trecken,
vb. ,
ziehen. j-
intensivum zu trechen,
wie stecken
zu stechen.
continentalwestgerm. wort, das nach süden nur bis ins md. reicht. ahd. nicht vorhanden, mhd. trecken,
mnd., mnl. trecken,
nl. trekken,
afries. trekka,
nordfries. trekke, trake.
aus dem nd. sind entlehnt dän. traekke,
schw. dial. (
und slang) träcka,
s. Falk-Torp 1292, Hellquist 1017.
die flexionsverhältnisse im mnl. und im nd. (
s. u.)
deuten darauf hin, dasz trecken,
wenigstens auf einem groszen teil des gebietes, ursprünglich als präsens zum stv. *trekan (
s.trechen)
fungierte, während die auszerpräsentischen formen sowohl stark wie schwach gebildet wurden, vgl. Franck
afränk. gr. § 185, 2;
mnl. gr. § 140, 1.
das wort fehlt dem obd., das nur die abl. treckeln '
zögern'
kennt, s. unten; der häufige gebrauch bei Wolfram (
z. b. Parz. 18, 30; 62, 29; 357, 2,
Willehalm 115, 4; 199, 11; 313, 12; 321, 24)
ist md. oder einflusz der vlämelnden rittersprache, s. Martin
zu Parz. 18, 30;
für Fischart
ist das wort '
niderländisch'
Gargantua 157
ndr., s. 1 a.
es wird aus den mundarten notiert von Doornkaat-Koolman 3, 433; Mensing 5, 153; Strodtmann
Osnabr. 12;
brem.-nds. 5, 102; Flemes
Kalenberg 370; Köppen
Dortmund 60; Krüger
Emden 69; Rovenhagen
Aachener ma. 147; Crecelius
Oberhess. 291; Liesenberg
Stieger ma. 140; Hertel
Thür. 246; Jecht
Mansfeld 114
a; Müller-Fraureuth 1, 243; Bernd
Posen 417; Frischbier
preusz. 2, 409,
gelegentlich als das intensivere wort neben dem mancherorts, besonders im osten, danebenstehenden tên (
vgl. auch A. Lasch
mnd. gr. § 10
anm. 1): 'trecken
ziehen, stärker als tên,
aber häufig gleichbedeutend' Danneil 227; vur n fluge tun se trecken un vur
de kutsche ziehn Müller-Fraureuth 1, 243
a.
die flexion ist im allgemeinen schwach; mit rückumlaut: die trackten Dietr. v.
d. Werder
Ariost ges. 27, 81; trekkete
neben trakkte Schottel
haubtspr. 575,
daneben stark: vereinzelt auf hochdeutschem gebiete trochen Wickram 5, 275
Bolte, s. 2;
in den heutigen nd. mundarten sind das schwache präteritum und participium, das durch vertrackt (
s. d.)
als alt erwiesen wird, überwiegend durch die starken bildungen trock
und trocken
verdrängt worden, so im Rheinland (Münch
ripuar.-fränk. § 228; Hasenclever
dialekt d. gemeinde Wermelskirchen § 121),
Westfalen (Woeste 274),
Ostfriesland (Doornkaat-Koolman 3, 433),
Hamburg (Richey 312),
Schleswig-Holstein (Mensing 5, 154
neben vereinzelten schw. part. treckt),
Altmark (Danneil 227:
präteritum trock,
part. trockn
und treckt),
Mecklenburg (
stark und schwach Nerger 160),
Pommern (Dähnert 494),
Preuszen (Hennig 278; Frischbier 2, 409
gibt schw. v. an, verzeichnet aber nur ein st. part.).
für Göttingen notiert Schambach 234,
dasz nur das präsens üblich ist und die übrigen formen von teihen
gebildet werden; das kann auch noch für andere mundarten gelten, wenn die betr. wörterbücher über die flexion nichts bemerken (
wie etwa für das obersächsische, für das Müller-Fraureuth
das ausgestorbene präteritum trackte
mit einem citat von 1782-84
belegt, sonst aber keine angaben über die flexion macht).
