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stapeln

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

stapeln verb.

Bd. 17, Sp. 853
stapeln, verb. II. denominativbildung zu stapel. I@11) gewöhnlich, in stapel (2) setzen, schichten, aufhäufen. so schon mnd. stapelen 'aufstapeln; e. ware auf den stapelplatz bringen'. Lübben handwb. 374b. ebenso im neund. s. brem. wb. 4, 1001. Schütze 4, 187. Dähnert 458a ('stapeln, upstapeln, in einen haufen über einander legen'). Danneil 210b ('staopeln 1. aufschichten z. b. holzkloben, nicht aber kurz gesägtes holz'). Stürenburg 261b. ten Doornkaat Koolman 3, 301b. Woeste 253a. auch in zusammensetzung mit adverbien, besonders up stapeln 'aufhäufen, ordentlich auf einander legen'. brem. wb. 4, 1001, 'holz aufeinander in die höhe legen, setzen, bansen'. Schütze 4, 187; dat holt weg stapeln 'das holz ordentlich auf einander legen, damit es aus dem wege komme'. brem. wb. 4, 1001; hê lett dat holt fer- oder umstapeln. ten Doornkaat Koolman 3, 301b. ebenso nl. stapelen, in metas sive strues componere. Kilian 2, 630b; n. stable, schwed. stapla. — im hd. seit dem 18. jahrh. bekannt, vgl. Weigand 2, 797: aufstapeln, colligere, custodire aliquandiu merces venales, merces promercales in strues erigere. Frisch 2, 320a; stapeln, ordinate struere, facere ut res se mutuo sustineant. Belgis stapelen ... vulgo male exponitur 'congerere, coacervare'. hoc enim non est ordine struentis, sed temere conjicientis. Wachter 1587; 'ordentlich in haufen legen, auf einander legen.' holz auf einander stapeln. es wegstapeln. Adelung (2). heute z. th. auch in hd. mundarten eingedrungen, so nordthür. stâpele aufschichten (holz). Kleemann 22a, häufend aufstellen, uf-, henšdâbeln. Hertel sprachsch. 233, mansf. uffstâpeln Jecht 107a; preusz. 'in geordnete haufen legen, aufspeichern'. Frischbier 2, 362b. I@1@aa) zunächst, gleichartige gegenstände in bestimmter ordnung schichten: holz stapeln, s. oben: siehe, wie rennend der hahn vom gestapelten holz mit den weibern futter ertrozt. Voss 1, 101 (Luise 2, 219). auf, über einander stapeln: wann die steine etwas trocken, wurden sie von den bretern abgenommen und besonders auf einander gestapelt. Rob. Pierot (1742 ff.) 2, 329; kisten .., welche ich mit groszer mühe übereinander stapelte. 4, 200. — dafür häufig aufstapeln, vgl. oben und theil 1, 745. — meistens tritt die vorstellung einer bestimmten ordnung zurück vor der eines haufens, einer menge, sodasz (auf)stapeln den sinn von 'auf-, anhäufen' annimmt: sie (die freundinnen) lobten den putz (der braut), priesen die aufgestapelten schätze. Immermann Münchh. 3, 14 (5, 12). — auch von menschen, die in dichtgedrängten reihen über einander sitzen oder stehen: im gerichtssaale ... gibt es ... oben an beiden seiten sehr geräumige galerien mit erhöheten bänken, wo die zuschauer kopf über kopf gestapelt stehen. Heine 3, 456 Elster (engl. fragm. 5). I@1@bb) indem der begriff der menge zur hauptsache wird, bezeichnet dann (auf)stapeln weiterhin nicht nur das schichten oder häufen von vorhandenen gegenständen, sondern das allmähliche zusammenbringen, ansammeln eines haufens oder vorrats: auf anderer leute unkosten immer thaler auf thaler stapeln. Rob. Pierot 1, 120; was doch frommt ein gewicht unermesslichen goldes und silbers, das du verstohlen mit angst einsenkst in gehöhletes erdreich? 'wenn du kleiner es machst, es verrinnt bis zum schmählichen pfennig.' aber wenn nicht, was hat ein gestapelter haufen (constructus acervus) noch schönes? Voss Horat. (1806) 2, 8 (sat. 1, 1, 43). so sehr gewöhnlich, auch freier: andere werden vielleicht das erstaunliche wissen, das der verstorbene in seinem gedächtnis aufgestapelt hatte, ganz besonders rühmen und preisen. Heine 6, 115 Elster (Ludw. Marcus); [] vergeblich wirst du den Parnasz beackern, und bild auf bild und blum' auf blume stapeln. 