gewinner,
m., nomen agentis zu gewinnen (
s. d.),
das erst am ausgang der mittelhochdeutschen periode belegt ist, dem aber aus den ersten zeugnissen ein längeres vorleben zu erschlieszen ist. während die vom grundverbum ausgehende concurrenzform (
s. widarwinno Graff 1, 881)
in engen bedeutungsgrenzen blieb und rasch verkümmerte (
vgl. winne Lexer 3, 910),
ist gewinner
von vornherein umfassend in seinem bedeutungsgehalt und wird namentlich auch im neuern stil durch die verwendungen des verbums immer wieder bereichert. die mehrfach versuchte concurrenz durch das part. praesens blieb ohne nachhaltigen erfolg. 11)
der ältere gebrauch (
vgl. Lexer 1, 993)
hebt sich vom neueren vor allem durch eine neigung ab, die es uns erschwert, das substantiv zu deuten; er löst das nomen agentis aus dem lebendigen zusammenhang mit dem verbum und führt es zum appellativ weiter. fälle wie der folgende sind —
wenigstens unter den belegen —
vereinzelt: der gewinner sprach: 'nein ich, ich wil ê mit gewinne hein'. Heinr. v. Beringen
schachgedicht 9, 51. 1@aa)
für einzelne formen des appellativs ist der zusammenhang mit dem verbum leichter herzustellen. so führt auf gut gewinnen (
sp. 6023)
die benennung gutgewinner
zurück: nein; der adel were ab und nütz denne guotgesellen und gutgewinner.
Basler chroniken 4, 265; und bei 1600 drabanten, die kain sold hetten, guot gewinner. C. Sender (
d. städtechron. 23) 414; alsz die kauflewt von Ulm ausz der mesz zochen mit iren gutern und kaufmansschaft auf Ulm zu, da sprengten etlich gutgewunner ausz dem zeug und hewen die wegen oder ballin auff, namen, wasz inen geful. Nic. Thoman
Weissenhorner historie bei Baumann
s. 18;
ebenso 19
u. a. dasz das gleiche compositum auch anderen bedeutungsrichtungen nicht unmöglich ist (
vgl.gut gewinnen
sp. 6024),
zeigt: die kündigen dienstmegede und die gritigen arbeiter und guot gewinner: die hant groszen lust und ergetzunge in dem tegelichen gewinne, daʒ sú der zit nút belanget noch keiner arbeit verdrúszet. Schürebrand 73
Strauch (
stud. z. d. phil. s. 47).
auch eingewinner (
s. theil 3
sp. 191,
vgl. exactor, eingewünner Maaler 124
d; die selben drije ingewinner
Züricher stadtbücher 1)
ist aus dem gegensatz von ingewinnen
und gewinnen,
der oben aus der rechtssprache belegt wurde (
sp. 5958),
leicht zu deuten. 1@bb)
versteckter liegt die deutung bei appellativformen, die auf gewinnen
im sinne von land gewinnen (
vgl. oben sp. 5960)
zurückführen und aus dem pachtverhältnis bald ein dienstverhältnis oder eine berufsform entwickeln, vgl. landwinner Lübben-Walther 198; halfwinner Schiller-Lübben 2, 182
u. a.: so der briester wirt gewîhet. so ist er gote vil lieb. so wil er zware. in haben zeimme gewinnare. seinen vil herren amman ... ein chorter wirt ime danne bevolhen. er sol sehen. daz ime deheinez daruz werde verstoln ... so ist er sein meister govter damit sol er sî alle bringen zov dem stalle.
spec. eccles. 148, 158
Kelle; Joh. Leser spittelmeister czuo Dresden amachtman unde gewinner des ... marcgraffen Wilhelm czu Mysen.
