unrat,
m. ,
gs. v. rat (
nur mundartlich auch steigerung von rat 2 a '
grosze menge' Kehrein
Nassau 418; Crecelius 847).
ahd., mhd., mnd. unrât.
ags. unr
d. afries. unrê
d. mnl. onraet,
nl. onraad.
an. úráð,
dän. uraad,
schwed. or
d. mit verstärkendem ge: ungrhat Fischart
Eulensp. 160 (
s. Hauffen
z. d. st., vgl. oben sp. 799, Binder
sprichwörterschatz 3787;
zum nachleben des mhd. ungeræte: Schmeller 2, 163
u. Wirre
fürstl. hochzeit j 3
b).
plur. (unräte Keisersberg 7
schwerter a a 3
d, Staub-Tobler 6, 1579; die zänckische unräht Fischer 6, 208; vilen lengst vergangnen unraten
städtechron. 32, 120; mit was unrhaten Hertzog
chron. Als. 2, 175;
bed. 2 c, d)
veraltet. vgl. miszrat. 11)
als gegensatz zu rat 2. 1@aa)
inutilitas, damnum, periculum, perditio, abusio, superfluitas in mannigfachen übergängen zu bed. 2. 1@a@aα)
schaden: so byn ich ein gutter hirt, der ich ... keynen nutze suche mit unradte der herde H. Risch
paraphrasis Erasmi über d. ev. Joannis b b 2
b; nit zu rat, aber zu u. dienen Eberlin v. Günzburg 1, 202
ndr.; was den pfanden für unraht oder schaden zustünde
Frankf. reform. 2, 17, 7; schadhafter u. Schottel 343 (
vgl. 2 b); u. üben
Amadis I, 98, stiften Kramer (1702) 2, 260
c, Rückert 5, 291 (
vgl. 2 b/c), anrichten Göchhausen
notabilia venatoris 298
u. s. w.; nosologisch: zuo der wunden ... schlecht groszer unradt Keisersberg 7
schwerter a a 3
d; Heyden
Plin. 206;
die pest Knebel
chron. v. Kaisheim 403.
allgemeiner Luther 19, 280
W. von concreten körperlichen schäden, entstellungen (Höfler 494; Staub-Tobler 6, 1578): wartzen und dergleichen unraht Sebiz
feldb. 281; Göthe 40, 329, 11
W. schriftsprachlich nicht recht mehr lebendig. 1@a@bβ)
vorgestellter schaden, gefahr, verderben: vor allem u. behten Zwingli
d. schr. 1, 280; von u. sagen. unrahts mehr denn zu viel! A. Gryphius
trauersp. 105
P.; so ducken sie sich, vernehmen sie u. von menschen Aitinger
jagdb. b 1
b; Heppe
lehrprinz 36. 1@a@gγ)
α und β zusammenfassend, an 2
grenzend (
mnl. wb. 5, 865; Staub-Tobler 6, 1679, 1 d),
in verbreiterter bed. (
quae displicent Frisch,
unrichtigkeit Adelung,
betrug Staub-Tobler,
widrige vorfälle gegen jemandes absichten, unordnungen, betriegereien Dähnert 507
a,
unsicherheit Spiesz
Henneberg. 264, unrôt merke
verdacht schöpfen Kleemann
Nordthür. 24
b,
argwohn hegen Jecht
Mansfeld 116
b,
merken, dasz etwas nicht stimmt u. dgl.) unrat merken (fürchten, besorgen, vernehmen, wittern, riechen).
mnd. wb. 5, 70
a;
mnl. wb. 5, 865, 2;
nl. onraad ontdekken, vernemen, merken;
aus dem deutschen: dän. mærke uraad,
schwed. märka or
d. Wander 4, 1467, 11. 12: er forcht groszen unrot (1476)
hist. volksl. 2, 121
b, 254
L.; unrats besorgen
Wilw. v. Schaumburg 109; keiser Conrad war der bescheidenheit, das er allen unlust und u. zeitlich zuvor mercken konte B. Faber
Saxonia 89
b; da vermerckte ich bald u.
