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zwiesel

nhd. bis Dial. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

zwiesel f.

Bd. 32, Sp. 1164
zwiesel, f. und m., west- und nordgerm. wort; in spätahd. glossen bezeugt, s. u. 1, vgl. Graff 5, 730, ags. twisla 'arm eines flusses', anord. (ablaut oder kreuzung mit twī-) kvīsl 'gespaltener zweig oder werkzeug, arm eines flusses', mhd. zwisel, nnord. kvisl (s. Torp etym. ordbok 351). bildung mit l-formans vom stamm germ. *twis 'zweimal' oder twis 'entzwei, auseinander', vgl. Brugmann grundrisz 2, 2 (1909) 64, Walde-Pokorny 1, 820; s. auch die adjektive ahd. zuisillochti (8. jh.) bifurcus (s. unter zwieselig), mhd. zwiselisch Lexer 3, 1220 f. sowie zwiesel, adj., zwieselig, zwieselt u. oben zweig, sp. 1036. ins slaw. als lehnwort aufgenommen: tschech. svisel, sorb. swisle, cvisle, čwisle giebel, sloven. svisla strohboden, scheune; vgl. Bielfeldt dtsche lehnwörter im obersorb. (1934) 120. in obd. und md. mundarten überall reich belegt, im nd. neben verwandtem, von germ. *twi-z-la herzuleitendem twelle, tweel (s. unten 2zwille) nur gelegentlich bezeugt: twissel, twiesel Mensing 5, 221; zwissel Mi Mecklenburg 110b; twissel Woeste westfäl. 278b; im compositum twisselband Doornkaat-Koolman 3, 457a. mit anderen ablautsstufen: zwassel Jecht Mansfeld 129a; dswāsl [] Gerbet Vogtland 199; zwasel Frischbier pr. wb. 2, 501; zwusel (a. d. bair. walde) bei v. Klein prov.-wb. (1792) 2, 22; Train waidmanns pract. 183 Thüngen; Fischer schwäb. 6, 1471; auch zwössel Keller (thüring., s. u. 2); Kleemann nordthüring. id. 26c. mit verbreiterung des -s- zu -sch-, s. dazu Primus Lessiak dtsch. konsonantismus 265: zwischl (17. jh.) österr. weist. 1, 78; (18. jh.) 7, 314; zwischel, zwuschel Unger-Khull steir. 661; zwuschl Castelli österr. ma. 275; zwischele, zwieschele, zwyschele Stalder schweiz. id. 2, 487; zwaschel (Halle/Saale) Albrecht Leipzig 243b; eine grundform *zwiskla, die L. Wolff dreikonsonanz in den germ. sprachen (1921) 182 für zwiesel auf grund der verbreiterungen annimmt, ist unwahrscheinlich. im schweizer. auch mit anderem konsonantischem ausgang: zwiser, zwieser Stalder schweiz. id. 2, 487; tswisər Clausz Uri 131. zunächst fem., seit spätmhd. zeit auch masc., so bei Oswald v. Wolkenstein 101 Schatz. im nhd. stehen, wie in den mundarten, masc. und fem. einigermaszen gleichberechtigt nebeneinander. zwiesel bezeichnet die stelle, an der sich etwas gabelt, und ein gabelförmiges ding selbst. 11) zufrühest mehrfach als glossierung von furca in der aufzählung handwerklicher geräte, mag es sich dabei um eine als arbeitsgerät verwendete astgabel (s. 2) selbst oder um ein nach ihrem vorbild angefertigtes zweizinkiges instrument handeln, vgl. M. Heyne d. dtsche nahrungswesen (1901) 137 f.: furca zvisela, zvisel (12. jh.) ahd. gl. 3, 169, 41 St.-S.; furca hakko vel zinssella (lies zuissella) (12. jh.) ebda 334, 43; furgca haggo vel zuisilla (12. jh.) ebda 300, 5; ähnlich 236, 20-23; vgl. dazu: Tristan spranc enwec zehant: eine zwisele hiu er an die hant, daz die dâ furke nennent, die die furkîe erkennent. doch ist niht sunders an den zwein: furk unde zwisele deist al ein Gottfried v. Straszburg Tristan 2938 B. 22) 'ast-, zweiggabelung', 'gegabelter stamm, ast oder zweig': mîn wünschelruote sunder zwisel Frauenlob Marienleich 9, 17 Pfannmüller; das ein ast mit eim pawren brach, derhalb er gar hoch fiel hernach, mit dem kopff in einr zwiesel bhieng Hans Sachs 9, 377 K.