schrot,
m., n. abgeschnittenes stück. nominalbildung zu schroten,
vgl. das. über urverwandtschaft. die bildung selbst ist auf das westgerman. beschränkt, hier aber überall nachzuweisen. ags. als fem. scréade
und scréad
abgeschnittenes stück, schnitzel glossiert mit sceda, praesegmina, praecisiones, quisquiliae, scissura, s. Bosworth-Toller 840
b,
woher neuengl. shred (
und screed),
vgl. Skeat 550
b;
altfries. skred, schred,
schnitt Richthofen 1033
a;
mnd. schrôt Schiller-Lübben 4, 141,
daneben schrode,
m., s. 139
b;
holl. schroot,
n. ist nach Franck 871
lehnwort aus dem nhd. das ältere nl. kennt nur schroode, schroye,
segmen, resegmen, pars abscissa: et fascia: et pagella, segmen chartaceum, sceda, philura Kilian;
ahd. scrôt,
schnitt, stück (
erst bei Notker
bezeugt) Graff 6, 579;
mhd. schrôt,
m., mundartlich auch schrât,
plur. schræte,
in mannigfachen bedeutungen (
s. unten) Lexer
hwb. 2, 803.
im nhd. ist zunächst das geschlecht zu beachten. im mnd. ist schrôt, schrât
neutr. (
freilich ist das geschlecht nur in der bed. 8,
c sicher bezeugt),
daneben steht ein schwaches masc. schrode,
das im mnl. die einzig belegte form ist und vereinzelt auch in mhd. sowie nhd. mundarten (
siebenb. s. Kramer 121)
vorkommt. dagegen ist mhd. schrôt
durchweg masc. und so auch im ältern nhd. überwiegend. später dringt das nd. neutr. ein und ist heute das übliche geworden. von den wörterbüchern geben alle ältern (Maaler, Hulsius, Kramer, Stieler, Dentzler, Steinbach, Frisch)
das masc., Kramer
m. und n., Stieler 1913
sogar m., f., n. (
fem. sonst kaum zu belegen, vielleicht im froschm. s. 5),
erst bei Adelung und Campe
steht das neutr. fest. Weigand 2, 643
bezeichnet der schrot
als oberd. ferner ist das masc. belegt bei Zwingli (
s. 6,
b, ε), Abele (5), Fleming
t. jäger (7,
a),
Simpl. (6,
b, ε),
in Frankfurt 1649 (6,
b, ζ)
und noch bei Schubart (4,
b).
das neutr. zuerst (
stets in der bedeutung 6)
in den östlichen gebieten, bei Mathesius (6,
a. 6,
b, α), Tenner (
Tilsit 1593,
s. 6,
b, ε),
in den schles. verh. v. 1618 (6,
a):
sodann bei Herder (6,
b α), Keller (5).
die form schrot
steht im allgemeinen fest; ganz vereinzelt findet sich schrad (
bei Abele,
s. 5).
schwankend ist wieder die pluralbildung, indem neben der mhd. form schrœte
eine umlautlose vorkommt; beide scheinen Mathesius (
s. 1,
d)
und Tucher (2,
c)
zu kennen. sonst ist schröt(e)
bes. im bair. herrschend, s. 1,
c und 2,
c (
städtechron. aus Nürnberg),
ferner bei Fronsperger (2,
d), Hohberg (4,
a)
und Frisch (3,
b. 4). schrot
nach zahlausdrücken (
froschm. s. 2,
a, Döbel
s. 2,
c, wunderh. s. 4,
a)
ist wol als unflektierte form aufzufassen, wie in 10 fusz hoch
u. ä. ausdrücken. der plur. schrote findet sich sicher erst im 18.
jahrh. und ist in der classischen zeit durchgedrungen. er ist ausdrücklich angegeben bei Adelung
und belegt bei Fleming
t. jäg. (4,
a), Heppe (4,
a), Voss (2,
f), Göthe (4,
a), Eichendorff (4,
a).
von den lebenden mundarten haben die hochdeutschen durchweg das masc. erhalten. abweichende formen begegnen hier und da: bair. schroud Schm. 2, 613,
im Unterinnthal schroat, schrott, schraut Frommann 6, 38, 18,
im Lesachthal schruot 6, 205,
siebenb. schrod
und schroden Kramer 121,
thür. schrût Jecht 100
a,
in Aachen schrû' Müller-Weitz 223, schroten
in Esthland, s. Sallmann 84
b.
im schweizer. ist der plur. gleich dem sing. Hunziker 231,
dagegen haben die bair.-österr. mundarten den umlaut gewahrt: schrœt
bez. schrêd Schm. 2, 613.
in den nd. mundarten erscheint schrot
stets als neutr. und in den formen schro(o)d Dähnert 415
a. ten Doornkaat Koolman 3, 149
a. Woeste 232
b und schraad
brem. wb. 4, 687, schrâd Schambach 185
a.
vgl. zum ganzen Kluge
5 337
b. Weigand 2, 643.
bedeutung. 11)
die handlung des schrotens,
schneidens, und das dadurch hervorgerufene. in diesem sinne fast nur in der ältern sprache. 1@aa)
als reines thätigkeitswort selten; vom beschneiden des geldes: ief ma ane munthere befucht, mit fade ende mit schrede ende mit falscher muntha. Richthofen 37
b. 29.
