ziegel,
m. ,
auch f., kunstbaustein aus thon. form: lat. tegula
ging als *tegal,
*tigol
am Rhein, in den Niederlanden und England ins germ. über: ahd. laterum zigelun, zegelun, zigil
gloss. 1, 419, 10
ff., laterem cegalstein 2, 222, 59;
later zigel,
laterem zigel, zegulun,
lateres zigela,
laterum zigilo, zigelun Graff 5, 626
f.; mnld. teghel, tichel, techenl,
nnld., nfränk. tichel,
ae. tigol, tigele (
von hier als tigl
ins altn.);
spätere entlehnung einer rom. grundform *tēgula
führte zu ahd. later zeagal Graff 5, 626,
laterum ciagolo
gloss. 1, 424, 20, ziagolono 282, 59,
later ziegal,
lateres ziegala Graff 5, 627,
laterem ziegelon
gloss. 2, 241, 26, ciogil 203, 61,
as. lateres tieglan Wadstein 74, 7,
woraus mhd., nhd. ziegel,
mnd., nnd. têgel, teigel.
die modernen maa., soweit sie das wort führen, stehen auf den angegebenen grundlagen: zur ersten gruppe (-ĭ-)
gehört das linke Rheinufer vom Unterelsasz an (
im süden zichel, zijjel, ziggel,
saarl. zīl,
lux. zill,
eifelisch ziel,
ripuar. zejjel,
nfränk. tighel, -ch-)
und vielleicht theile Hessens, falls hier nicht spätere kürzung gewirkt hat, vgl. dsijəl Hofmann
niederhess. wb. 269
a;
alle übrigen ma.-gebiete weisen formen auf, deren vocalstand altem -ia-
entspricht: obd. -ia-, -ie-,
ostfrk. und nd. -ei-, -ai- (
nd. auch z. th. -ē-)
md. -ī-;
der guttural tritt im Elsasz und im bergischen lande als -k-
auf, thür.-obers. als -ch-,
im ostfäl. und anhalt.-brand. schwindet er wie im moselfrk.; s. Frings
Germ. rom. 73; Lessiak
kons. 143; 267; K. Schwarz
intervokal. -g- im fränk. (1914) 117; tī:kəl Hasenclever
Wermelskirch. 96; tsē:kəlštēn Bubner
berg. land. (1935) 30;
M. Heyne
hausalt. 1, 84; 89; 212;
altd. handw. 78
ff. in der literatur herrscht seit dem mhd. ziegel;
das geschlecht ist in anlehnung an heimisches stein
von anfang an m., doch an nicht wenigen stellen auch das fem. geblieben, vgl. ae., mnld. (
neben m.);
ahd. ziegelon (
acc. sing.), ziagolono (
gen. plur.; s. ob.);
ferner f. elsäss. (
neben häufigerem m.),
pfälz. (
seltener m.),
siebenb., lux., niederhess., Rhön, wald., nordharz., thür.-mansfeld., preusz. und wohl in mehr bezirken; daher denn auch der plur. -n
verständlich wird, wie ihn u. a. Heyden
Plin. 75, Lenz, Göthe (43, 30; III 2, 4; IV 36, 107
W.), H. Meyer
bild. künste 2, 36, J. Prätorius
glückst. 93, Lohenstein (
Arm. 1, 108
a; 679
a), Schweinichen
denkw. 54
Ö., Holtei
erz. schr. 3, 110, G. Freytag
ahn. 5, 84
gebrauchen; als f. in der sing.-form erkenntlich bei Luther ausz der zcigel brot machen 29, 468
W., bei Gotter 3, 149
und Rückert
w. 8, 267; Stieler 287
bietet die z.,
plur. z-
n. Lohenstein (
s. ob.) schreibt -ü-,
auch österr. dialektschriften. bedeutung: den steinbau lernen die Germanen an den bauten der röm. legionen im besetzten gebiet kennen; die ausdrücke mauer, kalk, kammer, keller, mörtel
u. a. gehen in ihre sprache über, z.
