gewillt ,
participiales adjectiv zu willen,
vgl. auch gewillen
sp. 5819.
[] 11)
das präfix dient nicht etwa einer besondern bedeutung zum ausdruck, die dem grundverbum unzugänglich wäre (gewillt
zu gewillen),
es ist daher mehr als begleiter des part. prät. aufzufassen. 1@aa)
schon althochdeutsch nehmen formen mit und ohne präfix gleicherweise an entsprechenden verwendungen theil: willondo dir,
prona favore indulgens vgl. Graff 1, 830; diê sîne iudicia ... mer minnent danne ioh sih selben, wanda siê echert imo willont nals in selben. Notker
zu psalm 18, 11
Hattemer 2, 71
gegen: Cacus Evandri satiavit iras, Cacus ter dîeb,
filius Vulcani, der Herculi sîniu rinder ferstal, ter erchûolta mit sînemo tôde demo chuninge Euandro sîn zorn, tô in Hercules erslûog, tô habeta er Evandro gewillôt. Notker
Boethius 3, 211
b Hattemer; vgl. auch giwillot,
satis factum. Graff
a. a. o. 1@bb)
die isolierung des particips, die im ausgang der mittelhochd. periode ansätze treibt (
vgl. mhd. wb. 3, 664
b. Lexer 3, 892)
geht von ähnlichen fügungen aus: daz ich zu rehte wesse, in welher stund der hohste mir wolt verliehen, daz im din sel mit kunste wer gewillet (
handschr. gewillen), der engelschar gesellet, so wer min klage wol halben wec gestillet.
jüngerer Titurel 5142
Hahn. entscheidend war die zurückdrängung des persönlichen dativs durch unpersönliche zielpunkte, die meist in präpositionalverbindung angeschlossen werden: daʒ got hulf sigenünfte dem degen der sîn jungez leben het durch die juncvrowen ûf tôdes wâge begeben ... pischof Wippreht ein messe sanc hêrlîchen mit manigem pfaffen, diu wart lanc, dem degen der sich kampfes het gewillet (: het sie ... gestillet).
Lohengrin 2033
Rückert; in sol umb disen willen manic zunge. sprechen gŭt und ere vil ungestillet. und allen reinen hertzen. die nach richer tugent sint gewillet.
jüngerer Titurel 5013
Hahn; ê dô was der werlt gedank ûʒ geteilt in manegen gank, iederman het sunder gunst. einer was gewilt ze kunst, einer ûf ritterlîchen prî
s. Teichner 302
Karajau. 1@cc)
diese und ähnliche fügungen führen zu dem hauptgebrauch des particips in der neueren sprache über: gewillt, gesonnen, etwas zu thun oder zu leiden.
der absolute gebrauch, in dem sich gewillt
mit gesinnt
berührt, ist mittelhochd. auch angedeutet, findet aber früher wie später, nur wenig pflege: mit hertzen gut gewillet, wol driʒʒic tageweide, die rede ist nach gestillet, wer sagt es im vil gerne ich uchʒ bescheide. er trug dem grale willen also reine: tusent mile zu riten, wern im durch den gral gewesen kleine.
jüngerer Titurel 6011
Hahn; vgl.; gewilt, een zekeren wil hebende, gezind. Verwijs-Verdam 2, 1911. 22)
in der richtung auf einen bestimmten zielpunkt —
meist eine verbalhandlung —
ist das particip auch in der neueren sprache reich belegt. die wörterbücher nehmen verhältnismäszig wenig notiz von diesem gebrauch und schränken dessen gebiet zu unrecht ein: in animo habere, gewillet sein. A. Reyher
theatr. rom.-teut. 1 (1668), 374; gewillet sein
s.wollen. Adelung 2, 662 (ich bin gewillet ... bin entschlossen ... gebraucht ... am häufigsten nur noch in den kanzelleien. 4, 1609),
ähnlich Schwan 1 (1783), 745
b; gewillet oder gewilliget, gesonnen. Heynatz
handb. zur verf. v. aufs. 283
b; gewillet sein, willens sein, entschlossen sein, wollen. Campe 2, 363
b u. a.; gewillet sein,
to be willing or disposed, to intend, purpose. Hilpert 2, 1, 464
b.