ähnlich noch: Hiltebrant erschrack, es thet jm not, das jm der rysz het thon ein schrot ausz seinem helm so gten.
Sigenot 175
Schade (
vgl. unter d). 1@bb)
durch schneiden entstandene form, schnitt der haare, kleider: daʒ hemde stuont gelenket nâch einem fremden schrôte. Konr. v. Würzburg
Engelh. 3079; wen pfaffen sich der blatten schamen, unt grâwe münche schrôtes ob den ôren.
minnes. 2, 399
a Hagen; vgl. eine ähnliche verwendung unter 2,
d, α. 1@cc)
durch schneiden oder hauen entstandene verletzung, wunde; so besonders in der zusammensetzung beinschrot,
verletzung eines knochens, s. theil 1, 1388
und Schm. 2, 614: gewonleich ist, daʒ man für die painschröt zwainzig schilling geit dem richter, und zwainzich dem chlager.
quelle s. ebenda. freier: dein mündlîn rôt mag verhailen wol den schrôt grôt, den mir unfal pôt. Oswald v. Wolkenstein 76, 3, 5,
vgl. Cl. Hätzlerin 1, 84, 65.
ähnlich auch âne wandels schrôt Heinr. v. Neustadt
von gotes zuokunft 4715. 1@dd)
durch schneiden entstandenes loch, lücke: do schlug der rysz dem Hiltebrant eynen vil grossen scherben wol ausz dem vesten helme sein, man het wol in dem schrote ein hend gelegt darein.
Sigenot 173
Schade. 1@ee)
ähnlich noch nhd. als bergwerksausdruck: schrot '
eine ohne vorangegangenes schrämen rechtwinklig gegen die schichtung der zu gewinnenden masse eingehauene schmale, weitreichende vertiefung (schlitz),
insbesondere beim bau auf dach- und tafelschieferbrüchen' Veith 429: denn in Steiermarck schlegt man auch sumpff oder schrot inn die auszgehawenen gebirge. Mathesius
Sar. 78
a; in Steier, wie
oben gemelt, rennet man ausz dem schlicht, so in sumpffen oder schröten ausz dem gesiferten wasser gestehet, stahel und eisen. 79
a. 22)
die gewöhnliche bedeutung ist '
abgeschnittenes stück'
; selten für stumpf: die schröt der abgehawenen hufft, oder lendenbeinen, welche os anche genandt werden. Thurneisser
von probierung der harnen 40
a.
zumeist von gröszeren stücken, die zu einem bestimmten gebrauche abgeschnitten werden. ganz allgemein und abgeblaszt in einer sprichwörtlichen redensart: Tichtl du wirst des innen, wir tuen dem ding ze vil und nemen den schrot ze weit.
d. städtechron. 15, 480, 16.
im einzelnen 2@aa)
von brot, fleisch und andern esswaren; so mnd. 18 schrodt speck, 30 stucke rindtfleesk.
inventar von 1559
bei Schiller-Lübben 4, 141
a;
vgl. dithmars. schroot, schröt, middel-scröt
speckseite brem. wb. 6, 289; deu eine bringt fleischs einen schrot.
altd. wälder 2, 55, 177; die kinder brachten teller und brot, von harten kesen etlich schrot.
froschm. F 7
a;
so jetzt noch in den ungarischen und siebenbürgischen mundarten schrôd(en),
m. ein groszes stück fleisch von mehreren pfunden Schröer 205
a. Kramer 121. 2@bb)
von zeugstoffen, lappen, flicken: sarcimen, sartimen lappe ... schroet, snidenwerck, schrode Dief.
gloss. 512
b; czedel, schroet, scratele
nov. gloss. 327
a;
sarta (
i. q. sartor abscindit de panno) ... schrode, ein schroten
vel ein seilbant, abschrot von tuch
gl. 513
b;
besonders mnd. mnl. schrode,
m.: sarta en scrode
voc. Kiel. bei Schiller-Lübben 4, 139
b; nemant settet einen scroden groves dukes in ein alt kleit.
s. ebenda (
Matth. 9, 16);
auch hochd.: wo man eyn duch vindet mit lytzen, daʒ da wurde gemachit mit schroden adir von dromen adir von plocken .. das duch sal sin virlorn.