ein liter. beleg für das st. part. getrocken
bei Tappius (
aus Lüne bei Lüneburg) adag. cent. sept. (1545) H h 3
a.
das wort ist auf hochdt. gebiet literarisch nach 1700
nicht belegt, mit ausnahme der modernen entlehnung aus der burensprache, s. 2.
bedeutung und gebrauch. 11)
transitiv. es ist zu scheiden zwischen trecken
als bloszer bewegungsbezeichnung, die dem synonymen ziehen
gleichsteht, und trecken
als einer heftigeren art der bewegung, gegenüber der ziehen
das neutralere, weniger affektbeschwerte wort ist. 1@aa) trecken
einfach gleich ziehen,
zum ausdruck eines stetigen, in bestimmter richtung erfolgenden bewegungsimpulses; trahere trecken, treecken
nd. vocabulare d. 15.
und 16.
jh. bei Diefenbach
gloss. 592
a; du veres uver aller engele scharen, schone muder, trecke mich nach dir
Marienlieder, zs. f. dt. altert. 10, 51
W. Grimm; dise kuntschaft (
gottes) hât der (
menschliche) geist niht von sîn selbesheit, want diu einekeit treket in in der drîheit an sich meister Eckhart in:
dt. mystiker 2, 519
Pfeiffer; seducere trecken over eyn siet
nd. gloss. in: zs. f. dt. wortforsch. 15, 301; de willige is lichtelik to trecken Tunnicius
sprichw. nr. 748
Hoffmann; wan gleich ein härzmagnet si (
die tugend) wül zurükke so eilt si doch hindurch träkken, Zesen
adriat. Rosemund 29
ndr.; mit sächlichem object: (
Eckerich) woulde trecken syn swert
Karlmeinet 386, 59
Keller; mit vier fingern die haut herfürziehen und wol trecken oder ziehen Walther
pferde- und viehzucht (1658) 97; wann die ... buben, so sies spil verlieren, zur straff den zweck mit den schönen zänen aus dem
treck müssen auf niderländisch trecken und schlecken Fischart
Gargantua 157
ndr.; mit kranken seilen sal men lyslik trecken Tunnicius
sprichw. nr. 737
Hoffmann; ähnlich Petri
d. Teutschen weisheit (1604) 2, P p 3
b; wenn ihn (
den pfarrer) der cüster weckt, da er zur mess die glocken treckt B. Ringwaldt
lauter warheit (1597) 199;
so besonders vom ziehen und führen des pferdes (
diese bed. ist fast die einzige, die sich im nordfries. erhalten hat Siebs
Helgoland 295; Jensen
Wiedingh. 640; Schmidt-Petersen 138): darnâch muos ouch getrecket sîn aht ors, mit zindâle verdecket al zemâle
Parz. 18, 30; die trackten hinter sich mit her ein grosses pferd, das war mit einer last, schwartz zugedeckt, beschwert Dietr. v.
d. Werder
ras. Roland 27, 81; und, seiner gewohnheit gemäss, treckte er sein thier, ... bey der halffter immer hinder sich her Pahsch Bastel v.
d. Sohle
don Kichote (1648) 246;
in ähnlicher verwendung: ochsen trecken,
prägnant soviel wie '
ochsen nach dem verkauf in den stall des käufers führen': wen de knackenhouwer einige ochsen auf dem marcket feil haben werden, alsdann so sollen die ochsentreckere solche ochsen nicht trecken, sundern sollen dieselbigen von den knackenhouwerknechten getrecket werden (1596)
Hambg. zunftrollen 178
Rüdiger. '
leise ziehen, zupfen': daz si (
die magd) vil dogentliche ... sie (
die schlafende herrin) mit der zehen (
an der zehe) dreckete, von slafe sie erweckete
Elisabeth v. 1615
Rieger; jünglinge haben mühlstein tragen müssen, die knaben überm holtztragen sich stiessen, es sind die alten nicht mehr unter dem tohr, jünglinge trecken kein seitenspiel im chor P. Widmann
hortulus (1627) 2, 235 (
nach klagelied. Jerem. 5, 14).