dem thatsächlichen gebrauche nach nimmt der kanzleistil allerdings für die ältere sprache den haupttheil der belege in anspruch, daneben zeigt aber auch die gehobene sprache der poesie, die in neuerer zeit der bequemen form besonders gern sich bedient, schon frühe belege; ebenso nimmt die prosa sowol der abhandlung als der erzählung daran theil, und belege aus Anzengruber
sprechen sogar für den gebrauch in der zwangslosen sprache. 2@aa)
die verbindung mit einem infinitiv, gewillt etwas zu thun oder zu leiden,
stellt sich als eine erweiterung zu dem umschreibenden wollen.
wie dieses kann sie als logisches subject eigentlich nur eine person aufnehmen. in formelhafter fortbildung des gebrauches oder bei poetischer [] übertragung wird das particip jedoch auch zu anderen subjecten gezogen, doch sind hier solche ausnahmen viel seltener als bei wollen: ihr zu verkaufen gewilltes getreid.
Ansbachische landesverordn. v. 1713,
vgl. Schmeller 2
2, 891;
zum zweiten vgl.: die kuh schien genug gefressen zu haben ... und schien auch nicht gewillt, auf eine discussion der existenzwahl einzugehen. Anzengruber
werke 3, 9. 2@a@aα)
am unmittelbarsten mit dem hilfsverb wollen
berührt sich die prädicative verbindung des particips mit dem verbum substantivum. die abgrenzung gegen wollen
folgt mehr stilistischen neigungen als einem unterschiede in der bedeutungsenergie. 2@a@a@11))
im vordergrunde stehen natürlich belege, die den willen auf active bethätigung richten, gewillt sein, entschlossen sein, etwas zu thun. 2@a@a@1@aa))
die zeugnisse der kanzleisprache: euch freuntlich diennst zu erzaigenn, sindt wir gewilt.
correc. zur Bambergensis (
zu art. 183)
bei Kohler
u. Scheel,
Carolina 2, 139; wie wir dess zu euch genzlichen vertrawen und darob kain zweifel haben, ir selbs zu tun gewillt seit.
schreiben der stadt Rothenburg (1525)
bei Baumann 478; noch er gewillt sei, sein dienst zu begeben oder zu verlassen. 392; ob ewer erber weisheit gemaint und gewillt wer, dergleichen verstand mit gedachtem unserm gnedigen herren und uns in diser bewrischen uffrur und empörung auch zu bewilligen. 266. 2@a@a@1@bb))
aus der kanzleisprache dringt der gebrauch unmittelbar in die prosa der erzählung und der abhandlung über, wo er im neuern stil [
vgl. auch unter c))]
besondere pflege findet: und wie sie zugleich seines beistandts, in einem werck, dazu jhn auch der himmel beschieden, sich zubedienen gewillet und begierig were. Opitz
übers. von Sidneys Arkadia 6.
buch s. 22; dasz ein mann im weissen kittel bei ihm gewesen, welcher ihme hette befohlen, auf den künfftigen morgen, zur beicht und hochwürdigem sacrament zu gehen: wie er auch, mit gottes hülffe, zu thun, gewillet sei. Erasmus Francisci
der höllische Proteus (68.
der angefochtene unglücks-verhüter) 657; sie klagte mir, wie sie mit schmertzen, vernehmen müsse, dasz sie die verlustigte current schuldner nunmehr gewillet seien, in sie unverschont zu setzen. Abele
künstl. unordn. (1, 15) 1, 130; wie dasz er gewillet seie, mit ihr, ungehindert dieses unannehmlich entstandenen incidents ... noch länger und ferners zu haussen (1, 6) 1, 54; ich glaube auch nicht, dasz der hr. prof. Manzel jemahlen gewillet gewesen ist, die sache so weit zu treiben. Liscow (
über den abrisz eines neuen rechts der natur ...)