Frankfurter urk. von 1355
bei Böhmer 636; ich waʒ eyn armer schroter (
schneider), ich stal dye schroten. dye grnen und dye roten. Mone
altd. schausp. 2, 394.
besonders ein stück leinwand von bestimmter grösze, das der länge nach von dem ganzen abgeschnitten wird, daher auch als masz bei gröszenangaben, nnd. schraad
brem. wb. 4, 687; ein bettlaken besteht aus 2 oder 3 schraad,
wenn es aus so viel stücken in der breite zusammengesetzt ist. ebenda; eyn pluembedde van 11½ schraden, twe laken itlich van iii schraden, twe pluem kussen, ene blaue decken van dre schraden.
quelle bei Schiller-Lübben 4, 133
b; 1 bedde laken, 1 scrOet van eneme laken, 1 lacken van ii schroden. 141
a; item 6 par laken, darunder die betten nicht baven 5 schrott hebben scholen.
Strals. kleiderordn. von 1570,
s. ebenda 141
b; beddepöle, neghenteyn pAer knechtelaken van twen schroden.
Emdener inventar v. 1439,
s. 6, 258
a; bett-tücher oder laken von leinwand, drey oder zum höchsten 4 schrot breit.
Rostocker kleiderordn. (1585)
s. 25
bei Frisch 2, 228
c. 2@cc)
im forstwesen, ein kurzer, mit der säge abgeschnittener klotz von einem baumstamme Adelung. Behlen 5, 554; schrot,
m. truncus, ein stamm eines baums, woraus man bretter schneiden kan. it. ein stück eines baums, woraus man scheider klieben kan,
trunculus. Frisch 2, 228
a; schrot, heiszet ein bloch holzes auf die sägmühle, oder ein knittel zum scheitspalten, wird auch musel, rümel und walze benennt. Heppe
wohlr. jäger 270
b,
s. auch Hertel
sprachsch. 221. Schm. 2, 613 (
oberpf. sagschrôt
sägeklotz); die schrote zu den brunnenröhren,
die blöcke, ehe sie zu röhren gebohrt werden Adelung;
klotz, holzprügel: item mer als holcz, daz in der kuchen verprant wurd, kauften die küchenmaister an stöszen und schröten wo sie mochten.
d. städtechron. 2, 313, 30; da legten unser herrn einen zol aufs holtz, Sebaldi: von kregleten esten vom fuder einen D und von schröten, der slahten. 10, 212, 7; das holtz hawet man dann zu schrötten pei funf oder siben scheit lank. Tucher
baumeisterbuch 90, 29
Lexer; auch verkauften sie dem Sebolt Kressen das uberig prenholcz, das do was uber pliben von scheiten und schroten. 303, 34; item adi 17 ottobris von 2 forhen schrotten, die mir czu schlaiszholcz geben, darausz 20 pretter schneiden lassen.
haushaltb. 88
Loose; man musz auch in acht nehmen, wie viel schrot oder rümmel der baum giebet, was aus 1, 2 oder 3 rümmeln oder schroten an scheitholtze .. geworden. Döbel 3, 44
b; —
auch übertragen auf einen groben menschen, s. bauernschrötlein
theil 1, 1182. 2@dd)
von metall. 2@d@aα)
im eisenhandel ein von einer stange eisen abgehauenes stück Adelung; schrot, viereckige stück eisen von eisen-stangen,
ferri frusta quadrata Frisch 2, 228
a; in ermangelung eiserner kugeln wurde bley über eisene schröt gegossen, um ihnen kugelform zu geben. Fronsperger (1555)
bei Schm. 2, 613; eiserne schröt, die so grosz seind als die würfel.
