gattung,
f. subst. verb. zu gatten, sich gatten,
erst seit dem 15.
jh. erscheinend, obwol gewiss weit älter, nur zufällig erst spät aus der volksrede auftauchend. 11)
am alterthümlichsten sieht aus gattung
gleich gatte, obwol nur aus dem 17.
jahrh. belegt. 1@aa)
von thieren (
s.gatte II, 4): wann Plato wäre römischer käyser worden, so würde er eine solche schöne regirung angestellet haben (
mit gütergemeinschaft z. b.) ... zum andern würde er befohlen haben, dasz alle mann- und weibspersonen gegen einander gemein sein solten ... ein sperling ist ein kleines vögelein, es hat ein klein köpflein, ein kleines gehirn. gleichwol ist es klüger in diesem stück, als Plato und Socrates gewesen sind. dann die natur lehret ein solch vögelein, dasz es sein eigen nest sucht, dasz es sich zu seiner gattung hält. Schuppius 7 (
Salomo, vorr.);
vgl. 2,
a. 1@bb)
von menschen, ehegattung,
und zwar vom manne; im j. 1624
wurde in Mainz einer als hexe verklagten auch die frage gestellt: wie sie es machen, dasz die ehegattung oder ihre kleine junge seugende kinder zue haus bei nacht, bisz dasz sie vom tantze wider heimkommen, nicht erwachen oder sonsten ihrer abwesenheit nit inne werden können?
anz. d. germ. mus. 1865
sp. 435.
s. auch 2,
a. 1@cc)
als entstanden kann mans wol denken aus sich gatten (
s. d. 3,
c),
eigentlich sich paaren, der abstracte begriff in den concreten umgeschlagen, wie z. b. gesellschaft
vom einzelnen gesellen,
wie gastung 2,
c von den gästen selber. aber obwol älter nl. gading
von ehelicher paarung vorkommt, ist doch bei uns gattung,
ja selbst gatten, sich gatten
von ehe eigentlich nie entwickelt worden. dagegen erinnert die bildung an das sunufatarungo
im Hildebrandsliede (Zarncke
sitz. d. sächs. ges. d. w. 1870
s. 197),
sohn und vater zusammen. und wie dafür im Heliand 1176 thie gesunfader
steht, so stimmt zu gattung
gatte das ältere gegate (
s.gatte I, 5);
in beiden fällen vertreten einander ge-
und -ung,
sodasz diesz gattung
auch von gatte
gebildet sein könnte, -ung
aber da ursprünglich eine art pluralische bedeutung gehabt hätte (
vergl.gatten 2,
a, sammeln)
oder auch dualische, da gaten
plur. von haus aus besonders auch von einem paar gegolten hat, s. gatte II, 3,
a. 22) gattung
gebraucht von solchen, menschen oder dingen, die zusammengehören, zusammenpassen, d. h. wie gatte II, 1
oder zu gatten 1,
a. 2,
a. so ist nl. bei Kil. gadinghe
auszer convenientia, congruentia auch res specie vel staturâ inter se convenientes, nordfries. 'gâde,
mehr aber gâding,
was zusammengehört, was ein paar ausmacht' Outzen 90.
also nicht abstract, sondern von den dingen selber, wonach auch diesz gattung
unmittelbar aus gatte
geworden sein könnte. dazu stimmt wol, dasz auch umgekehrt gatte
gleich gattung sich findet; von einer ratte, die über ihren hochmut belehrt wird durch elenden tod, heiszt es: sterben muost dô diu ratte, sus wart ir kunt ir gatte!
lieders. 3, 54,
was sie eigentlich war, wohin sie gehörte, d. h. das mhd. gate, gat
unter gatte I, 1,
a abstract verwendet. 2@aa)
im 15.
jh. von paaren die zur ehe passen: kein pesser heirat wirt nit erdacht (
íst zu erdenken) dann wo sich gleich und gleich zusamn macht. ein armer sol sich einer armen remen, ein reicher sol ein reiche nemen ... ein ide gattung gehort zusam.