samml. satyr. u. ernsth. schr. 581; wie er diejenigen, die vom rechte der natur geschrieben haben, gar verächtlich nennet, mit seinen einsichten auf den rechten weg zu helfen gewillet sei.
ebenda s. 632; ich befürchte, dasz einige bedenken in dem sendschreiben wider meine schrift von mir können übergangen worden sein, auf die ich zu antworten gewillet war. Winckelmann (
schr. über die nachahmung der alten kunstwerke: 4) 1, 211
Fernow; in diesem falle versprach er auch dem Antonio Caldora reichen ersatz für die in Apulien eingebüszten besitzungen, die er dem fürsten von Tarent zu entreiszen keineswegs gewillt war. Platen (
gesch. des königreichs Neapel 3, 10) 3, 157
Redlich; und das land mit denselben teilen ... welches sie dann als päbstliche statthalter zu regieren gewillt seien. (2, 10) 3, 102; der alternde staatskanzler war, trotz seiner raschen feder, der erdrückenden arbeitslast seines amtes nicht mehr gewachsen und doch nicht gewillt, seine herrscherstellung über den ministern aufzugeben. Treitschke
deutsche gesch. (1, 4) 1
5, 446; dennoch, wenn es ihnen nur darum zu thun, und sie nichts der kirche nachtheiliges aus alten schriften eruiren wollen, bin ich gewillt, denselben das älteste der vorhandenen bücher zu präsentiren. Gustav Freytag (
die verlorene handschr. 1.
buch, 8.
cap.); scherzte, warum sie bei ihrer jugend und schönheit nicht längst ein neues eheband geschlossen, ob sie es auch in zukunft nicht zu tun gewillt sei. Paul Heyse
troubadournovellen (
die dichterin von Carcassonne (
s. 170); dasz Annerl, Hannerl und Sannerl sofort gewillt waren, sich dem bauern an stelle Traudels, Ursels und Gundels anzutragen. Anzengruber
dorfgänge 2 (
Annerl, Hannerl und Sannerl s. 128).
[] 2@a@a@1@cc))
auch die sprache der poesie macht frühzeitig von der umschreibung gebrauch: fahr fort, bistu gewillt, in frömmigkeit zu leben, der dir das wollen giebt, wird auch das können geben.
Seladons (
d. i. Georg Greflingers)
weltl. lieder (1651) 8; bist du gewillt, dies blatt zu unterschreiben? Schiller (
Piccolomini 4, 1) 12, 158; wir sind jetzund gewillt, bekannt zu machen der töchter festbeschiedne mitgift. — A. W. Schlegel
übers. von Shakespeares könig Lear 1, 1 (
we have this hour a constant will to publish); ob du würdig könntest leiden, war zu forschen ich gewillt. Cl. Brentano
romanzen vom rosenkranz (13, 13) 226
Morris; so wünscht der könig, dasʒ die apulischen seehäfen ihr im willig öffnetet ... er ist gewillt, die erlauchte republik mit krieg zu überziehn, wofern sie nicht Apuliens häfen abzutreten denkt. Platen (
liga v. Cambrai II, 3); ich bin gewillt, (vernehmt es, ihr geistlichen würdenträger!) der papsteswürde Gregor zu entsetzen. Ferd. v. Saar
Heinr. IV. (
