Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nörz m.
nörz , m. , mit den nebenformen norz, nerz, nürz, nurz ( s. Dief. 320 a . Maaler 305 a . Nemnich 2, 673 ), der kleine fischotter, das wasserwiesel, sowie dessen sehr geschätzter glänzender pelz. Brehm thierl. 1, 557 ff.: so wollen unnsere herren vom rate alle solich geferbte zobel, marder, nortz und biber für einen falsch haben. Nürnb. polizeiordn. 189 (15. jh. ); zobel ausz Tartari, nörtz ausz Littaw. Fischart groszm. 134 ; noch ist ein ander geschlächt der wiselen, so auff teutsch nörtz genennt wirdt, mit der grösze gleich dem marder. Forer Gesners thierb. 152 b . — mlat. noerza ( Gesner , A…