volksb. v. geh. Siegfried 87
ndr.; Schnabel
Felsenb. 54, 7
Ullrich; war es nicht verstand, dasz ... er sobald u. merkte? Lessing 18, 254; teuflischen, mystischen u. merken E. Th. A. Hoffmann 1, 113, G. Keller 1, 64;
vgl. merklichen unrath Hedio
chron. 4
a, Heilmann
Thucyd. 811; die inquisition witterte u. Gaudy 14, 102.
verblaszt: als ob er wirklich in meinem busen unrat lese Bräker 1, 66.
schon im 18.
jh. (Hermes
manch Hermäon 2, 288)
wie in der ma. (Staub-Tobler 2, 1679)
auf c
bezogen, wie die verbindung u. riechen (Bürger 94
a; Görres
briefe 1, 97
; vgl. lunte riechen)
bezeugt. 1@a@dδ)
hingabe, verlust, verschwendung: dasz ich ... ein gutter hirte byn bis zum unradt meins lebens Risch
paraphrasis (1514) b b 3
b; u. nimmt sack und saamen Lehmann
floril. 3, 443 (
mnd. wb. 5, 69
b; Tunnicius 843); so geht nicht das geringste zu unrathe Leopold
handwb. der ökonomie 505
b;
vgl.zu rate halten, zu unspiele kommen.
von Frisch 2, 88
b als euphemisch empfunden. veraltet. 1@a@eε)
superfluitas: verlangen einige geld entweder zum rath oder u., da musz das holtz herhalten Döbel
jägerpract. 3, 92; wozu in aller welt der u. von üppigen gerichten Wieland 12, 105; das ist u.
unnützer aufwand, überflusz Adelung; Danneil 232
a; das gewürtz belangend, ist es nur ein u. in dergleichen essen gewürtze zu bringen Amaranthes
frauenzimmerl. 20; dasz jedes wiederholende wort u. wäre Herder 5, 243; K. Fr. Bahrdt
leben 1, 84;
nur noch mundartlich: das ist doch wirklich ein u., dasz du das anschaffen willst Spiesz
Henneb. 264; das ist (der reine) u!
ist überflüssig, nützt nichts (
aber auch: das ist unsinn, dummes zeug, s. ζ) Hertel 193. 1@a@zζ)
stärker miszbilligend, verkehrtheit, verwerfliches, abusio: (
laster der fürsten u. herren werden für tugenden gehalten) und folgen andere solchem unrath mit eyffer Lehmann
floril. 1, 370; (
kühe werden zuerst durch einen kranz von gundermann gemolken) wozu dienet dieser u.? (
vgl.η)
rockenphilos. 962. 1@a@hη)
biblisch, δ,
ε,
ζ vereinigend: wo zu dienet dieser u.? (
ἀπώλεια,
perditio)
Matth. 26, 8,
erläutert Luther 30
2, 638, 8
W.; Marc. 14, 4; was u.? Schmolcke 2, 291; Riehl
d. d. arbeit 192; so zerbrach ein weib ein glas mit köstlichem wasser zur unzeit und ärgerte die jünger mit ihrem u. Hamann 1, 393. 1@a@thθ)
dispendium, indebitum, angaria; unkosten, kosten mnd. wb. 5, 69
b:
in verb. mit schulden Haltaus 1949; hauszhalten gehet ohne unrath und unkosten nicht ab Petri j i 3
a; wir haben ein stück geldes nicht ohne sonderbaren u. aufnehmen müssen
acta publica 1, 226
Palm; u. machet arm Comenius
janua 276;
mnl. wb. 5, 867, 4; 869, 6;
nl. wb. 10, 1766, 4. unrdsgeld
nebenkosten Woeste
westf. 281
b.
nl. onraadspenning.
