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straufen

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

straufen schw. vb.

Bd. 19, Sp. 997
straufen, schw. vb. , abstreifen, umherstreifen. herkunft und form. 11) urspr. nur westgerm. wort: ahd. stroufen, mhd. stroufen, ströufen, frühnhd. straufen, sträufen; mnd. stropen streifen, abstreifen und (aus dem md.) stroifen umherstreifen, berauben; mnl. stropen, stroopen, stroppen streifen, abstreifen, rauben, mnl. stroopen abstreifen, umherstreifen; ags. bestrypan abstreifen, berauben, me. to stripe, to strepe, tu strupe (ü), ne. to strip abstreifen, vgl. Murray 1, 827 und 9, 1, 1144; ält. schwed. ströva und ält.n. strøve plündern sind vermutlich aus mnd. (aus dem hd.) stroifen, stroefen entlehnt, vgl. Hellqvist svensk etym. ordbok 32, 1093f. 22) stroufen gehört mit streifen, strauchen und streichen zu verschiedenen erweiterungen der grundwurzel ster- Walde-Pokorny 2, 636 ff., doch ist es im gegensatz zu den anderen streup- (zu dem auszer straufen 3strupfen t. 10, 4, 140f. gehört) auf das germanische beschränkt. Wadstein idg. forschg. 14, 406 und nach ihm Lindqvist beitr. 43, 100 stellen auf grund der bedeutungsverwandtschaft mhd. straufen zu got. raupjan, ahd. roufen 'raufen, rupfen' und nehmen urgerm. anlautswechsel bei den wurzeln *raup- und *straup- an; vgl. aber Persson beitr. z. idg. wortf. 1, 454 und S. Feist vgl. wb. d. got. spr. (31939) 395, wo etym. zusammenhang von straufen und raufen verneint wird.stark flektiertes striefen, prät. strouf (vgl. Grimm gramm. 2, 47 Sch., Lexer 2, 1238) ist nur unzulänglich bezeugt: wenn ich des nachtes pei ir geschlof und ich sie ain gute fart gestrof (1522) fastnachtsp. 2, 732 Keller (var. schlaf: gestraf ebda 1, 346); die este er pald abestrouf (: ouf) (15. jh.) St. Christophorus in: zs. f. dt. altert. 17, 113 ist konjektur für handschriftl. abstrauft, var. abstreif. 33) dunkel bleiben die lautlichen und semantischen verhältnisse der schweiz. und bair. mundartlichen wendung einen baum, einen balken strafen bzw. straufen, im sinne von 'einen baum, einen balken behauen, beschneiden'. vgl. schweiz. id. 11, 2112 u. 2126 und Schmeller-Fr. 2, 810. zur berührung beider verben im bedeutungsbereich 'castigare' vgl.: ein verleugner gottes ist er ..., den gott auch weidlich zu streuffen und zu stroffen weisz theatrum diab. (1569) 171a. 44) formen des stammvokals. 4@aa) umlautlose formen mit -ou-: stroufen (10. jh.) ahd. gl. 2, 57, 36 u. 4, 316, 7 St.-S.; stroufent Notker 1, 97 Piper; strovfete Vor. gen. 23, 5 dt. ged. d. 11. u. 12. jhs. Diemer; gestroufet Hartmann v. Aue Erec 5321 Haupt; stroufen Heinr. v. Meissen 241 Ettm.; stroufen Ottokar österr. reimchron. 13460 Seem. daneben seit dem 14. jh. im bair.-österr. und später im ganzen obd. sprachgebiet formen mit au: straufen Konrad v. Megenberg buch d. natur 244, 19 Pfeiffer; straufte Suchenwirt 97 Primisser; gestrauffet ebda 78; strauffen (Nürnberg 1444) städtechron. 2, 90 u. 63; Aventin s. w. 1, 427 bayer. akad.; straufende Fischart Garg. 92 ndr.; strauffet viehbüchlein (1667) 29. 4@bb) umgelautete formen mit verschiedener schreibweise sind im obd. und md. raum seit dem 14. jh. bezeugt (im 17. jh. von streifen verdrängt): streufet (anf. 14. jh.) Breslauer arzneybüchl. 26 Külz; streuffen Muskatblüt 241 Groote; Trochus voc. rer. (Lpz. 1517) J 2b; streufen (1521) H. v. d. Planitz berichte 57 Wülcker; ströufft Keisersberg postill (1522) 2, 113; sträufften S. Münster cosmogr. (1550) 258. die hd. form ist bereits in mnd. zeit, und zwar in den bedeutungen A und B, ins nd. gedrungen; vgl. zu den unten angeführten literarischen belegen noch excoriare streufen (15. jh. nd.) bei Diefenbach gl. 215b. nicht zufällig verbindet sich in den heutigen nd. maa. (auch in den nordischen sprachen) mit streufen (schwed. ströva, n. strøva) fast ausschlieszlich die bedeutung vagari, bzw. latrocinari: stroife (straife) Jensen nordfries. 