statten,
verb. locare. concedere, permittere. in der ältern sprache für gestatten,
vgl. dieses, theil 4, 1, 4203
ff. ableitung zu dem subst. statt,
s. das. wie dieses zwei wörter in sich vereinigt, ahd. stat
und stata (
urg. *staðiz
und *staðō),
so wäre auch bei dem verbum eine ähnliche doppelbildung zu erwarten: *staðjan
und *staðō
n. beide formen sind in der that vorhanden, aber ihre vertheilung entspricht nicht der bedeutung, sondern regelt sich zunächst nach den sprachen. die erstere bildung nämlich ist den nord. sprachen eigen: altn. steðja
stellen, in feste stellung bringen, gestatten, entschieden sein. Cleasby-Vigfusson 590
a. Fritzner
2 3, 531
b f.; dän. stede, stæde
stellen, mieten, gestatten (
dazu stedes
worein geraten),
schwed. städa
aufräumen, in ordnung bringen (städas
an einem orte bleiben).
dagegen ist stadôn (
wie das zugrunde liegende fem. stada,
wenigstens in diesem sinne)
auf das deutsche sprachgebiet beschränkt, steht hier jedoch auch da, wo dem sinne nach ableitung von stadi-
anzunehmen wäre. indessen bieten die ältesten belege nur zusammensetzungen: as. bistadon
locare (
verpachten) Wadstein 51
b, 13. 15 (
Essener evangeliengl., 10.
jahrh.?);
ahd. ka-, ki-, gistatôn
schon in den ältesten quellen (
z. b. Murb. hymn.),
während das einfache statôn
erst spät und selten vorkommt. Graef 6, 650.
in der mittleren zeit kommt dann allerdings auch das einfache verbum nicht selten vor: mhd. staten
an seinen ort bringen, verwenden; gestatten. Lexer
handwb. 2, 1147
f.; mnd. staden
gestatten, zulassen; passen Schiller-Lübben 4, 351 (stadin
in einer Waldecker urk. v. 1380,
s. Bauer - Collitz 173);
so auch nl. staeden,
in statu collocare. staeden, ghestaeden,
concedere, permittere. Kilian 2, 626
a (
vorher geht: staeden,
stabilire, =
mhd. stæten,
s. unten steten;
beide wörter sind nicht überall mit sicherheit zu scheiden).
kier kommen dann jedoch auch nebenformen mit umlaut vor, und zwar mnd. steden
gleich häufig und ohne scheidung der bedeutungen, s. Schiller - Lübben 4, 373
b f., wie ja auch die substantiva stede
und stade
nicht auseinander gehalten werden; dagegen findet sich hd. steten, stetten
nur ganz vereinzelt und zumeist in besonderen gebrauchsweisen, s. unten 7,
b. 8.
nhd. kommt statten
noch ein paar mal im 16.
jahrh. vor (
bei Luther, B. Waldis
und Fischart,
s. die belege);
dann ist es erloschen. die späteren wörterbücher kennen es nur in zusammensetzungen: statten,
verb. simplex in usu vix est, sed composita; estque propr. in locum sufficere. Stieler 2116,
s. ferner Kramer
dict. 2, 914
b. Steinbach 2, 688. Wachter 1593; statten '
stehen machen, stellen, ein für sich allein veraltetes zeitwort, welches noch bey dem Notker vorkommt, der es für das nahe verwandte statuere, sowohl im eigentlichen als figürlichen verstande braucht. wir haben es noch in den zusammensetzungen abstatten,
bestatten,
ausstatten, erstatten, gestatten
u. s. f.' Adelung.
