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hirn

ahd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

hirn n.

Bd. 10, Sp. 1555
hirn, n. cerebrum. 11) das wort findet sich in dieser form nur in dem hochdeutschen zweige: ahd. hirni und hirne, auch herne (Lexer wb. 1, 1303); nahe zu ihm, aber im geschlechte abweichend steht das goth. fem. hvairnei κρανίον, das altnord. masc. hvern und hvörn, weiche masse in einem fischkopfe (Vigfusson 300), hiarni, schwed. fem. hjerna, n. hjerne gehirn. den niederdeutschen dialecten fehlt das wort, sie ersetzen es durch bregen, engl. brain, fries. mnl. brein (vgl. th. 2, sp. 353), was ihnen sowol das hirn wie die hirnschale bezeichnet. auch die etymologie von hirn weist auf die gleiche doppelbedeutung, und sogar darauf hin, dasz die letztere, die noch manchmal vorkommt (unten no. 6) die ursprünglichere ist. als urverwandte wörter erscheinen nämlich einerseits sskr. çira kopf, griech. κάρα und κάρη haupt, κρᾶνον und κρανίον schädel, lat. cerebrum hirn, andererseits griech. κέρνος schüssel, opferschüssel, lett. kêrne gefäsz zum buttern, womit wieder altnord. hverna, topf, schale, hverr kessel zusammentreffen, so dasz hirn zunächst als bildliche bezeichnung des oberen kopftheils, hergenommen von der wölbung eines gefäszes, sich darstellt; ähnlich ist franz. tête kopf aus testa schale, scherbe hervorgegangen. Der plural des wortes, mhd. hirne, besteht noch in der modernen sprache, obwol selten verwendet, er ist im laufe der zeit vom singular differenziert worden, der das schlieszende e verlor. eine pluralform hirner kommt bei Haller vor (s. unten no. 5), hat aber weiter nicht durchdringen können. 22) hirn bezeichnet die in der schädelhöle befindliche weiche weisze masse; hirn oder gehirne, cerebrum, est medulla capitis. voc. inc. theut. k 2a; das hirne, cerebrum, vitalia capitis. Maaler 226a; das hirn sieht man nicht an der stirn. Simrock sprichw. 252. von den gelehrten in das grosze und das kleine hirn unterschieden: Galiênus der spricht, daʒ sich daʒ hirn tail in zwai stuk. daʒ ain stuk ist gegen der rehten seiten, daʒ ander stuk gegen der lenken und sprechent die maister von der nâtûr, daʒ deu zwai stuk underschaiden sein mit ainem wändlein. Megenberg 6, 14; die neuere anatomie kennt auch das mittlere hirn, das verbindungsstück zwischen rückenmark, groszem und kleinem hirn. die verwundung des hirns führt den tod herbei: si worhten êrste heldes werch, si schrieten hirn unde verch durch helm und durch patwât. Dietrichs flucht 9066 Martin; es stürmte durch den schädel der speer, und spritzte blutiges hirn aus. Stolberg 12, 278; dann stosz an die mauer die schändliche stirn, und jag eine kugel dir fluchend durchs hirn! Bürger 62b; und stöszt sich in der raserei am spiegel kopf und hirn entzwei. Gellert 1, 307, der aber in der eigenen beurtheilung der diese stelle enthaltenden fabel s. 317 den ausdruck tadelte und hirn für (das doch nur in der nicht gehobenen sprache häufigere) gehirn 'unerträglich' fand. bildlich aber bezeichnet die wunde im hirn einen rausch: trink es aus bisz auf den grunde; kriegst du gleich im hirn ein wunde, hast du doch drauf gute ruh, sie macht dir nichts mehr zu schaffen, wann der rausch ist ausgeschlafen. Simpl. 