feuerb. von 1591
s. ebenda, vgl. unter 4. —
abstracter (
zu 1,
b?): schrot (im eisen-schmieden und handeln,) eisen in starken oder schwachen schrot, breite oder schmale eisen-stangen,
ferra in perticalem longitudinem et pollicarem plus minus crassitudinem et latitudinem ducta. Frisch
a. a. o. 2@d@bβ)
in münzen die aus den zainen gehauenen runden stücke, die nachher geprägt werden Adelung;
vgl. das sprichwort: das schrot ist uf mich gemünzt,
hanc fabam, ut dici solet in proverbio, video in me cudi Eiselein 555,
und die sich hieran schlieszenden abstracten gebrauchsweisen unter 6. 2@d@gγ)
in kupferhämmern die durch zerschrotung eines groszen hartstücks entstandenen kleineren stücke Jacobsson 4, 56
b. Karmarsch-Heeren
3 1, 567. 2@ee)
bei den kammmachern die stücke der nach der dicke zerschnittenen ochsenhörner, woraus die kämme gemacht werden. ebenda. 2@ff)
abschrift, stück papier. 2@gg)
daher auch übertragen von den abschnitten eines buches: worauf das ganze buch in seinen vier schroten sich bezieht. Voss
antisymbolik 1, 22 (
vgl. vierschrötig). 33)
auch von den kleineren stücken, die beim schneiden übrig bleiben, abfall, schnitzel Adelung,
ritagli, pezzetti, scheggie che cascano etc. da qualche cosa tarpata Kramer 2, 670
c;
insbesondere 3@aa)
in hüttenwerken die bei der schmelzung des eisens im hochofen in den schlacken zurückgebliebenen eisenkörner, die durch puchen herausgebracht werden und pucheiszen
heiszen Jacobsson 4, 56
d. 3@bb) schröte,
plur. die stück und zwickel so von einem länglichen stück silber in den münzen überbleiben, nachdem das runde münz-stück heraus gedruckt, oder im prägen heraus geschnitten ist,
frusta argenti triangularia quae inter rotundos monetae orbiculos remanent Frisch 2, 228
a. Jacobsson 4, 55
b. 3@cc)
bei den steinmetzen schrot, allerhand stücke so im behauen der steine abfallen, steinschrot,
frusta quae in latomiis decidunt Frisch 2, 228
a,
scheggie di petre, ciotti, ciottoli Kramer
dict. 2, 670
c; schrote, steinschrote Jacobsson 4, 56
a,
gewöhnlich im collectiven sing. Adelung. —
in Velpke im braunschweigischen nennt man schrott
den abraum in steinbrüchen, der über dem steinlager liegt und mit kleineren steinen vermischt ist. 3@dd) schrot, von oblaten,
frustula quae post formatos orbiculos e foliis panis remanent vel de massa decidunt, oblaten-schrot Frisch 2, 228
a,
ritagli dell' hostie Kramer
dict. 2, 670
c. 3@ee)
bei den tuchwebern: schrot, die ende so vom tuch, wann man es verarbeitet, abgerissen werden,
ora panni plerumque versicolor quae a sartoribus avellitur Frisch 2, 228
a. Adelung (
vgl. schrote 3). 3@ff)
in den nördlichen mundarten vielfach in freierer verwendung, die kleinen stücke von etwas, das zerschnitten ist Dähnert 415
a,
kleines, wertloses, schlechtes zeug, abfall ten Doornkaat Koolman 3, 149
a,
allerlei wenig brauchbare sachen Woeste 232
b,
in Aachen schru',
altes eisen, auswurf, trödelei, gerümpel, auch verworfenes gesindel Müller-Weitz 223.
vgl. auch schrötlein. 44)
insbesondere nennt man schrot
oder hagel
kleine metallstücke zum schieszen, ursprünglich stücke von zerhacktem eisen oder blei (
vgl. oben 2,
d, α),
später gewöhnlich kleine gegossene bleikugeln, s. Adelung. Jacobsson 4, 56
a. 7, 275
b. Karmarsch-Heeren 3, 596
ff. öconom. lex.2 2649
f. Eggers
kriegslex. 2, 843. Behlen 5, 553
f. Kehrein
weidmannsspr. 266. Bobrik 612
b. Schm. 2, 613. Dähnert 415
a; schrot,
de la dragée de laquelle on tire Hulsius 290
a; mit schrot schiessen Schottel 1409; hagel
etiam appellantur crassiores plumbi grandines, alias schrot Stieler 729;
pilulae grandinosae, granula plumbea, vel ferrea, grando minuta, alias büchsenschrot. eine büchse mit schrot laden, einem die beine voll schrot schiessen. 1913; schrot (der),
grando plumbea, glarea catapultaria Steinbach 2, 517; schrot, zum schiessen, hat man vor diesem aus lang geschlagenen bley nur geschnitten, hernach um bequemlichkeit willen rund gegossen, und als kleine kugeln in modeln formirt,
globuli plumbei .. nachdem das thier ist, so der jäger damit schieszt, nachdem bekommen die schröte den namen, als: wolfsschrot,
globuli plumbei majores ad necandos lupos. haasenschrot,
globuli plumbei minores ad lepores interficiendos (
theil 4, 2, 541), vogel-schrot Frisch 2, 228
a.
vgl. ferner die zusammensetzungen entenschrot, fuchsschrot (
theil 4, 1, 351), hühnerschrot (
theil 4, 2, 1881), rehschrot (
theil 8, 561),
sowie büchsenschrot (2, 478), flintenschrot, bleischrot, eisenschrot, dunstschrot, hagelschrot (
theil 4, 2, 148). 4@aa)
die ältere sprache gebraucht schrot
in diesem sinne meist als plural, und so auch zuweilen jetzt noch von den einzelnen schrotkörnern, s. z. b. Hunziker 231: denn alles holtzwerck (
hat man) mit den fewerkugeln, und glüenden schroten entzündet. Hennenberger
landtaf. 101; es werden, wie bey aller jägerey, erfordert .. gutes resches pulver, auch rohr-gerechte kugeln und runde schröte. Hohberg 2, 715
a; die schrothe gehöhren sich fein rund zu seyn. Fleming
teutscher jäger 342
a; schrot heiszet .. 2) die kleinen kügelein, welche der jäger zum schieszen gebrauchet. diese gehen nach denen numern, von 1. bis 9, die erstern 3. heiszen rehe- wolfs- und fuchsdie andern 3. aber mittel- haasen- und hühnerschrote, und die letztern 3. werden grober und kleiner dunst genennet. Heppe
wohlred. jäger 271
a; würde sich jemand von der jägerey beigehen lassen, mit laufkugeln oder schrooten ... nach schwarz und roth wildpret zu schiessen.