urkunde v. 1405
cod. dipl. Sax. reg. II, 2, 325; (
Albrecht v. Thüringen) sprach denn zu seime gewinner den om die burger zu geschickt hatten, das her om seine phronde zwefeldigk ader dicke dreifeldigk usz richte. also gab her om denn sulche speisze, die her zwene adir drei tage sulde habin, das vorzerethe her denn allis uf einen tag unde besorgete sich nicht, was her den andern tag zu speise haben sulde. Joh. Rothe
Düring. chron. (632)
Liliencron s. 540; sollen die vier gwinger obligiert sein, jerlichenam st. Pangräzen abend alle die zein, so umb und umb an der nachtperschaft veld und gemain, auch in aussern und indern gassen stossen, zu besichtigen.
ehehaftbuch v. Wieders (
handschr. 1673),
s. österr. weisth. 2, 269 (
in der handschr. v. 1729: gewiner
ebenda 5, 276).
dazu vgl. aus wörterbüchern: mon gaigneur, ou mon laboureur, mein ackermann, mein arbeiter oder mein bauer, und mein gewinner,
meus mercenarius, et villicus meus. Duez (1664) 461
b.
hierher dürfte auch das folgende zu stellen sein, wo der herausgeber durch conjectur (gevenner = fahnenträger)
abhelfen möchte: ietweder schar mit listen stalten ir geselleschaft dar nach als si heten kraft: swelhe den hufen halten scholten, auch si walten die gewinner solten sin. Joh. v. Würzburg
Wilhelm v. Österreich 14433
Regel. die gewinner
sind hier in gegensatz gestellt zu denen, die den hufen halten;
es handelt sich also bei ihnen wol um die vertheilung auf die einzelnen haufen und um die unterordnung unter die einzelnen führer; dazu würde die gleichung gewinner, lehensmann
wol stimmen. auf die allgemeinere parallele lehensmann, pächter, bauer
wird wol auch der verbreitete familienname Gwinner
zurückführen; ob sich aber hieraus auch der schimpfname gewinner (Pansner
dtsch. schimpfwb. 23
a)
erklärt? vgl. dazu gewinnler. 22)
im gegensatz dazu führt der neuere gebrauch ganz in das geleis des nomen agentis zurück, dessen lebendig gefühlte function die verbindung mit dem verbum stets rege erhält und dadurch die bedeutung nach auszen erweitert, im innern bereichert. 2@aa)
mannigfaltig entwickelt ist hier schon die beziehung auf kampf und spiel: der rechtsstreit, der wettkampf ist früh belegt, allen voran jedoch ist das spiel hieran betheiligt, während der eigentliche kampf erst der jüngsten schicht der belege angehört. 2@a@aα) was dann also zuelest in der dritten innstanz ... auszgesprochen würdt, dabei soll es ... bleiben, und nit weitter gezogen oder geappelliert ... werden ... sondern soll der gwinner, beim erlangten rechten ... behalten werden.
Alpirsbacher urk. v. 1488
bei Besold
docum. 284;
vgl. gewinner im rechten,
victor litis. Stieler 2544;
vgl. auch Haltaus 714. 2@a@bβ) gewinner im spiel,
palmam in ludo referens. Stieler 2544; die zwen krentzgewinner, sollen die nechste schul an der thür stehen, und das gelt einnemen. der auff der schul den krantz gewonnen, sol an der zeche auffwarten. Adam Puschman
gründl. bericht des deutschen meistergesangs 33
neudr.; ebenso 32;
das gleiche (
wiederholt) Wagenseil 545; zu mercken, dasz der ubersieger, oder könig-David-gewinner, auch diesen vortheil davon trägt, dasz er in der nechsten singschule, so darauf gehalten wird, mit in dem gemerck sitzen darff. ... es sol aber kein David-gewinner macht haben, den merckern einzureden, sondern er musz warten, bisz er gefragt wird.
