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tummel

mnd. bis sprichw. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

tummel m.

Bd. 22, Sp. 1717
tummel, tümmel, m. , sonus, tumultus. herkunft und form. postverbale zu 2tummeln (s. d.); vgl. ferner gedümmel teil 4, 1, sp. 2051; getümmel ebda 4, 1, 3, sp. 4570; getümmer ebda 4588 sowie tümmer unten sp. 1750 zu präfixlosen neutralen kurzformen von getümmel s. teil 4, 1, 3, 4575, 3 a. im vergleich mit dem verb überwiegen die umgelauteten formen, wohl unter einwirkung der kollektivbildung getümmel: (1483/89) dok. z. gesch. d. bürgermeisters Hans Waldmann 2, 447; Keisersberg schiff d. penitentz (1514) 83c; Petri bibelglossar (Basel 1523) sowie die von ihm abhängigen glossare von Knoblouch (Straszburg), Steiner (Augsburg) und Farkall (Hagenau), vgl. Dauner d. obdt. bibelglossare d. 16. jhs. 9; 135; (1529) Kessler Sabbata 311; trunkenmette A 3a; (um 1550) Kaspar Scheit frölich heimfart v. 449 Strauch; (1535) Binder Acolastus in: schweiz. schausp. d. 16. jhs. 1, 259 v. 2065 Bächt.; Pinicianus Scanderbeg (1561) 165b; Endinger judenspiel (1616) 685; Rebmann naturae magnalia (1620) 171. — umlautlose formen: (anf. 12. jh.) Rolandslied 6058; (12. jh.) spec. eccl. 80 Kelle (tumil); (1523) Zwingli 1, 324 Schuler-Sch.; (1534) Schmidel reisen 33 lit. ver.; (1644) S. Bürster schwed. krieg 123 [] Weech; wunderhorn, s. A. v. Arnim s. w. 14 (1846) 80; G. Keller w. (1889) 9, 125; nd. nur bei Th. Kantzow chron. v. Pommern 43 Böhmer (um 1540); Voss ged. (1803) 6, 43; lexikalisch Campe 4, 909; mundartlich Fulda allg. dt. idiot. (1788) 559; Schmid schwäb. 147; Fischer schwäb. 2, 451; Reiser Allgäu 2, 742; Pennsylvania-wb. 46; Müller-Fraureuth obersächs. 1, 261; Jensen nordfries. 646. — umlautlose neben umgelauteten formen Montanus schwankbücher 11 (u); 51 (ü); Schmeller cimbrisch 179; neben umgelauteten und entrundeten formen Aventin 1, 190 (u); 4, 178; 320 (ü); 4, 59; 61 (i). — entrundung (1564) S. Schertlin briefe 167 Herberger; Autenrieth pfälz. 33. — eingeschobenes b bairisch (s. Weinhold bair. gramm. § 126) Aventin 1, 190; 4, 59; 61. bedeutung und gebrauch. tummel ist schon in einem der frühesten belege unmittelbar neben und gleichbedeutend mit getumel als sonus bezeugt (s. u. 1 a). beide worte haben ihren bedeutungsbereich erweitert zu 'tumultus', vielleicht unter einwirkung des lat. worts, doch vgl. die entsprechende entwicklung von geschälle 3, teil 4, 1, 2, sp. 3832. ein bedeutungsunterschied zwischen simplex und kollektivbildung (so Petri bibelglossar [1523]: 'tümmel gethön, geschrey; getümmel ungestimb, auffrur' s. Frommanns zs. f. dt. maa. 6, 42 u. 44; vgl. auch Schütt Petris bibelglossar 47; Dauner d. obdt. bibelglossare d. 16. jhs. 135; 9) ergibt sich nicht aus den literarischen zeugnissen. in der schriftsprache hat sich durch und seit Luther die kollektivbildung durchgesetzt, vgl. teil 4, 1, 3, sp. 4572 getümmel I b. tummel und tümmel ist fast nur obd. bis zur mitte des 17. jhs. bezeugt (vgl. jedoch Th. Kantzow unten 1 b; J. H. Voss unten 2; schweizer. 