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trecken

mhd. bis sprichw. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
Anchors
20 in 16 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

trecken Part., trans., Akk., refl.

Bd. 7, Sp. 238
Wossidia trecken ziehen Aep. 63a; Formen: Prät. tröck, woneben noch trock, und treckt Muss. Spr. 57, tröck Ritt. Gr. 88, Wigg. Gr. 63, Bri. 2, 112, tröck neben der schwachen Form Nerg. 160, treckte Mi 94b; Part. Prät. trocken Ritt. Gr. 88, trocken, treckt Muss. Spr. 57, Wigg. Gr. 63, Nerg. 160; treckt Reut. 7, 143. I. trans., vielfach absol. gebraucht 1. etw. zu sich heran oder hinter sich her ziehen a. Ziehendes und Gezogenes sind gegenständlich, durch Seil o. a., verbunden: trecken ziehen, schleppen Monschr. 3, 696; im Wortspiel von einem angeblich guten Zugpferd: dee treckt gaut! — Ja, du meinst Heu ut dei Röp! WaWaren@SparowSpar; den Köter trecken mit der von Menschenhand gezogenen hölzernen Kornharke die losen Kornhalme zusammenharken allgem.; Beispielsprw.: treck, seggt Seil, un wenn de Seel ok glik hinnen rutfohrt WaWaren@RogeezRog; Waden trecken fischersprl. mit der Zugwade fischen RoRostock@WarnemündeWarn; bildl. von einem, der eine reiche Braut bekommen hat: dee hett mit de grot Wad' treckt Wa; de Seiß trecken mähen WaWaren@LuplowLup; StaStargard@GalenbeckGal; öft.; das windgeblähte Segel als Zugkraft auf das Schiff verstanden, daher: wenn alle Sägel to 'n Trecken kamen RoRostock@RibnitzRibn; bildl. Wendungen: einen dörch Schit un Dreck trecken ihm Übles nachreden Sta; etwas in 'n Drögen trecken es in Sicherheit bringen MaMalchin@GielowGiel, vgl. drög' 2 b (Bd. 2, 513). b. vom Ziehenden wirkt eine unsichtbare Kraft auf das Gezogene oder sie wird angenommen: nu lat de Frugens (die Ehefrauen in der Heimat) man ornlich trecken oft getaner Ausspruch der Schiffer auf der Heimreise Wo. Seem. 2, 53; bei wenig günstigem Wind heißt es entsprechend: de Dierns trecken nich nog 144; Anziehungskraft besitzen, locken: as de Pannkauken un dat Eierbier nich hadd' trecken wullt (auf die gewünschten Freier) Bri. 5, 71; herbei-, anziehen: de Sünn treckt Rägen sagt man bei einer besonderen atmosphärischen Erscheinung, die nachfolgenden Regen ankündigt WiWismar@PoelPoel; von einträglichem Geschäft, gewinnbringender Arbeit: dat treckt Geld HaHagenow@RedefinRed; dat treckt as Hääktsupp hat Anziehungskraft Lank, vgl. auch trecken III 2 dat treckt es geht Zugluft, welche Bedeutung auch zu vor. Rda. getreten ist. 2. herausziehen: dat Loß trecken losen: S. Neum. Märchenfrau 58; bildl. de frömden Arbeiter treckten dat Geld ut 't Gaut GüGüstrow@ZerninZern; von jem., der überall nur auf Gewinn aus ist: dei will ok man trecken Ha Hagenow@KuhstorfKuhst; ausziehen, aufziehen: Flaß trecken Ma, Ro, Sta, Syn.: Flaß uptrecken, plücken, upplücken, vgl. Flaß (Bd. 2, 955); vom Aufziehen der auf dem Mistbeet ausgesäten jungen Tabakspflanzen gilt trecken für den ganzen Vorgang des Umpflanzens StaStargard@RühlowRühl, Syn. verplanten, vgl. Toback 1 b; Strük trecken Strauchwerk ausziehen MaMalchin@Groß HelleGHelle; ausziehende und zusammenziehende Wirkung auf Wunden und schmerzende Körperstellen haben: dat (Zugpflaster) treckt düller as ne spaansch Fleeg' (lytta vesicatoria, als Heilmittel verwendet) Ma, auch in der Bedeutung es geht Zugluft. 3. de Näs' krus trecken die Nase rümpfen: ick hadd' de Näs' woll 'n bäten krus trocken RoRostock@WarnemündeWarn. 4. hinund herziehen, so den Bogen auf der Saite, mit Objektwechsel: den Baß trecken die Baßgeige streichen: Jb. 2, 122; auf das Spielen von Blasinstrumenten übertr., im Volksreim: Lie lie läut, De Scheper treckt de Fläut, De Kauhheir treckt den Dudelsack, Ohje ohje, wo rummelt dat Wo. Sa.; Draht trecken schustersprl. Pechmasse am Garn abziehen, im Spottreim: De Schauster treckt Draht Von hier bet Slat (PaParchim@SlateSlate) LuLudwigslust@ZiegendorfZieg. 5. erziehen: dee is dorup trocken SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; heranziehen, aufziehen: ut dumme Jungs heil klauke Lüd trecken H. Schröd. Buerh. 1, 144. 