ebenda; in der Kathrinenkirche war sonst wohl jeden sontag singschule — aber jetzt wäre in der ganzen stadt kein merker für geld zu haben. es ist schlecht genug, zumal wenn es leute in der stadt giebt, die 'kranz-gewinner' werden könten, wo nicht 'könig-David-gewinner'. J. Paul
fata u. werke (6) 2, 91 (so wurde dem preiserwerber eine kette aus pfenningen umgehangen, deren mittelster den könig David mit der harfe vorstellte.
ebenda, anm.);
auf einer mischung zweier bedeutungen von gewinnen (
vgl. auch sp. 6014
ff.)
beruht: der vorderste bei dem wettrennen, der endlich auf seinem schweisztriefenden gaul zuerst 'den hof gewonnen' hatte, der sieger, warf das pferd sofort wieder herum und sprengte seinen nachfolgenden mitbewerbern entgegen. ... ein vivat erscholl 'dem hofgewinner!' ... der hofgewinner war von nun an die erste person beim feste. Lev. Schücking
Paul Bronckhorst (35) 3, 247;
anders: so werden die preisschriften gewöhnlich, oder doch wenigstens häufig, mit den ihnen am nächsten gekommenen wetteiferern abgedruckt. diese bis nahe zum ziele vorgedrungenen nebenbuhler sind denn wahre anfugen der preisgewinner.
F. L. Jahn (
bereicherung des hd. sprachschatzes) 1, 62
Euler; wenn der könig am ersten tage die preise selbst austheilt, vor jedem preisgewinner den hut abnimmt ...
F. Mendelssohn-Bartholdy
reisebriefe 1, 281; einer hatte einen becher herausgeschossen ... dem bechergewinner.
hausbl. (60) 1, 169,
s. Sanders 3, 1621
a; wir müssen aber darauf denken, dasz der gewinner unserer (
ehren-) gabe auch eine unverstellte freude an derselben haben kann. G. Keller (
fähnlein d. sieben aufrechten) 6, 275. 2@a@gγ)
gaigneur, ein gewinner,
victor, qui ludendo lucratur, vel vincit. Duez (1664) 461
b; welcher dann verleuret, der gibt sich willigklichen dohin inn die dienstbarkeit und eigenschafft des gewinners. Micyllus
übersetz. des Tacitus (
Germania 24:
victus voluntariam servitutem adit) 445
a; das der verlustig, solch auff porg verspilt gelt, zubezalen nit schuldig noch verbunden sein, und auch die nachgesetzten oberkaiten ... den gewinner und verspiler nochdar zue ... straffen ... sollen.
tirolische policeiordnung v. 1603
s. 10
b; dahero lachten die gewinner, und die verspieler bissen die zähne auffeinander. Grimmelshausen
Simplic. (2, 20) 151; dasz das spielgelt unter das ungerechte gut zu zehlen, welches nicht auf den dritten erben kommet, sondern den ersten gewinner eines grossen unglücks sicheres pfand ist. Harsdörfer
schauplatz (25) 100;
das gleiche Butschky
rosenthal (100) 182;
vgl.: erst gewinner gibt ein armer studenklimmer. Kirchhofer
schweiz. sprichw. 154; der erste gewinner, der letzte verlierer. Frischbier
preusz. sprichw. 90;
ebenso wb. der Luxemb. mda. 145
a; Gangler 179; Martin
u. Lienhart 2, 831
b u. a., s. Wander 1, 1664;
s. oben sp. 5977; dasz ... die teufel ... bei den abgefertigten spielern ... seelenverderbliche gedancken erregen und hegen; bei den gewinnern zwar bauet er schröckliche schlösser in die luft. Grimmelshausen
Simplic. (2, 20) 154; wenn ein spieler verspielet ... er wird auch von seinem gegner, dem gewinner, verlachet und verhönet. Georg Wesenigk