Hildebrand 2, 9) 1, 94; du zeigst mir meines gottes walten, der, ob sein antlitz sich verhüllt, doch nicht auf ewig zorn zu halten, nicht stets zu strafen ist gewillt. Karl Gerok
palmblätter (
abendroth). 2@a@a@22))
diesen auf eine bethätigung gerichteten belegen stehen nur wenige und jüngere gegenüber, die ein leidendes verhalten zum zielpunkt nehmen: o gottes sohn! sei gnädiglich gewillet zu nehmen, was ich dir heut bringe dar, ein armes waisenkind, es trägt verlangen, das sacrament der taufe zu empfangen. Tieck (
kaiser Octavianus 1) 1, 166; Eugen war nicht gewillt, sich von jedem, dem es beliebte, berauben und übertölpeln zu lassen. Auerbach
neues leben (3, 6) 2, 59; sie beide seien nicht länger gewillt, seinem nichtsthun und trinken müszig und geduldig zuzusehen. Hansjakob
schneeballen v. Bodensee 48; er war nicht gewillt, sie (
die beute) ihnen zu lassen. Paul Heyse
troubadournovellen (
die dichterin von Carcassonne s. 173); beide, wie wenn sie gewillt gewesen wären, sich den eben gehabten eindruck durch Maruschka nicht stören zu lassen, brachen früher als gewöhnlich auf. Th. Fontane
quitt cap. 32. 2@a@a@33))
die energie der willensbethätigung ist, wie sich im obigen zeigte, je nach dem zusammenhang verschieden; in gewissem gegensatze stehen schon meist die belege, in denen die willensrichtung als von unbegrenzter dauer erscheint, gegen andere, die auf einen einzelnen vorübergehenden anlasz zielen. in diesem zweiten fall schwächt sich die bedeutung entschlossen sein
oft bis zu der von im begriffe stehen (
vgl. μέλλειν; vgl. wollen
im dienste der futurumschreibung)
ab: allda traffe ich an zween herrn, so gewillet gewest, sich auf einen fischerzillerl nach Mauthern überführen zu lassen. Abele
künstl. unordnung (3, 3) 3, 38; hier wird durch einen mächtigen stromsturz merklich die erste stufe bezeichnet die ein bergland andeutet, in das wir zu treten gewillet sind. Göthe (
aus meinem leben 18) 48, 105. 2@a@bβ)
gebrauchsunterschiede gegen wollen
entwickelt gewillt
in den fällen, wo das satzgefüge eine freiere und selbstständige stellung des particips fordert. die bewegungsfreiheit des zu wollen
gehörigen part. präs. (wollend)
ist in dieser richtung ganz durch gewillt
gehemmt. 2@a@b@11))
die syntaktische selbständigkeit des particips: aber als unverzagt, der sein leben thewer genug zu verkauffen gewillet, kehrt er dem allbereit verwundten einhorn ... den schild, desz andern erwartet er mit seinem schwert, unnd gerhiet jhm ein streich also wol, dasz er jm noch ein dieffe wunden schlug.
Amadis (24, 29) 24 (1595), 527; die armselige antwortet, es sei ihr liebes söhnlein, und sie gewillet, dasselbe in die wiegen zu Neuhaus zu legen. Erasmus Francisci
der höllische Proteus (89.