4, 319 Kurz. 33) hirn ist neben dem herzen (sp. 1211) der sitz der lebenskraft, und es wird wie das letztere erfreut, erfrischt, gestärkt, namentlich durch den geruch: mich dünkt gunst, ehre, macht, gemach und gute bissen, die stärken ihm das hirn, nicht aber das gewissen. Logau 1, 113, 75; und dasz, mit holder süszigkeit, ein wenig säurliches und bittres sich verbinden in solchem grad, der herz und hirn erfreut. Brockes 1, 17; aus denen ein gewürzter myrrhenrauch .. unsichtbar aufwärts steigt, und hirn und haupt erfrischet. 84; mit diesem balsamduft, der aus ihr (der erdbeere) quillet, wird unser hirn erquickt, gestärkt, erfüllet. 98; wovon (vom frischen heu) die frische süszigkeit ihm nase, hirn und herz erfreut. 189; dein lieblicher geruch erfüllt mir hirn und brust mit balsam-dünstenden vergnügungs-schwangern geistern. 333. es wird bemüht, so dasz seine kraft sich schwächt: so will ich nu die ruh nicht fliehen noch mit der sorgen schweren macht fürhin mein hirn und herz bemühen. Weckherlin 13 (nach ps. 4, 8). 44) namentlich aber als sitz der denkkraft wird hirn hingestellt: von dem allen sagt Paulus nichts, und die widersacher ertichten es doch aus irem hirne. Luther 6, 403b; und, wie ich hör, werden mehr zu dem doctorat umb der geschicklichkeit willen die im beutel denn im hirn steckt, zugelassen. Kirchhof wendunm. 125b; dann das hirn ist den gelehrten ohne das immer voll lustiger sachen. Phil. Lugd. 4, 183; so vermehrten sich meine grillen und dauben, die der fürwitz in meinem hirn ausheckte. Simpl. 3, 13 Kurz; das kommt nicht aus seinem hirn, hoc non ejus est inventum, non sui ingenii partus est. Frisch 1, 455b. so in mancherlei festen wendungen. 4@aa) der kluge, verständige hat hirn im kopfe: wer andersz hirn im kopfe habe. Kirchhof wendunm. 289a; nun weisz ich dasz du auch noch hirn in deinem kopfe hast. das bärtigte frauenz. 79; weiber reich von hirne, weiber schön von stirne uberwegen (überwiegen) lasten aller vollen kasten. Logau 3, 159, 22. der gedankenlose, dumme hat wenig hirn, kein hirn: wer aber geld genug hat, und hat eine nuszschale vol hirn im kopfe, und ein wenig herz im leibe, der ist capabel gnug ein obrister zu sein. Schuppius 113; halte den frauen, als einem schwachen werkzeug, welche ein schwaches hirn haben, etwas zu gut. 263; weil ihr hirn gedankenleer. Platen 250. dem geistig nicht gesunden ist das hirn gesunken: er hat vil hummeln, mucken, tauben, meusz, meusznester, oder grillen im kopf. also sagt man, wann einem das hirn sinkt, er ist besengt, besteubt, er ist halb und halb, ein seltzamer grillen meyr, das hirn ligt im nit recht, .. es schwindt ims hirn. Frank sprichw. 2, 40a; hort ein spil hie von uns narrn, die in ir pulschaft sein ertrunken, und in das hiern ist hin gesunken. fastn. sp. 258, 7; frau Venus, so wellet verstan, wie die sint in ihr lieb ertrunken, do von das hirn in ist gesunken, dardurch sie worden sint zu thoren. 283, 16. neuer heiszt es das hirn ist verrückt, er ist im hirn verrückt, vgl. unten hirnverrückt; das hirn ist überspannt: wollt ihr denn ihr ohnedem schon überspanntes hirn durch solcherlei subtilitäten ganz zersprengen? Lessing 2, 200; er hat wasser im hirn: und wenn dich der wanderer so hin und her fliegen sieht im winde (am galgen) — der musz auch kein wasser im hirn gehabt haben, brummt er in den bart, und seufzt über die elenden zeiten. Schiller räuber 1, 2. 4@bb) etwas steigt zu hirne, will nicht ins hirn: sie sprechen zu Thoma: wir haben den herrn gesehen! das will ihm nicht ins hirn. Otho 1126; wunderseltzame dauben und kauderwelsche grillen stiegen mir damals ins hirn. Simpl. 