böse spiel-sieben 32;
ähnlich 85; auch wird der gewinner bestrafft, er darff nemlich die gewonnene schuld, wenn sie der spieler nicht gutwillig bezahlen will, vor gericht nicht fordern. Joh. Hier. Hermann
jurist. lex. 2, 826
b; der gewinner ... welches nur im spiele üblich ist, den gewinnenden theil zu bezeichnen. Adelung 2, 666;
ähnlich Campe 2, 365
a (
etwas freier); so sollten doch die spieler so billig sein ... erlaubt es doch der gewinner dem trostlosen verlierer. Klinger (
betracht. u. ged. 1, 307) 11, 278; (
königin:) ich kann ja den verlierer schelten lassen. (
Gloster:) viel wahrer als ihr's meintet! wohl verlier' ich: fluch den gewinnern, denn sie spielten falsch! wer so verliert, der hat wohl recht zu reden. (
beschrew the winners, for they play'd me false!) Schlegel
übers. v. Shakespeares Heinr. VI. th. 2: 3, 1; da doch sonst bei den spielern die gewinner lustig, und die traurig sind, welche verlieren. Tieck
don Quichote 2, 598; dann erschallt auf einmal ein ruf gränzenloser bewunderung: die bank sei gesprengt! es geschah dieszmal wirklich in roth und schwarz. der vorsichtige gewinner setzte sich alsbald in eine postchaise, seinen unerwartet erworbenen schatz bei nahen freunden und verwandten in sicherheit zu bringen. Göthe (
tag- u. jahreshefte 1801) 31, 105; dort im süden war ein kühnes spiel um das leben, der gewinner erwarb das höchste erdenglück: kriegsruhm, unermeszliche macht, das lied des sängers. G. Freytag (
bilder a. d. dtsch. vergangenheit) 17, 104.
in der zwangslosen sprache macht sich hier auch der von einer verschiebung des subjects (
vgl. oben sp. 6066)
ausgehende gebrauch geltend, der zugleich mit einem übergang zum appellativ verknüpft ist: der gewinner, eine nummer, ein loos, worauf man etwas gewinnt. Campe 2, 365
a; gewinner,
a winning ticket. Hilpert 2, 1, 465
a.
vgl. gewinnkarte. 2@a@dδ) gewinner im streite,
bello superior. Stieler 2544;
victor, lucrifaciens. ebenda; gewinner,
the gainer, victor, conqueror. teutsch-engl. lex. 2 (1716), 774; so haben eine zeit die Denen, die ander zeit die Rhugianer ... gewunnen, also das sie sich von beiden seiten nicht vor gewinner romen, auch nicht vor uber- wunden bekennen dorfften. Kantzow
chron. v. Pommern 1, 101
Gaebel; schlachtengewinner Campe 4, 149; Bonaparte, der schlachtengewinner.
F. L. Jahn 1, 15; dem gewaltigsten schlachtengewinner. Varnhagen
denkw. 2, 180. 2@bb)
die gröszte mannigfaltigkeit geht von der vorstellung der besitznahme aus, namentlich seit der neuere stil den engeren begriff des erwerbs
verläszt und den beim verbum belegten objectverbindungen einflusz vergönnt. 2@b@aα) nû sult ir prüeven, daʒ der êrste sterne, Saturnus, ist ein fürber; der ander, Jupiter, ist ein gunster; der dritte, Mars, ist ein zürner; der vierde, diu sunne, ist ein liuhter, der fünfte, Venus, ist ein liebtrager; der sehste, Mercurius, ist ein gewinner; der sibende, der mâne, ist ein loufer. Meister Eckhart
myst. 2, 212; dar nâch wirt Mercurius der gewinner, so diu sêle alliu dinc gît umbe got unde bringet ze lône daʒ guot der gotheit. 213;
lucrio, gewinner
handschr. vocab. d. 15.