2, 65 (im reim auf zappeln). absolut, neben einem synonymon: o, staple nicht noch speichre. Rückert (1882) 11, 289 (9. mak., wo die alten einzelausgaben des Hariri v. 1826 1, 230 und v. 1837 1, 87: stapple haben). I@1@cc) zuweilen überwiegt auch bei aufstapeln die vorstellung der höhe, während die der menge aufgegeben wird, sodasz es einem 'aufthürmen' nahe kommt. so zunächst ein lager aufstapeln, wobei immerhin noch ein aufbauen aus mehreren bestandtheilen stattfindet: die mutter zeigte ihm ein von polstern bequem aufgestapeltes bett, worin er schlafen sollte. Kleist 3, 326, 16 E. Schmidt; weder des essens begehren sie ... noch späterhin ... des lagers, das sie ihnen, weil sie müde scheinen, im nebengemach aufgestapelt hat. 385, 6; das lager, von polstern bequem und prächtig unter einem thronhimmel aufgestapelt. 417, 9. weiterhin: die weiber werden sich haarhörner (haarfrisur in form von hörnern) in die höhe aufstappeln ... und werden noch ganze getrocknete vögel drauf setzen. Vischer auch einer 1, 269. so im part. hoch(auf)gestapelt: ein hochaufgestapelter busen, der mit steifen spitzen ... wie mit thürmchen und bastionen umbaut war. Heine 3, 20 Elster (Harzreise). auch bildlich, hochmütig (oder zu stapeln II, s. Sanders 3, 1179b unter 3, b?): der heidekrüger ist ein braver herr, aber zu hoch studirt. ... als sie (die frau) starb, wollt' ich fort, weil mir der herr zu hochgestapelt war und für unsereins kein gehör hat. Gutzkow ritter v. g. 1, 200. I@1@dd) die beziehung zu stapel 3 (waren zum verkaufsplatz bringen) ist in der ältern sprache zuweilen deutlich, s. oben Lübben mnd. handwb. und Frisch, später ist sie aufgegeben. I@22) mnd. stapelen bedeutet ferner 'die grenze durch pfähle etc. bezeichnen'. Lübben handwb. 374b. I@33) 'im schiffbaue, den kiel stapeln, die stapelblöcke unter den kiel legen.' Campe (II, 2), vgl.stapel 4. IIII. davon zu trennen ist ein anderes, intransitives stapeln, ein ausdruck für gehen, doch stets mit besondern nuancen, das im nhd. seit dem 18. jahrh. bezeugt ist (das bei Sanders 3, 1179b angezogene staplen der pferde aus Ryff thierb., 1545, ist druckfehler für stapfen, s. das. II, 2, c) und auch in hd. wie in nd. mundarten begegnet. ist zusammenhang mit stapfen möglich? II@11) bezeichnung eines langsamen, steifen schreitens: 'als ein neutrum mit dem hülfsworte seyn, mit langen, hoch aufgehobenen beinen langsam daher schreiten. sehr ernsthaft einher stapeln. gestapelt kommen.' Adelung (1); wo stapelst du hin? Campe (I, 'besonders im nd.'); noch gut stapeln können. Krünitz 169, 705. litteraturbelege, gewöhnlich mit adverbien, her, hin, hinauf stapeln u. ähnl.: da der alte herr baron wieder herauf gestapelt kam. cav. im irrgarten 85; ich stapelte immer rasch den sandberg hinauf. Seume spazierg. (1803) 351 (zweites); mad. Streckeisen stapelt im gröszten regen und nässe von der allee her mit zwei herren ... zu mir. Rahel 2, 591; das männlein stapelte wacker mit seinen kurzen beinchen die dorfgasse hinauf. Holtei Lammfell 4, 6; es sitzet die krone noch gar nicht fest, und schon kommt der kaiser gestapelt in's nest. Arnim 6 (schaub. 2), 32. bildlich: wiewol der freund noch elendiglich mehrere bogen nebenher mitstapeln musz. J. Paul 26 (flegelj. 1), 145. — so in nd. mundarten: altmärk. 'staopeln ist nämlich auch s. v. a. stapfen = hochbeinig gehen, in welchem sinne es auch noch hie und da gebraucht wird. na! watt staopelst denn in'n dreck rümm?' Danneil 210b; waldeck. štāp(e)l(e)n 'darauf los schreiten'. Bauer-Collitz 98b; westf. 