaftlicher ärztlicher sprache schlacken des blutes, blutschlacken, unreinigkeiten die durch atmen, schweisz oder entleerungen ausgeschieden werden. 44) schlacke, in dichterischer oder gehobener sprache in vergleichen: du wirffst alle gottlosen auff erden weg, wie schlacken, darumb liebe ich deine zeugnisse. ps. 119, 119 (danach Mathesius Sar. 107b); erde und finsternisz und unflath sinkt, wie schlacke, ins feuer. Herder z. rel. u. theol. 11, 176; die lose schaar wirffst du zur erden hin, wie wir zu thun mit leeren schlacken pflegen: es schauret mich das fleisch und auch der sinn. Opitz psalmen 234 (119, 60). in bildern, für personen gebraucht: und euch hütet, das jr nicht taube schlacken oder gifftiger kobelt und kisz werdet. Mathesius Sar. 107b; also ein gottlosz mensch, oder zwar auch ein gottlose stadt und land, ist ein rechte taube oder auszgepauschte schlacke, darinn nichts guts mehr von gott, seinem wort und geist ist. 111a; Saul ist auch ein solche gottlose schlacke, da er jung war. 111b; also werden auch die wider verwerfflich schlacken, die sich von der kirche trennen, und von gott und seim wort abfallen. 114b; sie seyn welt, reiche, sklaven, die noch nicht das vollkommene, das gesetz der freiheit kennen — drückende schlacken, die zeit genug abgebrannt werden müszten. Herder z. rel. u. theol. 11, 227; sektirer, fanatiker, schwärmer, die schlacken der menschlichen natur. Klinger 3, 174; für dinge oder abstracte begriffe: also ist auch mit der artzney, die ist beschaffen von gott, aber nit bereit bisz auffs ende, sonder im schlacken verborgen: jetzt ist es dem Vulkano befohlen, den schlacken der artzney zuthun. Paracelsus (1616) 1, 271 C; denn jr lere, wesen, gottesdienst, wandel und leben, ist lauter scheker oder scoria, rechte lehre oder auszgepauschte schlacken, darinn nichts gültigs oder gewisz ist. Mathesius Sar. 108a; welche neigung und leidenschaft, die sich nicht mit erkenntnisz und liebe, gottes und des nächsten, beleben liesze, dasz sie nur um so reiner, sicherer und mächtiger wirke? die schlacken werden weggebrannt, aber das wahre gold soll bleiben. Herder z. phil. u. gesch. 9, 49; wie sehr wünschte ich, ihnen auch den areopagiten Gordon, frei von seinen schlacken (brittischen vergleichungen und epanorthosen), blosz als einen lichten und leichten versuch über die humanität des Tacitus zusenden zu können! 13, 196; glaubt man, dasz unsere insonderheit geistliche methaphysik schon des wahns und der schlacken von theosophie ganz frei sey? z. rel. u. theol. 5, 47; dasz alles rein werde, sich aus schlacken und träge in licht und liebe an ihm verkläre — das ist der entwurf des reichs Jesu über die welt hin. 11, 52; disputiren mag sie (die religion); aber nur mit sich selbst, indem sie das reine gold von schlacken sondert. 18, 303; von schlacken gereinigt kann seine (Christi) religion nicht anders als die religion reiner menschengüte, menschenreligion heiszen. 330; diese (sprichwörter), wenn sie gut sind, verhöhnen zu wollen, finde ich ungerecht und unmenschlich; vielmehr sollte man das gold in ihnen von den schlacken läutern, sie sodann, wie man kann, zu ehren bringen. z. litt. u. kunst 9, 134; dasz alle schalen und schlacken der zeit und des individuums, durch welche sich auch der beste hindurch und heraus zu arbeiten hat, nur augenblicklich, vergänglich und hinfällig gewesen. Göthe 46, 232; was hilft es mir, gutes eisen zu fabriciren, wenn mein eigenes inneres voller schlacken ist? und was, ein landgut in ordnung zu bringen, wenn ich mit mir selber uneins bin? 19, 150; der nachdenkende leser entscheide, ob der verfasser der recension sich deswegen eines groben widerspruchs schuldig machte, weil er individualität an einem werke der kunst nicht vermissen will und dennoch eine ungeschlachte, ungebildete, mit allen ihren schlacken gegebene, individualität nicht schön finden kann. Schiller 6, 337; du prüftest mein herz, durchsuchst es in der nacht und läuterst mich und findst nicht schlacken in mir; denn ich sann drauf, dasz nie mein mund abwiche. Herder z. rel. u. theol. 3, 242; weg jedoch mit feigen thränen! genius, gürte dich zum streit! spanne die erschlafften sehnen! ringe nach vortrefflichkeit! weggeschmelzt sey jede schlacke, die dein reines gold versehrt! Kosegarten dicht. (1824) 10, 92; als du (Goethe) noch weiltest in der menschheit schlacken. Grillparzer 1, 85; ich hab' sie (die sträusze) gepflückt an tagen so lind, wenn die goldenen käferchen spielen, dann fühlte ich mich meines landes kind, und die fremden schlacken zerfielen. A. v. Droste-Hülshoff 1, 197 Schücking. sprichwörtlich: taube und auszgepauschete schlacken stürtzt man weg, oder lest sie in weg lauffen. Petri (1605) Tt 3b.
9742 Zeichen · 123 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Schlacke