so auch vom melken: wenn eine ziege gezickelt und die milch verlohren hat, so lasse sie gleichwol melcken und immer fort trecken, so bekommt sie die milch wieder
viehbüchlein (1667) 66.
elliptisch, anscheinend in feststehender redensart, vom ziehen des loses: hui, nur frisch auff, getrost und kecke, wer weis noch, wer den letzten trecke Hayneccius
Hans Pfriem 57
ndr.; anders verstanden von Müller-Fraureuth
wb. d. obersächs.-erzgeb. ma. 1, 243. 1@bb)
mit der bedeutung '
ziehen, schleppen'
verbindet sich die weitere '
schwere körperliche arbeit tun': (
willst du) mit kalckschlan (
schlagen) dich nicht beflecken, an der petzsche (
ruderstange) auch nicht trecken oder sonst auffs schiff nicht begeben
M. Agricola
mus. instr. 143
Eitner (1545);
iumentum molarium viehe, das eine mühle trecket
nomencl. in us. schol. (
Hamburg. 1634) 167; als wann ein edles rosz im pfluge trecken musz Dietr. v.
d. Werder
ras. Roland 20, 63; (
ihr habt) weidlich geschoben an dem rad, bis es im schlamm ist blieben stecken, nun helfts auch wider ausher trecken
beleg bei Opel-Cohn
dreiszigj. krieg 182; da einem (
tierlein, der ameise) jhr last zu schwer ist, so hilfft die andere jr fort trecken, damit sie mit einander fortkommen Mathesius
Sarepta (1571) 23
b,
vgl.trecken schwer tragen, schleppen: wenn man so zu träcken hat Müller - Fraureuth 1, 243;
gerne in der verbindung schleppen und trecken: o solt ich nu noch arbeiten, solt ich mir nu noch lassen sawer werden tag für tag schleppen, trecken und mich mit arbeit abmergeln A. Duncker
güld. kleinoth (1612) 256;
etwas anders, nach 1 c
hin reichend: was sie mit sich schleppen und trecken kundten
M. C. Schütz
hist. rer. Pruss. (1592) j 1
b;
rape schleppe, trecke du nur J. Agricola
Terentii Andria (1585) 207;
das moment des sich abplagens deutlich im reflexivum: da er sich lange damit (
mit dem netz) getrecket, da begint es zu reissen Artomedes
christl. auslegung (1609) 1, 573; was behuff (
brauche) ich mich zu trecken mit der sorgen schwere last R. Wasserhuhn
kauffenster (1644) 4; (
die) sich nicht mit einer sonderlichen kranckheit müssen schleppen und trecken D. Schaller
theolog. heroldt (1604) 74;
blasser, '
sich abgeben mit': wehe aber denen, die sich mit solchen lügen trecken, denn es bringet zuletzt ein böses ende A. Pape
bettel- und garteteuffel (1586) k 4
b; wer sich mit unflat schlegt und treckt, gwin oder verlier, er wird befleckt Rollenhagen
froschmeus. 2, 286
Göd. 1@cc)
etwas heftig, mit gewalt fortziehen, zerren: trahere mit gewalt schleppen, trecken, zihen Bas. Faber
thesaur. (1587) 878
a; balde zogen sie in (
den bauern) her ûz als ein beschorn fledermûz und begunden in zu walde drecken (
um ihn zu henken)
Salomon und Markolf v. 1565
Hartmann; (
der mörder) treckde de eirber frauwe mit irem haire uss dem bedde
Kölner quelle des 15.