'langsam einher gehn. se kuəmet 'ran gestapelt'. Woeste 253b. II@22) bettelnd umherziehen, zunächst von 'fahrenden schülern': 'stápeln, a) (von ärmeren lateinischen schülern) auf vacanzreisen um ein viaticum zusprechen,zunächst bey geistlichen und andern studierten, mitunter aber auch bey bürger- und bauersleuten. abstápeln die pfarrhöfe, die klöster, ein dorf, eine stadt. derstápeln, durch stápeln erhalten, sammeln.' Schm.2 2, 773; vgl.: stappeln, betteln. (bair.) Klein 2, 168, und: 'in Baiern hat man das verstärkungs- [] oder veröfterungswort stappeln, auf solche art wiederholt hin- und hergehen; dann, betteln.' Campe (I). doch ist die gebrauchsweise nicht auf Baiern beschränkt, sondern war auch in Norddeutschland üblich: 'in frühern zeiten gingen die chorschüler staopeln, d. h. sie besuchten die umgegend oft in beträchtlicher entfernung und warteten mit ihrem gesange auf.' Danneil 210b; es war um neujahr, als ich die flucht nahm, und gab vor, ich und noch ein paar schüler wollten aus, stapeln gehen. war das eine sitte zu der zeit bei den studenten zu Lemgo. wenn man kein geld hatte und der magen mehr brummete und knurrete als nöthig war, so ging man aus, ein paar meilen von der stadt, und sang in den städten und auf den ämtern bei den vornehmen leuten das neujahr, acht tage lang. W. Raabe ges. erz. 1, 74 (schulm. Michel Haas; in Lemgo kommt auch der familienname Stapel vor). ebenso in der gaunersprache stabeln, stappeln, stapeln 'als bettler vagiren, mit dem bettelstab umhergehen'. Avé-Lallemant 4, 610. dann auch transitiv, erbetteln, zusammenbetteln, so in den ältesten litteraturbelegen: gesetzt es liesz sich auch nicht thun, ... so lieff ich lieber durch die welt, und stapelte hierzu das geld, eh ich den titul missen wolt, und nicht magister werden sollt. Menantes ged. (1706) 224. II@33) verschiedene nuancen bieten die lebenden mundarten. II@3@aa) bair.-österr. im anschlusz an 2: 'stápeln ... b) von haus zu haus etc. gehen überhaupt. alle kirchen abstápeln. maister Hämerl stápelt mit amuletten pfarrhöfe und abteyen ab.' (aus einer ältern quelle.) Schm.2 2, 773, der die bedeutung von stapel (3) ableiten und aus der sprache der handels- und fuhrleute stammen lassen möchte, kaum mit recht. österr. li wia(r)thshaisa hschdap'ln, in alle wirtshäuser gehn. Castelli 233; dazu wol in Wien stppeln, 'das umherfahren der lohnkutscher auf den straszen, um kunden zu finden'. Hügel 155b. II@3@bb) mitteld. 'scherzweise für gehen, bes. von kindern', so in Leipzig, dazu stapelmatz (s. das.). Albrecht 216a, ebenso nordthür. stâpele, 'scherzweise für gehen'. Kleemann 22a, mansf. Jecht 107a (kinderspr.). II@3@cc) nd. im sinne 1, s. das.; stärker: 'stapeln, stapfend u. tappend gehen, unsicher u. stockend gehen, stolpern etc.; hê stapeld d'r hen as 'n old mannetje'. ten Doornkaat Koolman 3, 301b; stappeln 'mit mühe gehen'. Schambach 208a. vgl. dazu: stappeln, caespitare. vide stolpern. Wachter 1588. (ebenso schwed. stapla straucheln, stolpern.) II@3@dd) dagegen in Berlin schtapeln 'laufen, gehen, emsig gehen'. Brendicke 178a. II@44) abweichende bedeutungen. II@4@aa) südhann. stâpeln 'tändeln, spielereien treiben, possen treiben'. dazu stâpelær possenreiszer, fem., -ærsche; stâpelîe tändelei, possen; stâpelig, possenhaft. Schambach 208a. II@4@bb) preusz. stâpeln nachgraben. 'kartoffeln stâpeln, nach beendigter ernte nach den im acker zurückgebliebenen kartoffeln graben, was arme leute thun.' Frischbier 2, 362b. (zu 2?)
10880 Zeichen · 277 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stapeln

