vollkommenheit ,
f. mhd. vol-, vollenkomenheit
mhd. wb. 1, 906
b; Lexer 3, 445;
mnd. vul-, vullenkomenheit Schiller-Lübben 5, 554
a;
vgl. Verwijs-Verdam 9, 853;
officiositas volkommenheit des ampts Diefenbach
gl. 394
b;
perfectio volkommenheit, folnkomenheit, volkummenheit, folkommendheit 425
c;
ultimatio die lezt
vel hochst volkummenheit 625
b;
universi perfectio aller dinge folnkommenheit 627
b; vollkomenheit,
absolutio, consummatio, perfectio, integritas Maaler 472
d; Kramer
teutsch-ital. dict. 2 (1702), 1210
c; Steinbach 1, 898; Adelung; Campe;
dän. fuldkommenhed. — vollen-
als erster bestandtheil der compos. erhält sich bis ins 18.
jh.: reinligkeit, zierde und vollenkommenheit Rist
d. friedew. Teutschland (1648) 6; empfindung, kenntnis, wahl der vollenkommenheit Hagedorn
poet. w. (1769) 1, 20; vollkummenheit (
s. vollkommen)
schlesisch: du hast völlig die vollkummenheit geleeret Logau
sinnged. 509
E. 11)
im vergleiche mit vollkommen
zeigt vollkommenheit
im entwickelten nhd. eine starke einschränkung des gebrauchs; es wird im allgemeinen nur werthend gebraucht, es bezeichnet also nicht nur vollständigkeit, gänze, vorhandensein aller theile oder bedingungen, sondern verbindet damit ein urtheil im guten sinne; daher wird es auch nicht wie vollkommen
auf ungünstiges (vollkommen 7 c,
γ)
bezogen; man sagt: meine verzweiflung war nun vollkommen,
aber nicht: die vollkommenheit meiner verzweiflung (
s. aber 1 e).
die freiere anwendung tritt erst allmählich zurück. 1@aa)
zur bezeichnung, dasz etwas in gänze vorhanden, nicht verkümmert, eingeschränkt ist, nichts fehlt, dasz etwas begrifflich ganz erfüllt ist, auf sinnliches und unsinnliches bezogen: item das gericht sal besetzt sein mit dem richter und neun schöffen zu der volkomenheit (
wenn es vollständig ist)
weisth. 6, 26; und er zuofuort es (
das haus) zuo der volkummenheit
erste d. bibel 5, 264 (Luther: das ers gantz ausbawet
1. kön. 7, 1); daz die vorder geschrift dennocht ouch nit ainchen volkomen sine hǎt, danne daz zuo des volkomenhait etwas mer hernǎch folgen muos Niclas v. Wyle
transl. 15
lit. ver.; do dis theatrum vor zeiten noch in seiner volkommenheit stuond Münster
cosm. 226; mit ... vollnkommenheit königlichen gewalts Schütz
hist. rer. pruss. (1592) G g 3
a (
formelhaft, s. Lexer 3, 445; Scherz 1685); die v. der unumschränkten gewalt eines guten fürsten Haller
Alfred (1773) 205; er verfügt, wie die kaiser pflegen, aus v. seiner macht und rechtem wissen Ranke
s. w. 25, 147;
vgl. machtvollkommenheit); handbriefflein, in welchen er die v. seiner liebe an tag giebet
schauspiele engl. com. 112
Cr.; metrum catalecticum, das ist ein solches metrum, dem eine sylbe an seiner v. mangelt Buchner
anl. zur d. poet. (1665) 123; die reichen christen spareten nichts, was solchen kostbaren bau konnte schleunig in v. bringen A. U. v. Braunschweig
Octavia 1, 559; die v. meines vergnügens Stranitzky
ollapatrida 13
Wien. ndr.; dasz du es wissen mögst mit mehr vollkommenheit, so will ich sagen dier den unterschied der leut D. v.
