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keifen

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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9 in 9 Wb.
Sprachstufen
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

keifen

Bd. 11, Sp. 442
keifen , altercari, die im nhd. herschende form für das strenghd. keiben, mit der stufe des stammauslauts die den sprachen der nd. lautstufe eignet: mnl. nd. kîven, nnl. kijven, altfries. szîvia, szîwia (sz für k), nordfries. kîwin, helgol. kîwen, altn. isl. kîfa, schwed. kifva, norw. kivast (refl.), n. kives; ags. fehlend, aber engl. chivey schelte, verweis, schott. kevel scheint eine spur davon. entlehnt lettisch kîwétis sich zanken, wie livisch kîv streit (Bielenstein 1, 413). Man musz demnach keifen als die mitteldeutsche form ansehen, und schon Jeroschin 23025 hat kîfen, im reim auf lîfen (liefen); aber freilich ist noch mehr zu fragen dabei. es gibt z. b. kein md. bleifen, treifen für bleiben, treiben, warum macht keifen eine ausnahme? und keiben ist doch auch dem westlichen mitteldeutsch eigen, warum nicht dem übrigen, da es doch auch bleiben, treiben sagt? andrerseits tritt keifen im oberd. gebiete so früh auf, im 15. jh. z. b. in der Hätzl. 90a, im voc. inc. teut., soll das ostmitteld. einflusz sein? und im 16. jh. scheint es schon allbekannt, auszer im alem. gebiete, wo noch heute keiben herscht (noch bei Denzler nur dieses, nicht keifen); aus dem bair. aber gibt Schmeller und ebenso früher schon Schönsleder weder keiben noch keifen, auch in Tirol scheint nach Schöpf 309 auszer den ans alemannische grenzenden theilen, die kîben haben, beides fremd, ebenso in Kärnten, Österreich. Ganz anders wieder und mit neuen fragen stellt sich das verhältnis bei den deminutiven oder frequentativen formen: kifeln ist gut alem., schweiz. (schon Brant, Keisersberg, mhd. kiveln), kiferen vorarlbergisch, und zwar schon in mhd. zeit alem. kiveren (aber auch mnd. kivern Dief. 146b), kiffern auch rheinisch im 15. jh. Dief. 26c; wiederum ist elsässisch kibbeln, aber es ist auch nrh., nd., und auch in Österreich besteht kebbeln. Dieselbe frage wegen eines zugleich hd. und nd. f (v), das strenghd. b sein sollte, liegt übrigens noch in andern wörtern vor, z. b. in hof, huf, hafer, hafen, kaff, käfe, käfer, schwefel, deren einige auch, wie keifen, in strenghd. form ein b zeigen; die lösung des rätsels liegt zum theil in einer alten hd. mittelstufe zwischen f und b (genauer bh), die nur zwischen vocalen erscheint und durch v ausgedrückt wird, vgl. 1, 1053. 3, 1210 unten. 11) Die formen. 1@aa) starke form: keife, kiff, gekiffen Adelung, kiffe, gekiffen Schmotther, mit schles. aussprache kief, gekiefen Steinbach, also im östlichen mitteldeutsch heimisch, und so noch heute z. b. in Sachsen in der bauernsprache; auch in der stadt hört man noch gekiffnes oder ausgekiffnes oder gekiffen kriegen, wie 'ausgezanktes' kriegen, schelte bekommen, ausgezankt werden, sonst aber ist es da im erlöschen begriffen, viele kennens nur aus büchern (man sagt zanken). auch die zeugnisse sind wesentlich ostmitteldeutsch.: mein vater schimpfte, kiff und schalt. Z. Werner 24. febr. Lpz. 1819 88; noch am montag abend schrieb ich meinem bruder und kiff mit ihm, dasz er mir nicht meldet .. Lichtenberg 7, 58 (ein Darmstädter); sie schalt und kiff ob dieser unart. Musäus volksm. 711 (5, 112); der hausmeister kiff und bisz um sich wie ein wilder eber. physiogn. reis. 4, 105, also wol auch thür. (Stieler sagt nichts von der flexion); kiff. Langbein 1, 707; er kiffe. und bisse wie ein alter murrischer hund. ehe eines weibes (Lpz. 1735) 293; wenn sie sich gekiffen haben. causenmacher (Lpz. 1701) 80; als ich mich .. ganz müde gekiffen hatte. Schelmufsky 2, 13. 12. ältere zeugnisse liegen nicht vor, falls nicht folg. her gehört: und (die beiden träger) giengen also zanken (für zankend) mit dem stock (bienenstock) füran zuo kiffen under einander. Eulensp. 9, Lapp. s. 11, wenn man nach zuo ein komma setzen darf und nicht giengen zuo kifen, d. i. kifend, gemeint ist; vgl. das starke keiben, und hier 3. auch das mnd. kîven ist stark, z. b. lange wyle se hierumme keven Rein. vos 4987, wie mnl. alle wijl si daer om keven (keiften, kiffen) Reinaert 5517; noch nnl. kijve, keef, gekeven, während das nnd. wort nur schwach scheint, wie es das fries. und nordische von je her war. 1@bb) schwache form, die auch schon mnd. neben der starken bestand (z. b. kyveden Leibnitz scr. brunsv. 