lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

zacke

mhd. bis spez. · 10 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
10 in 10 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
14
Verweise raus
9

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

zacke m. f. m.

Bd. 31, Sp. 11
zacke,m. f., zacken,m. , scharf und spitz verlaufender gegenstand; in mancherlei entfaltung der bedeutung: 11) das wort, in der alten sprache nicht bezeugt, im mhd. als zacke, im mnd. als tack und tacke, mnl. als tack auftauchend, ist wahrscheinlich eine junge bildung auf wortmalendem grunde entstanden, mit der interjection zack zusammenhängend, von der vorstellung des kurz und scharf vorstoszenden ausgehend, und von daher nicht nur als substantiv, sondern weiter auch in der verbalen ableitung zacken, und in nasalierter form als subst. zanke und als verbum zanken (s. d.) ausgebaut; im ablaut und enger bedeutungsverwandtschaft steht zick, zicken, vergl. unter anzick, anzicken th. 1, 526, und tick von einem tippenden stosze mit den fingerspitzen oder andern spitzen dingen oben th. 11, 479. jenem begriffskerne entsprechend ist die früheste bezeugte bedeutung von zacke spitze eines dorns: ein grûlich scharfer dorn, der im mit langen zacken trat in sîn houpt passional 84, 71 Köpke; unz im sîne hût vil gar der dorn mit scharfen zacken reiʒ 219, 81; auf kurze stechende äste eines waldbaums übergegangen, vergl. niederl. tack, ramus, brachium arboris, tacksken, ramulus, ramusculus Kilian; niederd. takk ast, zweig, brem. wb. 5, 7; dann auch von den spitzen enden an einem hirschgeweih gebraucht: taggen an den hörnern, rami cornuum cervi Chytraeus bei Frisch 2, 462c; sîn schipper gaf ome (dem hasen) ein hertes twich (hirschgeweih), dat was von twie seven tacken Gerhard von Minden 84, 15; niederdeutsch fortdauernd, takk brem. wb. a. a. o.; auch hochdeutsch, nicht in weidmännischer sprache: zacken am hirschgeweih, alias enden, rami, cornu cervi Stieler 2600. die bedeutungsentfaltung erstreckt sich dann weiter auf schmiedewerk von dornenartiger beschaffenheit, in welchem sinne es sich spät-mhd. zeigt: mit ysenen hacken die haten spitze zagken Martina 55c, 84 (s. 138 Keller); mit der krewel haggen die hatten spitze zaggen 186a, 10 (s. 468). 22) seit dem 16. jahrh. wird das im mittelalter spärlich bezeugte wort häufiger und erfährt begriffserweiterung, indem es sich auf mancherlei gegenstände von spitzem stechenden aussehen oder wesen bezieht. dabei schwankt das geschlecht, das für das mhd. und mnd. nicht festgestellt werden kann, im singular zwischen fem. und masc. 2@aa) als singulares fem. in der form zacke, in zusammensetzungen eiszacke, felsenzacke, gabelzacke, spitzenzacke, s. d.; niederd. tagge, f., eine spitze, zacken Dähnert 483a; bayr. die zacken neben der zacken, zacke, spitze Schm. 22, 1080; schweiz. d'zagge, spitze Seiler 321b; im sinne einer hervorstehenden spitze an zähnen: die einen haben an den zähnen eine zacke mehr als die andern Brehm illustr. thierl. 2, 789; besonders als von fäden hergestellte spitz zulaufende verzierungen an kleidungsstücken: eine zacke häkeln. 2@bb) als singulares masc. selten in der form zacke oder zack: zakk, m., ramus Schottel 1446, nach der niederdeutschen bedeutung, vgl. oben 1; zacke, dens Kirsch cornuc. 2, 425a; (wunderliche eisgebilde) sitzen wol geordnet mir im block in zack' und nadel (spricht ein eiszwerg) G. Keller werke 10, 229; mehr verbreitet in der form zacken, mit dem nominativ angetretenem n der obliquen casus: zack und zacken, dens ferreus Steinbach 2, 1063; geschmiedet: ein zacken an einer gabel; der thürmer erbleichet, der thürmer erbebt, gern gäb er ihn wieder den laken. da häckelt — jetzt hat er am längsten gelebt — den zipfel ein eiserner zacken Göthe 1, 209 Weim.; gemauert oder in stein gehauen, an bauwerken: nun aber erkannte ich noch die verknüpfung dieser mannichfaltigen [] zierrathen (in der gothischen baukunst) unter einander, die hinleitung von einem haupttheile zum andern, die verschränkung zwar gleichartiger, aber doch an gestalt höchst abwechselnder einzelheiten, vom heiligen bis zum ungeheuer, vom blatt bis zum zacken 27, 275 Weim.; als ich nun glaubte meine kräfte wären wieder hergestellt, griff ich (bei einem fluchtversuche) zu meinen noch übrigen binden, und wollte sie um einen zacken des mauerkranzes winden 43, 330 Weim.; am fels, gestein: aber jetzt wackelte unter meiner fuszspitze das schmale, kaum zollbreit ausgeladene felsstückchen, und unter der greifenden hand der kleine zacken Vischer auch einer 1, 77; aus eis gebildet: hoch am Montblanc ragt ein zacken lautern eises in die tiefe dunkelblaue himmelsdecke G. Keller 10, 179; übertragen in volksmäsziger rede auf einen mäszigen rausch: mein Karl hielt mir am andern morgen vor, ich hätte einen kleinen zacken gehabt. Karl, entgegnete ich, es war nicht einmal ein spitz, nur die freude, die pure freude Stinde fam. Buchholz 1, 160. 