6. mit einem Akk. des Resultates verbunden: 'n Strich trecken allgem.; bet de Mass' tagflüssig is un dicke Fadens treckt (herabrinnende Fäden bildet) U. Imm. 1, 3; üm dei Mit ward 'n Graben treckt Gü; Käden trecken den Aufzug für das Gewebe herstellen: früher hebben de Lüd' de Käden sülben treckt LuLudwigslust@TewswoosTewsW, vgl. Treckeltüg. 7. bes. Verwendungen; seem. halw Maandsgeld, halw Maand trecken sich den halben Monatslohn der auf See befindlichen Matrosen vom Schiffseigner auszahlen lassen, wozu die Seemannsfrauen berechtigt waren (1885) RoRostock@KlockenhagenKlock; (1925) Warn; dee (eine Kuh, die statt an Milchertrag nur an Gewicht zunimmt) treckt sick allens up 'n Panz Wa Waren@VipperowVipp; wiegen: de Sœg' treckt vierhunnert Pund eig. sie zieht die Waage so herab, daß ein Gegengewicht von 400 Pfund nötig ist SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; Pahl trecken s. Pahl 3 b (Bd. 5, 286); ne gaude Litz trecken reichlich erben, s. Litz 2 (Bd. 4, 949). II. refl., bildl. sick nah 'n Liw trecken sich hinziehen, glätten, in Ordnung kommen: dat treckt sick all' nah 'n Liw, säd' dei Snider, dunn hadd' hei dei Arm int Taschenlock sett't WiWismar@PoelPoel; ähnl. Bri. 2, 97; sick mit einen (mit einem oder mit ein mit einer) trecken mit jem. 'gehn', vor der Ehe verliebt und in aller Öffentlichkeit mit ihm herumziehen: De treckt sick ook mit enem jungen Laff Babst 2, 135; Bri. 3, 15; rezipr.: wi hadden uns all vier Johr treckt RoRostock@VolkenshagenVolk; oft; se ... trecken sick üm dat Fell suchen die Entscheidung durch gegenseitiges Ziehen an den verhakten Zeigefingern Wo.-Neum. Volksschwänke 84. III. intrans. sich fortbewegen 1. von Menschen a. in a. Spr. einen Kriegszug unternehmen: 'also wi tusamendhe treggedhen' (1307) UB. 5, 350; 'worde wi over des to rade in beyden syden, dat wi trecken wolden, so scal mallich dem anderen volghen mit aller macht' (1342) 9, 431. b. reisen, davonziehen: Büst äwer Land un Water treckt Reut. 7, 143; lat em man trecken, säd' de Buer, Melk gäben deit he nich WiWismar@NeuklosterNKlost; den Dienst wechseln: Urban (25. 5.) hebben de Schepers früher treckt StaStargard@GrammertinGramm, vgl. Treckeldag; sich in einem Zuge wohin begeben: Maria Magdalena (22. 7.) trecken de Snitter int Feld SchöSchönberg@GrevesmühlenGrev; fahren, eine Fuhre machen: 'ick was ... Mit einen Faden Holt getrocken nah dei Stadt' (1711) Kohf. Hg. 8, 3; im Vgl.: trecken dorhen as de düre Tid faul, langsam einherschreiten Mi 94b; du treckst jo as de Drak hast einen schwerfälligen Gang Ro Rostock@HeiligendammHDamm; mit einander herumziehen: dat lang Trecken as Brutlüd' hett keen Oort Quitz. 2, 196, vgl. II. 2. von anderem, sich davonmachen: ick treck, säd' de Voß, donn wiren em de Hunn' uppe Hacken Wo. V. 2, 171; ziehen, streifen: de Wulf treckt dörch dat Kuurn sagt man, wenn das Kornfeld wogt PaParchim@BenzinBenz; gut durchziehen, scharf sein: treckt s' (näml. die Sense) noch? Gruß an den Mäher Wa, Vgl. I 1 a; Rammspruch: Hoch noch mal, Denn treckt de Pahl dann dringt er in die Erde ein LuLudwigslust@EldenaEld; durch die Luft ziehen: Gallen (10. 10.) trecken de Sommermetten Lu; dahin-, vorüberziehen: lütt witt Wolken trecken ein Anzeichen für bevorstehendes Gewitter Ha; gehn, führen: de Weg treckt nah 'n Holt zieht sich nach dem Walde zu RoRostock@AlthagenAHag; dit tröck mi jo nu mächtig in de Kron (zog mir in den Kopf, machte mich aufgebracht) Bri. 2, 112; dat treckt es geht Zugluft: mak 't Mul tau, dat treckt PaParchim@SchlievenSchliev, häufiger dat tocht (s. tochen 2); anders: dat treckt to Wäder wird gutes Wetter SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; dor künn hei doch nich gegen an, dunn müßt hei trecken laten er mußte nachgeben WiWismar@PoelPoel. — Syn. teihn. — Zss.: af-, an-, be-, bettau-, bi-, dal-, dörch-, ent-, er-, hen-, in-, nah-, œwer-, rin-, rœwer-, rüm-, rut-, tauhop-, tausamen-, tau-, trecht-, trügg'-, üm-, up-, ut-, ver-, vör-, weg-, widertrecken. — Mnd. trecken. — Br. Wb. 5, 102; Dä. 494a; Da. 227a; Kü. 3, 448; Me. 5, 153; Teu. 2, 31.
7350 Zeichen · 150 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    TRECKEN

