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keule

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

keule f.

Bd. 11, Sp. 647
keule, f. clava, fustis, femur, auch käule geschrieben. ahd. nicht nachgewiesen, mhd. kiule, mnd. kûle Dief. 126a, nnd. küle, kül (mit langem ü). auch älter md. kûle, s. sp. 349 unten (des Alberus kaul dort ist aber wirklich eine kugel, vgl. bleikugel als [] waffe 2, 1150). eigen nrh. der küll (wie büll m. beule) Aachener mundart 135. auszer hd. und nd. ist das wort nur noch neunordisch,n. kölle, schwed. dial. kölla, köla, kyla, kylla Rietz 376a, entlehnt? sicher entlehnt sind poln. kula, litt. kule als schlägel in handwerksgebrauch. weiteres unter 7. 11) keule als waffe. 1@aa) kewl, kolb oder nagelkolb (vgl. u. knüttel 1), clava, cambuca. voc. theut. 1482 q 4a; sie (die alten Preuszen) hatten keulen manneslang, mit blei voll gegossen. Schütz beschr. der lande Preuszen (1599) 3; die keule des Hercules; der bär wird (auf der jagd) gebissen von den hunden und geschmissen mit der keule. Comenius orb. p. 1, 109; und entreiszt die keule dem nächsten (räuber) gleich. Schiller 62b; einen wilden mann .. der eine grosze knotige keule trug. 709a; schwingt wie die alten väter eure keule. Rückert 139. 1@bb) sonst nur noch in redensarten: da möchte man mit keulen drein schlagen! so bös ist die sache, oder so unzugänglich sind die gegner für geistige mittel; wenn wír gott wären, wir hielten so lang nicht an uns, dasz wir nicht flugs mit keulen drein schlügen. Luther 35, 320 Erl. ausg. (vgl. u. c); o herr got, straf menschlich geschlecht! wie kanstu doch so gütig sein? ich schlüge fürwar mit keulen drein. Schades sat. u. pasqu. 1, 162; mit keulen schlägt man nicht drein, wenn man mücken fangen will. W. Alexis wärwolf 2, 3, 113; den (das) musz man mit keulen todtschlagen, so ein zähes leben hat er; das stammt wol aus der zeit da man sich 'fest' oder 'gefroren' machen konnte (besonders 17. jh.), denn die verfestigung schützte nur gegen metall, nicht gegen holz, knüttel, keule. ein sprichwort sagt: wer seinen kindern gibt das brot dasz er musz selber leiden not, den schlage man mit keulen todt. Simrock 5585. Körte 3366, ein merkw. nachklang des uralten gebrauchs, kindisch gewordene alte zu tödten, s. rechtsalt. 486 ff., vgl. Göthe 41, 101 (1850 11, 267), von keulen an thoren und rathäusern zu diesem zweck aufgehängt s. Rochholz kind. 474. 1@cc) mit der keule hinter einem stehn, drohend, zwingend: wie der blöden gewissen art ist, das sie imer meinen, der himel falle und gott stehe mit der keule hinter inen. Luther 4, 259a (1556); das macht mein böse gewissen, welchs mir eitel gottes zorn fürbildet, als stehe er mit einer keulen uber mir. 3, 5b; er wil dich auch nicht fressen noch mit der keulen hinter dir sein, wenn du zum sacrament gehest. 5, 212a. vgl. folgendes. 1@dd) verwechselung mit keil, wie diesz auch keul geschrieben ward (sp. 447 unten): da steht der knabe (Karl Moor) schamroth und ausgehöhnt vor dem auge des himmels, der sich anmaszte mit Jupiters keule zu spielen und pygmäen niederwarf, da er titanen zerschmettern sollte. Schiller 121a, blitz, donnerkeil (s. keil 4). die keule ward übrigens in alter zeit auch als wurfwaffe gebraucht: (die heiden) wurfin kuilen unde sper. Jeroschin 161d (s. auch u. knüttel), vgl. altn. kôlfr speer, eig. kolbe, keule. der keil des donnergottes findet sich geradezu in keulenform aufgefaszt (Thors hammer als clava bei Saxo, s. myth. 164, vgl. Mannhardt germanische mythen 230). selbst Luthers keule gottes unter b und c könnte wol, wenn die redensart alt wäre, eigentlich den donnerkeil meinen, an den noch Luther mit gedacht haben dürfte. auch eine redensart von keulen, die vom himmel fallen, könnte urspr. so gemeint sein: und hätt' es .. keulen geschneit, ein ausdruck, durch den man in Schlesien das fürchterlichste unwetter bezeichnet. Holtei 40 jahre 2, 129. 22) keule als werkzeug zu andern zwecken. 2@aa) wanderstab: fustis, dicitur baculus peregrinorum, kewl. Diefenbachs wb. v. 1470 sp. 136, knotenstock? vgl. fustis, stange vel kule Dief. 254b. dasselbe ist vielleicht in dem nd. liede Uhland 744 de kül, womit der ertappte buhlerische mönch vom ehemann bearbeitet wird, denn 'die keule' musz im hause bei dem kramer vorrätig sein, und die kramer waren wandernde leute. 2@bb) ähnlich die keule der schäfer, hirtenkewl, hutkewle, nd. hirtenkule, agolus, pedus Dief. 18c. 421a (s. auch knüttel so). Pan suchet die keule, die tasche, die schwegel, das schäfergerähte, den lidernen lägel, harrt mit verlangen des tages entstehn, wenn er sol hinter den herden hergehn. W. Scherfer 1, 141 (Gödeke 11 b. d. d. 1, 287b, 69). sprichw. jeder schäfer lobt seine keule. Simrock 8822. [] 2@cc) zum tödten des schlachtviehs: wie eine junge kuh, wenn durch die schwere keule ihr kälbchen, das noch saugt, vor ihren augen fällt. Brockes. zum aufschlagen der nüsse: (der junge bauer soll bei der aufnahme in die bauerschaft, falls er kein bier gibt, zum besten geben) eine halbe tonne haselnüsse, und bei einer jeden nusz eine keule, damit er sie aufschlaget. weisth. 