bei Campe
als wieder erneuert bezeichnet; aber die bedeutungen, in denen er es aufführt (
statt finden, so bei Kolbe, Wolke;
zu statten kommen; ferner für bestatten und gestatten)
entsprechen sicher nicht dem allgemeinen sprachgebrauch, und die künstliche erneuerung ist ohne folgen geblieben. länger hat sich das wort in einzelnen nd. mundarten gehalten: pomm. staden
gestatten, zugeben. Dähnert 455
b,
ebenso ostfries. ten Doornkaat Koolman 3, 293
b. 11)
selten in der rein localen bedeutung, etwas an einen ort bringen, wohin setzen, placieren; so mnd. (
mit umlaut): se stededen (
steckten) dat hovet up enen hogen bom.
quelle bei Schiller-Lübben 4, 373
b.
freier im mhd., eine gabe u. ähnl. unterbringen, anbringen, verwenden, s. Lexer
handwb. 2, 1147: ein ieglîch man sehen sol wâ sîn gâbe sî gestatet wol. Thomasin v. Zirclaria 14162.
dazu die zusammensetzungen ab-, be-, dar-, erstatten,
s. theil 1, 126. 1658. 2, 791. 3, 996
f. 22)
mit persönlichem object (
vgl.bestatten);
so vereinzelt mhd., ebenfalls in der umgelauteten form: herre, und sî er aber tôt, sî dan sîn sêle in keiner nôt, dâ lœse in von genædeclîche und stete in in daʒ himelrîche! Lampreht v. Regensburg
Francisken leb. 343.
ähnlich häufig mnd. staden
und steden
mit einer nuance, die es der folgenden bedeutung annähert, einen wohin lassen oder zu etwas zulassen. 2@aa)
örtlich, einen wohin lassen: do erhoven sick de Doringh unde wolden de Sassen wedderstan unde nicht int lant staden.
quelle bei Schiller - Lübben 4, 351
a; do let sik der Tatheren keiser dopen ... unde stede de cristen in sin rike.
Lüb. chron. 1, 134; do scref de pawest dat concilium wedder up, und dat umme der orsake, dat en de hertoch van Mantua nicht in Mantua steden wolde.
Hamburger chron. 91
Lappenberg; item dosulvest hebben de van Lubek by sik beslaten, nene Hollander dorch den Sunt to staden. 301;
auch: doch heft de hertoch van Holsten al de scepe, de in den Sund van osten quemen, gerustert und angeholden und neen van sik steden wolt. 109. —
ähnlich in hd. sprachform: Hinrich Vassmer ... grieff des keisers pferdt bey dem tohme, beklagede, wo er nicht mochte vor ihme gestadet werden, bat umb ein elende recht.
geschichtsqu. v. Bremen 166
Lappenberg. 2@bb)
freier, einen zulassen, aufnehmen in etwas: dat he in de zelschop der wantscherere gutliken stadet werde.
Hamburger qu. v. 1469
bei Schiller-Lübben 4, 351
a; unde hir umme ne wolden sie uns nicht wedder steden in die hencze (
Hansa?) lyck anderen steden.
geschichtsqu. v. Bremen 101
Lappenberg; men die heren van deme capittele leten des paveses brieve to unde stededen ene to dem stichte. 110; dat de borgere sik darup wolden bespreken, wat se gesinnet weren, efte se de papen wedder to erem olden donde wolden steden, edder wer se bi dem evangelio wolden bliven.
Hamb. chron. 94; so wolde ik bidden, dat gy my staden wolden, here, to juwen gnaden.
sündenf. 2548.
vereinzelt mit dativ (?),
in weiterer annäherung an 3 (
vgl. unter 3,
c): de sulven verdrevenen, se komen dar in edder se bliven dar enbuten, den schole we unde willen staden to alle orem gude binnen der stad unde dar enbuten.
d. städtechron. 6, 387, 25 (
Braunschw. urk. v. 1380). 2@cc)
so besonders im rechtswesen: alse wi do seghen, datme uns nicht to rechte staden, sunder is vorweldigen wolde.
Lübecker urk. v. 1413
bei Schiller-Lübben 4, 351
b; unde die man en gherede men rechtes unde wolde sick weren also recht were, dar en wolden sie ene nicht to steden.
geschichtsqu. v. Bremen 91; here, dat kan yw nergen ane schaden, dat gy erst Reynken to worden staden.