591; stroifi Möller Sylt 265; sdroifn Mensing schlesw.-holst. 4, 885; streufen Böning Oldenburg; ströfe Rovenhagen Aachen 143; âfschtreufen ein gebiet, eine fläche abgehen, durch ein gebiet streifen Damköhler Nordharzer wb. 7b; doch vgl. auch sträufen streifen, sich die haut schinden Hönig Kölner ma. 176; ströhfen streifen, abstreifen Waldbrühl rhingscher klaaf 211 und das subst. streufen gamaschen Strodtmann id. Osnabrugense 233. in der nd. form ströpen vereinigen sich beide bedeutungen, s. Woeste westf. 259; Doornkaat Koolman 3, 342; Stürenburg ostfries. 269; Mensing schlesw.-holst. 4, 902; herumströpen ebda 4, 199; Nerger wb. zu Eggers tremsen 362; Mi Mecklenb. 88a. vgl. ferner die übrigen zeugnisse für stroepen 'streifen' auf nd. boden: wb. d. Elberf. ma. 159 (afstroepen z. b. die gegend); Hasenclever Wermelskirchen 95 (neben strypen); Schmoeckel-Blesken Soester Börde 293; Schumann Lübeck 84; Dähnert pomm.-rüg. 469; ferner strepen (erbsen) abstreifen Strodtmann a. a. o. 232; strepen, strepeln (bohnen) abfasern Böning a. a. o. 109. inlautend begegnet in teilen des obd., bes. im südalem., die affrikata pf, vgl. die belege des schweiz. id. 10, 1348; 11, 2124; 2125; 2126; 2128 und unten 2streifen. bedeutung und gebrauch. straufen, das ursprünglich vor allem im bayr.-österr. raum und in der Schweiz zu hause ist, beginnt bereits im 16. jh. aus der schriftsprache zu schwinden. seine aufgabe übernimmt in beiden bedeutungsrichtungen (s. u.A und B) streifen (s. 2streifen II und III). abgesehen von den nd. maa. (s. o.) hat sich straufen nur noch in der Schweiz bis in die gegenwart ungeschwächt erhalten; darüber hinaus begegnet es nur sporadisch: straufe umherstreifen Heinzerling-Reuter Siegerl. wb. 246; strāfm Gebhardt gramm. d. Nürnb. ma. 54; Schöpf Tirol 719. AA. meist im sinne von 'abstreifen'. grundbedeutung ist die unter einem gewissen kraftaufwand kontinuierlich ziehende oder schiebende bewegung der bloszen oder bewehrten hand über einen gegenstand hin, wobei die oberfläche des gegenstandes verändert oder verletzt oder von ihrem körper losgelöst wird; stets ist die vorstellung des verletzt- bzw. verändertwerdens vorhanden. zuerst in den Boethiusglossen des 10. jhs. bezeugt: (nec quaeras avida manu vernos) stringere (palmites) stroufen ahd. gl. 2, 57, 36 St.-S.; colligere, stroufen ebda 4, 316, 7. (beide glossen zur consol. philos. I metr. 6, 12; Notker: handelôn). bis ins 16. jh. ist stroufen in dieser bedeutung lebendig; in schweiz. maa. bis zur gegenwart. in älterer sprache vereinzelt auch in der bedeutung 'hinausschlüpfen': so sliuft sie (die natter) durch ein engez hol und stroufet uz der alten hiut (14. jh.) Heinrich d. Teichner 2, 125 Niewöhner. übertragen 'in etwas schlüpfen': der uns armen daz leben mit seinem tode koufte und sich frilich stroufte in die crankin menscheit (13. jh.) Hugo v. Langenstein Martina 206. vgl. z. folgenden die belege im schweiz. id. 9, 1892 u. 1897; 10, 1348; 11, 2124—2127. A@11) 'abstreifen' in verschiedenen anwendungsbereichen: im bat diu juncfrouwe fier ab nemen helm untz hersnier. do manz von im strouft unde bant, Clamide wart schiere erkannt Parzival 110. 3 L.; zevloket und zerauffet, ir pent (bänder) het si gestrauffet, daz iz ir auf der achssel lag Suchenwirt 78 Primisser; vrow scham des suezzen tawez tror straufte snelle von dem gras in ein tuech, daz seydein was pis ez die fauchte durich gie ebda 97; de tonnen, de tho klein sin, schoelen dorch den wraker geströpet (d. h. die tonnenbänder abgestreift) unnd to nichte gemaket werden bei Schiller-Lübben 4, 441; ich bin die aynig pfort, die zum himel geet, der weg ist enge, ... darumb mustu schmal und enge werden. das geschicht aber, wenn du ann dir verzagst; kombstu aber mit grossen hopfsecken vol werck (voll guter werke), so must du straufen (d. i. die guten werke), sunst kumbst du nicht hyndurch (1522) Luther 10, 3, 165. W. fachsprachlich: sträufen (štropan) grob pliesten, den schneidewaren nach dem schleifen die erste politur auf der lederscheibe geben, danach folgt das eigentliche pliesten Hardenberg d. fachspr. d. bergischen eisen- u. stahlwarenind. 