fastn. sp. 517, 26,
d. h. natürliche gaten
oder was sich gattet,
vgl. noch bei Göthe gattlich
von einem passenden ehegatten unter gätlich 2,
e; doch ist der pluralische begriff zugleich schon dabei. übrigens noch jetzt z. b. in Salzunger mundart in derselben anwendung: ei könig (
kinder), bann engst ains von eich freit, nahmt gting, mich hatts nöt gereit. kritt idder au si lding (
last), mi rt ös: blît bei gting. Fromm. 5, 410
fg., '
nehmt gattung', '
bleibt bei gattung',
bei eures gleichen, wie gleich und gleich
im 15.
jahrh. vorhin; gting
übrigens mit seinem â
und t
aus altem gătunge
und dafür zeugend, s. gâte
gleich gatte
sp. 1495.
auch nd. ist ähnlich, von einem mädchen die niemand leicht will, se is nig allmanns gadung
Brem. wb. 2, 474,
doch zugleich zu 5. 2@bb)
mit pluralischem begriffe (
wie auch gatte II, 1,
a schon mhd.),
eine gattung
menschen. 2@b@aα)
z. b. soldaten: in welcher aller-unsinnigsten thorheit (
einem zweikampfe) ein jeder hoffte seiner gattung soldaten das prAe zu erhalten, gleichsam als ob des einen oder andern theils ehre und reputation an dem ausgang .. gelegen gewesen wäre.
Simpl. 1, 281
Kz., seiner waffe
würde man jetzt sagen, denn der kampf ist zwischen einem musquetierer und einem dragoner; es kann sich unmittelbar anschlieszen an das alte gaten
von kampfgenossen, gliedern einer gefolgschaft sp. 1496,
von galerensclaven: auf den schiffen .. lernt ich eine gattung armer geschöpfe kennen .. Schiller
Fiesco 5, 16,
doch zugleich zu 3. 2@b@bβ)
da die einzelnen die vertreter ihrer gattung
sind, kann es auch von ihnen stehn (
wie art): ich habe solcher leute gattung gekandt, welche .. neque pares neque superiores ferre potuerunt. Schuppius 632.
später nur noch umgekehrt leute solcher gattung
u. ähnl.: leser von etwas besserer gattung. Lessing 6, 44,
wo man doch jetzt art
sagt, daher mehr zu 3. 2@b@gγ)
selbst ein einzelner kann 'eine gattung abgeben',
d. i. darstellen (
vgl. Gottsched
unter 3,
b): der ganze leib aber war (
mir) mit eisernen ketten .. umgürtet, so dasz es fast eine gattung abgab, wie mit denen, so vom Türken gefangen (
gewesen) und vor ihre freunde zu betteln im land umziehen.
Simpl. 1, 66
Kz. (
zu den bettlersketten s. unter klant und weim. jahrb. 4, 80).
ebenso art,
z. b. du bist eine schöne art! 2@b@dδ)
besonders auch geringschätzig, wie eben von den bettlern: etwan wurmstichig kunden (
gauner) .. auch als bald in ehrlichen wirtsheusern einkeren. finden sie ir gattung zuspilen (
d. h. beisammen, s. V, 825
m.), so schicken sie sich geschwind darzu. Wickram
rollw. 141, 9,
ihre sippschaft, spieszgesellen, sieh ebenso entwertet gatte
gesell sp. 1496 (
a);
noch im 18.
jh.: ihr seid auch einer von der gattung,
von dem aufrührischen haufen. Ludwig. 2@cc)
ebenso dann von thieren, dingen und allem ohne ausnahme: aber mal ist gleich das himelreich einem netze, das ins meer geworfen ist, da mit man allerlei gattung fehet. Luther
Matth. 13, 47 (
ἐκ παντὸς γένους),
es werden nachher die guten
und die faulen
unterschieden; etliche gelobten in den cartheuserorden, welcher orden, weil sie nur auf hundert gattung gekochte fisch und den besten reinischen wein trinken und doch nicht mit einander kusen, der strängste orden sein sol.