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    1. Die Schlacke , plur. die -n, ein nur in einigen Niedersächsischen Gegenden, z. B. im Braunschweigischen, übliches Wor…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schlacke

    Goethe-Wörterbuch

    Schlacke mask ‘Schlack’ LA II 8B/1,405,24 ; ‘Schlake’ LA I 1,356,5 ; häufig Pl 1 wenig verdichtetes, poröses Eruptivgest…

  3. modern
    Dialekt
    Schlackef.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Schlacke f. : 1. a. 'Abfall, Rückstände beim Brennen von Kohle', Schlack [vereinzelt, Krämer Gal 185], häufiger im Pl. v…

  4. Sprichwörter
    Schlacke

    Wander (Sprichwörter)

    Schlacke Taube Schlacken lässt man in den Weg lauffen. – Petri, II, 544.

  5. Spezial
    Schlacke

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schla|cke f. (-,-n) 1 scoria (-ies) f. 2 ‹geol› scoria vulcanica f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schlacke

149 Bildungen · 135 Erstglied · 13 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von schlacke 2 Komponenten

sch+lacke

schlacke setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schlacke‑ als Erstglied (30 von 135)

Schlacke II

RhWB

Schlacke II das Wort, entweder mit Schlacke I oder Schl. IV eines Stammes, ist im vordern Hunsr in Simm , Goar , Bernk-Malborn u. in Kobl al…

Schlacke III

RhWB

Schlacke III -ak, Pl. -gə, Demin. -ęgχə vereinzelt in Altk-Willr f.: Pantoffel ohne Kappe, Schluffe. Hoppsa, Lis-che, danz emol! Mämm, ech h…

Schlacke IV

RhWB

Schlacke IV das Wort, Lehnwort aus dem Nhd., ist allg., besonders seit die Öfen mit Kohlen gefeuert werden; Rhfrk, Mosfrk -ak, Pl. -gə(n); s…

schlackeln

PfWB

schlack·eln

schlackeln schw. : ' nachlässig, mit schleifenden Füßen gehen ', schlackle [ BZ-Dernb ]; vgl. Schlackel 1 a, schlurpsen 3. Südhess. V 326 .

Schlackenabfluss

RhWB

schlacken·abfluss

Schlacken-abfluss in der Spr. des Hüttenarbeiters m.: der dem Schl.stichloch am nächsten liegende Teil der Schl.rinne.

schlackenähnlich

GWB

schlacken·aehnlich

schlackenähnlich zu ‘Schlacke’ 1 Diese Felsen sind von zweierlei Art: die obern noch völlig s. ..durchaus porös, jedoch keinesweges scharf, …

Schlackenarbeit

DRW

schlacken·arbeit

Schlackenarbeit, f. wiederholtes Rösten und Schmelzen von Schlacke zur Extrahierung der darin noch befindlichen Metallanteile; auch: der Bet…

Schlackenarbeiter

DRW

schlacken·arbeiter

Schlackenarbeiter, m. Arbeiter, der Schlacken röstet und schmilzt waß den halden schlaggen vnnd pergarbeitern gegeben, [soll] zu ieder lohnz…

schlackenarm

DWB

schlacken·arm

schlackenarm , adj. arm an schlacken: schlackenarmes metall, metall, das wenig schlacken beim schmelzen absetzt.