jahrh. Diefenbach 338
c;
lucrator, gewinner
hochd.-böhm. wb. v. 1470 Diefenbach 338
a;
ebenso König (1668) 1341
b; gewinner,
lucrans Henisch 1599;
acquereur, acquesteur, m. erwerber, gewinner,
partor, acquisitor. Duez 10
a; es hatte dieser keiser ... sich mit einem kauffman ... in gemeinschaft eingelassen ... hat also jeder 100 marck in gemeinen seckel zusammen gelegt. ... derhalben er wein (
von Köln) auff der axt nachher Straszburg führen liesz, und sie daselbst ... mit dreifachem gewinn verkaufft, weil sie also an dieser wundersamen kauffmanschafft so ein grosses erworben, sagte der keiser zu seinem gewinner. Zinkgref
apophthegmata 1, 47; viel laszen einen geringen satz, der noch bereichern noch verarmen machet, zu, andre wollen, dasz man dem gewinner das geld abnehmen und armen leuten austheilen soll. Praetorius
gazophyla. 30; gewinner,
celui qui gagne. Rondeau 2, Uu 3
d;
ebenso Schwan 1, 746
b (
le gagnant, gagneur); gewinner, winnaar. Kramer (1719) 2, 97
b; besonders scherzte er manchmal mit einer anspielung auf seinen namen, indem er Felix Guadagni hiesz, dasz sein gewinn gering sein würde, wenn ich ihn nicht zu einem so groszen gewinner gemacht hätte. Göthe (
Benvenuto Cellini 2, 6) 34, 260; nun zeigt sich's, was das fruchtet. der gewinner, sagt das sprichwort, musz einen vertuner haben. Hermann Kurz (
der sonnenwirt 26) 6, 102
Hermann Fischer; na'm gewinner folget en verslinner (
Westph.). Wander 1, 1664. 2@b@bβ)
für den weiteren rahmen des begriffes zeugen folgende auf objectverbindungen gestützte wendungen. 2@b@b@11)) so vergänglich nun das glück war, das dieser fremde reichthum (
des orients) seinen gewinnern bringen konnte: so war er doch zur ersten blüthe der italienischen cultur vielleicht unentbehrlich. Herder
ideen (20, 1) 4 (1791), 282; während der geber im gefängnis schmachtet, wird unter scherzen seine gabe herausgeknöchelt und mit schmatzen von den gewinnern verzehrt! Fr. Th. Vischer
auch einer 241. 2@b@b@22)) brotgewinner,
operarius. Henisch 1599; producenten sind nicht, wie die physiokraten sich vorstellen, blos nur die gewinner der rohen produkte der natur, sondern auch alle veredler derselben, alle krämer und groszhändler. Lotz
handb. der staatswirthschaftslehre 1, 125;
ebenso (gewinner der urprodukte) 126; das testament wurde verlesen. nach dem ende der 3 ten klausel zeigte Kuhnold auf den frühprediger Flachs, als den redlichen finder und gewinner des Kabelschen hauses. Jean Paul (
flegeljahre 1, 15) 26, 128; Henricus, dux Guisius ... hatte sein gantz patrimonium unter gute freunde auszgetheilet ... von diesem G. ist das sprichwort herkommen, er sei eben wegen dieser freigebigkeit ein grosser gewinner der Frantzosen gewesen. Schuppius
schriften 593 (
kunst reich zu werden); die gewinner der erde von ihrer mächtigen üppigkeit wurden sie reich! Herder (
Johannes offenbarung [1774]) 9, 77;
ebenso 78;
vgl. auch 79 (die gewinner von dir); der drachentödter und hortgewinner. Glasenapp
R. Wagner 1, 253,
s. Sanders
erg.-wb. 640
b. 2@b@gγ)
vereinzelt sind belege, die unmittelbar auf den absoluten gebrauch des verbums zurückführen: alles liesz die freiheit und republik heute leben; und wenn dies einer kann, so kann es der bauer, der bei allen misbräuchen und gräueln doch seine generalpächter und fröhnen nicht mehr hat. er ist der gewinner, während handel, industrie und schiffart laut über die revolution schreien. E.
M. Arndt
reisen ... 4 (1802), 154; und welche sind durch dieses gesetz am meisten die gewinner gewesen?
schriften f. m. l. Deutschen 3, 462.