veraltet. 1@bb)
quisquiliae (Frisius),
wert- u. bedeutungsloses (
vgl.α ε),
was nichts nützt, taugt (Hulsius-Ravellus 381
a; nütsrats Staub-Tobler 6, 1561,
gs. rats sein
taugen, etwas wert sein, ebda; juncker Unrat
nichtsnutziges gesindel Luther 32, 396, 31
W.; vgl. u.
als schelte u. personennamen bei Fischer
schwäb. wb. 6, 208);
allerhand nichtigkeiten Marienb. treszlerb. 180, 37; 530, 14;
naschwerk Pfeiffers Germ. 27, 183;
panis nebula K. v. Heinrichau 397
b,
Sachses gloss. 415
b,
Schröers voc. 1831, Diefenbach
gl. 377
a,
n. gl. 262
a,
hd.-böhm. wb. 187,
mnd. wb. 5, 70
a, Haltaus 1950, Lexer 2, 1924,
oblaten d. h. ziemlich grosze, äuszerst dünne, flache scheiben aus angesäuertem teige, die leicht zerbröckeln Knothe
Markersdorf 120;
syn. hippe
th. 4, 2, 1552 (
dazu unreter
nebulo, nebulator Schröers voc. 1782, 1832; Lexer 2, 1924; unräterin, unratsweib,
mnd. unrâtswîf
Germania 27, 182);
schlechte ware, bettfüllung Staub-Tobler 6, 1579;
spreu unter weizen Ramler
fabellese 2, 558;
branntwein zur verfälschung des weines Guarinonius 618;
verunreininigende bestandtheile unter hülsenfrüchten Lehmann
floril. 2, 522,
bei metallen Schwabe
belustigungen 2, 16,
bei salpeter Stahl
gewehrger. jäger 28;
abrasierter seifenschaum Göthe 25, 173
W.; λύματα (
Ilias 1, 314) Bürger 189;
der allerschlechteste auswurf unter den lumpen, woraus papier gemacht wird, franz. trasse Jacobsson 4, 486
b;
unschlitt Immermann 2, 43; 2, 116;
kehricht Gesner-Herold-Forer 70
a, Adelung (
dafür rat Staub-Tobler 6, 1561 c
β)
; plunder Moscherosch 597 (
vgl. unheil 2 e
ende)
und vieles andere derart. übler hausrat Fischart
ehzuchtb. 218, 20
H. botanisch: unkraut Staub-Tobler 6, 1580; Wander 4, 1467, 8; K. v. Megenberg
buch d. natur 426, 26; Pritzel - Jessen 219;
mit rade
verbunden Kramer (1702) 2, 261
a.
übertragen von griech. und hebräischen sprachstudien Petrasch 1, 420; ich will den u. nicht gold nennen, der in Kephalas anthologie zusammengehäuft ist Herder 15, 385; heidnischer, neptunischer
u. s. w. u. 16, 67; Holtei 40
jahre 2, 369.
nach bed. c
übergreifend: Göthe
Hermann und Dor. 3, 15; Lueger 7, 252. 1@cc)
eingeengt auf die hauptbed. von unflat B 2 d;
sordes, squalor, immunditia Kilian; Staub-Tobler 6, 1580; Fischer 6, 207; schund, schunk, tinef Train
chochemer loschen2 91
a;
vgl.unlust 3 a/b: hinwegthuung der fecium oder unrahts J. Franck
bei Thurneysser
m. alchymia 6
a; die faule luft meines unraths Schiller 2, 169;
deminutiv: der h. geist, der ein jedes unräthgen .. zugescharrt haben wollte Zinzendorf
des ordinarii bedenken (1751) 26;
verbindungen: alten u. wieder aufwärmen Gottsched
schaub. 6, 293, u. aufrühren
d. neueste 2, 905, umwenden Raabe
Horacker 188, die nase in allen u. stecken Lichtwer
fab. 81
u. dgl.; dünger Pestalozzi
Lienhard u. G. 1, 139;
schmutz Claudius 1, 149.
bes. medicinisch: angehäufter kot, krankheitsstoff, eiter; giftiger, innerlicher u., blasen-, wurmunrat Höfler 494
a;
speichel, nasenschleim, fäulnis Staub-Tobler 6, 1580;
mnl. wb. 5, 869; u. auf der haut Gesner-Herold-Forer 86
a, im haar Gäbelkover 2, 102, auge 1, 86, in der nase Kramer (1702) 2, 261
a, im ohr, an füszen
ebda; doch ist sie (
die krankheit) eine entzündung der gedärme gewesen, bis der ganze u. sich in ein groszes geschwür am hintern gesammelt hat J. v. Müller 5, 251.