jh. bei Frommann
die dtsch. mundarten 2, 8; we dar enen man antastet baven recht unde ene trecket unde holt by sinen klederen
dithm. landr. (1447)
bei Schiller-Lübben 4, 607;
aus '
zerren'
entwickelt sich weiter '
zerrend miszhandeln', trecken
steht oft neben stoszen,
vgl. pilare stoessen
vel katzen
vel haer trecken
gemm. gemmar. (
Köln 1507)
bei Diefenbach
gl. 434
c: dat man on (
vor der hinrichtung) treckede inde stiz
Marienlieder, zs. f. dt. altertum 10, 21
W. Grimm; so nur ein oder zwo personen vorhanden, fragen wir nichts nach ihnen, dürfen sie wol in ihrem hause trecken und stoszen A. Pape
bettel- und garteteuffel (1586) o 5
a; wenn herren sich raufen und trecken, müssen die bauren ihr haar darstrecken Rollenhagen
froschmeus. 1, 210
Göd.; bildlich, von gewaltsamer auslegung: de hilligen worde Christi treckende unde bedudende anders den
he se gespraken hadde
beleg des 16.
jh. bei Schiller-Lübben 4, 607. 1@dd)
folgende fachsprachliche verwendungen heben sich ab: seemännisch: trecken
treideln, ein fahrzeug mit einem tau längs dem ufer hin durch menschen ziehen lassen Bobrik
seewb. (1850) 695
b; trecken
in der leine laufen Hoyer-Kreuter
technol. wb. 774; an einem schiff trecken
tirare una nave M. Kramer
teutsch-italiän. 2 (1702) 1120
b; wie gegen wasser sonst ein schiff man trecken kan Dietr. v.
d. Werder
ras. Roland 11, 60; sgipper, mag ik mitfahren, will ik helpen trekken Lüpkes
seemannsspr. (1900) 35;
s. auch die zusammensetzungen treckknecht, -mast, -schiff, -schute, -weg.
bergmännisch: trecken, ist uff den stollen oder strecken mit den körben berg und ertz fortschleppen Junghans
gräublein ertz (1680) f 1
c; Lueger
lex. d. ges. techn. 784: hunde, die solche secke wider das gebirg hinan trecken Mathesius
Sarepta (1571) 145
b; wir (
die treckejungen) müssen am allertiefsten ort auff allen vieren kriechen fort, brechen und trecken mit beschwehr Rinckhart
christl. ritter 45
ndr.; vgl.dräcken
teil 2, 1358
und die zusammensetzungen treckhund-, junge, -werk.
in der kaufmannssprache: auf einen trecken, trassiren
far tratta di danari sopra di uno che ci deve M. Kramer
teutsch-italiän. 2 (1720) 1120
b; er hat auf ihn getrocken
ebda; up enen trekken
einen wechsel zu des schuldners last ausstellen brem.-nieders. 5, 103; Strodtmann
Osnabrück 250; welcher daselbst ein wechsel in des königs namen von 1000 rtlr. trecken ... solte I. Hoppe
schwed.- poln. krieg 325
Toeppen. im 19.
jh. auch mundartlich nicht mehr gebucht. weitere anwendungen aus der sprache des nd. handwerks (trekken
gleich ziehen
bei jeder handwerklichen verrichtung)
s. C. Schumann
Lübeck 49, 56; Mensing
schlesw.-holst. 5, 154. 22)
intransitiv. 2@aa)
gehen, ziehen: allenthalben zuo getrecket ûf die strâzen gein dem mer kom ein sô kreftigez her Wolfram
Willeh. 313, 12; die vürsten er bat ze einem hove trecken (
zu ihm) gein Mênze
Lohengrin 7440
Rückert; von festlichem aufzuge: höfslîchen durch die stat der helt begunde trecken, ... ... die hellen pusînen mit krache vor im gâben dôz
Parz. 62, 29; (
ich zog nach Rom) van unszem geistlichen vater, deme pays, oirloff zo nemen uber dat mer zo trecken A. v. Harff
pilgerfahrt 2
Groote; repatriare weder zo lande trecken
gemm. gemmar. (
Köln 1507)
bei Diefenbach
gloss. 492;
so auch: se grepen se (
die übeltäter) an unde bunden se unde treckeden myt one in den haghen in Clawes van Urde hus (
Braunschweig, ende 15.