-G.; nim ... zwey blättlin lungenkraut, das auff den eichin in den zwiseln wächszt O. Gäbelkover artzneybuch (1595) 2, 124; werden zu diesem ende (um hohe bäume mit weitausgebreiteten ästen zu stützen) von den zimmerleuten klammern und scheere von guten eychen ... mit langen keilen in die zwisel der äste eingelegt v. Hohberg georg. cur. (1682) 1, 441; ihre nester machen sie ... auf grosze eichen und hohe tannen, an zwiesseln, auf starcke äste H. v. Fleming t. jäger (1719) 143; (der bussard) errichtet ... möglichst nahe am stamme, entweder in zwieseln oder in passenden astgabeln (den bau) Brehm tierleben 6, 304 P.-L.; ich sasz also in der zwiesel oben ..., als machte ich so oliven los G. Hauptmann Griselda (1909) 116; im bild: mein sunder bürdlein hat auch auff dem groszen zwiesel deines creutzes gelegen V. Herberger passionszeiger (1611) 342. die astgabel als wünschelrute, vgl. oben Frauenlob und unten zwieselchen: ein zwisel von einer haselstaude, damit die gänge auszgegangen werden G. Junghans gräublein ertz (1680) ea; dasz der haselstaude jahrwachs oder zwiesel zur wüntzschelruthe am besten dient H. v. Fleming t. jäger (1719) 42; wünschelruthe, ... zwiesel ... eine gabelförmige ... ruthe Veith bergwb. (1870) 581. der baumstamm, der sich über dem boden spaltet und wieder zusammenwächst; solche zwieseln spielen im volksaberglauben eine grosze rolle: weit verbreitet ist die sitte, sich durch zwieseln durchzuzwängen, um eine sucht loszuwerden mythol. 2, 976, vgl. noch zs. d. ver. f. volkskde 2, 81, zs. f. dtsch. altert. 53, 158 und unten 1zwille sp. 1196. in der bedeutung 'wipfel' wohl vornehmlich bei solchen bäumen, deren stamm sich zum doppelwipfel [] gabelt: denn er sahe einen groszen baum mit dem gipffel oder zwisel gegen seiner thür gekehret Kirchhof wendunmuth 2, 354 Öst.; dass der gespenstische Riebenzahl ... wie eine ungeheure schlange sich um die bäume gewunden und mit dem kopf oben durch den zwiesel herabgesehen Chr. Lehmann hist. schauplatz (1699) 613; gipfel, ipfel, limpf, zahl- oder zöpfende, auch poll und zwiesel, auf diese verschiedene art wird der oberste theil des baumes benennet Heppe wohlred. jäger (1763) 151b; zwiesel der wipfel, das ende eines zopfes Anton Oberlausitzer wörter (1825) 6, 10. mundartlich auch für zweigartige gebilde ohne die vorstellung des gegabelten: tswisel spitzige rute Berger St. Gallen 36; Vetsch Appenzell 65; tswisla zweig Stucki Jaun 37; tswisər knorriges, verwachsenes stück holz, bes. von einem wurzelstock Clausz Uri 131; zbisela zweig Schmeller cimbr. wb. 243b; zwasel baumast, knüttel Frischbier pr. wb. 2, 501; zwössel jeder kleine spröszling an einem baum Keller Thür. waldgeb. 49. 33) in mannigfacher anwendung auch sonst von objekten mit mehr oder weniger gabelförmiger gestalt. 3@aa) die stelle einer fluszgabelung: daselbs rinnen zween päch zu einander, da geet das march disen zwaien pächern nimber nach, sonder geet von der zwisl alsdann gerad auf in das Münzel-egg (16. jh.) österr. weist. 5, 620; vgl. 592; sich ... an die unterste zwiesel der Weichsel zu setzen, wovon der rechte arm nach dem Frischen Haff, der linke nach Godanium zufleuszt Lohenstein Arminius (1689) 2, 840a; rinnt der eine bach rechts, der andere links und mitten steht der waldschopf, um den sie raufen ... und kommt heute der Lindenhofbauer und kehrt beim zwisel (bei der abzweigung) das ganze wasser auf die linke seite hinab, so steigt morgen der Donnersbök herauf und thut gerade das verkehrte Rosegger schr. I 13, 197. vgl. die häufigen orts- und flurnamen, besonders im Alpen- und Böhmerwaldgebiet, wie Zwiesel, Zwieselbach, Zwieselberg, Zwieselstein u. ä., s. Buck flurnamenb. 