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klee

nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

klee m.

Bd. 11, Sp. 1059
klee, m. trifolium. 11) Formen und ursprung. 1@aa) mhd. klê, gen. klêwes, ahd. chlê, völliger chlêo calta (Graff 4, 540), das o als vertreter des urspr. w im stammauslaute. die andern germ. sprachen, auch das nd., haben ein andres, verwandtes wort, s. c. 1@bb) nebenformen. eigen klei, bei Hamelmann oldenb. chr. 1, 49 (Frisch 1, 522c), selbst schweiz. und schon mhd. (s.kleen die var.): durch loub, gras, durch den grünen cley in stiller zucht on alles gschrey (zog man). J. Lenz Schwabenkrieg 152a, Liliencron hist. volksl. 2, 441a; das ê ist vermutlich aus urspr. ei, ai geworden (goth. kláivs vermutet Grimm gr. 3, 372). Im gen. dat. setzte man früher auch h [] ein, um die schreibung kleee zu vermeiden, da die rechte form klewe verloren war (doch s. unter kleeig): in dem jungen klehe grasen. Fleming 445 (Lappenb. 355 bessert klee). Es findet sich auch ein fem. die klee, nordd., noch in Aachen die klie Müller u. Weitz 112: da zehlen sie die schaf' in ihrer gelben klee und singen bald darauf ein lied von Galathe. Rist Parn. 694. 1@cc) nd. heiszt es klever Chytr. (1594) 444, br. wb., Richey, klêwer, klêber m. Schamb. 102a, kleever Hennig preusz. wb. 125, mnd. clever Mones anz. 4, 250, vgl.kleberklee. mit anderm vocal nl. klaver, auch ostfries. klaver (neben klever) Stürenb. 109b, westf. brem. wb. 2, 803, vgl. klaver oben bei Möser; daher im 15. jh. bei Cersne md. klabir (Germ. 7, 494). auch altengl., nordengl., schott. claver, ags. cläfer (clfre, clabre Dief. 91c); eigen engl. clover. n. klever und klöver, schwed. klöfver, norw. klyver m., vielleicht entlehnt (heimisch isl. smâri m., norw. smäre f.). nd. auch kleve Nemnich 4, 1479, s. Rachel sp. 1062. 1@dd) der ursprung ist dunkel, aber die beiden hauptformen werden éine quelle haben, in einer wurzel mit doppelform. wenn anders diese noch im bereich unsres wortvorrats liegt, böte sich dafür allenfalls die wurzel von kleben dar mit der in klei vertretenen nebenform, der freilich das urspr. w der hd. form fehlt; das a von klaver stimmte zu den formen sp. 1043 unten. wie die nd. form übereinkommt mit kleber labkraut (s.klebekraut), so heiszt nd. ein labkraut soite klei, süszer klee, s. Schambach 102b. 22) Bedeutung. 2@aa) klee schlechthin ist trifolium pratense, der gemeine rote wiesenklee (wischenklever Chytr. 444), bei Nemnich auch spanischer, türkischer, holländischer, englischer klee genannt (vgl. Krünitz 39, 533 ff. und s. unter kleefeld), auch rotes geiszblatt, himmelsbrot, n. sukkerbröd, zuckerbrot, von der süszigkeit des saftes in den blütchen, den noch die kinder aussaugen, daher engl. auch honey-suckle klee. s. auch kopfklee. 2@bb) andre arten sind der weisze wiesenklee oder honigklee, der kleine weisze klee, feldklee, bienenklee, der kriechende klee, trif. repens; der gelbe wiesenklee, katzenklee, hopfenklee, trif. agrarium; ackerklee, feldklee, hasenklee, katzenklee, tr. arvense; steinklee, schotenklee, bärklee, tr. melilotus offic., ferner bergklee, spitzklee, erdbeerklee u. a. bei Nemnich, noch anders bei Frisch, Stieler, Steinbach u. a. 2@cc) auch andre pflanzen sind klee benannt, meist weil sie ebenso zu futterkräutern dienen: cytisus, geiszklee; lucernerklee, ewiger, blauer, spanischer klee, spargelklee, schneckenklee; lotus corniculatus, güldner klee u. a.; genista pilosa, gelber klee. s. auch gauchklee, hirschklee, biberklee, baumklee, sauerklee, bitterklee, buchklee, harzklee, herzklee, fadenklee, sternklee. 33) Für den gebrauch ist aber noch einiges wichtig. 3@aa) vor allem ist dem vorzubauen, dasz man nicht bei der häufigen früheren erwähnung von klee an kleefelder denke, denn der heutige förmliche kleebau stammt erst aus dem vorigen jahrh. (s. unter kleefeld). klee ist früher volksmäsziger und dichterischer ausdruck des mit kleeblumen bunt gezierten rasens; von einem viel befehdeten herren, dessen länder oft verwüstet wurden, heiszt es: sîn acker ofte truogen klê. Lichtenstein 475, 8, wurden zu wilder aue (vgl. Iw. 4464 wise so); daher grüener klê 'und ander wase' Wolfram Wh. 326, 18. als sich bei Gargantuas mutter die geburtswehen einstellten, sprang Grandgoschier ausz dem klee ihr zu hilfe Fischart 102b (181 Sch.), bei Rabelais (1, 6) se leva dessus l'herbe, aus dem grase, vom boden, auf dem sie zechten (s. Rabelais 1, 4). daher noch schwäb. kleemeister für wasenmeister, kafiller. gerade so galt blumen pl., wiesenblumen, für wiese, weide schlechthin, daher das weiderecht blumensuche (s. d.), blumbesuch Schm. 3, 192. So denn bis ins 18. jh.: eines tages gieng des keisers tochter für den hag in dem sumer mit viel schönen jungfrawen durch kurzweil, und wolten die blumen und den grünen kle schawen. Luther 6, 501b, die wiese mit ihren blumen; und durften unterschiedlich im klee beisammen ruhn. Weise überfl. ged. (1701) 440; viel tausend bunte frühlingskinder (sprieszen) in dem beblümten klee. Brockes 4, 37; die wiesen reich an klee. Drollinger 83; wie man in fetter frühlingsweide auf klee und auen lustig geht. Picander (1732) 3, 445; um bunte kränze des erdreichs schleicht brombeer langsam im klee. Kleist frühl. (1754) 46 rothwangig, leichtgekleidet sasz sie neben mir auf klee und gras. Voss (1825) 3, 111; [] der jüngling rennt violen einzusammeln und sonnet sich auf kaum gebornen klee. Gökingk lieder zweier lieb. (1777) 123; zwei lämmchen das sind meine herden, mein feld das ist ein fleckchen klee. J. N. Götz 1, 11; komm zu mir in garten, komm zu mir in klee. Erk liederhort s. 254, aus Hessen. 