3, 280) und beim hd. keiben sp. 432: die junge frau keifte sehr mit ihm. Stilling jüngl. (1778) 10; sie keifte in alle lebende wesen hinein. J. Paul uns. loge 1, 70; auch keifte der pfarrer jetzt weniger. Hesp. 1, 49; er wird ihn (den knecht) aber bald fortgekeift haben. Gotthelf Uli d. knecht cap. 15, durch sein keifen fortgetrieben. diese schwache form herscht jetzt vor. 22) Bedeutung und gebrauch. ursprünglich wird es, wie hd. keib, nd. kîf sp. 430, von allerlei streit gegolten haben, auch mit händen und waffen, vgl. noch im 15. jh. bellax kiefende, kivende, bellare kiffen Dief. 71a aus einem rhein. voc. von 1414, sîn recht bekîven Rein. vos 4429, im kampf vor gericht beweisen (s.kämpfen vom gerichtsstreit mit waffen oder worten, ebenso kriegen); es ist aber früh auf wortstreit beschränkt worden. 2@aa) 'keifen mit worten, cavillare, garrulare, proprie est brutis ut canis'. voc. inc. teut. n 1a (wahrscheinlich Ulm); keifen, kifeln, beswatzen, cavillare. voc. th. 1482 q 2a (Nürnb.); kyffen, kriegen, zanken, contendere, litigare, rixare oder vechten oder kyffeln, altercari, oder schelten oder snappen, unnutz strafen oder arguirn. q 4a; contendere keyffen, contentio kyffung. voc. opt. Lpz. 1501 G 4b, litigare kyffen ader kriegen P 5b, rixari kyffen ader schelden Aa 1b, conflictare kyffen G 3a, in der gemma kyfen. schon Frisch 1, 513c gibt keifen nur als vulgär für schreien und zanken, Adelung als gemein und vertraulich für zanken, schmälen; die schriftsteller halten es fest als das ausdrucksvollste wort. gebt im zwei weiber zu der e, die thun im wol das groste we mit kippeln, keifen, wil ich sagen, thun im all tag sein herz abnagen. fastn. sp. 159, 4; darnach sein sie (die frauen) die ganzen nacht schwetzig, kippeln und keifen. Albr. v. Eybe 1b; besser ungelegenheiten auszer hause vertragen als inwendig des hauses stets knarren und keifen hören müssen. Olearius pers. baumg. 7, 22; es sei sich an der weiber keifen und krunzen niemals zu kehren. Riemer pol. maulaffe 162; er kan nichts als keifen und schlagen. Weise kl. leute 308; wo sie ihre gesundheit durch unablässiges keifen und beiszen in äuszerste gefahr setzten. ehe eines mannes 249, wie kiff und bisz unter 1, a, vgl. u. f; des tages wollt ihr weiber immer todte männer haben, denn sie keifen fein nicht. J. E. Schlegel 2, 136; Anton. warte, Lisette! das will ich meinem herrn sagen. ich will mich schon rächen, noch für das gestrige, besinnst du dich? Lisette. ich glaube, du keifst? was willst du mit deinem gestrigen? Lessing 1, 243; ja, keifen würde sie, du muszt mich nicht verrathen. Göthe 7, 35; wir machen wahrhaftig diesen streit mit worten nicht aus, was sollen wir keifen? 40, 205 (Rein. vos 6099); doch dürften wir dafür eine harte stiefmutter kriegen. seis drum, wir lassen sie keifen, und schmausen. Schiller 148a; sie tändle oder keife nun (ich weisz von keinem dritten). anthologie 1782 s. 73 Bülow; werden hoffentlich alle so befriedigt, dasz man weder pfeift noch keift. J. Paul Fibel 165; schweigen bringt die beste frau auf, die eben im keifen ist. 184; ihr bücherleser! keift nicht mit dem armen .. der sein morsches leben verkeift. 2, 35; ich hab es oft gesehen dasz ein gast das heftpulver und bindewerk zwischen zwei keifenden ehehälften geworden. Siebenkäs 1, 131; jeden morgen war immer ein dumpfes schelten der beiden schwestern am brunnen .. ein keifen als ob es an wasser fehlte. Arnim kronenw. 1, 380; haltet euch die ohren zu wenn sie keift. schaub. 2, 98; so redete Joggeli zu seinem sohne in seinem keifenden, hustenden tone. Gotthelf Uli der knecht cap. 20, mit anklang an keichen, vgl. westf. kächeln keifen und sp. 437. er keift wie ein rohrsperling, sächs. 2@bb) es heiszt mit einem keifen, von zweien sich keifen: doch ist uns allhier nicht befohln das wir uns mit dir keifen soln. Hayneccius Hans Pfriem act 4 sc. 3; so seet sie des nachts kiferbeis ins bett (klagt ein ehmann), und hebt mit mir ain keifen an. fastn. sp. 773, 8; mit ehrlichen geschäftsleuten keifen. J. Paul Hesp. xxiii; eigentlich müszte ich mit ihnen keifen, dasz sie (anrede) .. sie auszanken. Forster briefe 2, 84; dasz sich die liebste keifen musz und necken mit mir. Rückert ges. ged. 2, 308. und welkerer spraek (der hd. oder nd.) mehr zier is totoschriven, darüm heb ik gesehn twe buern sik dapper kiven. Lauremberg 4, 682, erst mit worten, dann mit händen. ungewöhnlich mit auf (wie schelten): fing an auf sie zu keifen. Rückert mak. 2, 149. 2@cc) früher auch einen keifen: leicht er zürnet in seinem muot und mich kippeln und keifen tuot. Hätzl. 90a, klage eines mädchens über ihren liebhaber, das 'kippeln und keifen' wie unter a, die trans. verbindung noch nd., enen kiven (brem. wb.), ebenso bei kiefeln, kriegen, kämpfen 6. 