Weimarer verordn. von 1775
bei Schwappach
s. 630; meinen dudelsack .., den ich auch mit drei schroten durchlöchert hinter meinem bette liegen fand. Brentano 4, 234; da er die blätter, auf welche verse geschrieben waren, von den schroten ganz durchlöchert erblickte. Eichendorff
2 2, 23; zwey spatzen und ein schneider die fielen von dem schusz; die spatzen von den schroten, der schneider von dem schreck. Göthe 2, 277.
unflectiert nach zahlwörtern: Frei. habt ihr einen flusz gehabt?
Lindenschmied (
heiser lachend). ja, einen bleiernen. zwei lot pulver und drei schrot. Ludwig 3, 65; es ist kein jäger, er hat ein schusz, viel hundert schrot auf einen kusz.
wunderhorn 1, 177
Boxberger. der sing. vom einzelnen korn: 'und sie, schöne Nanny, sind ja so stille, als fühlten sie sich bei der geschichte getroffen'. 'wie so, getroffen?' fragte Nanny. 'nun, ich meine', erwiederte Devillier lächelnd, 'von einem schrote des croatischen herrn'. Brentano 4, 235. 4@bb)
daneben auch im collectiven singular und so jetzt gewöhnlich: hasel-hühner, krieg-enten, schnepfen und dergleichen, kan man schon mit einer mittel-flinte, und mit mittel-schroth bestreiten. Fleming
t. jäger 342
a (
neben dem plur., s. oben und schrotbüchse); im laden wird nach dem augen-maasz noch einmahl so viel schroth als pulver genommen, damit, wann ein körnlein fehlet, das andere treffe. 342
b; allein, ohnerachtet wir ihn (
den pinguin) scharf verfolgten, und mehr als zehenmal mit hagel trafen, so muszten wir ihn doch noch zuletzt mit einer kugel todt schieszen. als wir ihn aufnahmen, zeigte sich, dasz das schrot auf den harten, glatten federn abgeprallt war. Forster
reise um d. welt 1, 78; ich .. hängte meine doppelbüchse mit dem gröbsten schrote geladen um. Brentano 4, 230; gegen dreiszig junge burschen hatten flinten bei sich, diese luden sie mit grobem schrot, oder auch mit kugeln. Immermann
Münchh. 4, 14; ich kam her, mir pulver und schrot zu kaufen. Freytag 5, 122; sein rohr, mit groben schroot geladen, lag ihm zu füszen aufgespannt. Lichtwer
schr. 122 (
fab. 4, 3); plözlich aus dem ehrnen schlunde fliegt der mörderische schrot. Schubart (1787) 1, 14; da hüpft ein junger has daher und spielt mir vor im grase; ich brenne wie von ungefähr mein schrot ihm auf die nase. Keller 9, 63. 55)
grob gemahlenes, ungebeuteltes getreide, das in der mühle nur einmal aufgeschüttet ist und meist als viehfutter verwendet wird Adelung. Jacobsson 4, 56
a. 7, 275
b. Karmarsch-Heeren
3 6, 1. 28.
öcon. lex.2 2650. Frommann 6, 205. Hertel
sprachsch. 221. Jecht 100
a. Dähnert 415
a. Sallmann 84
b (schroten),
frumentum comminutum, contusum Stieler 1913; grob gemahlenes getreide,
glarea, frumentum leniter molitum Steinbach 2, 517;
grana frumenti fressa Frisch 2, 228
b: solst auch helffen umbziehn die müll, damit ich mehl bekom die füll, .. davon gön ich dir auch die schrott. Rollenhagen
froschm. Pp 1
a.