übertragen: die laster, als unraths ein ziechpflaster H. Sachs 6, 21, 5
K.; von schmutziger rede Staub - Tobler 6, 1580; dem tüfel und sinem u. (
geschmeisz)
schweiz. spiele 3, 284, 3689
B. (
vgl. oben junker Unrat); unrat der miszgunst Lohenstein
Arm. 2, 752
b, ihres herzens Bräker 2, 145; europäischen u. Börne 6, 13;
verunstaltende schreibweise J. Grimm
an Gervinus 2, 110 (
vernachlässigung, vom kaiser im bade H. Sachs 13, 137);
von Offenbachs operetten Lagarde
d. schr. 176.
zusammensetzungen, theilweise übertragen: unratgefäsz, -kanal Karmarsch-Heeren 1, 29; 4, 639; unratsbeule Bettine
dies buch 1, 298, -haus Stuffenhauer
anmerkungen (1670) 2; unratloch Grob 56; unratsröhre Karmarsch - Heeren 1, 27, -schlamm Fischer-Tümpel 1, 392, -stätte W. Weigand
Frankenthaler 39 (Brehm
tierl. 5, 31), unratsumpf J.
V. Widmann
maikäferkom. 178
u. a. 22)
als gegensatz zu rat 3. 2@aa)
hilflosigkeit, mangel, not, unglück, böses, trauriges u. ä.: wenn er selbs auch ynn solchen unradt keme .. er nicht mehr denn einen pfenning hette Agricola
sprichw. f 4
b;
importunitas: zu ungelück oder u.
offenb. d. h. Brigitte (1502) 14
a; der herr wird unter dich senden unfal, unrat und unglück in allem, das du fur die hand nimpst
5. Mos. 28, 20; so hilfft eins ausz dem ewigen schaden und u., darinnen wir in ewigkeit hetten stecken und verderben müssen P. Eber
postilla 1, 3
a; schuld und u. Luther 32, 397, 22
W.; u. und iamer 30
2, 136
W.; wie hat sich der u. begeben? (
tötung eines menschen) H. Sachs 13, 410
G.; nicht immer scharf gegen 1
abgegrenzt; mit einschlag des zufälligen (
s. 4): u. unter den kalben
viehbüchlein 35;
obers. wb. 2, 599
b als veraltet; kriegsunrath Göthe
Faust 10 315 (u. des kriegs Nas
eins und hundert 2, k 8
a).
sterne als unratstifter Fischart
pract. groszm. 10.
sprichwörtliches: Wander 4, 1467; H. Sachs 11, 161, 5
K.; der ist der best (rath), darausz am wenigsten u. herfolgt Lehmann
floril. 2, 627. 2@bb)
verlegenheit, unzuträglichkeit, verdrieszliches, unangenehmes, übel- oder miszstand: es ist mir nit ein u. (
incommodum)
hist. von Troia (1499) 9
a; wie man die sach anfacht, so fölt u. darauf Eberlin v. Günzburg 2, 149
ndr.; (
aus kleinen übeln können schreckliche ungewitter entstehen) derwegen musz man eim geringen u. im anfang mit ernst begegnen und wehren Lehmann
floril. 1, 289; nichts glich der unangenehmen empfindung, als er .. mit düsterm blick auf die verwüstungen des vergangenen tages, den u. (
s. unten) und die bösen wirkungen hinsah, die ein geistreiches ... dichterwerk hervorgebracht hatte Göthe 21, 200, 13
W.; ist es mit dem sarge, schlosz G., nicht richtig, herr pfarrer, na, so erleben wir die nacht u. Gutzkow
zauberer 2, 76.
