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wenken

ahd. bis Dial. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
16 in 11 Wb.
Sprachstufen
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48

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wenken vb.

Bd. 29, Sp. 49
wenken, vb. , nutare, as. wenkian Sehrt 651; (m)ndl.-(m)nd. wenken Verwijs-Verdam 9, 2, 2153 f.; Schiller-Lübben 5, 670; ahd.-mhd. wenken mhd. wb. 3, 707; Lexer 3, 763 ff.; Jelinek 939. — wie das iterativum wankōn (= an. vakka) bildung zur wurzel *a(n)g 'gebogen sein' (Walde-Pokorny 1, 218), die auch ins romanische gedrungen ist (afrz.-prov. guenchir, ait. guencire, engadin. guinchir, s. Meyer-Lübke 9521; Gamillscheg Romania germanica 1, 256; 2, 283), jedoch im wesentlichen auf das dt. und ndl. sprachgebiet beschränkt bleibt. dasz wenken (< *wankjan) kausativum von winken sei (van der Meer hist. gramm. d. ndl. spr. [1927] 18), erscheint bei dessen zugehörigkeit zur sw. flexion, dessen spärlicher und später bezeugung im as. (s. teil 14, 2, 386f.) und der bedeutung von wenken als völlig unwahrscheinlich. im neueren dt. ist wenken von den sinnverwandten bildungen wanken (< wankōn) und winken zurückgedrängt (s. d.), im ndl.wie im westlichen nd. und md.nur noch in der jungen bedeutung 'winken' (s. u. 3) geläufig. 11) 'wanken, schwanken' u. dgl. 1@aa) in mannigfacher, konkreter wie bildlicher anwendung (s. auch teil 13, 1820 u. vgl. gewenken teil 4, 1, 3, 5476f.): giuuaro ist thaz bithenkit,theiz elichor ni uuenkit Otfrid II 11, 52 Kelle; ther se nan sar tho sankta,so imo ther hugu uuankta ders. III 8, 39; dies mei sicut umbra declinauerunt daranâh uuanchton mîne taga. also scato uuenchet Notker 2, 423, 14 P. (ps. 101); ziu dar nâher! holt in dâ! sô ist er lîhte anderswâ. wil er (Gâwân) wenken als ein eichorn, ir mugt in schiere hân verlorn Wolfram v. Eschenbach Parzival 651, 13 Lachmann; er sî ein zage, der dâ wenke Walther v. d. Vogelweide 58, 33 Lachmann-Kraus; in statter treu finst mich ohn reu, herz lieb, nit wenkh, dein treu nit khrenkh d. lieder d. Heidelb. hs. pal. 343, 53 Kopp (nr. 49, 17); dasz die mesz kein opfer sei, sonder ein testament, dar bei man den tot Christi söl bedenken mit dankbarkeit on alles wenken triumphus veritatis 1944 bei Schade satiren 2, 248; werstumich des geweren mein lieb vnd me ye zun zeyten gedencken thusts wird ich dir nicht wencken (16. jh., mitte) Forster fr. teut. liedl. 54 ndr. (nr. XCI, 3); wackeln, wenken, schwankeln, scheucken, schauckeln Joh. Grüwel brandenb. bienenkunst (1761) 401. 1@bb) oft mit richtungsangaben verschiedener art; vor allem von (ab) jem. (etwas) wenken: ut non moueantur uestigia mea ... daz mîniu spor. daz chit mîne fuôzze daraba neuuenchen Notker 2, 44, 20 P. (ps. 16); ich wil üch schweren ainen ayd by guoter feldsicherhait, das ich von üch nit wencken wil Hermann v. Sachsenheim 51 Martin (mörin, v. 147); richtt dein gemütt alzeit auff ain tugentlichs beschawen, in dem du gott in deinem hertzen tragest, mit stAetem gegenwurf, ab dem deine augenn nymer wenckenn Keisersberg granatapfel (1510) G 1a; her Danhauser, ir seind mir lieb, daran sölt ir gedenken! ir habt mir ainen aid geschworn: ir wölt von mir nit wenken Uhland volksl. 2 (1845) 761 (nr. 297); zu (nach, auf u. dgl.) etwas wenken: ez (das katzenauge) begonde her unde dar in winkelen und under benken nach den msen vaste wenken kl. mhd. erz. 120 Rosenhagen (147, 74); beuget er (der baum) zum ersten hawe, so ist er swacher stete unnd daug nit zu dem bauwe, wan er zu allen orten wencken dete, so yn die wind usz norden, suden, westen icht hertiglichen dreffen mhd. minnereden 51 Thiele (12, 116); ... ist nit eyn angheffter sternn geweszen, wie astronomi die sternn nennen, szondernn eyn freyer stern, der sich heben und sencken, ynn alle ortt wencken hatt mugenn Luther 10, 1, 1, 608 W.; so werden sie (knochen) geschienet mit leder vnnd gebunden mit ainer binden vonn leinen thuoch vestigklichen, ... also geschickt, daz es sich zuo kainem tayl mOege wencken noch naygen Hier. Braunschweig chirurgia (1539) 103a; als er aber sahe, dasz solch schreiben geOeffnet war, erkent er wol, dasz sie auff die andern seitten wencken wolten J. Frontinus, v. d. guten räthen (1532) 5a; zuweilen in reflexiver konstruktion: und wie sie das selb flaisch, uff oder nider den vogeln regten, also wengten sich die adler uff oder ab dem flaisch nach ze fliegen Steinhöwel Äsop 70 Ö.; darzuo hilfft weder flehe noch bit, ich wenck mich darab nit ein drit Murner luth. narr 234 Merker (v. 3585); dann küntlich ist ausz der schrifft, das allein der glaub, des aug sich nicht anderst wenckt, dann auff gottes gnad on allen verdienst, vor gott gilt Eberlin v. Günzburg s. schr. 3, 116 ndr. 1@cc) mit bezugsgrösze, im genitiv (vgl. Heliand 1377): er due, theih hiar ni hinke,thes senses ouh ni uuenke Otfrid III 1, 14 Kelle; von dem wâren minnære sagent disiu süezen mære. der ist ein durchliuhtec lieht und wenket sîner minne nieht Wolfram v. Eschenbach Parzival 466, 4 Lachmann; in präpositionaler fügung: zu der eren gehort stete, das darff ich nit verkunden. wer an eren wencken dete, der kom zu schaden, schanden unnd zu sunden mhd. minnereden 54 Thiele (12, 227); du singst vor gott, daran gedenck! mit dyner stymm nit winck vnd wenck Murner narrenbeschwör. 