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kone

mhd. bis nhd. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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9 in 7 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

kone f.

Bd. 11, Sp. 1689
kone, kon, f. gattin, ein altes wichtiges wort, das vereinzelt bis in die nhd. zeit reicht. 11) Das mhd. und nhd. wort. 1@aa) kone, kon ist die mhd. form, genauer êkone (wb. 1, 859a), êlîche kone, z. b.: die chinder bei (durch, von) einer êlîchen chonen, unterschieden von denen von der unê oder von einer dierne. gesta Rom. 133. aber auch kone allein ist nur gattin, ehefrau. eine form köne (gr. 13, 155) erklärt sich wie kömen sp. 1627. 1@bb) später erscheint es vorwiegend im bair. sprachgebiete, und da gern in der form kan (s. Weinhold bair. gr. s. 18): mein eelich chan und gemachel, die ein geporne Pewscherin ist. Chmels urk. Maxim. 303. aber auch bei Wittenweiler, und zwar im reime, also im 15. jh. auch schwäb.? ein mensche seinen vatter lat, er tuot sich auch seinr muter an (mhd. âne, verläszt sie) und haltet sich zuo seiner chan. Wittenweiler ring 42d, 32; der pharrer huob ze sagen an (beim aufgebot), hört ir frauwen und ir knecht (junggesellen), wiszt, es ist der kirchen recht, daʒ einr ein chan im nemen schol offenleich, so tuot er wol, nicht so häimleich ane pfaffen. 33d, 8, s. auch 22b. 23a. bair. beispiele aus dem 14. jh. und später bei Schmeller 2, 305, z. b. aus einem rechtsbuche: geit ein man seinem weip, die sein kon ist, gut, d. h. sein ehelich weib, nicht seine kebse; fraw Sophia, sein con. Hund bair. stammenb. 1, 69. 1@cc) am längsten blieb es in Österreich, besonders in zusammensetzung, s. konfrau, konmann, konleute, konvolk, konperson, konschaft, konlich, in denen übrigens der begriff eine verallgemeinerung erfahren hat (s. 3, c). aber noch heute lebt dort auch das einfache wort, obwol im absterben, wie z. b. aus Kärnten, Tirol Lexers und Schöpfs angaben unsicher lauten. doch in Niederösterreich noch im volke kon gattin (und selbst gatte, s. 3, b) Castelli 183, und auch in den von R. Sztachovics gesammelten brautsprüchen und brautliedern auf dem Heideboden in Ungern (Wien 1867) erscheint öfter 'zu einer kon und hauswirtin oder ehewirtin' (genommen). 1@dd) merkwürdig aber auch auf md. boden ein versprengter rest, oberlaus. kunne ehefrau, 'meine kunne sagt zuweilen ein alter mann zu seiner frau' Anton 9, 13. die form stimmt zu älter md. kune: des tochtir sîme sune nûwlîch eine kune (als k., s. 1, 255) was gemêlit zû der ê. Jeroschin 180a. 1@ee) für die form ist zu bemerken, dasz in dem chan bei Wittenweiler eine starke form vorliegen kann, während es gewöhnlich schwach flectiert; freilich könnte jenes auch nur aus chanen gekürzt sein, wie wahrscheinlich im folg. kon aus konen: wer ain konen nimbt und khint bei ir gewinnet ... ist aber das die mutter todt geleit und der vatter ein andere khon nimbt .. Scherz 811. doch ist starke form nicht zu verkennen in ahd. 'chena' als nom. pl. (chënâ) Graff 4, 678. 22) Aber das alles, auch das mhd., ist schon der blosze rest eines in sinn und form einst reicheren wortes. 2@aa) kone und das erwähnte ahd. chëna (sicher auch schon chona) sind beide erst entstanden aus chuënâ, quënâ Graff 4, 677, gerade wie kommen (s. d.), mhd. komen und bair. kemen aus ahd. quëman. noch älter, mit ungebrochenem vocal, goth. qvinô, auch ahd. noch einmal in quinûn uxores Hattemer 1, 153a; ags. cvine Ettm. 406 (aus Bosw., wo cwyna 84c) und cvëne Grein 2, 800a, wie alts. quëna, das sich mit altfränk. cuëna lex sal. (Müllenh. u. Sch. denkm. 177) ans ahd. anschlieszt. altn. in doppelform, kona und kvinna, das erste auch kon und kvon (s. Egilsson, oder nicht vielmehr kvôn und kôn zu b?). 2@bb) daneben aber läuft eine zweite form, wie ablautend: goth. qvêns, alts. quân, ags. cvên, altn. kvân, kvæn (kvânga verheiraten, kvænaz sich beweiben), die nur dem hd. fehlt. sie lebt noch in schottisch queyn, quean weib, besonders junges weib (dem. queynie mädchen), entartet engl. quean weibsbild, hure, aber auch queen königin (im kartenspiel dame), während auch ags. cvine nachlebt in dial. chun a bad woman Halliw. 249b. im nord. lebt die form unter a noch in beiden gestalten: schwedisch qvinna frau, weib (dazu z. b. qvinnkön das schöne geschlecht) und kona lüderliches weib,n. qvinde weib überhaupt und kone ehefrau, verheiratete oder verheiratet gewesene frau (qvind weibsbild), norw. kvinna und kne, kône (Aasen 209b). [] 2@cc) wie man sieht ist die beschränkung der bed. auf das eheweib blosz im hd. zu finden; alle genannten, schon das goth., bezeichnen daneben auch das weib überhaupt, obwol gern mit ausschlusz der jungfrau. unser kone eheweib ist also nur der letzte ausläufer der innern entwickelung des auslebenden wortes, gerade wie weib und frau sich dieser beschränkung auf die bed. ehefrau zuneigen, sodasz die bed. 