2@dd) bildlich, vom pfeifenden winde: fängt ja der wind im norden an zu keifen. Gökingk 2, 138. nordd. sagt man, wenns donnert, de leve god kift. brem. wb., Strodtmann 104; zu dem nd. kift mit kurzem vocal (neben kîven), auch md. kifft, vgl. unter keichen 3, c sp. 437. 2@ee) mit abgekürztem ausdruck auf einen los keifen (wie zanken u. a.), einen fort keifen Gotthelf u. 1, b, in einen hinein keifen J. Paul das., u. a.; bis die frau zu bette keift. Voss 1825 2, 56 (bleicherin v. 113), keifend geht oder treibt. 2@ff) kläffen ( Campe): unter denen ein keifender hund mit hinspringt. J. Paul lit. nachl. 4, 173; s. keif 3 sp. 441, die angabe des voc. inc. teut. unter 2, a, das keifen und beiszen wie ein hund, eber unter a, 'beiszen' ist auch mit gedacht in folg.: weil sie sich die cronen von den zähnen fast alle abgebissen, jedoch, wie ich nachhero gewahr wurde, noch ziemlich keifen konte. Felsenb. 3, 424. es gibt einen nahen wortstamm für bellen, kläffen, nd. käffen, keffen, kiffen (Strodtmann, brem. wb. u. a.), md. kiffern Alberus, ostfries. kiffken, kiffker, kläffer, auch zänker Stürenburg 106b, nl. keffen latrare Kil. (auch von füchsen). 33) es gibt aber auch eine dritte form, kifen oder kiefen, neben keifen kiff und keifen keifte, ganz wie keiben ein kiben neben sich hat, und die subst. keib und keif je ein kib (kieb) und kief, mit einer überraschenden übereinstimmung: gottes wort ist das in allen creaturen weset, in allen glaubigen prediget, in allen gottlosen kifet, küplet, hadert. S. Frank 4, 160, wie vorhin kippeln und keifen verbunden; noch hört das widerpellen, kifen und kiplen des gaists .. nit auf zu nagen, schelten u. s. w. ders. parad. 149a (314a); o Hercule, was fur unfur, was zanks und kiefens, was fur scheltwort. moriae enc. 45b; eins tages starb eim mann sein weib, die ihm lang peinigt hett sein leib mit kifen, zanken und mit nagen. H. Sachs 1, 527d (1590 396c); die täglich peinigt seinen leib mit kiffen, zanken und mit nagen. 5, 332c; (Gorgias und seine frau) lagen .. in stätem kifen und verweisen gegen einander zu feld. Fischart ehz. 71 (464 Sch.); so wir (weiber) an das kifen gerahten, können wir nit aufhören. das. 626 Sch. (1614 244), nach semel exorsae 'loqui' bei Erasmus, es ist aber von einer gardinenpredigt die rede; (weiber) die tag und nacht kiefen, klagen, maulen, greinen, zanken wie eine sau an eim gatter. das. 542 Sch.; sie (die bettelorden) haben auch ein langes kiefen, wie man ein jeden (Dominicus und Franciscus) an sol rufen. Fischart S. Dominicus A 4b; sie wird mich kiefn, zanken und nagen. J. Ayrer fastn. 21b; sie kiefet tag und nacht. Opitz 1, 97; der eine frau hatte, welche täglichs zu xanthippisieren, ich will sagen zu zanken und zu kiefen pflegte. Harsdörfer lust- und lehrreiche gesch. 1, 197; man kan alle ding todt schweigen, aber nicht todt kifen. sprichw. Schottel 1135a. noch Stieler 937 gibt kiefen neben keifen, und es ist noch im nördl. Thüringen zu finden, auch in Schlesien nebst kîfig zänkisch, kîfeln Weinhold 42b. auch unter den 'kyffen', 'kyfen' u. 2, a können solche kifen sein, vgl. kiffen rixari Dief. 499b, bellare 71a u. ö. diesz kifen, wie kiben, mit ursprünglich kurzem vocal, ist entweder von den subst. kif, kib gebildet oder samt diesen vom plur. praet. des starken kîfen, kîben. Doch mischt sich in dieses kifen ein andres, stamm- und sinnverwandtes wort, kifen nagen, das auch für zankend einem zusetzen gebraucht war, wie nagen selbst; ebenso verflieszen beide stämme und bedeutungen in dem demin. kifeln zanken und nagen. in den meisten stellen vorhin ist unsicher, ob dabei mehr an 'keifen' oder an kifen nagen gedacht sei, denn solche nahliegende worte vermischen sich und verwachsen im bewusztsein der sprechenden; Sachs, Ayrer könnten selbst blosz kifen nagen im sinn gehabt haben, da sie nagen dazu setzen. selbst bei keifen mischte sich wol dieser begriff ein, s. 'keifen und beiszen', bes. aber die stelle aus der insel Felsenb. hier oben, wo zum keifen zähne gehörig gedacht werden, ferner kieferbse, das auch als keiferbisz erscheint; s. auch kiefen, keifig 2. diesz oberd. kifen nagen mag übrigens dazu beigetragen haben, das md. keifen im oberd. einzubürgern; an einem alten kifen zanken ist nach kiben, kib, kif aber bei alle dem nicht zu zweifeln, vgl. keichen mit nebenform kichen.
13401 Zeichen · 339 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Keifen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Keifen , verb. irreg. neutr. Imperf. ich kiff, Part. gekiffen, mit dem Hülfsworte haben, zanken, schmählen, im gemeinen …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    keifen