19. jh. G. Keller s. u. 1 c; vgl. auch tummelgetose). 11) sonus. 1@aa) von elementaren geräuschen, 'sausen', 'rauschen', auch 'donnern': alin gahis wart ein tumil und ein chradim von himele. do chom der heilige geist, und erschein den herin botin mit viwerinin zungin (12. jh.) specul. ecclesiae 80 Kelle (et factus est repente de caelo sonus, tamquam advenientis spiritus vehementis), vgl.getumele als übersetzung d. gleichen stelle ebda 86; davon (von einem see) man allzeit wunderbar ein tümmel höret rauschen har J. R. Rebmann naturae magnalia (1620) 171; mundartlich 'donner' Autenrieth pfälz. 33; Schmeller cimbrisch 179, s. u. tummelschlag. 1@bb) von geräuschen, die durch instrumente, durch menschliche oder tierische stimmen, durch ungestüme bewegung von mensch oder tier hervorgerufen sind, oft von 2 'tumultus' schwer zu scheiden: (Roland bläst sein horn) ther scal wart sô grôz, ther tumel unter thie heithenen thôz, thaz niemen then anderen mahte gehôren (anf. 12. jhs.) Rolandslied 6058 Bartsch; so hebt sich in der stuben ein dümmel, von stülen und bencken ein grosz gerümmel (16. jh.) trunkenmette A 3; on underlasz ... eileten die Teutschen der stat Rom zue, liessen ander stet underwegs unpekümmert unangefochten, ruckten für und für mit einem groszen geschrai, g'rümpl und tüml, schriern nur schlecht Rom zue Aventin 4, 320 Lexer; (überfall des Gideon) da ein solchs gerümel und tümel war, rumpleten die feind urbering (plötzlich) im schlaf auf, hörten ein solchs pusaunen und plasen und geschrai, sahen die liechter ebda 4, 178; losz, heb still, ich ghör ein tümmel! (1535) G. Binder Acolastus, s. schweiz. schauspiele d. 16. jhs. 1, 259 v. 2066 Bächtold: nachdem nun das eisen genugsam gelitten, kömmt wagner Franz vor die schmiede geritten, er bringt mit sich der räder drei: 'die müssen flugs beschlagen sein!' giebt wieder ein rummel, gemummel und tummel wunderhorn, s. A. v. Arnim s. w. 14 (1846) 80. [] im niederdt. einmal bezeugt: alse die lude nhu den tummel und wrinschent der perde horeden, wusten se nicht anders, jd weren ere hern hertoch Bugslaff und hertoch Casemir gekhamen (um 1540) Th. Kantzow chron. v. Pommern 43 Böhmer. 1@cc) vom leeren äuszeren schall, dem eine innere beteiligung nicht entspricht (vgl.geschälle 1, teil 4, 1, 2, 3832): disz volk êret mich mit den lefzen und maul, aber ir herz ist weit von mir, si êren mich vergebens mit menschentand, und nur weit von mir mit irem grumpel und tumpel. ir geigen und pfeifen will ich nit mêr hören Aventin s. w. 1, 190; nur weit hindan von mir mit dem grimpl und timpl deines plerren ebda 4, 61; damit wir uns selbs nit triegen mit unsern ... aufgeplasnen unnützen titl und nämen, lieblosem gefert, lären plossen worten, unandächtigem grimpl und timpl, ungotsforchtigem prangen und angenumer weis, welchs alles wir uns selbs fürgenomen und aufgesetzt haben ebda. 4, 59. 