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    TRECKEN s. ich TRICHE .

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    treckensw. V., st. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    trecken , sw. V., st. V. nhd. ziehen, führen, schleppen, hinziehen, hinzögern, beziehen (ausdeuten), sich wohin begeben …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Trêcken

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    * Trêcken , verb. regul. act. & neutr. welches im letztern Falle das Hülfswort haben erfordert. Es ist im Hochdeutschen …

  4. modern
    Dialekt
    treckenPart., trans., Akk., refl.

    Mecklenburgisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    trecken ziehen Aep. 63 a ; Formen: Prät. tröck, woneben noch trock, und treckt Muss. Spr. 57, tröck Ritt. Gr. 88, Wigg. …

  5. Sprichwörter
    Trecken

    Wander (Sprichwörter)

    Trecken 1. Dat treckt sich aoalls na'n Liew, säd de Schnîrer, un hätt den Armel in dei Tasch neigt. ( Vorpommern. ) – Ho…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit trecken

96 Bildungen · 2 Erstglied · 88 Zweitglied · 6 Ableitungen

trecken‑ als Erstglied (2 von 2)

treckenart

DWB

trecken·art

treckenart , m. , gangart des pferdes: ( das pferd lernt ) den trott, hoffin, den zelter, den klop, den treckenart, den camolin Fischart Gar…

trecken II

RhWB

trecken II das nd. Wort (vgl. auch tracken ) ist Rip, Nfrk lrhn. n. einschl. Malm (Südgrenze), Prüm-Kopp Stadtkyll Bleialf , Schleid-Stdt Fr…

trecken als Zweitglied (30 von 88)

vullenstrecken

KöblerMnd

*vullenstrecken , sw. V. nhd. vollstrecken Hw.: s. vullenstreckinge, vulstrecken E.: s. vul (2), strecken

vulstrecken

KöblerMnd

*vulstrecken , sw. V. nhd. vollstrecken Hw.: s. vulstreckinge, vullenstrecken; vgl. mhd. volstrecken E.: s. vul (2), strecken W.: s. nhd. vo…

ūftrecken?

KöblerMhd

*ūftrecken? , sw. V. nhd. „aufziehen“ Hw.: s. ūftrechen E.: s. ūf (2), trecken (1)

afstrecken

MNWB

afstrecken , swv. , sich erstrecken von - ab.

aftrecken

MNWB

aft·recken

aftrecken , swv. , abziehen, zurückziehen, fortziehen, fortnehmen. Intrans. fortgehen, fortziehen.

anetrecken

KöblerMnd

anet·recken

anetrecken , sw. V. nhd. anziehen, auf etwas bringen, Schuld geben E.: s. ane (2), trecken R.: sīk anetrecken: nhd. eine Sache für sich bean…

anstrecken

DWB

anst·recken

anstrecken , intendere, moliri: das seil anstrecken, anspannen; alle seine kräfte anstrecken. Lohenst. Arm. 1, 41 ; mit angestreckter kraft.…

antrecken

MNWB

ant·recken

antrecken , swv. , refl. sik a. c. G. eine Sache für sich beanspruchen, reklamieren.