3, 311. rechtsalt. 954. 2@dd) im spiele: das kügelein mit der keule schlagen durch den ring. Comenius orb. p. 1, 281, eine art pritsche. im 15. jh. gab es ein spiel der keulen schlagen, s. sp. 385 d. 2@ee) als werkzeug zum schlagen, stoszen und reiben: kewl oder kolb oder stoszel voc. theut. 1482 q 4a. keule im mörser, mörserkeule, dann reibkeule, treibkeule Frisch 1, 504c, kimmkeule, klopfkeule, kleidkeule, mandelkeule; s. auch stämpfel. 2@ff) bildlich: in dem augenblicke .. schlug die zeit an die keule des tiefsinnenden, ewig wachen schicksals. Klinger 7, 225; der stoizismus hält oft die keule der stunde, aber nicht den mückenstachel der sekunde ab. J. Paul uns. loge 3, 53. 2@gg) in md. und mnd. voc. d. 15. jh. vischekule contus Dief. 148b, fischerstange, 'fischerkolbe', wie überhaupt kolbe und keule vielfach gleich sind. 2@hh) brunnenschwengel, wie kolbe 1, f: contus, pumpekule. Dief. 148b, mnd., es scheint aber auch hd. nach keulbrunn. 2@ii) keulen an den flieszgarnen auf dem Rhein, stücken holz an welche in der mitte ein mauerstein befestigt ist und vermittelst deren das garn fortgezogen wird. Adelung. ob hierher? 33) der hinterschenkel, 3@aa) von thieren, wie schlägel, schweiz. stotzen, jetzt haupts. als wort der küche, schweinskeule, hammelkeule, schöpskeule, kalbskeule, hirschkeule, rehkeule, vorder- oder hinterkeule, froschkeule, keule von einer gans, einem huhn: wann ich so über einen hammelskolben oder keul kam, der mit knoblauch gespickt war. Simpl. 1, 227, das keul scheint aber gleichfalls masc., wie niederrhein. köll oben, wieder an keil erinnernd. aber auch sonst: wolle von der keule des schafs. 3@bb) früher auch von menschen: cluniculus, dy kule. Trochus N 4a unter andern menschlichen körpertheilen; denn wo er voller brunst fast jede schönheit küst, wo er mit allen will die süsze arbeit theilen, so braucht er warlich mehr als tausend guter keulen. asiatische Banise (1738) 664. jetzt nur noch in derber rede oder scherzhaft, auch nd., z. b. he kan de külen nig fortsleepen, geht langsam. Dähnert 260a. 3@cc) die eig. bed. ist aber der knochen, das bein des schenkels. so noch bei pferden, keule das ellenbogenbein und das schenkelbein. und urspr. gewiss auch von menschen so, 'der keulen spielen' u. 2, d ist ein zeugnis davon, s. dazu sp. 385 unter d. es ist mit schlegel und kolben (s. u. a aus Simpl.) dasselbe, der schenkelknochen ward einst zur keule benutzt. 44) als schimpfwort, besonders für frauen, eine grobe keule, femina sordida, rustica, impudica Stieler 909, ein hache, un vilain, une vilaine Rädlein 533b; noch bei Adelung. Ephialtes (als frau verkleidet). leck mich im leibe. Pickelh. du grobe keule .. Weise überfl. ged. 1701 227; du närrische keule (Nicolaea), mustu uns auch mit deinen possen verdrieszlich sein? polit. redner (1684) 319. ebenso wieder grober keil sp. 448. 55) keule, cancer, geschwür, s. sp. 350, besonders die entsprechenden nord. formen dort, auch kolbe 6, k. 66) nach der ähnlichkeit der form heiszt eine flügelschnecke keule, strombus clava; auch ein kürbis, Herculeskeule, keulenkürbis. 77) die herkunft von keule wird einmal zugleich mit der von keil und kaule kugel aufgeklärt werden. 7@aa) vom verhältnis zu kaule s. sp. 350, in der sehr alten bed. geschwür treffen beide völlig überein (auch gr. κορδύλη ist zugleich keule und beule, vgl. auch knopf), in keulkopf und kaulkopf u. ä. gleichfalls. die urspr. bedeutung aber wäre darnach kugel (skr. gula), eine zweite erst die gewöhnliche, stock mit kugelartigem ende. diesz ende hiesz noch mhd. kiule schlechtweg, und nach ihm als dem hauptstück der waffe ist also die keule benannt (vgl. sp. 349 unten): einen kolbn er in der hende truoc, des kiule grœʒer denne ein kruoc. Parz. 570, 6. wegen dieser beziehung zu kaule schrieb man auch käule, z. b. Frisch, Steinbach. 7@bb) auch das verhältnis zu keil aber ist nahe genug, s. u. 4 und bes. u. 1, d, wo beide zusammenfallen; Stieler 909 behandelt sogar keil (keul) und keule (keile) völlig als ein wort, [] s. schon mhd. kiule pl. für kîle sp. 449; in Pommern (Cöslin) ist kîl f. keule, bumskîl f. der rohrkolben u. ä. darnach müszte die wurzel in früher vorzeit sich in zwei schwesterstämme getheilt haben, kul und kil, aus denen auch die nahverwandten kugel (aus kul) und kegel (aus kil) begreiflich werden, wenn man die vermutung sp. 388 unten gelten läszt. die bedeutung freilich gibt noch fragen auf. s. weiter kiel.
9492 Zeichen · 244 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Keule