vor dem 6.
jahrh., wie aus dem verschobenen anfangsconsonanten ersichtlich; im rhein. und südwestl. Deutschland verbreitet sich z.
zunächst, während der norden und osten wort und sache noch nicht aufnimmt (
nur ein as. beleg!);
erst vom 11.
jahrh. ab entfaltet sich unter niederländ.-rhein. einflusz der norddeutsche ziegelbau an kirchen und prunkgebäuden; bürgerhäuser werden, auch im süden, noch lange aus lehm aufgeführt: swer pauwen wil, der sol mit z-n oder mit laime pauwen (13.—14.
jahrh.)
Nürnb. poliz.-ordn. 287,
eine bauweise, welche in den dörfern des flachlandes erst um die letzte jahrhundertwende wohl ganz aufgegeben worden ist; ahd. kamara
und cheminata,
feuersichere und heizbare räume, bilden den ersten aus stein oder z.
errichteten haustheil. der geformte und an der luft getrocknete z. (luftz.)
wurde anfänglich wohl allgemein und wird noch jetzt im Rheinland, Hessen und Nassau stellenweise in meilerartigen haufen auf dem felde gebrannt (z. backen, feldz-ei);
im süden erscheint früh ein fachausdruck für das brennen: cocti lateris gieittes zigales
ahd. gloss. 1, 603, 8; lat si selbe samenen stumphe unde halme, ze der ziegeleitte selbe si si leitten
Wien. exodus 1009
Kossm., womit vielleicht schon der brand im ofen gemeint ist; dieser aber deutlich: in dem oven sam der ziegel eitet sich unt wirt gerœtet
Haupts zeitschr. 8, 287; 66½
m. vor 7 ofen zigils; der ofen behilt jo 38 000 muerzigil und dachzigil (
um 1400)
Marienb. treszlerb. 11
Joach.; ebda begegnet zuerst der ausdruck z-ofen: 63
m. und 3 fird. vor 16 schog an 4 bornronen zum zigiloven ken Grebin gekouft 253;
latericium ein z-offen (1512), tzygeloven (1507
Köln) Diefenbach
gl. 320
a; tycheloven
n. gl. 229
a. z.
ist im ahd. der backstein für mauerwerk, doch spricht die menge der glossen nicht für die thatsächliche erzeugung und den verbrauch, da sie durch die biblische schilderung des thurmbaus zu Babel und der ägyptischen fron veranlaszt ist; das dach deckten schindeln, auch bei gemauerten gebäuden, daher wird lat. tegula und imbrex durch scindula
übersetzt: ahd. gloss. 3, 130, 1; 181, 12,
und der Tatianübersetzer musz tegula erklären: thuruh thie thekiziegala santun inan (
per tegulas summiserunt illum, Luk. 5, 19) 54, 3;
noch im 14.
jahrh. begegnet die gleichung tegula schindel
voc. opt. 4, 77.
zur minderung der feuersgefahr aber erreicht die behörde allmählich den gebrauch der dachz.;
erste zeugnisse betonen wohl die neuheit, vgl.: weder prett oder ziegel niemant an der purgk sach: von golde gantz was ir dach Heinrich v. Neustadt
Apoll. 13 358
Si.; bist du doch ein fuoler mist, ein obtach, ein ziegel
gottes zukunft 2305
Si. 11)
schrift- und verkehrssprache der nhd. periode verstehen unter z.