'leerer lärm und betriebsamkeit': sich hie, was ist der tummel aller örden anders, weder dasz sy anders leerend, weder gott geleert hat Zwingli dt. schr. 1, 324 Schuler-Sch.; hierher wohl im gedicht 'die zweifellosen', d. i. 'von sich überzeugten': bei euch ist nichts als lärmendes geschiebe, in wildem tummel trollt ihr euch herbei, meszt aus und schlieszt den zirkel sonder scheu, als ob zu hoffen kein Kolumb mehr bliebe G. Keller ges. w. (1889) 9, 125. 22) tumultus. lärmende bewegung, verwirrung, menschenauflauf, auch gefecht. das moment der bewegung ist mit dieser bedeutung des substanivs enger verbunden als mit der entsprechenden des verbs.: ich sihe wie der gtig her Jesus also gewaltigklich und graussamklich von den juden ist angefallen worden, mit so groszem geschray, tümmel und ungestümigkait jn angriffen, strick geworffen an seinen hayligen halsz, gebunden sein hayligen hend, also auff jn gefallen und getobt Keisersberg schiff d. penitentz (1514) 83c; iederman fiel in die götzen. man reisz sy ab den altär, wenden und sülen; die altär wurden zerschlagen, die götzen mit den axen zerschitet oder mit hämern zerschmettert; du hettest gemaint es geschech ain feldschlacht. wie war ein thümmel! wie ain gebrecht, wie ain tosen in dem hochen gwelb (1529) Kessler Sabbata 311 Egli u. Schoch; darzu verprenten sie unnsz auch 4 grosze schieff, welche auf ein halbe meil vonn unnsz auff dem wasser stunden. das folckh, so drauf gewesen unnd kein geschiz hette, als es solchen groszen tumeln der Inndianer sahen, flôch es aus diesen 4 schieffen in anndere 3, so nit weit darvon stunden und darinen geschiz war (um 1550) Ulr. Schmidel reisen 33 lit. ver.; in solchem tümmel sich bereit zur newen fart fraw Adelheit (um 1550) Kasp. Scheit frölich heimfart v. 449 Strauch; die braut iren breütigam fraget, was doch den morgen vor der kirchen für ein geschrey und tummel gewesen were (streit, hader) (1557/66) Montanus schwankbücher 11 lit. ver.; (bei einem tanz entsteht streit) yederman von läder gezuckt und frid gemacht. als solchs die mädlin gesehen, allsamen geflohen; dann sie geforcht, sie in solchem tümmel sterben müssen ebda 51; es seind schier mehr zertretten in selbem thümmel und zanck ... von jren eigen leüten und waffen, dann von feinden Pinicianus Scanderbeg (1561) 105b; (überfall des klosters durch soldaten) indeme würd man desz tummels in dem closter gewahr, schluog sturmb Seb. Bürster schwed. krieg 123 Weech. anders, 'gefecht': (1564) wir haben heut mer erfarn, weder (als) jch gestern im timel gewist, sonst het jchs dem statschreiber auch anzaigt Seb. Schertlin briefe an d. stadt Augsburg 167 Herberger. vereinzelt 'lärmende geselligkeit': (gedicht 'die häusliche') mir freude des lebens ist garten und haus. man lockt mich vergebens, ich gehe nicht aus. im tummel da zwing ich so dumm mich und stumm; hier sing ich und spring ich im garten herum J. H. Voss s. gedichte (1802) 6, 43.
8802 Zeichen · 199 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    tummelM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    tummel , M. Vw.: s. tümmel*