3@bb) die kleeblume genieszt übrigens in der älteren zeit ein ansehen das uns wunderbar ist. Isot trägt im walde ein schapel von klê Trist. 442, 11, die thätigkeit des dichters wird mit singen von dem grüenen klê bezeichnet Walther 28, 9 (wie von der heide und von den bluomen 28, 5), die geliebte selbst wird so genannt: mînes herzen chlê ist tugunde rîcher denne Baldinê. carm. burana 193. Bligger meint von der hulde seiner geliebten: die næm ich für loup unde klê. minn. frühl. 118, 9, wäre mir lieber als frühlingslust wie sie wald und aue bieten. und so noch lange, der klee wird neben rosen, lilien, nelken genannt: do berg und tal stunden becleit mit rosen und mit clee gezirt. Rosenblüt in Kellers fastn. sp. 1124; die weiszen lilgen und auch der clee die leuchten auf irn glüenden ballen sam gröner smarag und weisz cristallen. 1125; wol under die rosen, wol under den kle (begräbt man mich), darunder verge ich nimmerme. Uhland volksl. 241; kein klee, kein eiswig, keine nelken. Fleming 461 (366 L.); werfet klee und bunte tulipen. 401 (332); wenn unter ros' und klee so dorn als natter steckt. Ziegler asiat. Banise (1738) 648; es läszt der rauhe nord noch wenig rosen blühn ... wie solte denn mein kiel von anmuth schwanger sein und meine worte hier nach klee und nelken riechen? Günther 774; da die arkadischen dichter sich nur mit klee und milch behelfen. Rabener (1755) 4, 225. 3@cc) es heiszt besonders oft der grüne klee, s. schon unter a Wolfram, Luther, Walther, unter b Rosenblüts vergleich mit dem smaragd. grüene als ein klê u. ä. ist mhd. ein beliebter vergleich (s. Germ. 9, 393): es fr ein maidlein übern se, wolt brechen den feiel und grünen kle. Uhland volksl. 251; der mei der tut uns bringen den veiel und grünen kle. 125; het mir ein gertlein bawen von veil und grünem kle. 129, vgl. 78; (der schnee) hat uns erfrört den grünen kle, die blümlein auf der heiden. 240; ein rosenkrenzelein, ist grüner dann der kle. 183; (ich) grüsze sie durch grasgrünen klee, nach ihr thut mir mein herz so weh. wunderh. 2, 57. 3@dd) daher wol die volksmäszige redensart 'das musz ich über den grünen klee loben'. W. Grimm kindermärchen (1850) 1, xix, aus Österreich bei Frommann 3, 391: z. b. loben sie (die Franzosen) ihre eignen waffen über den grünen klee. Augsb. allg. zeit. 1859 s. 1466b nr. 151, aus dem östr. hauptquartier. falls die redensart so alt ist, meint sie eig. 'mehr als die dichter den klee loben'. dann auch so: über allen grünen klee zu thun haben (über alle maszen). Sanders. aber auch in anderm sinne: wenns nur erst über den grünen klee ist! Gutzkow ritter v g. 7, 69, von dem gedeihen eines schwächlichen kindes. 3@ee) klee als kleefeld: das schon fern ihm verkündet die üppigkeit, bis er genaht nun miszt den klee mit den knien und mit dem haupte das korn. Rückert 271; die lerche sucht aus lüften ihr feuchtes nest im klee. ders., abendlied; wir müssen morgen frühzeitig in den klee, um da klee zu holen (vgl. kleen). 3@ff) mhd. auch 'ein klê', eine einzelne kleepflanze, wie in grüene als ein klê unter c; daher des ahte ich alles als ein klê Germ. 1, 352a, daraus mache ich mir nichts. daher auch ein pl. klêwe MS. 2, 91a. doch kann auch rasenstück gemeint sein, s. 3, 128 unten. 3@gg) bair. klee beiszen oder beiszeln vom vieh, ohne rechten hunger blosz das beste, bes. klee heraussuchen, auch von menschen (dazu der kleebeisz, das leckermaul) Schm. 2, 348, östr. klebeiszeln Höfer 2, 138, Castelli 141 gleich kläubeln; rotwelsch ist kleebeisz, klebis pferd, s. weim. jahrb. 4, 98. [] 3@hh) merkwürdig 'klee und kleinod' Reinwald 2, 71 aus Coburg, kleinod als gesamtwort für die gemüse, klee für gras und getreide. das klingt sehr alt (s. kleinod) und ist wichtig für urspr. ausdehnung des begriffes in klee. vgl. kleegras. 44) klee im französischen kartenspiel für trèfle (d. i. klee), den eicheln des deutschen entsprechend; Fischart kloster 10, 920 nennt aber klee neben eicheln, schellen, herz (rot), also gleich grün. in halb nd. form kleebe bei Rachel (s. 1, c a. e.): was schüppen, rauten, kleeb', was papst und könig sei. 4, 4.
9698 Zeichen · 252 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Klee