2@cc) am häufigsten in pluraler anwendung, in der form zacken, wobei die unterschiede des grammatischen geschlechts verwischt sind; geschmiedet, in metall gebildet: die zacken einer krone; gabel mit zwei oder drei zacken; so kam des priesters knabe, weil das fleisch kochet, und hatte eine krewel mit drey zacken in seiner hand, und sties in den tiegel 1 Sam. 2, 13; das volck drinnen füret er eraus, und legt sie unter eisern segen und zacken, und eisern keile, und verbrand sie in zigelöfen 2 Sam. 12, 31; ich habe dich zum scharffen newen dreschwagen gemacht, der zacken hat Jes. 41, 15; wil ich jr nicht schonen, darumb das sie Gilead mit eisenen zacken gedroschen haben Amos 1, 3; hetten hundert und zehen tausent Griechischer fusknecht ... und drey hundert wagen mit eisern zacken 2 Macc. 13, 2; die zacken einer gabel müssen von stahl geschmidet werden, weil eiserne zacken beim gebrauch leicht zerbrechen Jacobsson 2, 2b; die laconischen schlüssel mit drey zacken Lessing 8, 73 (antiqu. briefe 23); unmittelbar am groszen wachfeuer gewahrte ich eine schwere starke egge, setzte mich darauf und schob unter dem mantel meine flaschen zwischen die zacken herein Göthe 33, 65 Weim.; kommt! mit zacken und mit gabeln und mit gluth und klapperstöcken lärmen wir bei nächt'ger weile durch die engen felsenstrecken 1, 212 Weim. (die erste walpurgisnacht); als mauerwerk (vgl. auch blumenzacken th. 2, 166): frisch errichtete oder völlig wieder hergestellte vertheidigungsanstalten, neue, wohl ausgemauerte schieszscharten und zacken 49, 1, 298 Weim.; in stoff hergestellt als verzierung an kleidungsstücken: zacken häkeln; ein überschlag mit zacken, collare cum limbis denticulatis Stieler 2600; etwas mit zacken versehen, z. b. ein kleidungsstück, es mit einem rande oder besatze versehen, der aus lauter zacken oder spitzen besteht, in spitzen ausgeschnitten ist Campe; an bäumen: zacken sind die dürren oder sonst dünnen äste eines baumes Jacobsson 8, 234a (vgl. oben 1 und 2b); die stürme wüthen nicht mehr, man sieht die zacken der tannen nicht mehr durch gläsernen reif Chr. E. von Kleist 1, 130 Körte; furcae, gabeln, zacken ... eine art waffen (arma), womit verschiedene pflanzen versehen sind; dornen, welche in zwey oder drey zacken getheilt sind (furcae bifidae, trifidae) Nemnich 2, 1683; die zacken eines blitzes; zacken am eise, eiszacken; an krystallen: zwischen den zacken groszer krystalle Göthe 18, 232 Weim.; am lichte: der an einem lichte herabrinnende talg, welcher kleinen eiszacken ähnlich sieht, wird auch zacken, lichtzacken genannt Campe; zacken, von den spitzen gipfeln der berge, felsen, gletscher: wie der bergstrom durch alle zacken des felsens wege zu finden weisz Göthe 49, 1, 259 Weim.; alle jene zacken und hörner, alle bergrücken und die zwischen ihnen leer gebliebenen thäler und schluchten II, 9, 263 Weim.; grosze bergmassen ... die kalt und kahl [] ihre hartnäckige zacken in die wolken strecken Bettine briefe 2, 13; unter uns schien ein weiszes schneefeld zu liegen, aus welchem nur der rücken des Jura und die schneebedeckten zacken der hochalpen hervorleuchteten Moltke ges. schriften 5, 77; o mich solls nicht wundern, wenn sich die felsen bücken in den see, wenn jene zacken, jene eisesthürme, die nie aufthauten seit dem schöpfungstag, von ihren hohen kulmen niederschmelzen Schiller 14, 370 (Tell 4, 1); o die zeit, da um beeiste zacken noch der sturmwind sauste! Vischer auch einer 1, 107; im allgemeinen sinne: er (Cartesius) bedient sich, um das unfaszliche, ja das unbegreifliche zu erklären, der crudesten sinnlichen gleichnisse. so sind seine verschiedenen materien, seine wirbel, seine schrauben, haken und zacken, niederziehend für den geist Göthe II, 3, 278 Weim. 2@dd) landschaftlich als krankheitsname: niederd. taggen, takken, knoten oder geschwülste der güldnen ader, haemorrhoides Richey 303, brem. wb. 5, 8; taggen, die geschwülste am mastdarm, von der güldenen ader Dähnert 483a; in hochdeutscher form zacken feigwarzen Adelung; er (der talk) verwehrt der zacken schmerz, er soll auch den blutflusz mindern Brockes 9, 54. dazu gehört wohl bayr. die zacken, eine krankheit des hornviehs, sonst die franzosen oder pfinnen Schm. 22, 1080 (aus einer würzburgischen verordnung). 33) vielleicht nicht hierher gehörig ist zacken im hüttenwesen für einen viereckigen mit eisenplatten ausgelegten kasten Karmarsch 1, 587, mit zusammensetzungen form-, frisch, schlacken, zacken u. ähnl., vgl. auch Adelung. im rheinfränkischen ist der zacken die ofennische, die platte dieser nische Waldbrühl rhingscher klaaf (1869) s. 221.
9296 Zeichen · 102 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    ZACKEswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +2 Parallelbelege