Wisbadisch wisenbr. 2, 118; allerlei gattung,
farrago, res variae. Henisch 1372; bücher darinn man allerlei gattung findet,
pandectae, copiae cornu. ders. 2@dd)
besonders von verschiedner grösze: nim daʒ zaichen von der pleipüchsen (
d. h. die mit bleikugeln schieszt), sie sei grosz oder clein, und gee über die truhen an die stet do sie (
die entsprechenden kugeln) ligen, so vindest du ob einer ietlichen gattung ir zaichen (
dasselbe) daʒ auf den büchsen ist.
Nürnb. chron. 2, 292,
in der büchsenordnung, vgl. gatlich
von geschützkugeln verschiedner grösze unter gätlich 2,
e; dieselben dreierlei gattung mag ein ieder (
bäcker) pachen, nämlich laib zu 4, 6, 8 pfenn.
Nürnb. pol. 222, 15.
jahrh. daher rhein., z. b. in Nassau mittelgattings
von mittlerer dicke Kehrein 152,
vgl. 4,
c a. e. 2@ee)
kaufmännisch gleich waarengattung, sorte,
mit dem es auch im 16.
jh. schon gesellt erscheint, übrigens s. gatten 2,
c kaufm. für sortieren: wie sie wolten mit einander käuf schlagen (
geschäfte machen) mit allerlei gattung und sort. Frank
weltb. 219
a; ich bin kommen, dasz ich gedachte wie ich etwas früchtigs wollt kaufen. aber du bist mir vil zu unsauber und ungestalt, und ich bedarf nit solcher gattung (
sagt der kaufmann zu Äsop). Steinhöwel 1555 3
b; den andern fragt ich an der stet, was er doch für ein gattung hett. 'von wachs' er mir bald saget, das wöllt er geren geben hin (
verkaufen). Wolffs
hist. volksl. 71; darumb er dann manichmal (
d. h. oft) aus und eingehen und, (
je) nach dem kaufleut (
d. h. käufer) vorhanden, gattung holen muszte
aus dem stalle wo der töpfer, der auf dem jahrmarkte feil hält, seine vorräte hat. Kirchhof
wend. 1, 290
Österl., man sieht das geschäftliche an der kürze des ausdrucks, gattung,
sorten wie sie eben verlangt werden (
vgl. bei Luther
unter c gattung
pluralisch).
mehr launig angewandt auf diebswaare, vermutlich aus der diebssprache selber: zwen dieb hatten lange zeit in gemein mit einander gestolen .. auf ein zeit kamen si in ein kleines stettlin, konten darin irer gattung nicht bekummen. Wickram
rollw. 105, 1.
kaufmännisch übrigens noch später: allerhand gattung zeuge, waaren,
all sorts or all manner, mittelgattung
middle-sort, von der ersten, feinsten, schlechtsten gattung,
s. Ludwig 695.
bei Adelung 'eine andere gattung von waaren,
im gemeinen leben sorte',
noch jetzt in marktberichten waarengattung.
entlehnt poln. gatunek,
auch gatunkować
sortieren. 2@ff)
auch noch anders kaufmännisch: eine völlige gattung, oder ein volles sortement,
a set or a complete suit. Ludwig 695;
s.wol gattiert,
gut assortiert unter gattieren 2. 33)
in das abstracte art übergehend; die beispiele aber zwischen diesem und dem vorigen alle scharf zu scheiden ist nicht möglich. 3@aa)
schon im 16.
