Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
klee m.
klee , m. trifolium. 1 1) Formen und ursprung. 1@a a) mhd. klê, gen. klêwes, ahd. chlê, völliger chlêo calta ( Graff 4, 540 ), das o als vertreter des urspr. w im stammauslaute. die andern germ. sprachen, auch das nd., haben ein andres, verwandtes wort, s. c. 1@b b) nebenformen. eigen klei, bei Hamelmann oldenb. chr. 1, 49 ( Frisch 1, 522 c ), selbst schweiz. und schon mhd. ( s. DWB kleen die var. ): durch loub, gras, durch den grünen cley in stiller zucht on alles gschrey ( zog man ). J. Lenz Schwabenkrieg 152 a , Liliencron hist. volksl. 2, 441 a ; das ê ist vermutlich aus urspr. ei, ai gewo…