in erster linie den dachstein,
die maa., soweit angaben vorliegen, so gut wie ausschlieszlich, indem sie den gemauerten backstein mauer-
oder z-stein
nennen; vgl. die lexikal. buchungen: imbrex Diefenbach
gl. 287
a;
tegula panne
vel leye, z. 575
b;
tegula qua tegitur domus ein zyegel
gemma gemm. (1508) B 4
b;
tegola Hulsius-R. (1616) 430
b;
imbrices z., tachz. Decimator;
tegula Stieler 287;
tegola, embrice Kramer
teutsch-it. 2, 1449
c; Frisch 2, 473
c, Adelung
2 4, 1702
und Campe 5, 859
a geben als engere bedeutung die des dachz-s
an; von ma.-wbb. vgl. Martin-L. 2, 894
b und H. Fischer 6, 1176.
damit ist die sprache zum ursprünglichen begriff zurückgekehrt. lit. belege: e wolt ich als der ziegel mich mytten uff dem dach und lyden ungemach
meist. Altswert 152
H.-K.; eins holen z-s Herold
Gesners thierb. 37
b,
die ursprüngliche form andeutend; Grimmelshausen
Simplic. 192
ndr.; wenn ich gewust hette, das so viel teufel auf mich gezilet heten, als zigel auf den dechern waren zu Worms, were ich dennoch eyngeritten Luther 15, 214
W., ein oft citierter ausspruch; hat ... ein z. vom tach geworfen C. Hedio
chron. germ. 220
a;
delicia das holtz dasz am ende des tachs die z. helt Alberus
nov. dict. gen. m 3
b; H. Sachs 21, 184
G.; wie man einander die z. bisz zum tach hinauf reichet Fischart
Garg. 98
ndr.; die tAecher fallen, die z. schieszen Schütz
hist. rer. pruss. 7, Q 4
c; es blieben auch 32 Deutsche tod von zigeln erfallen Hennenberger
preusz. landtaf. 22; Jupiter, der sich in einen gldinen regen verwandelt und sich also ohnvermerckt zwischen den zigeln desz dachs in den schosz der Danae hienein getrOepfelt Moscherosch
ges. (1650) 2, 330; eine reyhe z-n auf einem dach Kramer
teutsch-it. 2, 1450
a; von mauerwerk gebaut, mit z-n gedeckt sind die häuser (
in der Champagne) Göthe 33, 83
W.; deckte von innen zwei z. des dachs auf 43, 329
W.; klappernd kamen die z. vom dachfirst herunter Fontane I 6, 349; Spielhagen 2, 146;
für die entwicklung des gebrauchs vgl. noch: die heuser seyndt kOestlich, allain das ist ein ungestalt, das der merteyl der heuser mit schindeln, wenig mit z-n bedeckt seynd S. Franck
chron. Germ. (1538) 307
a;
auch für dachsteine
aus anderem stoff, wie z. b. in der Neumark die dachschieferplatten lēez-n
heiszen (
zs. f. d. maa. 1909, 142;
s. leien
th. 6, 682): ein grosz steinern hausz, welches mit marmorsteiner z-n gedeckt war Chr. Reuter
Schelm. 123
ndr.; der ... Lamatempel, deren allerheiligster ... mit massivgoldnen z-n gedeckt sein sollte Ritter
erdk. 2, 137;
häufiger farbig oder glaciert: alle tächer ... mit allerhand farbgeprenten zigeln versetzet Fischart
Garg. 440
ndr.; das dach mit bunten, glacierten z-n bedeckt fürst Pückler
br. 2, 34;
volksrede und sprw. verwenden z.
vielfach, so von einem verschuldeten menschen: kein z. auf dem dache gehOert ... ihre
theat. d. Deutsch. (1768) 15, 541; Wander 5, 577;
von einem unvorhergesehenen unfall: es ist ihm ein z. auf den kopf gefallen
ebda; Lehman
flor. pol. (1662) 1, 133; es ist noch keinem ein z. vom himmel uff den kopf gefallen Wander;
übertr.: es sind lette, denen an dem gespAerr des sensus communis ein sparren mangelt, denen etliche z. im dach ihres hirns zerbrochen sind Moscherosch
ges. (1650) 2, 181; ke zijle meh uff um dach han
kahlköpfig sein Follmann 558
a;
volkstümliche redewendungen s. bei H. Fischer 6, 1176;
früh begegnet eine wendung, die die vergebliche mühe um das weiszwaschen eines rothen z-s
betont: dise sprichwort zeigen hOeflich alle vergebne arbeit an, wie auch
lavare corvum, laterem ein z. waschen S. Franck
sprw. (1545) 1, 4
a;
schon im Terenz (1499) 120
a;
den ungebrannten z.