jahrh.: gattung,
genus. Dasyp. 336
a; andere dergeleichen gattung,
alia ejusdem generis. Maaler 158
a; aus seinem fleisch wirt ein gattung leims bereitet. Forer
fischb. 96
a (
ist leicht auch zu 2,
e zu zählen); wen gelust, mach es (
mein buch) zuo latein, dann auch kein lateinisch chronick diser ordnung und gattung von weiten uf erden ist. S. Frank
chron. 1536
vorr. a iij
a,
was schon nach dem wissenschaftlichen gebrauche klingt, wie bei Maaler 158
b den gattungen nach,
generatim. 3@bb)
später wurden gattung
und art
logisch so unterschieden, dasz man jenes für genus,
dieses für species
brauchte (
vergl. Adelung),
z. b.: die ähnlichkeit der bestimmung in einzelnen dingen macht den begriff einer art aus,
dagegen die ähnlichkeit verschiedener arten von dingen giebt eine gattung ab. Gottsched
erste gründe der ges. weltweisheit (1743)
theor. theil s. 138,
vgl. 22. 23,
nachher werden das. auch wieder untere
und höhere
oder weitläuftigere gattungen
unterschieden (
alles nach Wolff),
wie jetzt noch hauptgattung, neben-
oder untergattung
u. ä.; der höhere begriff heiszt in rücksicht seines niederen gattung (genus). Kant 1, 426,
wo denn die gattung,
ursprünglich die lebende oder wirkliche gesamtheit selber, zu einem begriffe
zusammengeschrumpft ist. noch Leibnitz
sagte vielmehr geschlecht
für genus,
s. op. philos. ed. Erdm. 420
b ein geschlecht oder gemeines, so eine zahl der besonderen arten unter sich hat;
vgl. Frischs
erklärung von gattung
als '
art, geschlecht, genus',
und umgekehrt gattung
für das geläufigere geschlecht,
obwol nicht ohne unterschied: denken wir an das wol unserer gattung. Göthe 36, 18,
der menschheit; der mensch brachte hier etwas zu stande, das mehr ist als er selbst war .. als seine gattung. Schiller
hist.-kr. a. 3, 580; soll der mensch .. das vermögen besitzen, sein urtheil .. zum urtheil der gattung zu machen. 10, 355, gattung
und individuum
als gegensätze. 3@cc)
dasz aber noch nach 1770
jene unterscheidung nicht allgemein war, zeigt folgendes, wo gattung
und art
umgekehrt gebraucht sind: die fähigkeit zu finden, was in jeder form vortreflich und fehlerhaft ist .. sich über eigenthümlichkeit, lokalität und zufälligkeit zu erheben, mit einem worte, nur die art, keine besondere gattung, zu malen, das ist hohes künstlergenie. Sturz 1779 1, 230 (1786 2, 139),
fragm. über die schönheit. brauchte doch auch Kant
auszer dem logischen rahmen noch gattung,
wo wir art
sagen: diese gattung der untersuchung. 8, 104.
auch folg. fügt sich wol nicht streng in jenen rahmen: bessern sollen uns alle gattungen der poesie. Lessing 7, 349; beide (
roman und drama) könnten in ihrer art vortrefflich sein, nur müszten sie sich in den gränzen ihrer gattung halten. Göthe 19, 180 (
W. Meister 5, 7),
vgl. kunstgattung; dafür sind sie (
der könig) auch einzig — ihre eigne gattung — um diesen preis sind sie ein gott. Schiller 278
b,
don Carlos 3, 10.
dazu in zusammensetzungen ziemlich frei (
wie art),
z. b. baumgattung, menschengattung, waarengattung, kunstgattung. 44)
aber auch gleich art
in dem sinne den wir deutlicher durch art und weise geben, und zwar nicht aus bloszer misverständlicher anwendung der vorigen bedeutung, sondern zugleich nach gatten 2,
b. d, ordnen, einrichten u. ähnl. 4@aa)
noch bei Adelung
aus dem gemeinen leben auf diese gattung,
auf diese art, und so weiter rückwärts immer häufiger: auf die alte gattung,
prisco ex more Kirsch 2, 130
a, Maaler 158
a, auf alte gattung, manier,
altfränkisch Henisch 1372; ein neüwe gattung im schreiben brauchen,
genere novo literarum uti. Maaler 158
a.
belege: was heut hübsche kleidung und gattung in den stetten ist, über drei tag ist sie veraltet und unhübsch worden.