314; Fischer schwäb. 6, 1471; Knothe schles. ma. 556. 3@bb) die stelle des menschlichen leibes, an der die beine ansetzen; scham, schosz: ain zwisel waideleich, darob ain maser hert (brustkorb), die tragt zwo piren reich Oswald v. Wolkenstein 101 Schaiz; das si (die weiber) des groszen dank sagen und uns in iren zwiseln tragen fastnachtsp. 343 Keller; er (der bannzaun) soll ainem gleichen (d. i. mittelgroszen) mann an die zwischl geen (1654-68) österr. weist. 1, 78; uber diss gibt der menschliche leib ein vollkommenes viereck ab, wenn seine vier striche von dem äussersten ende der finger gezogen werden, dessen mittelpunkt das ende der zwisel ist Lohenstein Arminius (1689) 2, 224a. so in der mundart, vgl. zwisl unterer teil des leibes Schöpf tirol. 835; zwisl (neben zwuschl) weibliche scham Castelli österr. ma. 275. 3@cc) botanisch wie zwilling (s. d. 4 a) in der benennung von pflanzen oder pflanzenteilen, die in irgendeiner weise zusammengewachsen, gedoppelt sind, s. auch unten einen teil der zusammensetzungen: zwiesel doppelbaum, dessen beide stämme aus einer wurzel empor gewachsen sind Schmid schwäb. wb. 556; daneben zwusel einwuchs der wurzeln zweier äste oder stämme ineinander zur gabel (schwäb.) Fulda id. 608; Schmid a. a. o.; Fischer schwäb. 6, 1471. für zwillingsbildungen bei früchten: zwiesel doppelzwetschge u. dgl. Schmid a. a. o.; von früchten (äpfeln, zwetschgen, nüssen, beeren), die zusammengewachsen sind Fischer a. a. o.; Grassmann pflanzennamen (1870) 111; zwiesel verwachsung von zwei haselnüssen Knothe schles. 556. als zusammensetzung zwieselbirn, -pflaume, -kirsche etc. Ludwig t.-engl. (1716) 2667. als name für die vogelkirsche, vgl. zwieselbeere: zwiesel prunus avium Grassmann pflanzennamen (1870) 111; die süsze kirsche oder zwiesel Oken naturgesch. 3, 3 (1841) 2052. 3@dd) als bezeichnung verschiedener objekte meist handwerklicher art, z. t. landschaftlich gebunden, ohne dasz die eigentliche [] vorstellung des gabelförmigen immer erkennbar wäre. so für etwas keilförmiges: die hosen ... springen gemeinglich hinten im creutze, wo der zwiesel eingenehet ist Pickelhering kleideraffe (1685) 62; keil zum auseinandertreiben eines pflockes Unger-Khull steir. 661. ferner: die zwiesel (am wagen) ist dasjenige holz, welches beim hintergestelle zwischen dem feimstocke und der achse liegt Popowitsch versuch (1780) 601; Campe 5 (1811) 970a; zwiesel fork, fourchet (wagenbau) Hoyer-Kreuter technol. wb. (1902) 1, 883; zwiesel heiszen an einer angelschnur zur sprungfischerey der hüpfer und schleifer zusammen Jacobsson technol. wb. (1793) 8, 297a; zwiesel, auch musel, misel, heiszen die zum schintelmachen bestimmte und dazu bereitete holzscheiter Westenrieder (1816) 695; zwisele ... äuszerste faserung des zwiks an der geisel Hunziker Aargau 315; zwiesel am ungarischen sattel (für den vorderen und hinteren hohen ausläufer des sattels) Hoyer-Kreuter a. a. o. 1, 609a; brauchbare zwiesel zu ungarischen sattelbögen (1819) bei Schmeller-Fr. bair. 2, 1183.
10122 Zeichen · 265 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Zwiesel