in alter rechts- u. geschäftsspr. beliebt (Haltaus 1949; Sattler
phraseolog. 381, 477;
vgl. 1 a): der hohen, beschwerlichen angelegenhait und unraths, den man zu erwarten hette
staatspap. Karls V. 470; solchem u. in zeit versehung thun
reichstagsabsch. 1530, 193; Xylander
Polyb. 2
b;
nach der quelle des 16.
jhs.: das werde groszen u. für die künftigen zeiten verhüten Ranke 4, 156. diesem unrath (
wassermangel bei mühlen) fürzukommen Hohberg
georg. 1, 69.
im wesentlichen veraltet oder, wie in der Göthestelle nach 1 c (b)
hinübergezogen. 2@cc)
miszhelligkeit, zwist, verwirrung, unordnung (
vgl. mnl. wb. 5, 870, 3 a;
nl. wb. 10, 1765, 1. 2; Staub-Tobler 6, 1578): solchs unraths und auffruhr Luther 18, 293
W.; damit kein unrot, zanck oder zwispalt under uns erwachs
gemerkb. der Colmarer meistersänger 1549
Straszb. stud. 3, 234; demnach ich aber daheim den groszen u. wegen Christoph Schweinitz ... schuldwesen ... befand Schweinichen 212; meiterei und andern u. verhindern Peccenstein
theatr. Saxon. 3, 104; Lehmann
floril. 2, 873.
veraltet. 2@dd)
ungebühr, unfug: Nürnb. polizeiordn. 121
Baader; ungehörigkeit österr. weist. 11, 722
b;
für unfuor, unbilde
Frankf. renner Warlies 72
a; solchen u. (
der winkelprediger) zu verhüten Luther 28, 473, 3
W.; Zwingli
d. schr. 1, 50;
plural Staub-Tobler 6, 1579; A. hat sich nicht allein nicht gebessert, sondern vil mehr ursach genommen sein unraht mehr dann zuovor zuo treiben Melanchthon-Lauterbeck
oration v. landgraf Friedrichen (1563) 10
a; wie seid ihr auff den unraht kommen, dasz ihr der frommen seele .. so grosze beschimpffung angelegt habet? Buchholtz
Herkules 2, 772.
veraltet. 33)
übler rat (rat 4).
in n. spr. selten und fast nur im wortspiel: Staub - Tobler 6, 1581; du bist radt und lieber getrewer, so schaue nur vleissig drauff, das nicht unradt und untrew draus were Luther 32, 69, 29
W.; mit untrew und u. wird man nicht reich 32, 71, 3
W.; Campe;
vergeblicher ratschlusz (
nequiquam Horaz
od. 1, 3, 21): unrath musz es gleichsamb seyn, dasz des allerklügsten rath land und äcker von dem Belt weislich abgesondert hat Morhof
unterricht 711. 44) rat 6
entsprechend, unabsichtlichkeit, unbedachtes, unvorhergesehener zufall: de casibus et infortuniis, vulgo unrath. wenn bekl. sich entschuldiget, er habe es unwissend und nicht gern gethan, e. g. wann einer mit einen wagen führe, und lieffe darunter ein schwein oder schaaff und käme zu tode unversehener weise, das wird unrath gerechnet
quelle bei Haltaus 1950;
mnd. wb. 5, 69
a, 1; unrath kompt wol Petri y 7
b,
vgl.unram.
so verbindet sich mit bed. 2 a
dann die des unfalls: aber zu Armuyd, do ich anfuhr, do geschah mir ein groszer u. Dürer
tageb. 70, 12;
ebenso R. Crusoe (1721) 2, 303; es musz biszweilen ein u. geschehen, dasz ein tiegel auslaufft Ercker
beschreibung (1580) 23
b; Eyering 1, 364;
vgl.durch zufelligen u. Schütz
Preuszen 3, x 4
a. —