d. Werder
ras. Roland (1636)
ges. 10
str. 70.
besondere wendung: hatten das heir uberslagen uff volkommenheit (
im ganzen) uff xxx tusint wolgezugitis volkes Stolle
thür. chron. 102
lit. ver. —
in besonderem rechtlichen sinne von der durch eid vor dem richter bekräftigten berechtigung zur klage: dar he sine vullenkomenheit to dede vor dem sittenden stule des rades Schiller-Lübben 5, 554
a. 1@bb)
das ausgewachsen-, ganzentwickeltsein (
s. vollkommen 1): also der mensch, wann er zuo leiblicher volkomenheyt kompt Franck
sprüchw. (1545) 1, 93
b; so empfahen die meidlin die v. der glieder viel später im mutterleib dann die knäblin Wirsung
artzneyb. (1588) 547
d; (
bis die früchte) im herbst in ihrer v. mögen abgebrochen ... werden v. Hohberg
georg. cur. (1682) 1, 96; weil ein hirsch in fünff jahren zu seiner v. gelangt Lohenstein
Arminius 1, 91
a; gelangt nur ein einziger same zur v. Schlechtendal
flora v. Deutschland (1880
ff.) 10, 140; so mus man seinen samen seen, ihm speise schaffn und warme zeit, bisz zu seiner vollkommenheit Rollenhagen
froschm. (1595) n 3
a. 1@cc)
vollendung, abschlusz, das erfülltsein: so wird man sich erinnern, dasz der anfang nicht sey die volkommenheit Gueintz
deutscher sprachl. entwurf (1641)
an den leser; die lieb ist ain volkommenhait des gesetzes Albr. v. Eyb
spiegel d. sitten (1511) a 5
b; was für v. aller andern tugenden die bescheidenheit ... ist
Amadis 137
lit. ver.; das wir aber auch unsere feinde lieben, wird von Christus ... als des christentuhms follkommenheit gerühmt Butschky
Pathmos 119; so werde ich dieses eintzige zur v. aller deiner bewiesenen höfligkeiten rechnen A. Olearius
pers. baumgarten 2, 14. —
erfülltsein, vollendetsein der zeit: do die volkomenheit der zeit kam, hat gott seyn son geschickt Luther 20, 244
W. (
aber Gal. 4, 4: da aber die zeit erfüllet ward); zuletzt in der v. der zeit Opitz
poemata 171
ndr. 1@dd)
fülle —
genügender vorrat: so mag man da gehaben ein guotte volkummenheyt von fleysch allerley Franck
weltb. (1534) 208
b. 1@ee)
selten auf ungünstiges bezogen: es habe der hochmuth den höchsten gipfel seiner vollkommenheit erreicht Ziegler
Banise (1689) 93. —
ironisch: er hat es aber im schlechten zu rühmlicher v. gebracht E. Th. A. Hoffmann 2, 134
Gr.; hexenschüsse in seltner v. bemächtigten sich meiner glieder Bismarck
br. an seine braut u. gattin 440. 22) demnach besteht die vollkommenheit in gänzlicher übereinstimmung dessen, das ist, mit dem, was es seyn soll, oder des würklichen mit dem idealen Sulzer
theorie d. schönen künste 4, 688; v.