man unterscheidet schrot
theils nach der frucht, aus der es hergestellt ist, in bohnenschrot, erbsenschrot (
th. 3, 740), gerstenschrot (4, 1, 3740), hafer-, roggen-, weizenschrot,
ptisana triticea Stieler 1913,
theils nach seiner bestimmung in bier-, branntwein-, malzschrot,
grana polentae fressa Frisch 2, 228
b,
und futterschrot (
th. 4, 1, 1095)
oder viehschrot Stieler 1913,
grana ad pabulum pecorum fressa Frisch 2, 228
b,
auch mit genauerer angabe der viehgattung, der es zur nahrung dient: küheschrot (
th. 5, 1582)
und schweineschrot,
crimnum, farina crassiuscula Stieler 1913;
macco, farrina per il bestiame, vacche, porci etc. Kramer
dict. 2, 670
c, hühnerschrot (
vgl. indes oben 4): es ist nichts unnatürlichs dasz der Tartar cham oder haan auch bei den christlichen hennen den hüner-schrad fressen könne. Abele 4, 284. 66, 6@aa)
aus der bedeutung 2,
d, β ergibt sich eine abstractere verwendung, indem schrot
das gewicht der münzen bezeichnet; es wird in diesem sinne gern mit korn (
s. daselbst 9,
c. e, theil 5, 1819)
verbunden, das auf den metallgehalt geht Adelung. Jacobsson 4, 56
a. Karmarsch-Heeren
3 6, 180. Dähnert 415
a: schrot und korn der müntze. Schottel 1409; schrot,
peso giusto della moneta Kramer 2, 670
c; schrot
in re monetaria dicitur liga, pondus, bonitas monetae extrinseca. von gutem schrot und korn,
secundum bonitatem extrinsecam et intrinsecam, i. e. materiâ, pondere et qualitate monetae Stieler 1913; schrott und korn,
probitas monetae Apin
gloss. 488; schrot in der müntze, beym müntzwesen,
pondus. das geld soll an schrott und korne gut seyn; er untersuchte, ob des geldes schrot und korn nach dem reichsgesetze sey. Steinbach 2, 517; schrot, in münzen,
pondus monetae, ein gewisses maasz und grösze oder form der müntz-stücke. schrot und korn, bedeutet der münzen gewicht und gehalt, oder äuszere form, und innerliche gültigkeit. Frisch 2, 228
b;
so schon spätmhd., s. Lexer
handwb. 2, 803; warlich die hendleinsheller waren gut am schrot, korn und schlag, aber man schlegt jr jetzund leider wenig, die recht schrot und korn füren. Mathesius
Sar. 164
b; das ein jetzlichs stück sein schrot und gewicht behelt. 178
a; da sie nun fünff jahr gemüntzet, hat man in die 500 marck müntz zusamen bracht, so am schrot zu gering waren, derhalben jnen das müntzen geleget ward. Hennenberger
preusz. landtafel 175; das dergleichen kleine müncze für diesem dreylötig gemünzet worden, und das darumb diejenigen stände, so des münczregals berechtiget, auch nochmaln gemeinet, dasselbige korn innenzuhalten und den schrot dahin zu richten, das darin dem valor des thalers, wie bei münczen herkommen, gefolget.
verhandl. der schles. fürsten u. stände von 1618, 22; Dionysius giebt den census der klassen in drachmen an, womit er denare meynt; denn diese waren ursprünglich nach dem gehalt und zu dem werth des griechischen silbergelds ausgeprägt; und es blieb, auch als schrot und korn sich verschlechtert hatten, .. gebräuchlich sie mit dem griechischen namen zu bezeichnen. Niebuhr 1, 505. 6@bb)
ähnlich sehr häufig in freierer übertragung, wobei schrot
sich immer weiter von seiner eigentlichen bedeutung entfernt und endlich in den ganz allgemeinen sinn '
art und weise'
übergeht: der schrot oder ordnung eines dings, fürfürung der angefangnen weisz,
tenor, ordo, continuatio Calepin (1570) 1533; schrot, gewisse masz und form eines dings oder einer weise insgemein. Frisch 2, 228
b. 6@b@aα)
seltener im nom. oder acc., in der verbindung schrot und korn: die kinder leren .. die christliche hauszzucht, welche eben das schrot und korn haben, das der propheten und apostel schrifft haben. Mathesius
Sar. 68
b; probe einer bösen sieben, woran weder schrott noch korn (
i. e. gemühte noch geblüthe) gut. Rachel
satir. ged. 137 (
verkehrtes weiber-lob); Moser kennet das schroot und korn der deutschen sprache. Herder 1, 220
Suphan; er (
Abbt) kennet das schroot und korn der unsrigen (
sprache), und sucht starke worte zu prä
gen. 2, 281; —
verbale fügungen: den schrot brauchen, dem schrot nachfahren,
hoc uti modo Dentzler 2, 256
a,
ähnlich Frisch 2, 228
b.
bei Adelung
als veraltet bezeichnet. 6@b@bβ)
am häufigsten in verbindungen wie von altem, gutem, echtem schrot und korn,
die unmittelbar an den ausdruck münze von gutem schrot und korn Kramer
dict. 2, 670
c (
s. auch oben)
anknüpfen: im scherz sagt man auch von einem menschen der starker natur ist, und der alt-väter gute leibs-gesundheit, dauerhafftigkeit, und redlichkeit hat: er ist noch von altem schrot und korn,
antiqua corporis robore, antiqua virtute fideque Frisch 2, 220
b,
vgl. Borchart
2 1064: seelen von altem schrot und korn, in denen kein falsch ist. Hamann 4, 227; so schickte jedermann den mann von altem schrote in Kistlers zeit zurück. Haller 110; der vater war ein mann von altem schroot und korne. Lichtwer
schr. 145 (
fab. 4, 20);
vgl.: ihr herrn vom graden, herrn vom krummen horne, vom alten teufelsschrot und korne. Göthe 41, 324 (
Faust II, 5).
andere verbindungen: von echtem schrot und korn. Eiselein 555, von schlechtem schrot und korn, er ist von gleichem schrot und korn Wander 4, 346; leute von ihrem schrot und korn.
ehe eines mannes 7; er merkte flugs von was vor einem schroht und korn ich war.