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Keule , plur. die -n, ein Werkzeug, besonders zum Schlagen und Stoßen, welches sich nach unten zu verdicket, und sic…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Keule

    Goethe-Wörterbuch

    Keule auch apokopiert 1 Schlagwaffe mit einem verdickten Ende; mehrfach als Kampfgerät antiker Heldengestalten, insbeson…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Keule

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Keule , älteste Hieb- und Wurfwaffe aller Völker, speziell der Germanen, als Caja (s. d.) bis ins 15. Jahrh. im Gebrauch…

  4. modern
    Dialekt
    Keulef.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Keule f. : nach dem Schd., in: Hammels-, Kalbs-, Rehkeule. SHW Südhess. III 1276 ; RhWB Rhein. IV 448 ff.

  5. Sprichwörter
    Keule

    Wander (Sprichwörter)

    Keule 1. Eine Keule ohne Hand (die niemand schwingt) ist nicht gefährlich. 2. Grosse Keulen, grosse Schläge; grosse Schl…

  6. Spezial
    Keule

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Keu|le f. (-,-n) 1 (Schlagwaffe) drembl (-i) m. , maza (mazes) f. 2 (Schenkel beim größeren Geflügel und kleinerem Schla…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit keule

89 Bildungen · 16 Erstglied · 72 Zweitglied · 1 Ableitungen

keule‑ als Erstglied (16 von 16)

keulenartig

GWB

keulen·artig

keulenartig einmal subst in Form, Aussehen einer Keule ähnlich; von einem Glaskörper in der Fügung ‘kolben- oder keulenartig’ [ Gemmenabdruc…

Keulenbaum

GWB

keulen·baum

Keulenbaum botan: Gattung aus der Familie der Casuarinaceae, mBez auf Exemplar einer der Arten Japan ist überall wo man es zu erschaffen wei…

Keulenkürbiß

Campe

keulen·kuerbiss

Der Keulenkürbiß , des — sses, Mz. die — sse , eine keulenförmige Art Kürbisse. S. Campe Herkuleskeule 1).

keulenlahm

DWB

keulen·lahm

keulenlahm , adj. lahm in der keule (3), lendenlahm, von thieren. Adelung.

keulenschlag

DWB

keulen·schlag

keulenschlag , m. schlag mit der keule, mhd. kiulenslac Haupt 5, 445 ( münches nôt 431), dän. kölleslag: gegen einen mit celtischen keulensc…

keulenschwamm

DWB

keulen·schwamm

keulenschwamm , m. auch keulschwamm ( Adelung ), eine art schwämme, clavaria. auch keulscher. Nemnich.