    ZACKE swf. zacke. mit îsenînen hacken, die hâten spitze zacken Mart. 54. nu was von langen zacken (: backen) diu krône P…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    zackem. f. m.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    zacke , m. f. , zacken , m. , scharf und spitz verlaufender gegenstand; in mancherlei entfaltung der bedeutung: 1 1) das…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Zacke

    Goethe-Wörterbuch

    Zacke [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. modern
    Dialekt
    Zack(e)

    Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    PfWB RhWB Zack(e) [Tsàkə S.; Tsàk Su. Hlkr. M. Dü. ; Pl. ebs.; Demin. Tsaklə O. ] f. Zacke, Spitze. Spottend: Die Fraü h…

  5. Spezial
    Zackef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Zacke , f зубчик , м

Verweisungsnetz

23 Knoten, 19 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 4 Wurzel 2 Kompositum 11 Sackgasse 6

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zacke

108 Bildungen · 95 Erstglied · 13 Zweitglied · 0 Ableitungen

zacke‑ als Erstglied (30 von 95)

Zacke II

RhWB

Zacke II PfWB ElsWB das Wort, mit dem das unverschobene nfrk. Tack m. »Ast, Hämorrhoide« zu vgl. ist, ist als tsak, Pl. -gə f. Rhfrk, Mosfrk…

zackeisen

DWB

zacke·isen

zackeisen , n. , eisen, etwas damit zu zacken oder auszuzacken Campe.

zackelig

RhWB

zackelig Neuw-Dierd u. die oben unter Zackel angegebenen Orte, Siegld Adj.: 1. ausgezackt. — 2. lose Trauben sind z. Neuw-Leutesd .

zackeln

DWB

zack·eln

zackeln , verb. , sich schüttelnd bewegen, zuckeln Campe.

Zackelsberg

RhWB

zackel·s·berg

Zackels-berg -ag- Saarbr m.: in der Wend.: Iwwer de Z. enaus sin über das Schlimmste hinweg sein.

Zackenkamm

SHW

Zacken-kamm Band 6, Spalte 719-720

Zackenwerk

SHW

Zacken-werk Band 6, Spalte 719-720

zacken1

MeckWB

Wossidia zacken 1 wie das Vor. 2; im Tanzreim: zacke du man Ro Rostock@Warnemünde Warn .

zacken2

MeckWB

Wossidia zacken 2 wie tacken 1 in der Zs. MeckWB utzacken .