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Stapeln , verb. regul. welches im Niederdeutschen am üblichsten ist, wo es in doppelter Gestalt gebraucht wird. 1. Als e…

  2. modern
    Dialekt
    stapeln

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    stapeln in PfWB aufstabeln .

  3. Spezial
    stapeln

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    sta|peln vb.tr. 1 (aufschichten) impironé (-nëia) 2 (ansammeln) abiné sö, amudlé (amüdla) 3 mëte insuralater 4 (Bretter …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stapeln

29 Bildungen · 0 Erstglied · 28 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von stapeln 2 Komponenten

stap+eln

stapeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

stapeln als Zweitglied (28 von 28)

Únterstapeln

Campe

Únterstapeln , v. trs . ich stapele unter, untergestapelt, unterzustapeln , unter etwas stapeln, in Stapel aufsetzen. D. Unterstapeln. D. — …

abstapeln

DWB

abs·tapeln

abstapeln , merces e struibus depromere, gegensatz des aufstapelns: der markt ist aus, du kannst abstapeln.

anstapeln

DWB

ans·tapeln

anstapeln , struere, anschichten, aufstapeln. s. DWB stapeln . unhochdeutsch auch für das folgende: er kommt angestapelt, angeschritten, sol…

aufstapeln

DWB

auf·stapeln

aufstapeln , ein wort der kaufleute, nnl. opstapelen: waaren aufstapeln; vorüber leichte schiffe ziehn, um hier und dort kaufmännisch aufzus…

Ausstapeln

Campe

aus·stapeln

† Ausstapeln , v. I) intrs. mit sein, stapelnd ausgehen, s. Campe Stapeln. II) trs. auspacken und übereinander legen. — Das Ausstapeln. Die …

fortstapeln

DWB

fort·stapeln

fortstapeln , progredi per domos, ostiatim, von haus zu haus gehen, vgl. Schmeller 3, 650 , abstapeln.

henstapeln

MeckWB

hen·stapeln

Wossidia henstapeln hinstapeln: Holt henstapeln; von einem unordentlich hingelegten Kornschwaden: wo hest dat wedder henstapelt! Pa Parchim@…

Herstapeln

Campe

hers·tapeln

Х Herstapeln , v. I) intrs . mit sein , stapelnd herkommen. II) trs . an diesen Ort in Stapel setzen. — Das Herstapeln. Die Herstapelung .

Hinstapeln

Campe

hin·stapeln

Hinstapeln , v. I) Х intrs . mit sein , stapelnd hingehen, weiter gehen. »Wenn man zu Fuße trotzig vor sich hinstapelt , muß man sich oft hu…

hochstapeln

DWB

hoch·stapeln

hochstapeln , verb. als hochstapler handeln: ein kaufmann aus Schwerzens, welcher hochstapelte und seiner verhaftung widerstand entgegensetz…

tiefstapeln

RDWB1

tief·stapeln

tiefstapeln (Lakune) скромничать, занижать свои достоинства, умалять свои достоинства, занижать свои заслуги Tiefstapeln in Bewerbung kommt …

Überstapeln

Campe

ueber·stapeln

Überstapeln , v. intrs . u. trs . ich stapele über, übergestapelt, überzustapeln . I) intrs . mit sein , auf diejenige Art, welche man stape…

upstapeln

MeckWB

Wossidia upstapeln aufstapeln, -häufen, -schichten Mi Nachtr. 1. eig.: wi hebben Muerstein upstapelt Ro Rostock@Warnemünde Warn ; Ma; dat (Z…

utstapeln

MeckWB

Wossidia utstapeln vollstapeln: dat Lock hebben sei utstapelt mit Holt Schw Schwerin@Crivitz Criv .

verstapeln

DWB

vers·tapeln

verstapeln , verb. , von stapel ' unterlage, haufen, niederlage ' abgeleitet th. 10, 2, 845; aus dem nld. eingedrungen. 1) aufstapeln: verst…

vorstapeln

DWB

vors·tapeln

vorstapeln , verb. , steif und langsam vorwärts schreiten verzeichnet Campe unter vorgehen, ebenso vorstapfen, festen oder plumpen schritts …

Wegstapeln

Campe

weg·stapeln

Wegstapeln , v. I) Х intrs . mit sein , stapelnd sich entfernen. II) trs . von einen Orte nehmend an einen andern stapeln, bei Seite stapeln…

Zustapeln

Campe

zus·tapeln

Zustapeln , v. I) trs . 1) Durch Aufstapeln vor etwas verschließen. 2) Х Zu dem Andern stapeln, stapelnd hinzuthun. II) intrs . mit sein . 1…

Ableitungen von stapeln (1 von 1)

verstapeln

DWB

verstapeln , verb. , von stapel ' unterlage, haufen, niederlage ' abgeleitet th. 10, 2, 845; aus dem nld. eingedrungen. 1) aufstapeln: verst…