Jucundiss. 140; noch gegen end vorgehenden seculi war unser frauenzimmer vom schrot und korn früherer jahrhunderte.
quelle vom jahre 1784
bei Keller 6, 72; um ihn steht eine landsgemeinde stolzer gesellen versammelt von gleichem schrot und korn. Scheffel
Ekkeh. 357; der andre war ein geld-galan von ziemlich starcken schrot und korne. Günther 431; ein filosof von feinem schrot! Wieland 18, 156 (
Perv. 2);
Sosias. ihr schlagt mir eine gute faust, gevatter.
Merkur. ein hieb von mittlerm schrot. zuweilen treff' ich noch besser. H. v. Kleist 1, 206
Hempel (
Amphitr. 1, 2); das war ein zwerglein, hiesz Melot, der kleine schurk' von leichtem schrot. Immermann 13, 79
Hempel; ungehobelt sind sie alle und von grobem schrot und korn. Scheffel
trompeter 203. 6@b@gγ)
dafür in der ältern sprache auch genitivische fügungen: gleiches schrots, sagt Zabata, ist auch gewesen ein Puglienser pedant oder schulfuchs. G.
F. M. A. (Georg Frid. Messerschmid)
d. lustige narrh. (
Straszb. 1622?)
s. 8; drey andere dergleichen schrods gesellen.
zeitvertreiber (1668) 539. 6@b@dδ)
ähnlich in adverbialer verwendung: nach dem alten schrot, nach dem alten brauch,
prisco ex more Maaler 362
b. Frisch 2, 228
b,
vgl. Adelung; na'm ollen schrode Dähnert 415
a; und waltzlen sich nach altem schrot, mit wust befleckt in treck und kot.
a. weiszheit lustg. 81.
mit wahrung des bildes: sie (
die kunstsprache) soll ihre wortgebilde nach altem schrot und korn prä
gen. Jahn 2, 1, 19
Euler; auch neben substantiven: Homer war den Griechen dieser epoche, was unserer jungen feinen welt ein braver ehrwürdiger mann nach altem schrot und korn ist. Bürger 136
a. 6@b@eε)
dafür sagt die ältere sprache gern auf einen schrot: auff disen schrot und weysz deren da,
ad istorum normam; auff einem schrot oder einer weysz auszhin,
uno tenore Maaler 362
b; auf seinen schrot ziehen,
formulare ad suos mores Dentzler 2, 256
a. Frisch 2, 228
b;
nach Adelung
veraltet: hat ouch (
genannter cardinal) demnach oft red mit mir von der leer und heliger geschrift wegen ghalten. doch alle uf den schrot, dasz er den falsch erkannte und jm nit zufiele. Zwingli 2, 7; dann ihm (
dem magen) ist nicht anders als einem ehebrecher, der sein eigen weib hat und lüstet ein anders, da sie doch all auf ein schrot gemacht sind. Paracelsus (1589) 4, 176; sie seindt auch die leutte, die durch blosze berichte, gott gebe sie sein wie sie wollen, e.
f. d. .. verordnung .. umbstoszen und es wieder aufs alte schrot und korn bringen können. Val. Tenner (
rector in Tilsit) in einer schrift von 1593,
s. im Tilsiter gymnasialprogr. von 1866
s. 61; disz alles lautet zwar wol auff meinen schrot (
d. h. hier: zu meinen gunsten).
Simpl. 1, 61, 28
Kurz; ich antwortete wieder auff meinen alten schrot, ich wüste es nicht. 68, 31; er brachte noch viel auff dergleichen schrot vor. 4, 340, 20; reden auf der liebe schrot war bei mir das täglich brot. Mezler
odäum 342. 6@b@zζ) stück und stück und den alten schrot und korn gemesz.