keulenschwinger

DWB

keulen·schwinger

keulenschwinger , m. : den Menesthios, jenes beherrschers Areïthoos sohn, den der keulenschwinger in Arne Areïthoos zeugt'. Voss Il. 7, 9 . …

keulenstreich

DWB

keulen·streich

keulenstreich , m. hieb mit der keule: ja gute derbe keulenstreich, wenn man darmit bezalet euch, die het ir verdient all zugleich. Schades …

keulenwurm

DWB

keulen·wurm

keulenwurm , m. ein nackter keulenförmiger wurm in der Ostsee, clava parasitica. Nemnich.

keulenwurz

DWB

keulen·wurz

keulenwurz , f. die weisze seeblume, nymphaea alba. auch keulwurz, kolbwurz. Nemnich.

keule als Zweitglied (30 von 72)

Bumskeule

Campe

bums·keule

Bumskeule , Mz. — n , die Rohrkolbe oder das Kolbenrohr (Typha latifolia L .).

donnerkeule

DWB

donner·keule

donnerkeule , f. wie donnerstein, fulmen, lapis fulmineus, wetterkeule Stieler 901 .

Dreschkeule

LDWB2

dresch·keule

Dresch|keu|le f. (-,-n) (gebogener Ast - es wurde im Knien gedroschen) stibla (-les) f.

eisenkeule

DWB

eisen·keule

eisenkeule , f. clava ferrea: ein mächtig schrein erhebt der feind nunmehr und eilt auf den Rinaldo loszubrechen mit seiner eisenkeul, und t…

Feuerkeule

Adelung

feuer·keule

Die Feuerkeule , plur. die -n, in der Lustfeuerwerkerey, eine hölzerne Keule, deren hohler Kopf mit Brandsatze angefüllet, von außen aber mi…

gichtkeule

DWB

gicht·keule

gichtkeule , f. , zu 3 gicht gehörig, ein gerät zum ebnen und festschlagen der kohlen, s. Blumhof eisenhüttenkunde (1817) 2, 449 ; Hoyer all…

hammelkeule

DWB

hammel·keule

hammelkeule , f. keule vom hammel: hamelkeule femur vervecinum Frisch 1, 407 c . öfter in der form hammelskeule: macht eine brühe von wein, …

Hammelskeule

Campe

hammel·s·keule

Hammelskeule ) , Mz. die — n , die Keule von einem Hammel, besonders wenn sie gebraten ist; der Hammelschlegel , auch, die Schöpsenkeule .

Herkuleskeule

Campe

herkules·keule

Die Herkuleskeule , Mz. die — n , die Keule des Herkules, d. h. eine große Keule. I der Naturbeschreibung, der Name 1) einer Spielart des Fl…

hinterkeule

DWB

hinter·keule

hinterkeule , f. der hintere oberschenkel eines essbaren thieres: hinterkeule eines kalbes, eines hasen; als sie die herren zum genusz einer…

hirtenkeule

DWB

hirten·keule

hirtenkeule , f. stock, stab der hirten: hirtenkewl, hutkewle, nd. hirtenkule, agolus, pedus. Dief. 18 c . 421 a .

kalbskeule

DWB

kalb·s·keule

kalbskeule , f. die hinterkeule des kalbes, ein bratenstück, landsch. auch kalbsstosz, kalbsschlegel. dän. kalvekölle.

kapaunenkeule

DWB

kapaunen·keule

kapaunenkeule , f. : ein glas madera und eine kapaunenkeule. Shaksp. Heinrich IV. 1. th. 1, 2.

kleidkeule

DWB

kleid·keule

kleidkeule , f. auf dem schiffe, hölzerner hammer zum kleiden des tauwerks, s. DWB kleid 4, b.

klopfkeule

DWB

klopf·keule

klopfkeule , f. 1) bei den böttichern, klopfholz, hölzerner schlegel. Frisch 1, 524 c . Adelung. vergl. kimmkeule. 2) auch gleich kaulfrosch…

Knackeule

RhWB

knack·eule

Knack-eule -ę·i.l f.: Neckn. für einen aus Simm-Alterkülz .

mandelkeule

DWB

mandel·keule

mandelkeule , f. was mandelholz: du verlaufener schelm, da hastu die lauge zum warmen bade, warte, ich will dir den kopf mit der mandelkeule…

mörserkeule

DWB

moerser·keule

mörserkeule , f. keule des mörsers: mörselkeule, pilum, pistillum mortarii Stieler 909 ; ach vater, mache du mich zum futtermarschalk über d…

Nasenkeule

RhWB

nasen·keule

Nasen-keule -kø·l. Aach-Würselen f.: verächtl. lange, plumpe Nase.

opferkeule

DWB

opfer·keule

opferkeule , f. keule womit das opferthier getödtet wird. Eschenburg handbuch der class. litt. (1792) 489 .

Ableitungen von keule (1 von 1)