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Klee , (einsylbig,) des Klees, (zweysylbig,) plur. doch nur von mehrern Arten, die Klee, (zweysylbig,) ein Nahme, we…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Klee

    Goethe-Wörterbuch

    Klee Pflanzengattung aus der Familie der Schmetterlingsblütler mit verschiedenfarbigen kugeligen Blüten u dreiteiligen B…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Klee

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Klee (trifolium) , zu den Hülsenfrüchten gehörige Pflanzengattung mit mehren Arten: Wiesen-K., Bastard- od. kriechender …

  4. modern
    Dialekt
    Klee

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Klee [‘ X lé S.; Klé fast allg.; Kliè M. ] m. Klee. Er het vierblättrige n K. im Sack! der hat das Glück sicher Gebw. Br…

  5. Sprichwörter
    Klee

    Wander (Sprichwörter)

    Klee 1. Euer Klee ist der Freund unserer Ziege. ( Wend. Lausitz. ) 2. Klee ist der Vater des Weizens. ( Frankenwald. ) 3…

  6. Spezial
    Klee

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Klee (Trifolium sp.) m. (-s) ‹bot› trafëi (-s) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klee

514 Bildungen · 273 Erstglied · 241 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von klee

kl + -e + -e

klee leitet sich vom Lemma kl ab mit Suffixen -e und -e.

klee‑ als Erstglied (30 von 273)