80 Spanier (22, 44); der andren fünf freundschaft der-massen wolten die selben ledig lassen und theten in dem urthail wencken, wolten sie iren weibern schencken H. Sachs 2, 314 lit. ver. 22) '(jem., etwas) wanken machen, bewegen' u. dgl. (vgl.gewenken teil 4, 1, 3, 5477 und verwenken teil 12, 1, 2216); sin schiflin wirt wol von ussen gewenket und beweget Tauler pred. 173, 25 Vetter; cillere wencken (nrh. voc, 15. jh.; voc. Augsburg 1512) Diefenbach gloss. 118c; bcke gott nicht zu nahe, er kan wol wencken Petri d. Teutschen weiszh. (1605) 2, L 5b; zuweilen mit angabe der bewegungsrichtung: wierz ors ûzem walap mit sporen gruozes pîne mit schenkelen, fliegens schîne ûf den poinder (das anrennen) solde wenken Wolfram v. Eschenbach Parzival 174, 3 Lachmann; sye hetten worlich vil bedencken, wie sye mich doruon möchten wenken Murner v. d. fier ketzeren 126 Fuchs (v. 3507); mein herr, dein gunst nit von uns wenck, verschmach nit deiner knecht geschenck, es seind der frücht ausz vnsrem land (1540) Th. Gart Joseph 99 Martin-Schmidt; so lehren vnsere theologi ... das die h. schrifft seie ... ein krummes richtscheid vnd schlimme richtschnur, das ist, das man sie biegen, ziehen, lencken vnnd wencken mag, wahin mans will Fischart binenkorb (1588) 70b; wencket (der flusz) ... seinen gang ein wenig gegen aufgang Stumpf Schweizer chron. (1606) 547a; oder der bezugsgrösze: sît er Margreten die kunigin hiet genomen zuo der ê durch ir erb, sô sold er ê darumbe sich bedenken: wold er ir der konschaft wenken, so sold im ir erb sîn als unmære, als im der frouwen lîp wære Ottokar v. Steiermark österr. reimchron. 1, 121 Seemüller (v. 9217); im glauben will ich euch nit wencken A. v. Arnim s. w. 21 (1854) 219. 33) im sinne von 'winken' (s. auch teil 14, 2, 388): do began der bischof die rede in im bedenken und dem richter wenken väterbuch 561 Reissenberger (v. 38852); und wo man die rede nicht hAette, so kOente man einander seines hertzens sinnen und gedanken anders nicht als die stummen mit wenken und weisen ... offenbahren Zesen rosenmând (1651) 7; meist in fügungen wie mit der hand, dem haupte wenken u. ä., worin wenken zunächst noch die bedeutung 'einen wank tun' (1) hatte, sich allmählich aber der von winken näherte: der abt begunde wenken mit dem houbt dem schenken Ottokar v. Steiermark österr. reimchron. 1, 22 Seemüller (v. 1605); der wenkete dem volke mit der hant, das sie sölden stille swîgen (15. jh., md.) Griseldis 74 C. Schröder in: mitt. d. dt. ges. in Leipzig 5, 2 (1872); da trat das falsche meidlein herfr, es wanckt ihm mit den augen bergreihen 70 John Meier (35, 3); wenn ich dir (der fuchs dem bauern) mit dem schwantz einst wenck, vnd in eim huy spring ausz der thr so weltz den stein bald wider fr Waldis Esopus 2, 286 Kurz. so noch mundartlich, vor allem im westlichen nd. und md.: hai weñkere (winkte) miët beiden ā(r)ms Schmoeckel-Blesken wb. d. Soester börde 330; et brauch' een em net mat ènger scheierpoirt (scheunentor) ze wencken er versteht einen aufs halbe wort Gangler luxemb. 390; aə~n mit'n stàdltor wenkə~ Schmeller-Frommann bayer. 2, 960; s. ferner Doornkaat Koolman ostfries. 3, 535; brem.-nieders. 5, 229; Schambach Göttingen 293; Flemes Kalenberg 379; Damköhler Nordharz 225; Böning plattdt. (oldenb.) 131; Elberfelder ma. 174; Heinzerling-Reuter Siegerl. 318; Woeste-N. westf. 320; Block Eilsdorf 101; Jecht Mansfeld 123; Follmann lothr. 537. da wenken zuweilen neben winken erscheint (s. die mundartlichen belege teil 14, 2, 388 sowie Diefenbach gloss. 36b und 428b s. v. annivere u. pernivere), wird man es stellenweise als formvariante von winken anzusehen haben, die durch senkung des i vor nasalverbindung entstanden ist (s. Sarauw vgl. lautlehre d. nd. maa. [1921] 101 und Sütterlin nhd. gramm. [1924] 184).
8923 Zeichen · 201 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    wenkensw. V. (1a)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    wenken , sw. V. (1a) nhd. wanken, schwanken, weichen (V.) (2), fehlen, versagen, abweichen (V.) (2), abfallen, etwas unt…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    wenkenstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +8 Parallelbelege