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Zwiesel , des -s, plur. ut nom. sing. ein Ast oder Zweig, welcher sich in zwey Theile oder Zweige theilet, und denn …

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Zwiesel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Zwiesel , Flecken in Niederbayern, am Schwarzen Regen, mit 1250 E., Bierbrauerei, Glashütten, Granaten.

  3. modern
    Dialekt
    Zwieselm., n.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Zwiesel m., n. : 1. 'Baum mit gegabeltem Stamm', Zwiesel (dswīsəl) [ RO-Hainzth Kirchhbol]. — 2. ' Teil des Heuwagens, T…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zwiesel

29 Bildungen · 25 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von zwiesel 2 Analysen

zwie + -sel

zwiesel leitet sich vom Lemma zwie ab mit Suffix -sel.

Alternativen: zwi+-e+-sel

zwiesel‑ als Erstglied (25 von 25)

Zwieselbart

Campe

zwiesel·bart

Der Zwieselbart , — es, Mz. — bärte , ein Bart, der sich unterhalb des Kinnes in zwei Theile theilt. Frisch.

zwieselbaum

DWB

zwiesel·baum

zwieselbaum , m. , gabelförmiger baumstamm: der zwieselbaum heist die gabel (furca) und die stange zu herunterlassung des eimers Anton gesch…

zwieselbeerbaum

DWB

zwieselbeerbaum , m. , vogelkirschbaum, vgl. DWB zwiesel 3 c: mit heckwerck und bäumen, insonderheit mit schwartzen kirsch- und zwieselsbeer…

zwieselbeere

DWB

zwiesel·beere

zwieselbeere , f. , vogelkirsche, vgl. DWB zwiesel 3 c, s. auch quisselbeere, teil 7, 2378: schwartzbraune zwiselbeer Neumark d. neuspr. teu…

zwieselchen

DWB

zwiesel·chen

zwieselchen , n. , verkleinerung von zwiesel: dein verlangen wegen der windschelruthe zuerfüllen, wisse höchstgeheim: dasz es ein zwieselche…

zwieseldorn

DWB

zwiesel·dorn

zwieseldorn , m. , stechpalme ( ilex aquifolium, ilex aculeata ): stechwindel, walddistel, zwieseldorn, stechpalm ilex aculeata Heppe wohlre…

zwieselig

DWB

zwie·selig

zwieselig , zwieselicht , adj. , gegabelt, gespalten; mhd. zwiselec, zwiseleht, nhd. zwieselig, zwieselicht und zwieselt, zwieslet (< zwisel…

zwieselkette

DWB

zwiesel·kette

zwieselkette , f. , eine gegabelte kette, mittels welcher bei der schachtförderung die fördergefäsze an das seil angehängt werden, s. Veith …

zwieselkirsche

DWB

zwiesel·kirsche

zwieselkirsche , f. , vogelkirsche ( prunus avium ), vgl. zwiesel 3 c: sie fressen auch gern kirschen, besonders die wilden vogel- oder zwie…

zwieselpelz

DWB

zwiesel·pelz

zwieselpelz , m. : voran zogen die schäfer, in winterlichen zwieselpelz eingehüllt M. Ebeling blicke in vergessene winkel (1889) 2, 51 . —

zwieselrute

DWB

zwiesel·rute

zwieselrute , f. , dasselbe wie wünschelrute; vgl. G. H. Zincke allg. ökon. lex. (1744) 50 ; Veith bergwb. (1870) 599 ; Unger-Khull steir. 6…

zwieselschwanz

DWB

zwiesel·schwanz

zwieselschwanz , m. , in zwei enden auslaufender schwanz: flattert der zwieselschwanz der rockfittige wie ein fächer Fr. L. Jahn w. 2, 120 E…

zwieselskopf

DWB

zwiesel·s·kopf

zwieselskopf , m. : sieh! da erscheint ein drach! ach gott! ein wildes thier, ... abscheulich, ungestalt, an sieben zwieselsköpffen H. F. Fr…

zwieselstamm

DWB

zwiesel·stamm

zwieselstamm , m. , der stamm des zwieselbeerbaums: diese laszreiser müssen nun zwiesel- oder holzkirschen- ... -stämme seyn C. v. Heppe auf…

zwieseltanne

DWB

zwiesel·tanne

zwieseltanne , f. , doppelstämmige tanne: unter einer zwieseltann muszt du in der hochzeitsnacht den groschen vergraben Rosegger schr. I 10,…

zwieselwagen

DWB

zwiesel·wagen

zwieselwagen , m. : einen zwieselwagen voll heu, wie ihn die kinder aus haselruthen flechten Jean Paul w. 7/10, 492 Hempel.

zwieselzunge

DWB

zwiesel·zunge

zwieselzunge , f. , bildlich, gespaltene zunge, die lügen ausspricht, um zu betrügen: aus deren zwieselzung der falscheit und der list das g…

zwiesel als Zweitglied (4 von 4)

vorderzwiesel

DWB

vorder·zwiesel

-zwiesel , m. und hinterzwiesel, erhöhungen am bocksattel Fischer schwäb. wb. 2, 1647 . 10 10) die mit suffixen von vorder abgeleiteten wört…

wegzwiesel

DWB

weg·zwiesel

wegzwiesel , f. zweitheilung des weges ( vgl. ags. wegtwislung Bosworth-Toller 1184 b ): wenn ich an einer wegzwiesel stehe, so musz ich doc…

weidenzwiesel

DWB

weiden·zwiesel

weidenzwiesel , f. astgabel der weide: er lehrte uns sporen von weidenzwieseln schneiden Kügelgen jugenderinn. (1871) 211 .