Kleeacker

SHW

Klee-acker Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeberg

SHW

Klee-berg Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeblatt

SHW

Klee-blatt Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeblume

SHW

Klee-blume Band 3, Spalte 1391-1392

Kleebock

SHW

Klee-bock Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeer

SHW

Klee-er Band 3, Spalte 1391-1392

Kleefeld

SHW

Klee-feld Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeflecken

SHW

Klee-flecken Band 3, Spalte 1391-1392

Kleegabel

SHW

Klee-gabel Band 3, Spalte 1391-1392

Kleegarten

SHW

Klee-garten Band 3, Spalte 1391-1392

Kleegewann

SHW

Klee-gewann Band 3, Spalte 1391-1392

Kleegrummet

SHW

Klee-grummet Band 3, Spalte 1391-1392

Kleehase

SHW

Klee-hase Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeheu

SHW

Klee-heu Band 3, Spalte 1391-1392

Kleehonig

SHW

Klee-honig Band 3, Spalte 1391-1392

kleeig

SHW

klee-ig Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeplacken

SHW

Klee-placken Band 3, Spalte 1391-1392

Kleereiber

SHW

Klee-reiber Band 3, Spalte 1391-1392

Kleereiter

SHW

Klee-reiter Band 3, Spalte 1391-1392

Kleering

SHW

Klee-ring Band 3, Spalte 1391-1392

Kleesalz

SHW

Klee-salz Band 3, Spalte 1391-1392

Kleesamen

SHW

Klee-samen Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeschor

SHW

Klee-schor Band 3, Spalte 1391-1392

Kleeseide

SHW

Klee-seide Band 3, Spalte 1391-1392

Kleesense

SHW

Klee-sense Band 3, Spalte 1391-1392

Kleestaub

SHW

Klee-staub Band 3, Spalte 1393-1394

Kleestroh

SHW

Klee-stroh Band 3, Spalte 1393-1394

Kleestück

SHW

Klee-stück Band 3, Spalte 1393-1394

klee als Zweitglied (30 von 241)

Äspelklee

PfWB

aspel·klee

Aspel-klee , Äspel-klee m. : ' Esparsette (Onobrychis viciifolia) ', Aschbelklee [LA-Arzh ( Wilde 134)], Äschbelklee [KB-Eisbg Grünstdt LU-M…

Alpenhornklee

LDWB2

alpen·hornklee

Al|pen|horn|klee (Lotus corniculatus) m. (-s) ‹bot› pizaghel (-ei) m. , trafëi corné m.

angerklee

DWB

anger·klee

angerklee , m. : der angerklee strebt ihren saum zu küssen. Salis. s. DWB angerblume .

Aschklee

RhWB

asch·klee

Asch-klee -ən- Waldbr-Morsb m.: Kopfkleeart, die sich auf den Wiesen einfindet, wenn diese mit Holzasche gedüngt worden sind.

Bastardklee

Adelung

bastard·klee

Der Bastardklee , des -s, plur. inusit. eine Art Klee mit doldenförmigen Blumenköpfchen, viersamigen Hülfen, und einem aufsteigenden Stamme;…

Bettelklee

PfWB

bettel·klee

Bettel-klee m. : ' Wicke (Vicia) ', Beddelklee [WPf]; dafür auch PfWB Bettelmannsklee .

Bettelmannsklee

PfWB

bettelmanns·klee

Bettelmanns-klee m. : 1. = PfWB Bettelmannsfutter , Beʳlmannsklee [ KU-Kaulb Kreimb ]. — 2. 'Vogelfuß (Ornithopus sat.)', Beddelmannsklee [ …

biberklee

DWB

biber·klee

biberklee , m. trifolium fibrinum, poln. bobrek, falsch fieberklee.

Bisamklee

Adelung

bisam·klee

Der Bisamklee , (dreysylbig,) des -s, (viersylbig,) plur. inus. eine Art Klees, welche nach Bisam riecht.

Biserleklee

ElsWB

Biserleklee m. Klee mit blutroten Köpfen Niffer .

Blauklee

PfWB

blau·klee

Blau-klee m. : 'Esparsette (Onobrychis viciifolia Scop.)', Bloklee [»Nordpfalz« ( Wilde 134)]; vgl. PfWB blau 1. SHW Südhess. I 926 ; BadWB …

Blümchesklee

RhWB

Blümches-klee blymkəsklē Geld-Kevelaer m.: Kleeart.

Blümelklee

PfWB

bluemel·klee

Blümel-klee m. : ' Klee (Trifolium) ', Blimelklee (blīməlglē) [GH-Bellh u. Umg. ( Wilde 132)].

Bluetklee

ElsWB

bluet·klee

Bluetklee m. purpurroter Klee, Trif. rubens; auch neümodische r K. genannt Hlkr. Weckolsh.