kann sich in diesem sinne sowohl auf unpersönliches wie auf persönliches beziehen, es kann die durch die natur gegebene, dem zweck, der lebensbedingung ganz entsprechende gestaltung, ordnung, fähigkeit, begabung u. s. w., oder aber die durch thätigkeit hervorgebrachte gemeint sein. bei der beziehung auf den menschen kann dann noch eine einschränkung auf das sittlichreligiöse leben oder aber eine nicht religiös gebundene bildung zum ideal eintreten. —
dasz der begriff des wortes an sich keine abstufung zuläszt, wird in der sprache nicht festgehalten: der verstand ist in diesen jahren in seiner grösten vollkommenheit v. Fleming
teutsche soldat (1726) 4; worauf (
auf dem klavier) ihr eigner fleisz sie zu mehrerer v. gebracht hatte Nicolai
Seb. Nothanker (1773ff.) 1, 18; zu gröszerer oder geringerer v. gedeihen W. v. Humboldt
ges. schr. 4, 16
ak. ausg.; man spricht daher von graden der v.: indem alle schöne künste den damaligen grad der v. nicht übertreffen, ja nicht einmal erreichen können
d. neueste aus d. anm. gelehrs. 1, 203; in dieser erklärung, dünkt mich, liegen ... die grade der v. jeder einzelnen gattung Herder 15, 380
anm. S.; zu welchem grad von v. ihr, unser lieber vetter, den ... garten gebracht habt Meisl
theatr. quodlibet (1820ff.) 2, 89. —
anderer ausdruck: da sie die sprache zu der grösten stuffe ihrer v. gebracht Morhof
unterr. von d. d. spr. (1682) 1, 78; entweder ist das Wiener theater auf einer staffel der v., von der ich mir keinen begriff machen kann Lessing 18, 56
M. —
dagegen streng: so trafen sie den punkt der vollkommenheit Herder 16, 75
S. 2@aa)
in allgemeiner anwendung auf sinnliches oder unsinnliches, persönliches oder unpersönliches: heutiger höchstgeprachter vollkommenhait in zirlichen vorreden, gantzen orationen Fischart
dicht. 2, 275
Kurz; wolte got, es were mein gedächtnusz in solcher vollkommenheit Harsdörfer
frauenz. gespr. (1641
ff.) 1, b 5
b; ihre gestalt, ihre blicke, ihr lächeln, ihre gebehrden, ihr gang, alles hatte diese v., welche die dichter den göttinnen vorzuschreiben pflegen Wieland
Agathon (1766ff.) 1, 163; die orgel hat den Deutschen ihre v. zu danken Schubart
leben u. ges. 1, 204; es ist unglaublich, mit welcher v. der gemeine Wiener hier kopiert wird fürst Pückler
briefw. u. tageb. (1873
ff.) 2, 22; zu singen, was dein lob und deine tugend sey, in was volkommenheit dich deine kunst genommen Dach 730
Ö.; der die erde in ihrer ersten vollkommenheit sah Giseke
poet. w. (1767) 183.
in bestimmtem sinne verengt: doch welchen das geneigte glücke zu der vollkommenheit bestimmt, dasz er durch seine liebesblicke den mädgen auch das hertze nimmt Weise
überflüssige ged. 14
ndr. 2@bb)
oft mit dem genit. verbunden: alle zierhait der keuschait, alle volkommenhait der kluoghait Luther 1, 689
W.; wann ir wolt nach der besten vollkommenheit des wassers trachten Sebiz
feldbau (1575) 14; die v. ... eines wolgestalten menschen Paracelsus
opera (1616) 1, 119
C H.; ja ihr angesicht hätte einen mahler zu v. seiner kunst verhelffen können Ziegler
Banise (1689) 227; von der v. einer sprache überhaupt Gottsched
sprachkunst (1748) 7; um eine gröszere v. des ausdrucks zu erreichen Lessing 9, 109
M.; wer möchte der schenkel v. verkennen (
in einem gemälde) Göthe 49, 1, 107
W.; adj. statt des gen.: o hohe, werthe seel, in weiszheit auszerkoren, zum spiegel weiblicher vollkommenheit geboren Opitz
poemata 15
ndr. 2@cc)
einige verbale wendungen sind besonders gebräuchlich: etwas zur vollkommenheit
bringen Kramer
teutsch.-it. dict. 2 (1702), 1210
c; ehe dann die artzney ... zu diser volkommenheit gebracht ist worden Gäbelkover
artzneyb. (1595)
vorr. a 2
b; wenn man es darin zu einiger v. bringen will Lessing 8, 30
M.; hab es auch in dieser kunst zu einer beispiellosen v. gebracht Bauernfeld
ges. schr. 1, 122; zur v.