Frankfurter urk. von 1649
bei Dief.-Wülcker 846 (
oder im eigentlichen sinne?). 77) schrot
zur bezeichnung von zimmerwerk: schrot, an den häusern und gebäuden an theils örtern auf den land, da ganze bäume ins gevierte auf einander gelegt werden. Frisch 2, 228
a;
gevierte von zimmerholz Adelung.
diese verwendung geht wol von der bedeutung 2,
c aus (
also eigentlich collectiv für mehrere schrote,
baumklötze, s. Schm. 2, 613)
und ist besonders in der bergwerkssprache verbreitet. 7@aa)
schachtgeviere, die aus gevieren hergestellte verzimmerung eines schachtes; ganzer schrot,
stempelgerüst, eine thürstockzimmerung aus vierseitig geschnittenen hölzern, wobei thürstock an thürstock steht Veith 429,
vgl. 462; schrot, oder schrotwerk, in den bergwerken das stärckste gezimmer, da man auf beyden seiten, auch oben und unten vier stücke holz an- und auf einander, als lauter thüren mit pfosten, und unter- und ober-schwellen an einander, da mit die erde nicht einfallen kan ..
cuniculus postibus et liminibus firmatus ne terra illabatur Frisch 2, 228
a; schrot,
quadrangula contignatio Agricola
bergwerckb. reg.; in schächten ist das stärckste gezimmer ein gantzer schroth, welcher am tage gebrauchet wird und bestehet von vielen gevieren. Fleming
t. jäger 65
a; Jacobsson 4, 55
b gibt im einzelnen folgende arten an: 1)
das gebäude im schachte, welches das einfallen des gesteins verhütet; 2)
das gebäude an den seiten der radstube, dasz das rad ungehindert gehen kann, auch schrotwerck; 3)
das kleine gebäude über dem rade, welches auf dem untersten säulwerk steht; 4)
wo viel geviere auf einander gelegt werden. 7@bb)
auszerdem nur in den bair.-österr. mundarten von den holzstämmen, die die wände einer waldhütte oder als hervorstehende balken die hölzernen altane oder gänge tragen, die um die obern stockwerke oberländischer bauernhäuser laufen, dann diese gänge selbst Schm. 2, 613. Höfer 3, 116. Frommann 6, 38, 18 (
Unterinnthal),
holzwand Schröer 205
a.
auch ein getreidekasten, der auszerhalb des hauses auf vier pfählen errichtet ist Höfer
a. a. o. 7@cc)
zaun?: damals ist der brunn erweitert und mit einem schrote umbher verwehret. Schickfusz
schles. chronica 4, 23.
ähnlich für den schrancken,
die hölzerne mauer, mit der Schneeberg umgeben war: umb den schrancken mit denen krupeln auffzusetzen, zu dübeln, zu latten, .. auch schiesz-löcher in den schrot zu bringen. Meltzer
histor. Schneeberg. 68. 88)
weitere besonderheiten von meist örtlich begrenzter verwendung, die sich den obigen hauptbedeutungen nicht mit sicherheit unterordnen lassen. 8@aa) schrot
für hohlgefäsze, so mhd. schrôt
gefäsz, geschirr, eimer, bier-, weinfasz Lexer
handwb. 2, 803
f. (14.—15.
jahrh.): der kelner sal vor der weinehren die fasz, die leythen, die kubbel, die wurtztroge, die schrot, die budden und die logeln bynden und bruehen lasszen. Michelsen
Mainzer hof 35;
vgl. hierzu: schrot, ein als ein schrot abgekürztes maasz:
situla .. ein maasz honig, als: von den zeidel-gütern zu Feucht, gab eines zwey schrot; ein anders, einen halben schrot (
s. schroten von den fässern),
situla mellis censualis Frisch 2, 228
b. 8@bb)
ähnlich noch jetzt die behälter, welche die landleute aus jungen baumrinden machen, um erdbeeren, heidelbeeren u. ähnl. zu sammeln Adelung: das gewöhnliche geschirr aus abgezogener baumrinde, worin die sich selbst überlassenen landleute wilde beeren zum verkauf bringen, wird schrote, in Meklenburg schreu, genannt. Voss
s. 10
Sauer (
anmerk. zur Luise 1, 173). 8@cc)
eine eigenthümliche mnd. verwendung (
einschnitt, absatz in der mauer?)
s. Schiller-Lübben 4, 141
b. 8@dd)
ebenda scheint schrot
auch die bedeutung eines schneidewerkzeugs zu haben, s. daselbst. 8@ee)
was heiszt schrot
in folgender stelle: ain fro krönt (
eine gekrönte frau) stunt an dem schrot. Laszberg
lieders. 1, 50, 114 —? Birlinger 479
erklärt '
abhang an einem felsen' (
vgl. dazu schrotberg);
doch könnte man auch an die fensterzimmerung (7)
oder die bedeutung 7,
b denken. 8@ff)
bair. schrott, schrottnetz
als name eines engen, verbotenen fischzeuges Schm. 2, 613.
vgl.schroten 9,
a. 8@gg)
schweiz. plan, entwurf, in der redensart etwas im schrot haben Stalder 2, 527. 8@hh)
sehr auffällig ist schrot
scabro est genus brucorum der kefer.
voc. ante. vgl. schröter.