    wenken stm. wenken u. winkelsehen urst. 127,7. ein dürkelʒ wenken W. Tit. 89,4. âne wenken Parz. 283,15. 715,15. 751,13.…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    wenkensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    wenken , sw. V. nhd. winken, ein Zeichen geben ÜG.: lat. nutare, connivere Vw.: s. ent- Hw.: s. winken; vgl. mhd. winken…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    wenkenvb.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    wenken , vb. , nutare, as. wenkian Sehrt 651 ; ( m ) ndl.- ( m ) nd. wenken Verwijs-Verdam 9, 2, 2153 f.; Schiller-Lübbe…

  5. modern
    Dialekt
    wenkenintr. v.

    Lothringisches Wb. · +2 Parallelbelege

    wenken [wekən Bo. D. Si. ; wigə Ri. Ha. — Ptc. gəwok, gəwigd (gəwùg)] intr. v. winken.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wenken

42 Bildungen · 0 Erstglied · 38 Zweitglied · 4 Ableitungen

Zerlegung von wenken 2 Komponenten

wen+ken

wenken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

wenken als Zweitglied (30 von 38)

abeerwenken?

KöblerMhd

*abeerwenken? , sw. V., V. nhd. „wanken“ Hw.: s. aberwenken (2) E.: s. abeerwenken (2)

swenken?

KöblerMhd

*swenken? , (subst. Inf.=)st. N. nhd. „Schwenken“ Vw.: s. über-, ūf- E.: s. swenken (1) W.: nhd. Schwenken, N., Schwenken

willewenken?