gelangen, kommen u. ä.: diese erfindungen seynd zu zeiten Moses in ihre v. gelanget Harsdörfer
d. teutsche secret. (1656
ff.) 1, a 6
a; (
möchten) in Berlin der erzgusz wie der eisengusz unter ew. wohlgeb. kunstreicher anleitung zur v. gelangen Göthe
br. 28, 20
W.; denn kommt des dieners treu erst zur vollkommenheit, wenn er fürs fürsten heil sein blutt zum opfer weiht Lohenstein
Ibrahim sult. (1680) 91, 121. zur v.
gedeihen: nachdem diese versuche mit der zeit bis zur v. gediehen waren Winckelmann
w. (1825ff.) 7, 43. —
nahe kommen, bringen, sich nähern u. ä.: (
dasz die historie,) da man sie mit andern in comparation setzet, der v. am nächsten trete Chemnitz
schwed. krieg (1648) 1,
vorr. 2; so glaubten sie es (
das theater) der v. schon ganz nahe Lessing 10, 128
M.; darauf kam es ja eigentlich erst an, ihn dieser v. näher zu bringen Schiller 6, 66
G. —
beispiele anderer wendungen: (
da) die tichterkunst zu ihrer höchsten v. gerahten Rachel
sat. ged. 3
ndr.; ehe noch die schiffahrten die heutige v. erstiegen Abr. a
s. Clara
etwas für alle 2 (1711), 91; jeder ihrer reize haben die liebesgötter zur v. gepflegt Geszner
schr. (1777
ff.) 1, 115; und das zu einem punkt der v. getrieben Lenz
schr. 2, 203
Tieck; da sie aber immer eifrig sich bemühen, ihren werken v. zu geben Fr. L. Jahn 1, 77
E.; und die vermengungen so mancher trefflichkeit erheben seinen leib bis zur vollkommenheit König
ged. (1745) 46; glücklich land, allwo cedraten zur vollkommenheit gerathen Göthe 4, 290
W. 2@dd)
eingeschränkt auf das sittlich-religiöse gebiet, auch in eng dogmatischem sinne die höchste innere entwicklung des christen bezeichnend, anderseits wiederum von einem nicht einseitig religiös oder moralisch bestimmten ideal, wobei unter umständen auch die körperliche bildung einbegriffen werden kann (
z. b. bei frauen). der weg der vollkommenheit,
la via perfettiva ò unitiva de gli teologi ascetici ò mistici Kramer 2 (1702), 1210
c; ellü vollkommenheit endet da, wenn dü sele mit allen iren kreften ist ingenomen in daz einig ein, daz got ist Seuse
d. schr. 106
B.; das unser volkomenhait darauff stee, das wir zuo kainer zeit uns schätzen söllen volkomen Keisersberg
granatapfel (1510) g 3
a; ist nu die volkomenheit durch das levitische priesterthum geschehen
Hebr. 7, 11; (
Serviten,) die in der schwarzen trauerlibere ... zu gröszern vollkommenheit steigen Abr. a
s. Clara
mercks Wien (1680) 39; man musz also gestehen, dasz man ... mit der v., welche die regeln des christenthums zum endzweck haben, nicht bestehen kann Liscow
samml. sat. u. ernsth. schr. (1739)
vorr. 50; der grund aller v. besteht in der gottähnlichkeit Jung-Stilling
schr. (1835ff.) 6, 13; verwesung bringt vollkommenheit Günther
ged. (1735) 12; glücklich, wer bald zur vollkommenheit reift (
bald stirbt) Cronegk
schr. (1766) 2, 74;
in freierer anwendung: Plato nennets (
die seele) ein verständigs wesen: Aristoteles ein wirckende vollkomenheit W. Spangenberg
ausgew. dicht. 5
M.; übernatürlichste an vollkommenheit A. Gryphius