zackenartig

DWB

zacken·artig

zackenartig , adj. : hier schosz nun das gediegene silber in zarten, verschlungenen haaren, zackenartig, baumförmig, oft in dicken, derben m…

zackenband

DWB

zacken·band

zackenband , n. , gezacktes band: der rücken ( einer schlangenart ) ist mit ... flecken bedeckt, wovon die ... mittleren reihen selten ... e…

zackenbinde

DWB

zacken·binde

zackenbinde , f. , gezackte binde, zackiger streifen: das männchen ( des schwammspinners ) hat einige ... schwarze zackenbinden über die vor…

zackenblatt

DWB

zacken·blatt

zackenblatt , n. , gezacktes blatt: zauberlaube ... aus hellrothen blumen, aus kleinen zackenblättern und groszem breitem laube zugleich gew…

zackenblitz

DWB

zacken·blitz

zackenblitz , m. , gezackter blitz: eh' euch der rache zacken bliz versengt Schubart ged. 2 (1787) , 54 .

zackendruse

DWB

zacken·druse

zackendruse , f. , druse, eine bergart in zackiger form: quarzdrusen, welche sich ... in zackendrusen und in abgekürzte drusen eintheilen Ja…

zackenfels

DWB

zacken·fels

zackenfels , m. , gezackter fels: zwischen himmel und erd, hoch in der lüfte meer, in der wiege des sturms trägt mich ein zakenfels, wolken …

Zackenfelsen

Campe

zacken·felsen

Der Zackenfelsen , — s, Mz . gl. ein mit Zacken versehener oder zakkiger Felsen. Wie um des Zackenfelsens Hüften, Der in Wolken sich birgt —…

zackenfirst

DWB

zacken·first

zackenfirst , m. f. , gezackte bergkante: der mond beschien den felsenzug; man sah die zackenfirst, vorragendes geklipp Freiligrath dichtung…

zackenflamme

DWB

zacken·flamme

zackenflamme , f. , flamme, die in zacken hervorbricht: die feuerkugeln sprühen aus ihrem dunkeln schoosz, und zackenflammen glühen, und don…

zackenfleck

DWB

zacken·fleck

zackenfleck , m. , gezackter fleck: spitzenfleckchen, die ... in ... zackenflecke übergehen Naumann naturgesch. d. vögel 7, 252 .

zackenflügel

DWB

zacken·fluegel

zackenflügel , m. , flügel mit zacken versehen: jetzt risz sich Satan stürmend durch der hölle thor, schwam mit zackenflügeln durchs chaos S…

zackenförmig

DWB

zacken·foermig

zackenförmig , adj. : der freie rand dieser klappe zeigt abwechselnde zackenförmige vorsprünge und einschnitte Sömmering v. bau d. menschl. …

zackengiebel

DWB

zacken·giebel

zackengiebel , m. , gezackter giebel: ein düstrer bau! mit zackengiebel, eisenstangen, vom offnen thore nägelreihn wie rostige gebisse hange…

zackenhaupt

DWB

zacken·haupt

zackenhaupt , n. , gezacktes berghaupt: und duldet auch auf seiner berge rücken das zackenhaupt der sonne kalten pfeil, läszt nun der fels s…

zackenhirsch

DWB

zacken·hirsch

zackenhirsch , m. , eine untergattung der hirsche mit stark gezacktem geweih, rucervus Brehm thierleben 3, 473 Pechuel-Loesche.

zacke als Zweitglied (13 von 13)

blumenzacke

DWB

blumen·zacke

blumenzacke , m. blumenschnörkel: etwas anders als unsere tabackspfeifenseulen, spitze thürmlein und blumenzacken. Göthe 27, 157 .

eiszacke

DWB

eis·zacke

eiszacke , m. stiria: er schüttet den reifen auf die erden wie salz, und wenn es gefreuret, so werden eiszacken, wie die spitzen an den stec…

felsenzacke

DWB

felsen·zacke

felsenzacke , m. f. dens, ramus scopuli: bleib ewig hier, ein felsenzacken, kleben. Schiller 14 b ; der hohlweg senkt sich tiefer, durch fel…

Felszacke

GWB

fels·zacke

Felszacke in (fiktiver) Landschaftsmalerei Gegenden des Hochgebirges .. wo .. zwischen F-n und Schneegipfeln sonnige Flächen mit zartem Rase…

granitzacke

DWB

granit·zacke

-zacke Zschokke s. ausg. schr. (1824) 5, 26 ; P. Dörfler Peter Farde (1929) 227 ,

Mauerzacke

GWB

mauer·zacke

Mauerzacke pl Zinnenzahn (als Teil der Mauerkrone) [ betr Turm des Schlosses Kinsberg ] die ungeschickt aufgesetzten M-n GWB N9,110,17 Pogra…

winterzacke

DWB

winter·zacke

winterzacke , f. , während des winters gereifte zweite frucht, so des preiszelbeerstrauches ( Vogtland ): im frühjahr pflückt man diese beer…