meint: den ziegel und den bœsen man nieman volle waschen kan, sô daz lûter ab in gê
Freidank 88, 15;
vgl.ungebrannte z. waschen Wander 5, 577;
s. auch Heinrich v.
d. Türlin im
mhd. wb. 3, 874
b. 22)
mauerstein a)
zum bau von häusern und anderen gebäuden oder theilen davon; für die ältere zeit s. ob.; si suln alle z. machen in ainem model und suln ain sinwel eisen haben, damit si si streichen, so si waich sint
Nürnb. polizeiordn. 287;
later Diefenbach
gl. 320
a;
n. gl. 229
a;
gl. 255
b; wolhAer, lassend uns z. machen
1. Mos. 11, 3
Zürch. bib. (1530); sy (
die Ägypter) fuorten ir (
der Israeliten) leben zuo der bitterkeyt mit den hertesten wercken des hors und des z-s
2. Mos. 1, 14
ältest. bib. 3, 222;
2. kön. 12, 31
ältest. bib. 5, 175; H. Sachs 6, 196; 10, 78
K.; wie Josephus schreiben will, das Adam die verheiszung vom weibes samen in ein steinerne und auf ein tafel von z-n gemacht geschrieben habe Mathesius
Sar. (1571) 103
a; des jars machet man die roten und die grünen zigel auf die prustwer (
Nürnb.)
chron. d. st. 10, 211; dise gewelb schlisz man ... mit ... quaderstucken, gezeynt in einander, oder mit z. gemaurt A. Dürer
befest. d. stett B 4
b; eiserwerck ..., damit er aus demselben blindwerck in der mauren einen z. nach dem andern lOesete Schütz
hist. rer. pruss. 6, O 6
b; die heuser waren auf das schlechst on z. und mOertel beurisch zuogerüst S. Franck
chron. Germ. (1538) 5
a; soll man ein haus niederreiszen, um einen ungleichen z. herauszunehmen? Kretschmann
s. w. 1, 4; das schlosz ist zum theil aus steinblöcken, zum theil aus gebrannten z-n aufgeführt Holtei
erz. schr. 7, 5; ein ... gebäude aus rothen z-n mit spitzem schieferdach Moltke
ges. schr. 1, 212; Fontane I 2, 440;
lexik.: later z.
voc. opt. 16
b W.; zigel Alberus y 3
a; Widerhold 435
b; Stieler 287; Calepinus
VII ling.3 1, 518
a; Steinbach 2, 1090; Frisch 2, 473
c;
verbverbindungen: wolauf, laszt uns z. streichen und brennen (aiten
ältest. bib.)
1. Mos. 11, 3; in Wermuths z-ofen zusammen 350 450 z. gebrannt
acta d. schles. stände 8, 279
P.; lateres ducere z. streichen
nomencl. lat.-germ. (1634) 57; Stieler 287; 2197; Kramer
teutsch-it. 2, 1449
c; mit z-n mauren, pflastern 2, 1450
a; in dem gelobten lande, wo man das mannabrodt anstatt der ziegel backt Günther
ged. 678; erst z., dann brod backen v.