aufstrecken

DWB

auf·strecken

aufstrecken , protendere, emporstrecken: welcher seine hand und stirn zu der gerechtigkeit gestirn unschuldig und sündfrei aufströcket. Weck…

Auftrecken

Campe

auf·trecken

≠ Auftrecken , v. trs. so viel als aufziehen. N. D. Das Auftrecken.

ausstrecken

DWB

aus·strecken

ausstrecken , extendere, porrigere, erstrecken, nnl. uitstrekken, 1 1) die finger, hände, arme, füsze, beine, zunge ausstrecken: nu aber, da…

austrecken

DRW

aust·recken

austrecken nl. utetrecken I transitiv I 1 herausziehen, ausziehen KölnChr. I 121 I 2 auspressen MnlWB. VIII 1084 II intransitiv: weggehen Mn…

behantstrecken

MNWB

behantstrecken , swv. , durch Handschlag geloben.

bestrecken

Lexer

best·recken

be-strecken swv. part. bestraht ausspreitend bedecken. heid und anger wart bestraht mit golt Reinfr. 132 b . der heiden übermaht velt und an…

bīstrecken

KöblerMnd

bīstrecken , sw. V. nhd. „beistrecken“, helfen, unterstützen, Geld vorstrecken E.: s. bī, strecken W.: s. nhd. beistrecken, sw. V., „beistre…

darniderstrecken

KöblerMhd

darnider·strecken

darniderstrecken , sw. V. nhd. „darniederstrecken“, niederstrecken Q.: HB, Roth (3. Viertel 12. Jh.) E.: s. darnider, strecken W.: nhd. dani…

darstrecken

DWB

dar·strecken

darstrecken , darreichen, darbieten, hingeben, aufopfern, dispandere, protendere Maaler 87 b . Henisch 658 . in vielfachen beziehungen, wir …

durchtrecken

MWB

durch·trecken

durchtrecken swV. zur Übers. von lat. (per)transire ‘durch-, entlangziehen’ ja wirt er [sc. die Flut] vru in deme tunkiln tage und nacht dur…

en(t)trecken

MNWB

ent·trecken

en(t)trecken , swv. , wegziehen, entziehen, sich entziehen, sik e. sich entziehen.

enwectrecken

KöblerMhd

enwec·trecken

enwectrecken , sw. V. nhd. „wegziehen“ Q.: Cranc (1347-1359) (wegtreckin) (FB enwec trecken) E.: s. enwec, trecken W.: nhd. DW2- L.: FB 91 (…

erstrecken

DWB

erst·recken

erstrecken , extendere, porrigere, ahd. arstrecchan, mhd. erstrecken, vgl. ausstrecken . 1 1) leiblich: mhd. daʒ begunde dem recken sîne bru…

gestrecken

Lexer

gest·recken

ge-strecken swv. prät. gestrahte, -stracte verst. strecken, strac machen. daʒ sint alleʒ recken, die turnen eʒ in strîte vol gestrecken Rab.…

hellekāren trecken

MNWB

~kāre , des dü̑vels kāren , hellekāren trecken dem Teufel Vorspann leisten. —

henstrecken

MeckWBN

hen·strecken

Wossidia henstrecken refl. sich hin-, ausstrecken: sich up de Abenbank henstrecken S. Neum. Volksm. 298.

herunnertrecken

MeckWBN

Wossidia herunnertrecken herunterziehen Müll. Reut. 54 b .

Ableitungen von trecken (6 von 6)

betrecken

RhWB

be-trecken: 1. trans. a. das Bett beziehen Rip. — b. einen b., überraschen; enen van eiten b.; einen in de Schlop b. jmd. so früh besuchen, …

en(t)trecken

MNWB

en(t)trecken , swv. , wegziehen, entziehen, sich entziehen, sik e. sich entziehen.

ertrecken

MeckWB

ertrecken erziehen; in der Gärtnerfachspr. Pflanzen ziehen Sta Zipp ; Wa Jab . Kü. 1, 422.

getrecken

DWB

getrecken , verb. , verstärktes trecken ( vgl. Weinhold beiträge zu einem schles. wb. 99 b ), vereinzelt in der älteren sprache belegt, vgl.…

vertrecken

DWB

vertrecken , verb. , intensivbildung zu vertrechen, aber obd. neben diesem nur vereinzelt, md. und nd. allein herrschend. in der schriftspra…

zertrecken

RhWB

zer-trecken: 1. etwas z., lang ziehen, überdehnen Allg. — 2. sich z., angestrengt ziehen, sich dabei abrackernd Allg.