Reinke de vos 3478.
so auch nhd. (
auf nd. boden): doch hat der gsndigt allzu viel, den man zur antwort nicht statten will. B. Waldis
Esop 1, 2, 34. 33)
am häufigsten steht statten
in der bedeutung '
erlauben',
die gewöhnlich durch gestatten
ausgedrückt wird, s. das. 2,
theil 4, 1, 4203,
sowie verstatten, zustatten (?).
in diesem falle liegt deutlich ableitung von ahd. stata
vor, vgl. statt II, B (
besonders 2).
von 2
unterscheidet sich diese verwendung darin, dasz die person im dativ steht (
doch ist dieser dat. oft nicht ausgedrückt);
für die sache sind verschiedene ausdrucksweisen möglich: 3@aa)
der gen. 3@a@aα)
eines subst., besonders eines verbalabstractums: do tornede sere Volusian uppe Pylatum, dat he des unrechtes gestadet hadde.
deutsche chron. 2, 91, 19; durch dat de keiser durch bodeschap aller papen ... unde der vorsten bedwungen, stadede he ener gemener sprake to Wormeze. 192, 38; daʒ er der Swave recht wandelin wolde, unde der wandelunge ne statitin die Sassen nicht.
Görlitzer landr. 40, § 1,
d (Homeyer
Sachsensp. 2, 2,
s. 202); de broder koren einen Diderike ... de koning wolde des kores nicht staden.
d. städtechron. 7, 84, 19 (
Magdeb. schöppenchron.); de orer undat nicht wolden staden, de steken se mit swerden und mit speiten. 93, 13; sie sal daʒ vleisch gesaten und nicht der obersete (
übersättigung) staten. H. v. Hesler
apokal. 4912. 3@a@bβ)
mit dativ der person: oc antworde he ime Pylatum gebunden, de den Joden stadet hadde eres willen.
deutsche chron. 2, 91, 31; so habt unsern herren got vor uowern ougen und statet uch selbin keiner sunde. Leyser
pred. 123, 16. 3@a@gγ)
mhd. auch mit dem gen. eines inf. (
vgl. unten c): deheines griffens ich uch staten. Herbort v. Fritzlar 718; in ir willen si das lie swie dike er si umbevie, und stat im sunder widerstrit sʒes küssens an der zit. Rud. v. Ems
Willeh. v. Orlens 4951. 3@a@dδ)
häufig mit einem unbestimmten ausdruck (
gen. eines neutr. pron.): unde wenne is di burger nicht me staten wollen, so sullen si iz lazen.
Freiberger stadtr. 42, § 9
Ermisch; we sik dopen laten wolde, dat me des staden scholde.
d. städtechron. 7, 155, 9; daz understund die stat zu Paris, und wollten des nit statten und underchomen das.
deutsche chron. 2, 361, 39 (
sächs. weltchr., 4.
bair. forts.); des en wolde god hir en boven nicht staden.
sündenfall 709;
mit dativ der person: er sprach 'ich state iu diss niht mêr'. Ulrich v. Liechtenstein 286, 22; do wolden sie hin wek varn. des enstatetin in die luote niht die in der stat warin. Schönbach
pred. 1, 132, 21; driu recht der Sazsen die wolde der kuninc Karl in vor legit habin, wan daz is ime die Sassen nicht ne statetin.
Görlitzer landr. 40, § 1,
a (Homeyer
Sachsensp. 2, 2,
s. 202); des ne stat man in nicht. 45, § 1 (
s. 211); der selb ist in mainung auszgangen in Venusberg zu geen und die schwartzen kunst zu lernen; des hat im der teufel nit staten wollen.
d. städtechron. 11, 570, 6 (Deichsler
chron. v. Nürnb. zu 1491).
weitere beispiele unter d. 3@bb)
an stelle des gen. kommt später der acc. vor; zunächst bei solchen pronominalen ausdrücken: doch hette die maget mer gescholden und geclaget ob man eʒ (?
lies: es?) ir hette gestat. Herbort v. Fritslar 6185 (
vgl. unter a, γ und d, sowie gestatten 2,
b); dat vorsturde de duvel, dat god stedede dor bosheit unde ghiricheit willen der cristen. Detmar
Lüb. chron. 1, 139; dat mochte sîn samwitticheit nicht steden.