Petr. trostb. 109
b,
mode, kleidermode; wie viel gattungen von hüten habt ihr in wenig jahren nicht nachgetragen? jetzt ein hut wie ein ankenhafen, dann wie ein zuckerhut
u. s. w. Philander (1644) 628; begert die land all zuo erspähen, ir breüch und gattung zuo ersähen. Wickram
pilger S (
bl. 65); ir wöllend gon Venedig hin und da ir gattung auch erfaren. Y 2 (
bl. 83),
landesart; dem erzehlte ich ... was ich und mein schwehrvatter vor eine neue
mode angefangen hätten, hochzeit zu machen, welche
gattung so geschwind zugehe, dasz ich in einer stunde die heuratsabred, den kirchgang und die hochzeit auf einmal vollzogen.
Simpl. 1, 339
Kz.; dasz unsere copulation auf so eine fremde gattung wäre angestellet worden. 340.
noch z. b. schweiz.: man legt die hände auf eine art und gattung zusammen, wies recht ist. Pestalozzi
L. u. G. 1, 40. 4@bb)
auch kräftig für besondere oder rechte art, alem.: es wil sein gattung haben höuw zuo derren, damit es nit zuo dürr, ouch nit zuo grn gesamlet werde,
est modus etc. Maaler 158
a.
besonders die einzig rechte art: es hat doch keine art und keine gattung mehr in der jetzigen welt. Felder
reich u. arm 13,
bregenzerw., wie auch schweiz. Tobler 215
a, das hed dchei gattig,
keine art und weise Stalder 1, 428.
auch schwäb. gattung
tauglichkeit Schmid 214,
vgl. nl. bei Kil. gadinghe
commodum, utilitas. 4@cc)
schweiz. besonders auch von form und ansehen, wie es schon Maaler
auch mit gestalt eines dings, forma erklärt (
auch nl. gadinghe
forma, figura Kil.),
besonders auch von menschen: er hed e gueti gattig,
ein einnehmendes äuszeres, angenehmes betragen Stalder, er macht e guete gattig,
stellt etwas vor, ist von schöner haltung Tobler,
der dazu selbst als zeitwort gibt gattiga
ordnen, mäszigen, und 'gättela (
gattungeln)',
form haben, in der ordnung sein, vgl. gattlichen
und gattigen
unter gätlich 2,
g und h (
gleich schön u. ä.),
worin gattung
und das adj. gattig
sich mischen. ähnlich ist auch rhein. gatting, gattings (gârings,
d. i. gâdings)
passend, schicklich Kehrein 152,
doch mehr in den begriff von dem nahverwandten gätlich
übertretend, wie in gattingsäpfel
u. ä., gätliche äpfel, gerade recht in grösze und güte; s. dazu unter 2,
d. 55)
nur nd. nl., doch wol auch rheinisch, ist es entwickelt zu gatten 1,
passen und gefallen: ik finne hyr myne gadung nich,
was ich suche oder was mir anstehet Richey 68; van miner gadung,
wie ichs gewohnt bin, dat is nich allmanns gadung,
das kauft nicht jedermann Dähnert 140
a,
s. auch Stürenb. 64
b.
so besonders nl. gading,
kaufmännisch z. b. von kauflust, auch von gesuchter waare, allemansgading.
doch auch bei einem Elsässer im 16.
jh., es muszte also rheinaufwärts gehen: wo wolst du naus, in welches land, da dir weg und strasz wer bekant und da du möchst on hindernis deinr gattung und fuogs finden gwis. G. Wickram
bilger H (
bl. 25).