159. im sinne von 'entgräten': exdorsuare (pisces) streuffen Trochus voc. rerum (1517) J 2b. A@22) das fell, die haut abziehen; schinden (vgl. auch 2streifen II); vgl. excoriare streufen villen schinnen (nd. 15. jh.) Diefenbach gl. 215b: man mac mich (die welt) stroufen (schinden) unde mâlen ... (so behandeln, dasz wundmale entstehen) (13. jh.) Heinrich v. Meiszen 241 Ettm.; er (der aal) ist gar übel zu straufen Konrad v. Megenberg buch d. natur 244, 19 Pfeiffer; er (der aal) hât gar ain swæren tôt, wan sô er schôn gestrauft, dannoch lebt er ebda 244, 24; Reynke, de valsche pelegrym, vorwerff, dat her Ysegrym van beyden vorvoeten ton knyen to heft vorloren syne scho. des ghelyck syn wyff, vrow Ghyremod, worden er achtersten voete blod, dat vel al myt den klawen af. desse scho men vort Reynken gaf. sus worden den beyden ghestroyfet de been (1498) Reinke de Vos 2669 Leitzmann; nach meinem (des esels) tod werd ich gegeben dem schelmen schinder, der mich streufft. nach meiner haut mein herr dann läufft (16. jh.) Burkard Waldis Esopus 1, 116 Kurz; mich (pferd) zu erwürgen vnd zu streuffen, dem gerber meine haut verkeuffen ebda 2, 283; aber ein verleugner gottes ist er, und eine rechte grosse hAeuptsnde, der unglaube selbst und schlangenkopff, den gott auch weidlich zu streuffen und zu straffen weisz A. Fabricius in: theatr. diab. (1575) 147a; mundartl.: sträufe streifen, sich die haut schinden Hönig Kölner ma. 176; intr.: swenne daz har uz streufet (beim kämmen ausfällt), da von daz die sweiz loch zu sere offen sten, so sal man daz houbit mit rosen ole salbin (anf. 14. jh.) Breslauer arzneib. 26 Külz. in bildlicher verwendung als umschreibung für hinrichten und töten: all geistlich fürsten und prelaten helfft uns die junge genslin (die anhänger d. verbrannten Huss) braten, daz si verliesen yren atem, so mogen wir uns gefreuwen! wan si sint werlich gar zu fluck; kund wer sy recht bereuffen die plumen von yrem ruck, so wulden wir sie dan streuffen. wir wulden singen gloria, wan sie sprech nymmer ga ga ga Muskatblüt lieder (anf. 15. jh.) 241 Groote. A@33) 'abstreifen' von pflanzen und pflanzenteilen (vgl. dazu die Boethiusglossen oben); mit affiziertem objekt: do antworte Amos und sprach zu Amaysam: ich bin nicht ein prophete, ouch bin ich nicht eins propheten son, sunder ich bin ein rynderhirte, der stroyfet da wilde mulboum (armentarius ego vellicans sycomoros, Amos 7, 14) (anf. 14. jhs.) Claus Cranc prophetenübers. 328 Zies. der abgestreifte gegenstand steht als (effiziertes) objekt: Seres sizzent hina uerro ostert in eben india. die stroufent aba iro boumen eina uuolla dia uuir heizen sida Notker Boethius 1, 97, 6 Piper; es soll kainer ... laub straufen in ains andern weingarten (anf. 16. jh.) österr. weist. 9, 209, 20; laub straufen ist verpotten und alle dieweil drei weingarten zu lesen sein (1582) ebda 8, 662, 36. in diesem sinne jedoch häufiger in der präfigierten form abstraufen, vgl. schweiz. id. a. a. o. A@44) 'berauben, ausrauben', eigentl. etwas von jem. abstreifen (vgl. hierzu das häufigere bestraufen Lexer 1, 229): unde under dusser mitler tit hebben acht snaphanen enen wagen to Luneborch ... up gehouwen und den gestroifet (1547) Hamb. chron. 