jh.)
städtechron. 16, 313;
speciell vom brautzuge: wen de brudegam trecket unde to bedde gan schall, so enschall he nyne torticen (
fackeln) noch waslichte hebben
quelle a. d. j. 1467-78
in: zs. f. Lüb. gesch. 2, 520,
s.treck.
seit dem 16.
jh. auch in der anwendung auf einzelgänger, aber gewöhnlich mit dem nebensinn des langsamen, umständlichen, mühevollen: solche alte patres (
können) nicht einen tag ruhen und feyren, sondern trecken von einem dorffe zum andern Pape
bettel- und garteteuffel (1586) k 5
a; wenn wir in diesem elends- und tränental lang genung herum getrecket haben Herberger
trauerbinden (1611) 1, 45; wir spanten die siegel (
des eingefrorenen schiffes) auff und treckten auff dem eise fein mehlich weiter Gabr. Rollenhagen
indian. reisen (1605) 110; mit luder stemm treck ik min straten, wol da singt, möt vör mi dat singen laten (
Lübeck 1546)
bei H. Ziegler
geschützinschr. 39; drumb will ich nicht von hinnen treckn, als wer ich gantz verzagt allein A. Pape
Jonas rhythmicus (1605) o 4
b.
auch '
kriechen': so seind die narren in mich trochen und mir so starck in busen krochen Wickram 5, 275
Bolte, vgl.he is em dür den aes trocken '
er hat ihn über alle maszen lieb' Strodtmann
Osnabrück (1756) 12.
auf hd. gebiet zuletzt gebucht: nach Rom trecken
tirare verso Roma M. Kramer
teutsch-italiän. 2 (1702) 1120
b.
das wort hält sich in nd. mundart, vgl. de hering treckt
vom heringsschwarm, auch de enten treckt
u. a. Mensing
schlesw.-holst. 5, 153.
es wird am ende d. 19.
jh. in die schriftsprache neu entlehnt aus der sprache der südafrikan. buren, in anwendung auf deren wanderzüge, und bedeutet '
mit dem ochsenwagen fahren, reisen, ziehen',
vgl. H. Paul
dt. gramm. 1, 326; Trümpelmann in:
veröffentl. d. wissensch. ges. f. SW.-Afrika 6 (1933) 141
u. 143: (
er) war später mit einem zug trekkender buren ... bis an den krokodilflusz hinaufgezogen G. Frenssen
Jörn Uhl (1902) 231; scharf knallt die schwipp auf die ochsenreih, grell tönt des treibers heiserer schrei, und geduldig keuchend im steten gang, so trecken die ochsen die pad entlang H. A. Aschenborn
afrikan. buschreiter (1926) 223. 2@bb)
zögern, verziehen: (
das erbe) dat sal man eme uth geven des selven dages unde he sall dat entfaen sunder trecken
Dortmunder statutarrecht 35
Fahne; unsicher: wenn sie aber nicht gerne geld ausgab, trakte (
variante druckte) sie so lange, bis wir ziemlich harte mit schreiben zusammenkamen H. v. Schweinichen
denkw. 2, 157
Büsching. zugehörig scheint trotz des sonstigen fehlens der sippe obd. treckelen, dreckelen
trändeln, eine sache langsam tun Stalder 1, 301; treckelen
hinziehen, trödeln Schmeller-Fr. 1, 646.
schwäb. in gleicher bedeutung trichlen Fischer 2, 378. 33)
in zusammensetzungen, die seit dem 16.
jh. belegt sind, erscheint trecken
in der form treck-,
als trecke-
nur in treckejunge
und treckeknecht.
es überwiegen technische bedeutungen.