Horrib. 22
ndr.; dasz die götter viel zu gnädig sind, ein solches bild der v. verderben zu lassen Ziegler
Banise (1689) 22; v. nenne ich alle erhöhung des wesens Leibnitz
d. schr. (1838ff.) 1, 422; er stellte sich Theresen in ihrer ganzen v. vor Göthe 23, 183
W.; es sollte keine andern lebenszwecke geben, auszerhalb der bewährung unserer eigen kraft und unserer erziehung zur v. Gutzkow
zauberer von Rom (1858ff.) 4, 37; er lief mit vollen schritten auf die vollkommenheit, er sparte keinen fleisz Fleming
ged. 1, 52
L.; schon die gedritte zahl weist die vollkommenheit, dasz ihr drey brüder zehlt und auch drey helden seyd Henrici
ernst-, scherzh.- u. sat. ged. (1727
ff.) 1, 31; sie wird durch ein gemahl erfreut, das mehr verdienst als jahre zählet, und dem nichts zur vollkommenheit als eine solche fürstinn fehlet Neukirch
ged. (1744) 8. 2@ee)
von einer person oder sache ausgesagt (
s. auch unter f
am ende): der wasserfall ist nun eine entzückende v. in seiner art Heinse 4, 364
Sch.; meine frau ist eine v. an güte, an verstand v. Ebner-Eschenbach
schr. (1893ff.) 4, 130; sie ist allein, nicht zu vergleichen, ein einige volkommenheit Weckherlin
ged. 1, 101
F.; gleich sündern hat das graun (
des todes) bezwungen die ewige vollkommenheit (
Christus) A. v. Droste-Hülshoff
w. 3, 68
Cotta. als anrede an ein mädchen: er findet dich nicht mehr, vollkommenheit Lenz
ged. 88
Weinhold. 2@ff) vollkommenheit
im strengsten sinne des begriffs kann, wie Adelung
bemerkt, keinen plural haben, das wort wird aber auch auf die einzelnen theile oder seiten, eigenschaften eines ganzen bezogen, und in dieser anwendung ist der plural sehr häufig. er kann vorausgesetzt werden: wenn das gebäude der welt eine v. des schöpfers ist, so fehlt ihm ja eine v. vor erschaffung der welt Schiller 4, 34
G.; (
schärfe,) die man als seine haupt-v. rühmet Herder 15, 358
anm. S. — nun sind aber ... die gewissesten vollkommenheiten ... die allerfürtrefflichsten zweck Thurneyszer
magna alch. (1583) 11; (
eine dame) ein wunder aller v. Schottel
friedenssieg 25
ndr.; der creaturen und also auch unsre v. bestehet in einem ungehinderten starken forttrieb zu neuen und neuen v. Leibnitz
d. schr. (1838ff.) 2, 36; eine freundschaft, die sich nach erkannten v. mittheilet Lessing 2, 55
M.; so soll ich es länger ansehen, dasz diese v.-n im kloster verwittern Leisewitz
Julius v. Tarent 3, 5; sie sprechen sich v. ab, und eben in dem augenblicke leuchten solche aus ihren handlungen hervor Göthe
br. 1, 4
W.; ich bin selber nicht der meinung, dasz das trinken ... zu meinen v. gehört Brunner
erz. u. schr. (1864ff.) 1, 218; mein geist frolocket und mein sinn ob den vollkommenheiten, in denen ich seh Jesum blühn A. Silesius
heil. seelenlust 276
ndr.; an diesem schönen ort, reich an vollkommenheiten König
ged. (1745) 79;
von personen ausgesagt (
s. oben e): ihre fräulein töchter werden gewisz rechte vollkommenheiten werden
samml. von schauspielen (
Wien 1764
ff.) 6, 105. 33)
als erstes glied von zusammensetzungen: Vischer
bildet