158 Lappenberg. in anderem zusammenhang im sinne von entledigen': des hab wir urkunde: aller tôtsunde sant Johans wart gestrouft, der Jesum Christum touft Ottokar österr. reimchron. v. 52 157 Seem. A@55) gestrauft im übertragenen sinne, 'schlau, listig, verschlagen' (ursprünglich wohl in der bedeutung 'durch schmerzliche erfahrung gewitzigt', der heutigen redensart 'mit allen hunden gehetzt, gerieben' vergleichbar): es ist nit ein listig und gestraufft volck (die einwohner Sumatras), guotte freünd der Christen, frembden und auszlendern S. Franck weltb. (1534) 207a. vgl. unten gleichsinniges gestreift; s. 1streifen g. BB. umherziehen in kleineren oder gröszeren gruppen, meist ohne bestimmtes örtliches ziel, doch fast immer mit auf beute und raub gerichteter absicht. vgl. A 4 und die belege für die verbreitung im nd. oben. B@11) meist von menschen: in dem püchlein stet verschriben ... was gen in (den räubern) gehandelt ist mit kuntschaft, strauffen, halten und anderen sachen usw. und von dem schaden, was sie uns getan haben (Nürnb. 1444) städtechron. 2, 63, 4; die Turgken zcu Ungernn mit streufen vill schadens thun und vill leut hinweg furen v. d. Planitz berichte 57 Wülcker; der kunig Priamus ... nach manchem strauffen, gefecht ... starb seins reichs im sechs und zweinzigsten iar J. Schenck ein schone cronica (1522) 9a; ein hispanischer captain foll in das stift Munster und ... haben umbsicher (sic) tzwe mile weges gestroefet und gerovet Schiller-Lübben 4, 440; Anaxitas hat die stadt umbgeworffen, gestreufft und darnach ein new auffgebawt G. Braun beschr. u. contrafactur (1572) 1, 50a; dann die Hungern hatten nun lenger als zwentzig jahr aus allen landen geraubet und gestreuffet M. Quad teutscher nation herrligkeit (1609) 34; wider die strassen-schender, so die reisenden überfallen, streuffen, niederwerffen, absetzen, berauben Jülichische polizey-ordn. 89 bei Frisch dt.-lat. (1741) 346b. zuweilen tritt die fast immer vorhandene beuteabsicht hinter anderen zwecken zurück und wird dann nicht besonders erwähnt: item an dem obgeschriben tag hab wir gesant 13 pferd entgegen dem Holtzschuher zu strauffen, als er kom von Österreich (Nürnb. 1444) städtechron. 2, 90, 42; ir aber vor im landt tut strauffen, nachmals kumb wir mit hellem hauffen Schmeltzl David u. Goliath (1545) 7b; die Langobarden, die jetz on allen widerstand sträufften das gantz Italiam S. Münster cosmogr. (1550) 258; (daher) hat Selimus dreihundert wolgerüste galeen, das Adriatische meer zu hüten und auff den grentzen zu strauffen, zugerüst und auszgesandt G. Braun beschr. u. contrafactur (1572) 1, 51a; darnach ward gesandt graff von Lerin ... mit wolgerüsten HussAeern vnd zweyen gschwader reutern hinab gar für Babotz zustrauffen. der Türck floch und hub an zu lauffen Schmeltzl zug i. d. Hungerland (1556) B 1b. B@22) gelegentlich auch von tieren: er (der antichrist) lawrt im verporgen zv nacht, wie ein leb thuet er strawffen, auf das er den elenden hetz (insidiatur in abscondito, quasi leo in spelunca sua insidiatur, ut rapiat pauperem ps. 10, 9) Hans Sachs 22, 113 lit. ver.; vri als eyn waltesel geborn, der nach syner willekur sunder joch wider unde vur in dem walde stroufet und nach syner weyde loufet buch Hiob v. 4233 Karsten;
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Straufenv., trs

    Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege

    † Straufen , v. trs . streifen, abziehen.

  2. modern
    Dialekt
    straufen

    Rheinisches Wb.

    straufen, sträufen das Wort, mhd. stroufen, strofen , mnd. stropen, ndl. stroopen entsprechend, vgl. noch straffen, stra…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit straufen

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Zerlegung von straufen 2 Komponenten

stra+ufen

straufen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

straufen als Zweitglied (1 von 1)

Austraufen

Campe

aust·raufen

Austraufen , v. ntr. 1) Mit sein, in Tropfen herausdringen und niederfallen. 2) Mit haben, aufhören zu traufen. Auch austropfen, austriefen.…