KöblerMhd

*wille·wenken

*willewenken? , V. nhd. „willwanken“, wanken, wankelmütig sein (V.) Hw.: s. willewengen (2) E.: s. wille, wenken W.: s. nhd. (ält.) willwank…

abe swenken

MWB

abe swenken swV. 1 ‘etw. (mit schwingender Bewegung) abschlagen’ 2 ‘abwerfen’    1 ‘etw. (mit schwingender Bewegung) abschlagen’ dem [ wolf …

abe wenken

MWB

abe wenken swV. ‘schwanken, abweichen, von etw. lassen’ daz was Rûal li Foitenant, / der êren unde der triuwe ein habe, / der nie gewancte a…

abeerwenken

KöblerMhd

abe·erwenken

abeerwenken , st. N. nhd. „Wanken“, Abweichen, Unbeständigkeit Q.: Hätzl (1471) E.: s. abe, erwenken W.: nhd. DW2- R.: āne abeerwenken: nhd.…

aber|wenken

MWB

aber|wenken swV. oder ab|erwenken? mhd. nur als stN. in der Wendung ôn alles ~ ‘beständig’ wie hartt ich bin / in deinem syn / geschlossen t…

abgewenken

KöblerMhd

abgewenken , sw. V. Vw.: s. abegewenken

abwenken

DWB

abwenken , deflectere, recedere, ahd. irwenchan, mhd. entwenken. Freid. 65, 21 ; ir lieben sön, von allem ubel thut abwenken. H. Sachs II. 1…

ausschwenken

DWB

aus·schwenken

ausschwenken , eluere, ausspülen: gläser, becher ausschwenken; sich den mund ausschwenken. vgl. schwenken .

beswenken

Lexer

bes·wenken

be-swenken swv. BMZ berücken, überlisten Reinm. Gerh. — zu swanc.

biwenken

KöblerAhd

biwenken , sw. V. (1a) nhd. wanken, vermeiden ne. waver, avoid Q.: O (863-871) E.: s. bi, wenken, L.: ChWdW9 899b (biwenken)

einschwenken

DWB

ein·schwenken

einschwenken , intorquere: das heer schwenkt ein; schwenkt ein!; Seidlitz liesz seine schwadronen einschwenken. ( von Canitz ) thaten der re…

entwenken

Lexer

ent·wenken

ent-wenken swv. BMZ entwancte, entwenket entweichen, entgehen, untreu werden mit dat., gen. ( od. untergeord. s. ), dat. u. gen.; allgem. s.…

erwenken

Lexer

er-wenken swv. BMZ erwancte, erwenket intr. anfangen zu wanken Trist. U. ; tr. zum wanken bringen ( Frauenehre 321 ).

gewenken

DWB

gewen·ken

gewenken , verb. , verstärktes wenken ( vgl. Graff 1, 694 . mhd. wb. 3, 707 ff. ). während das grundwort mit wanken ( s. d. ) zusammenfiel, …

giwenken

KöblerAhd

giwen·ken

giwenken , sw. V. (1a) nhd. wanken, schwanken, weichen (V.) (2), wankend werden, jemandem abtrünnig werden, verlassen (V.), jemanden verlass…

herswenken

KöblerMhd

hers·wenken

herswenken , sw. V. nhd. „herschwenken“, heranziehen E.: s. her, swenken W.: nhd. herschwenken, V., herschwenken, DW- L.: Hennig (herswenken…

irwenken

KöblerAhd

irwenken , sw. V. (1a) nhd. herabstürzen ne. tumble down ÜG.: lat. praecipitare Gl Q.: Gl (765) E.: s. ir, wenken W.: mhd. erwenken, sw. V. …

missewenken

Lexer

misse·wenken

misse-wenken swv. einen falschen wanc tun, schlecht fahren, schaden leiden. des muoʒ mîn herze und ouch mîn lîp an freuden missewenken Neidh…

schwenken

DWB

sch·wenken

schwenken , verb. hin und her bewegen, durch die luft schwingen. eine ( causative ) ableitung zu dem alten verb. swinkan, das jetzt durch sc…

umschwenken

DWB

umschwenken , vb. 1 1) trennbar. 1@a a) intr., sich umher-, herumschwenken, -bewegen: die ( sterne ) er ( gott ) so wechzillichin lat loufin…

Ableitungen von wenken (4 von 4)

entwenken

Lexer

ent-wenken swv. BMZ entwancte, entwenket entweichen, entgehen, untreu werden mit dat., gen. ( od. untergeord. s. ), dat. u. gen.; allgem. s.…

erwenken

Lexer

er-wenken swv. BMZ erwancte, erwenket intr. anfangen zu wanken Trist. U. ; tr. zum wanken bringen ( Frauenehre 321 ).

gewenken

DWB

gewenken , verb. , verstärktes wenken ( vgl. Graff 1, 694 . mhd. wb. 3, 707 ff. ). während das grundwort mit wanken ( s. d. ) zusammenfiel, …

verwenken

DWB

verwenken , v. , abseits richten: mein hertz zuo deiner zeugnüsz lenck und nit zum geyt mein aug verwenck, das sech kein üppig sache Wackern…