1, 19 Kurz; kein wunder jetzo, wenn ein deutscher mann, dem sonst so hohes nie zu hirne stieg, sich, heimlich forschend, mit den blicken masz. Uhland Ernst v. Schwab. 64. etwas steckt im hirne: mein hertz stack voll angst und forcht, ... das hirn voll närrischer einbildung. Simpl. 1, 25 Kurz. 4@cc) so steht öfter hirn gleichbedeutend mit verstand (vgl. auch hirnlos): si hete ein sô wîse hirn, ûʒ dem ir wort so clûge giengen. genes. 2, 164a Diemer; aber der wanwitzig mensch hat nit sovil hirns, salz und witz. Frank weltb., vorrede; klug an hirne, schön an stirne, bringt den mann hoch hinan. Logau 2, 181, 18; Sal. was hör ich, Hafi? neidisch? du? Al Hafi. kann sein! kann sein! ich hätt ihr hirn wohl lieber selbst; wär lieber selbst so gut, als sie. Lessing 2, 234; müszt ihr euch an die metaphysik machen! da seht dasz ihr tiefsinnig faszt, was in des menschen hirn nicht paszt, für was drein geht und nicht drein geht, ein prächtig wort zu diensten steht. Göthe 12, 96; das hirn spinnt, wie sonst gedanken gesponnen werden, vgl. hirngespinnst: aus seinem hirn spinnen. Schottel 1119a; was übels sein hirn kann erspinnen. Weckherlin 24; es hat grillen, hummeln (vgl. hirnhummel): im hirn da het er grillen. Uhland volksl. 654; hirn und herz drücken gemüt und gedanken des menschen aus: noch ist sein böses hirn und herz auch so verwegen und vermessen. Weckherlin 38; hirn steht auch gleichbedeutend mit meinung: ich bin auch ganz und gar deins gemüts, deines hirns hab ich ein kübel voll. Birk ehespiegel 42. 55) hirn für person mit rücksicht auf ihren verstand (vgl.herz, kopf in ähnlicher anwendung): eltern, welche selbsten wie das tumme vieh in den tag hinein leben, derohalben auch ihre kinder solche tumme und wilde hirne, oder viehische menschen, und halbklötzer, werden. baurenst. lasterpr. 116; Pomponius, der freien geister held ... Paris ziert selbst sein haupt, weil eine mindre stadt nicht kunst noch puder gnug für kluge hirner hat. Haller (1768) s. 110. 66) hirn für hirnschale: gestirn am haupt, vulg. am hirn, frons, sinciput. voc. inc. theut. g 8b; stähel und eisen wart nie so hart, ich schluoch durch hiern und durch part und tiefe wunden durch sein pain. fastn. sp. 446, 34; vergl. auch unten hirnhaube. In der östreichischen volkssprache bezeichnet hirn die stirne, wie schon bei Suchenwirt: ir brawne bra gestrichen mit einem pemsel warn dar, ir hiern weiʒ und wol gevar. 25, 208; dein antlütz smirst du vrü und spat, dein hirn glitzent (glitzert, glänzt). 40, 53. 77) hirn in fluchendem ausrufe: botz hirn, botz angst, was wil dort wern: ich sehe welt, berg und felsz von fern erdbidmen. mückenkr. 3, 377. 88) hirn, die seite eines brettes, wo die holzfäden (jahrringe) quer durchschnitten sind: über oder vor hirn sägen, hauen. Jacobsson 2, 624a. vgl. hirnende.
9602 Zeichen · 162 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    hirnst. N. (a)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    hirn , st. N. (a) nhd. Hirn, Gehirn ne. brain ÜG.: lat. cerebellum Gl, cerebrum Gl Hw.: s. hirni Q.: Gl (12. Jh.) E.: s.…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    hirnstn.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    hirn stn. s. hirne.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hirn