    Goethe-Wörterbuch

    keifen Part Prät ‘gekeift’ B1,16,11 , ‘gekiffen’ B1,88,1 ; einmal subst Inf mit Worten streiten, zanken; auch ‘mit jdm k…

  3. modern
    Dialekt
    keifenschw.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    keifen schw. : ' beengt atmen ', keife (kaifə) [KL-Lind (Alte) Höh 132]; vgl. keichen .

  4. Sprichwörter
    Keifen

    Wander (Sprichwörter)

    Keifen 1. Ich keuffe mit dem, der mit mir keuffen will. – Petri, II, 397. 2. Kîfen deit nich sêr 1 un Släge düert 2 nich…

  5. Spezial
    keifen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    kei|fen vb.intr. 1 scraié (scraia) 2 berié (-iëia) 3 (zanken) zangané (-nëia).

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit keifen

5 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 3 Ableitungen

keifen‑ als Erstglied (1 von 1)

keifen II

RhWB

keifen II -ēf- MülhRh-Overath schw.: etwas, einen k., quetschen, drücken. — Abl.: die Keferei, dat Gekefs.

keifen als Zweitglied (1 von 1)

abkeifen

DWB

abkeifen , was abhadern, durch zanken erlangen.

Ableitungen von keifen (3 von 3)

bekeifen

DWB

bekeifen , conviciis prosequi, beschelten.

erkeifen

DWB

erkeifen , rixando extorquere. Stieler 937 .

verkeifen

DWB

verkeifen , verb. keifend verbringen: eine ganze stunde verkeifen. Heinsius 4, 2, 1307 b .