der kielkropff oder wechselbalg) 977; dafern aber ein redlicher mann, der es gut mit ihm meinte, und ihm was gutes zu erweisen gewillet, ihn besuchen wollte, fühlte er den sanfften schlag am lincken ohr. (69
der hofmeisternde geist) 664;
[] (
Penthes.) er wär' gefangen mir? ... (
Achilles.) in jedem schönren sinn, erhabne königin! gewillt, mein ganzes leben fürderhin in deiner blicke fesseln zu verflattern. Heinr. v. Kleist (
Penthesilea 14, 1612) 2, 97
Erich Schmidt; und sind nun hier, dem Türken, sucht er uns, der rückkehr strasʒe schwarz mit blut zu zeichnen, doch ihn zu suchen, keineswegs gewillt, man zeig' uns denn, wer führt und wer befiehlt. Grillparzer (
ein bruderzwist 2) 9
5, 32;
ganz ebenso (
im alten Österreich: der kranke feldherr) 1
5, 126; die alte leiter, welche über die jahre hinaus war, das gewicht von drei unbefriedigten tragen zu können, bekam einen gefährlichen sprung, und eiligst stiegen sie und erschrocken hinab, nicht gewillt, von der höhe ihres standpunktes zu stürzen. Immermann (
Münchhausen 6, 3) 2, 126
Maync; bei diesem gespräche war Botho eingestiegen, gewillt, sich's in der plüschecke nach möglichkeit bequem zu machen. Th. Fontane
irrungen, wirrungen cap. 21; Rexin aber, sichtlich gewillt, sich nicht zum zweiten male durch empfindelei stören zu lassen, wiederholte nur in gleichmütigem tone. 23. 2@a@b@22))
dem jüngeren stil gehört die engere verbindung mit anderen verben als dem verbum substantivum an: die abdankung Friedlands war ganz gegen ihren willen geschehen; denn eben in einem augenblick war sie erfolgt, in welchem derselbe den krieg in Italien zu führen sich gewillt zeigte. Ranke
gesch. Wallensteins2 226 (
cap. 7); er sprach noch eine gute weile so weiter, unter beständigem niederlegen und wiederaufnehmen seiner karten, und schien ernstlich gewillt, sich durch diese 'habereien' der guten frau nicht stören zu lassen. Th. Fontane
quitt 14; Hoppenmarieken ... holte jetzt die kiepe vom flur herein und schien, ihrem ganzen hantieren nach gewillt, einen schmaus für sich selber vorzubereiten.
vor dem sturm 8 (
s. 76); 'sie sehen mich gewillt, zum volke zu reden'. Thomas Mann
Buddenbrooks (4, 3) 1, 268;
vgl.: die kuh schien ... nicht gewillt. Anzengruber,
s. oben sp. 5827. 2@bb)
neben der präpositionalverbindung des infinitivs treten andere ausdrucksmittel für den zielpunkt der willensrichtung ganz zurück: sich daselbst und bei den von Brethain zu erkundigen, ob es mit irer versamblung gemelter massen gestalt, und was sie gewillt wern, das sollten die von Brethain inen, der versamlung zu Orempach ... zu erkennen geben und ansagen. Thomas Zweifel
Rottenburg im bauernkrieg 37
Baumann; der sonnenblume gleich steht mein gemüte offen, sehnend, sich dehnend in lieben und hoffen. frühling, was bist du gewillt? wann werd' ich gestillt? Mörike (
im frühling) 2, 34
Krausz; im weiten mantel bis ans kinn verhüllet ging ich den felsenweg, den schroffen, grauen, hernieder dann zu winterhaften auen, unruh'gen sinns, zur nahen flucht gewillet. Göthe (
sonette 2.
freundl. begegnen) 2, 4 (
vgl. gewilt ze kunst
Teichner 302). 33)
der absolute gebrauch des particips, gewillt
in der bedeutung gesinnt
gegen gesonnen,
ist zwar spärlich belegt, wird aber doch aus den verschiedensten perioden der sprache bezeugt (
s. o.)
und mag aus manigfachen formen der composition (
vgl. gutgewillt, starkgewillt
u. a. bei Sanders 3, 1604
b)
noch weiter blosz gelegt werden: nun aber hat es sich gestillet, drüm sag' ich, gott, dir hertzlich dank; dasz du mir bist so wol gewillet vergess' ich nicht mein lebelang. Georg Neumark
poetisch- u. musikalisches lustwäldlein (1, 7) (1652) 30; Faust ist ein scharmanter, liebreicher enthusiaste, besonders gegen mädchen und bräute; human, wohl gewillt, hoch gesinnt doch — ohne mittel. Zelter (
an Göthe 1829)
briefw. 5, 320.
dazu vgl. bösgewillt
theil 2,
sp. 258 (
neben böswillig).