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Tummel

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Tummel , des -s, plur. inusit. das Intensivum von Taumel, statt dessen es im gemeinen Leben sehr häufig ist, sowohl …

  3. modern
    Dialekt
    Tummel

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Tummel I [Tùml U. ] m. 1. Betäubung. Wë nn m e r d Flö h mit Zacherlin spritzt, g e heie n s i e in e T. Barr ; Unklarhe…

  4. Sprichwörter
    Tummel

    Wander (Sprichwörter)

    Tummel 1. Einen Tummel im Kopfe haben. Frz. : En avoir dans l'armet. ( Kritzinger, 37 a . ) 2. Er hat einen Tummel. Er h…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tummel

134 Bildungen · 103 Erstglied · 30 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von tummel 2 Komponenten

tum+mel

tummel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

tummel‑ als Erstglied (30 von 103)

Tummel I

Idiotikon

Tummel I Band 12, Spalte 1815 Tummel I 12,1815

Tummel II

Idiotikon

Tummel II Band 12, Spalte 1815 Tummel II 12,1815

Tummel III

Idiotikon

Tummel III Band 12, Spalte 1819 Tummel III 12,1819

Tummel IV

Idiotikon

Tummel IV Band 12, Spalte 1850 Tummel IV 12,1850

Tummel V

Idiotikon

Tummel V Band 12, Spalte 1856 Tummel V 12,1856

Tummel VI

Idiotikon

Tummel VI Band 12, Spalte 1866 Tummel VI 12,1866

Tummelbahn

SHW

Tummel-bahn Band 1, Spalte 1817-1818

Tummelbaum

SHW

Tummel-baum Band 1, Spalte 1817-1818

Tummelhebel

SHW

Tummel-hebel Band 1, Spalte 1817-1818

Tummelplatz

SHW

Tummel-platz Band 1, Spalte 1817-1818

Tummelant

RhWB

tumm·elant

Tummelant toməlant  Sieg-Felderhoferbrück ; tø- Fussh ; Pl. -tən m.: verächtl. ungeschickter, tölpelhafter, dummer Mensch.

tummelbahn

DWB

tummel·bahn

tummelbahn , f. , kampfplatz, vgl. DWB tummelplatz : doch, was Savoyen thut, das steht mir besser an, sein hertzog hält sich so auf dieser t…

Tummelbank

RhWB

tummel·bank

Tummel-bank tu·m.əlsbaŋk Berg in Sol , Düss , Mettm , Elbf , Gummb-Schwarzenbergisch f.: Tummel 2b. RA.: Sett dek op de T.bank, dann werd de…

tummelbau

DWB

tummel·bau

tummelbau , m. , auch tunnelbau ( s. Dannenberg - Frantz bergmänn. wb. (1882) 396 f. u. 354 s. v. splisse), ein bei der feinerdigen braunkoh…

tummelbaum

DWB

tummel·baum

tummelbaum , tümmelbaum , m. , bezeichnung verschiedener arten von haspeln. 1 1) vertikaler: tummelbaum ... eine senkrecht stehende welle, u…

tummelbecher

DWB

tummel·becher

tummelbecher , m. , im 17. und 18. jh. gebräuchlicher halbkugelförmiger becher ohne fusz ( s. a. tummelchen und tummler): es theilten zwey u…

Tummelbock

RhWB

tummel·bock

Tummel-bock tumələ(n)bok, –buk  Lennep , Wuppert-Beyenbg , Sol , uWupp, MülhRh-Schildgen m.: T. schlonn Purzelbaum schlagen.

Tummelboll

RhWB

tummel·boll

Tummel-boll tumələbǫl  Geld-Kervenh Kevelaer Schravelen Weeze Wemb Winnekendonk ; -məl- Klev-Hülm m.: dass.

Tummelbutz

RhWB

tummel·butz

Tummel-butz tuməlbuts u. tuməldi- () Lennep-Radevormwald , tuməli- Honsbg , -əlb- Stdt m.: T. schlohn, dass.

Tummelchelch

Idiotikon

Tummelchelch Band 3, Spalte 229 Tummelchelch 3,229

tummelchen

DWB

tummel·chen

tummelchen , tümmelchen , n. , s. a. dümmelchen teil 2, 1515. 1) dasselbe wie tummelbecher ( s. d. ): es war also ( die phiala ) ganz genau …

tummeldeich

DWB

tummel·deich

tummeldeich , m. , auch sommerdeich, flacher deich, der das hinterland nur vor den sommerfluten, nicht aber vor den höheren winterfluten sch…

Tummeldich

Wander

tummel·dich

Tummeldich 1. Dommeldich hoadd den Hals gebroach, Lanksam leefd noach. ( Trier. ) – Laven, 178, 28; Firmenich, III, 546, 19. 2. Tummeldich h…

Tummeldiel

PfWB

tummel·diel

Tummel-diel m. : gew. Pl. die Dummeldiele 'die langen aufgestellten Seitenbretter des Wagens' [ KL-Hütschhs ]; vgl. PfWB Tummel 2 1.