Schlackenart

GWB

schlacken·art

Schlackenart zu ‘Schlacke’ 1 Die Basalt-Lager des Kobeshügels mögen auf Steinkohlen geruht haben, die sich entzündeten und eine schwere S. h…

schlackenartig

DWB

schlacken·artig

schlackenartig , adj. den schlacken ähnlich, verwandt: das dorf ... ist am strande auf dieser schlackenartigen lava erbaut. Chamisso werke 4…

schlackenbad

DWB

schlacken·bad

schlackenbad , n. bad., zubereitet durch aufgusz von kaltem wasser auf heisze schlacken der roh- und schwarzkupferarbeit, als heilmittel für…

Schlackenbäckel

RhWBN

Schlacken-bäckel Siegld n.: Schlacke, welche bei den Schweissöfen nach jedem Einsatz abgelassen wurde.

schlackenberg

DWB

schlacken·berg

schlackenberg , m. ein aus vulkanischen schlacken gebildeter berg: dieses ausgezeichnete vulkangebiet ... wird durch seine grosze zahl wohl …

schlackenbett

DWB

schlacken·bett

schlackenbett , n. in der schmelzhütte der ort, wohin die schlacken aus dem schmelzofen geworfen werden.

schlacke als Zweitglied (13 von 13)

Afterschlacke

Adelung

after·schlacke

Die Afterschlacke , plur. die -n, in den Hüttenwerken, Schlacken, welche zwey Mahl durch die Probe gegangen sind.

Bleyschlacke

Adelung

bley·schlacke

Die Bleyschlacke , plur. die -n, die von geschmelztem Bley übrig bleibende Schlacke.

harzschlacke

DWB

harz·schlacke

harzschlacke , f. : harzschlacken sind die alten rammelsbergische schlacken, so hin und wider auf dem Harz zu finden, werden zum vorschlag g…

kupferschlacke

DWB

kupfer·schlacke

kupferschlacke , f. 'kupferschlacken, ist die unart von den kupfererzen, fallen von schwarzkupfermachen, halten noch etwas an kupfer ..' Che…

perlenschlacke

DWB

perlen·schlacke

perlenschlacke , f. eine steinart, die aus kleinen den perlen ähnlichen glasartigen kügelchen zusammengesetzt ist. Nemnich 3, 429 . Jacobsso…

rohschlacke

DWB

roh·schlacke

rohschlacke , f. im hüttenbau schlacke, die bei der roharbeit fällt. ebenda.

schwefelschlacke

DWB

schwefel·schlacke

schwefelschlacke , f. der in den schmelzkesseln von der raffination des schwefels bleibende rückstand Karmarsch-Heeren 3 8, 110, laitiers de…

seigerschlacke

DWB

seiger·schlacke

seigerschlacke , f. ' das verglasete wesen, so beym kupfersaigern abgeht, vielerley farben hat, und noch kupferhaltig ist '. Jacobsson 3, 48…

silberschlacke

DWB

silber·schlacke

silberschlacke , f. im hüttenwesen schlacke, die sich beim treiben des silbers bildet, dabei oben abgezogen wird. Adelung, silberschlaken, h…

ziehschlacke

DWB

zieh·schlacke

-schlacke , f. , im hüttenbau eine schlacke, welche nach dem ablassen des guszeisens sitzen bleibt und abgezogen werden musz: Adelung 2 4, 1…

Ableitungen von schlacke (1 von 1)

urschlacke

DWB

urschlacke , f. , schlacke 1 mit ur- C 4 c. ' in einigen gegenden des sächsischen erzgebirges, bes. in den zinnbergwerken, diejenigen schlac…