Germ. 9, 274, 18 (Korner,
vgl. nd. korrespondenzbl. 1, 50, 2, 13. 36).
dann auch mit acc. eines subst.: herre Pilate, mer vordencken dichs sere, dasz du uns vor dir lesszest underen (
kränken) und dissen groisszen ungefug salt staden.
Alsfeld. passionssp. 7419; weil die höll kein erlösung statt. Fischart 3, 373
Kurz (
badkurtzw. 334). 3@cc)
der inf. (
vgl. a, γ): die erste wache hielt unser herre, do er sinen aposteln niht en statete zu vasten. Leyser
pred. 52, 27; wurd ouch ienich unser burgere uns beclaget oder besaget, oder hette we in selber ichtes czu schuldigene, deme sul we vor uns staden czu komene unde öne rechtes staden.
Magdeb. urk. v. 1310
bei Dreyhaupt
Saal-creysz 2, 281
und Haltaus 1736; se stadeden eren presteren echte wive to nemen. Korner
bei Schiller-Lübben 4, 351
b; welt ir nu Terramêre ze wüesten staten iwer lant. Wolfram
Willeh. 182, 25. 3@dd)
mit inhaltssatz: scaz den mâriner ne wolte sin nieht dane fovren, noch niemanne statotedaz er sine giri dar ane satote.
fundgr. 2, 51, 17 (
Wiener genes.); unde es wolde Pompeyus nicht staten, das ymant seynes volkes yn den tempil do gynge, denn her gyngk alleyne daryn. Rothe
Düring. chron. 60; stedet eme, dat he my ovel spreke. Detmar
Lüb. chron. 1, 13; wente he stedede, dat schepe wurden berovet, unde let dat undertiden sulven don. 284.
der nebensatz wird gern durch den gen. eines pron. (
vgl. a, δ)
vorbereitet: diz tar niman tun wan der bâbist alleine, und deme staten sîn ouch di Rômêre nicht daz her daz heilictum gebe von Rôme.
d. mystiker 1, 123, 11; Maria Salome die coufte balsamum, die entstatet des niht daz kein tot lichnam vuole. Steinbach
pred. 1, 50, 1; wie tut ir edel kunic so daʒ ir des sult staten daʒ Troilus mit umbaten uf Eleno tribet sinen spot. Herbort v. Fritslar 2295; des du, got vater, nicht enstate daz sich der tuvel icht gesate an uns dort sines willen! H. v. Hesler
apokal. 123; got de en wil di des nicht steden, dat du na dyner valschen lust my ghichtes ghicht arghes dust.
Redent. ostersp. 1727. 3@ee)
ohne object in dem frühesten belege: daʒ er (
gott) in behuotein aller siner note noh in sineme ellenteuber in ne statte (
gewalt gebe) deheinem sinem viante.
fundgr. 2, 56, 15 (
Wiener gen.). 44)
nicht selten bedeutet statten
in solchen fügungen auch '
einem etwas zugestehen, gewähren, ihm dazu verhelfen',
vgl.gestatten 3. 4. 4@aa)
zunächst mit obj. im gen. (
neben dat. der person). 4@a@aα)
am nächsten stehen der bedeutung 3
fälle, wo es sich um ein (
gemeinsames)
thun handelt: wir mugin vil wole in wîgis gestaten. Lampreht
Alex. 4542. 4@a@bβ)
sonst zuweilen, einem etwas lassen: kif is al hen (
stets) mit on (
den übermäszig liebenden), de on nenes vredes stadet.