d. Steinen
naturv. Zentralbras. 12; b)
zum belegen von fuszböden und fluren: wan er (
der estrich) enwas von ziegel erziuget niht sô reine, er was von marmelsteine geworht nâch rîchen sachen Konrad v. Würzburg
troj.-krieg 17412; das er den bodem (
des gemachs) aufgebrochen, welcher mit starcken z-n besatzt D. Wintzenberger
warh. geschichte (1583) 68
b;
tessera tenne von czigel Diefenbach
gl. 581
a; hub ... einen z. auf und machte ein ... loch durch die diehlen A. Gryphius (1698) 1, 856;
anm. gelehrs. 5, 226
Gottsch.; die stube mit z-n ... pflastern J. Riemer
polit. maulaffe 157; Schubart
s. ged. 1, 68 (
cit. th. 5, 568); c)
für öfen: (
probierofen) Bech
Agricolas bergwerkb. 183; öfen, aus vortrefflichen z-n gemauert C. A. Böttiger
kl. schr. 2, 286; d)
in der gruppe stein und z.
u. a. zusammenstellungen kann z.
sowohl zu 1
wie zu 2
gehören; vgl.: z. und backenstein seind alle von einem letten, aber etliche legt man aufs dach, etliche auf den boden, mit etlichen baut man das hausz Lehman
flor. pol. (1662) 1, 157;
zu 1: auch mussen darzu der stat decker haben einen, mit einem karren und pfert, der inen zufurt zigel, sande und zeug Tucher
baumeisterb. d. st. Nürnb. 55
L.; zu 2: dasz es an steinen, zieglen und kalck ... nicht ermanglet habe Harsdörfer
secret. 2, 168; die dörfer und flecken ... sind zum theil von steinen und z-n sehr dauerhaft erbauet J. G. Forster
s. schr. 3, 89; steine und z-n würden (
zum neubau des schlosses) fleiszig angefahren Holtei
erz. schr. 3, 110; e)
besondere verwendung: nimm einen heiszen z., darauf spreng guten starcken wein, empfach den dampf an die verletzte glieder, wann sie wol erwarmet und erschwitzt seynd, truckne sie mit warmen tchern Wirsung
artzneyb. (1588) 151
c; engem eng zill bei d fe
isz w
iermen
lux. wb. 504
a;
bruchstücke (
auch von z. 1)
können zum schreiben oder malen dienen: mauern ..., auf die ... der betteljunge mit rotem z. seine fratzen malt R. Huch
triumphgasse 7;
in der heraldik werden z. ... mitunter die schindeln (
schmale ungleichseitige rechtecke) genannt v. Querfurth
wb. d. herald. terminol. 177;
platten gepreszter theeabfälle: 60—70 z. thee Brehm 1, 533
P.-L.; s. ziegelthee;
in der schweiz. soldatensprache: z., z-stein
brotconserve H. Bächtold
sprache d. Schweiz. sold. 63. 33)
thongeschirr, eine sonderbedeutung franz. maa. und der germ. grenzzone: einerseits norm. twil
flache kuchenpfanne, Mosel tioule
löffel des gieszers (
s. Frings
Germ. rom. 74),
anderseits mnld. teil
arden schotel Verwijs-Verd. 8, 180; teyle
testa, fictile, vas fictile, in franz. Fland. telle Kilian 667
b H.; und im älteren alem.: Keisersberg
seelenpar. 11
a (
cit. th. 3, 1885); wenn zauberei in eim z. verwicklet wer und du den z. umbstieszest
emeis 45
b; lege das krut in ein zigel und brenne es zuo pulver
Petrus de Crescentiis ackerbau 128
b; die jungen zweig musz man ... under dem erdtrich oder in einem z. wol bewaren, dasz sie nicht auszschlagen
M. Herr
feldbau 59
b;
sämtlich elsässische belege des 16.
jahrh.s; schweizerische sind nur in der zss. ziegelscherbe (
s. d.)
bekannt. 44)
zss.: breit-, dach-, falz-, fassaden-, first-, flach-, flersch- (
th. 3, 1770), flur-, form-, grat-, hohl-, kehl-, mauer-, pfannen-, platt-, preis- (
th. 7, 2099), ortziegel (1368).