Tummeldistel

RhWB

tummel·distel

Tummel-distel tuməldestəl, –disəl Rees , Klev f.: silbergraue D. mit niedrigem Stiel, runder Krone; abgebrochen läuft sie im Winde taumelnd …

tummeldun

MeckWB

tummel·dun

Wossidia tummeldun so betrunken, daß man taumelt: tummel- Pa Parchim@Dobbertin Dobb ; Wa Waren@Malchow Malch ; tümmel- Sta Stargard@Triepken…

tummelei

DWB

tumm·e·lei

tummelei , f. 1) gelegenheitsbildung zu 3 tummeln C 2: beschäftigt man ihn ( den menschlichen geist ) nicht mit festgesetzten dingen, die ih…

tummel als Zweitglied (30 von 30)

Zigarettenstummel

RDWB1

Zigarettenstummel m окурок, хабарик прост. , чинарик прост. , бычок перен. , прост.

Bō²mstummel

WWB

bomst·ummel

Bō²m-stummel ⟨ „ Baumstummel “ ( Kr. Büren Bür Kr. Büren@Leiberg Lb ), „ Bäumstümmel “ ( Kr. Soest Sos Ob) ⟩ Baumstumpf (Frbg.).

drahtstummel

DWB

draht·stummel

drahtstummel , m. abfall von metalldrähten durch abspringen oder brechen gröszerer und kleinerer stücke Scheuchenstuel 57 .

Fättereⁿtummel

Idiotikon

Fättereⁿtummel Band 12, Spalte 1815 Fättereⁿtummel 12,1815

gliederstummel

DWB

glied·er·stummel

-stummel : gleichwohl sind die gl. ihr ( der erzschleiche ) nicht ganz unnütz Brehm thierl. (1890/93) 7, 166;

pfeifenstummel

DWB

pfeifen·stummel

pfeifenstummel , m. kleine tabakspfeife mit kurzem rohr: und holt aus dem stiefel einen pfeifenstummel hervor und spricht, nachdem er den ko…

Smölstummel

MeckWB

Wossidia Smölstummel m. Zigarre Puls Hw. 45.

Stūfstummel

WWB

stuf·stummel

Stūf-stummel m. Kopfweide (Frbg.) ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Ad).

Stupstummel

WWB

stups·tummel

Stup-stummel m. Kopfweide (Frbg.) ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Kh).

Sūpstummel

WWB

Sūp-stummel m. [ Kr. Wiedenbrück Wie die krfr. Städte Gelsenkirchen u. Wanne-Eickel Gel die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen D…

Wagentummel

PfWB

wagen·tummel

Wagen-tummel m. : 'Wagenkasten', Waandummel [IB-Blieskst (PfId. 150)]; vgl. PfWB Tummel . —

Wīdenstummel

WWB

widen·stummel

Wīden-stummel m. [ Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt Bor Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Unn] Kopfweide (…

zahnstummel

DWB

zahn·stummel

zahnstummel , m. , zahn, von dessen krone ein theil abgebrochen ist: was hat so einer wie ich bin von seiner kostspielig erworbenen ... alte…

zigarrenstummel

DWB

zigarren·stummel

-stummel , m. , niedergebrannte zigarre: die burschen hatten ... ihre cigarrenstummel im munde und waren keck mit wort und armen Rosegger sc…

Ableitungen von tummel (1 von 1)

Getummel

Campe

Getummel , des — s , o. Mz. s. Ge — 2. 2).