quelle bei Schiller-Lübben 4, 351
b;
ähnlich: stat ich in der sinne, so hieʒ ich nimer Minne. Johann v. Würzburg
Wilh. v. Österr. 9129. 4@a@gγ)
gewähren, besonders in verbindungen wie: yck ... halp en des eres alto male wedder unde stedede den Bremeren rechtes richtes, also dat sie sulven allen den zeroveren die koppe aff houwen.
geschichtsquellen v. Breme 90
Lappenberg (
könnte auch zu 3
gezogen werden); daselbst soll man ihnen gerichts und rechts unweigerlich statten und ergehen lassen.
urk. v. 1490
bei Haltaus 1736,
vgl. auch die urk. v. 1310
ebenda, s. oben 3,
c. 4@bb)
dafür auch der acc.: unde bidde ju leve here, dat gi mir dar umme staden juwer manne recht, wente ik wil ju to enem heren hebben.
richtst. lehnr. 15, § 5 (Homeyer
Sachsensp. 2, 1,
s. 462).
etwas wozu hergeben, verschaffen: wer hausz, rawm, zeyt, hulff stattet solche sunde zu thun (
der sündigt gegen das 6.
gebot). Luther 7, 210, 29
Weim. ausg., s. auch 10, 2, 384, 2.
ungewöhnlich, einem etwas zufügen: si stattet mir grôʒ ungemach. Boner 48, 67. 55)
ebenfalls von stata
abgeleitet ist statten
in dem sinne '
einen womit versehen, ausrüsten',
insbesondere eine tochter mit der mitgift zur heirat, daher auch geradezu für verheiraten, wofür gewöhnlich ausstatten,
s. theil 1, 983,
vgl. auch bestatten 2 (
theil 1, 1658): eyn man stirbet unde lesset czwu töchter, dy eldeste staten dy frunde und gebin sy eyme manne unde gebin ir ör vater erbe mete.
Magdeb. fragen 1, 7, 23;
vgl. 1, 11, 1. 66)
mnd. nicht selten intransitiv, zu statten kommen, bequem sein, von nutzen sein, passen, und zwar sowol in der form staden,
s. Schiller - Lübben 4, 351
b (2),
wie steden 374
a (2). 77)
mehrere vereinzelt vorkommende gebrauchsweisen führen auf eine grundvorstellung '
zum stehen bringen'
zurück. 7@aa)
intrans. mit dat., den feinden widerstand leisten, es mit ihnen aufnehmen: thie stadent wol den Franzen.
Rolandsl. 276, 2
Straszb. handschr. (
im text: di gestreitint wol den Franken);
aufhalten: hemmen, hindern: unse here ok den Ungern stadede mit einem titliken nevele, den he vallen leit. Eberhard
reimchron. v. Gandersh. 1440. 7@bb)
trans. mit umlaut, feuer aufhalten, dämpfen, löschen: doch solle er trei tag frist haben und das feuer helfen
stötten, ehe man an ihme hant anlegunt werde.
steir. taid. 123, 33 (17.
jahrh.). 7@cc)
hierzu vielleicht mnd. sik steden
sich worin befestigen, worauf festlegen, dabei verharren (?): hir antworde die rad to: 'sie ... weren in huldeginge myt heren Mauricio, dat en stunde en nicht to donde ...' dar mede stededen sie sick to der tyt.
geschichtsqu. v. Bremen 110
Lappenberg (
im wörterbuch als '
sich stützen, vertheidigen'
erklärt); also stedede sik Josaphat bedrovet ('
ward immer betrübter'), unde en wart nummer vro.
quelle bei Schiller-Lübben 4, 374
a (3). 88) ich verstand auch an deiner red, das du sollich ding gern thon und darnach stetten wilt. Georg v. Ehingen 8. Fr. Pfeiffer
erklärt: '
darin ausdauern'
; es ist aber sicher in stellen
zu corrigieren.