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Das Hirn , des -es, plur. von mehrern Massen dieser Art, die -e, und im Oberdeutschen, die -er, ein im Hochdeutschen ung…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Hirn

    Goethe-Wörterbuch

    Hirn nur rund 30 Belege gegenüber etwa 120 bei ‘Gehirn’ 1 als Körperorgan bei Mensch od Tier a in morphol Betrachtung Ca…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hirn

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Hirn , 1) Gustav Adolf , Physiker, geb. 21. Aug. 1815 in Logelbach bei Kolmar, gest. 14. Jan. 1890 in Kolmar, war seit 1…

  6. modern
    Dialekt
    Hirn

    Schweizerisches Idiotikon · +5 Parallelbelege

    Hirn Band 2, Spalte 1615 Hirn 2,1615 A

  7. Sprichwörter
    Hirn

    Wander (Sprichwörter)

    Hirn 1. Das Hirn ist nicht wie die Stirn. – Lehmann, 335, 46. 2. Das Hirn sihet (erkennt) man nicht an der Stirn. – Lehm…

  8. Spezial
    Hirn

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Hirn n. (-[e]s,-e) 1 ‹anat› ciorveles f.pl. 2 ‹fig› (Verstand) ciorvel m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hirn

434 Bildungen · 424 Erstglied · 5 Zweitglied · 5 Ableitungen

hirn‑ als Erstglied (30 von 424)

hirn(i)wuot

EWA

hirnibollaAWB f. n-St., Gl. 1,228,7 (Ra); 2,544,25 (11. Jh.); 4,229,26 (9. Jh.): ‚Hirn- schale, Schädel; caput, cerebrum, cervical‘ (nhd. md…

hirn(i)wuotîg

EWA

hirnibollaAWB f. n-St., Gl. 1,228,7 (Ra); 2,544,25 (11. Jh.); 4,229,26 (9. Jh.): ‚Hirn- schale, Schädel; caput, cerebrum, cervical‘ (nhd. md…

Hirnbolle

SHW

Hirn-bolle Band 3, Spalte 603-604

Hirndeckel

SHW

Hirn-deckel Band 3, Spalte 603-604

hirnfaul

SHW

hirn-faul Band 3, Spalte 603-604

Hirngiker

SHW

Hirn-giker Band 3, Spalte 603-604

Hirnholz

SHW

Hirn-holz Band 3, Spalte 603-604

Hirnkasten

SHW

Hirn-kasten Band 3, Spalte 603-604

Hirnknappe

SHW

Hirn-knappe Band 3, Spalte 603-604

Hirnlaus

SHW

Hirn-laus Band 3, Spalte 603-604

Hirnleiste

SHW

Hirn-leiste Band 3, Spalte 605-606

Hirnlotter

SHW

Hirn-lotter Band 3, Spalte 605-606

Hirnmichel

SHW

Hirn-michel Band 3, Spalte 605-606

Hirnnickel

SHW

Hirn-nickel Band 3, Spalte 605-606

Hirnnuß

SHW

Hirn-nuß Band 3, Spalte 605-606

Hirnpicker

SHW

Hirn-picker Band 3, Spalte 605-606

hirnpickig

SHW

hirn-pickig Band 3, Spalte 605-606

Hirnschale

SHW

Hirn-schale Band 3, Spalte 605-606

hirnscheel

SHW

hirn-scheel Band 3, Spalte 605-606

Hirnschlag

SHW

Hirn-schlag Band 3, Spalte 605-606

hirn als Zweitglied (5 von 5)

G(e)schirn

Idiotikon

G(e)schirn Band 8, Spalte 1145 G(e)schirn 8,1145

gehirn

DWB

geh·irn

gehirn , n. cerebrum. 1 1) 1@a a) es erscheint erst im 15. jh. oberd., md. und nd.: hirn oder gehirne, cerebrum, est medulla capitis. voc. i…

Katzengehirn

Wander

katzen·gehirn

Katzengehirn Er hat Katzengehirn gefressen. – Grimm, V, 295. Ist überspannt, verrückt. Zu Pulver gebranntes Katzengehirn war früher eine zau…

katzenhirn

DWB

katzen·hirn

katzenhirn , n. cerebrum felinum: der dachdecker stärkt sich vielleicht durch ein morgengebet zu den gröszten gefahren .. vielleicht aber au…

Ableitungen von hirn (5 von 5)

behirnen

DWB

behirnen , cerebro instruere, mit gehirn, mit verstand ausstatten: o was nützt ein tapfrer mann! mehr als tausend reuterknechte, die kein wi…

gehirn

DWB

gehirn , n. cerebrum. 1 1) 1@a a) es erscheint erst im 15. jh. oberd., md. und nd.: hirn oder gehirne, cerebrum, est medulla capitis. voc. i…

gehirne

Lexer

ge-hirne stn. BMZ gehirn Dfg. 114 b , gehërne ib. u. Mone schausp.

hirne

Lexer

hirne , hirn stn. BMZ hiren Chr. 2. 311,2. hiern Such. Griesh. 1,69. Fasn. 258,7. md. auch md. hërne (: gërne) Msh. 3,63 b . Alsf. 46 a : hi…

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APA
Cotta, M. (2026). „hirn". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hirn/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „hirn". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hirn/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „hirn". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hirn/dwb.
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