'weib überhaupt' neue bezeichnungen verlangt hat, jetzt dame, früher frauenzimmer, noch weiter zurück weibsbild, mhd. wîbes bilde bei dichtern, wîbes name in der rechtssprache (weibsen), die nachher weibsperson sagtealles benennungen durchaus edler herkunft (auszer dame), dann aber ihrer zeit entartend, d. h. von den höhern ständen als abgebraucht verstoszen. die nord. sprachen stehen mit dem worte so zu sagen noch auf der ahd. stufe. 2@dd) denn noch ahd. war wol die beschränkung nicht vollzogen, da das wort da auszer uxor, conjux, nupta auch mulier glossiert. und noch im 14. jh. erscheint es so auf deutschem boden, md. die alde quene pass. K. 178b, aber schon verächtlich, von einer kupplerin (also von kune gattin unter 1, d unterschieden), wie nrh. im 15. jh. qwene en alt wijf Teuth. 200a. ebenso nl. im 16. jh. bei Kil. quene mulier vana, loquax, improba, languida und meretrix (wie unter b engl., schwed.), und noch nd. stellenweis, wie holst. ôle quên als scheltwort, alte hexe Schütze 3, 260, der aber auch noch quêne hausmutter ansetzt (? 'nach dem engl.'), fläm. kween, kwene unangenehmes weib. nnl. kween mit anderer wendung ein unfruchtbares weib. 33) Der gebrauch des wortes hat aber noch merkwürdigere mehrseitige entwickelung erfahren. 3@aa) im nd. nl. übertrug man es auf die kuh, aber mit einer eigenthümlichen beschränkung, die zur grundbed. nicht stimmen will. das nl. kween, unfruchtbares weib, heiszt auch unfruchtbare kuh (schon bei Kil.), ebenso ostfries. quäne, wangerog. dagegen quân eine kalbe, hamburg. holst. quene kalbe oder verschnittene kuh (genaueres bei Schütze 3, 260); vgl. lat. juvenca junge kuh und junge frau, juvencus junger stier und junger mann, gr. δάμαλις, μόσχος, mädchen und kalbe, s. auch kalbe a. e., alles echt bäuerlich. 3@bb) während das aber dem hd. fremd blieb, taucht hier ein masc. dazu auf. aus Niederösterreich gibt Castelli 183 'der und die kon, gatte und gattin', ebenso Tschischka 188 als 'hin und wieder im Wienerwalde', und Höfer 2, 154 hätte es aus dem anfang des 15. jh. nachgewiesen: er (herz. Leupolt) hett auch schoner töchter vier. aine hieʒ Margareth, die nam zu chone Fridreichen, chaiser Fridreichen sun. Pez scr. rer. austr. 1, 1065, wenn nicht das erste Fridreichen wahrscheinlich verschrieben wäre für Fridreich. Es wäre aber auch für höhere gesichtspunkte wissenswert, wie alt diesz östr. wort ist, ob neubildung oder ursprünglich. erstere wäre zu begreifen wie bei gatte und gemahl, die vom masc. aus durch den gesamtbegriff eheleute hindurch auch auf die ehefrau erstreckt worden sind. aber auch höheres alter jenes masc. wäre denkbar; hinter dem quen bei Graff 4, 678 aus den keron. glossen (ich suchte es bei Hattemer vergeblich) müszte man ein m. conjux vermuten, wenn es echt ist. auch nordisch erscheint ein m. konr mann (doch nicht ehemann), auch sohn und abkömmling überhaupt, s. Egilsson 473, bei Biörn 1, 468a als vir praestans, nobilis, rex (vgl. engl. queen) und propinquus. und wenn Egilsson 482a recht hat mit 'kvânir principes', so bestand auch die zweite form wie beim fem., kvânr neben konr, wie kvân neben kona (2, b), und an der einheit dieses nord. konr mit dem östr. kon m. (ahd. quën?) wäre kein zweifel. 3@cc) im hd. zeigt sich noch eine andere erweiterung des begriffes. aus den zusammensetzungen konmann, konschaft u. s. f. (s. 1, c) ergibt sich der begriff ehe für den wortstamm, und zwar schon für die mhd. zeit, denn die genannten sind schon mhd., auch konewîp (wb. 3, 719b), und konelîch ehelich ist noch älter (Diemer gen. u. ex. 2, 103a); ist das nur aus der bed. ehefrau nachträglich entwickelt? so schon goth. unqvêniþs ἄγαμος, 'unbeweibt', also wahrsch. qvênjan eine frau nehmen o. ä., ganz wie altn. kvænaz unter 2, b, sl. ženiti unter 4. 44) Die verwandtschaft greift in die älteste zeit zurück. 4@aa) im griech. entspricht γυνή (weib überhaupt wie eheweib), sicil. γανά, boeot. aber βανά, d. h. die ursprüngliche form war gwana (γϜανά), die denn bis auf den vocal genau zu der germ. form qvinô u. s. w. stimmt (vgl. unter keck I, c). ferner keltisch, wie gael. bean weib (banais hochzeit, an 3, c erinnernd), altgael. ben, ban weib, benen braut (Ebel in Kuhns beitr. 2, 159), kymr. benen braut, also wie βανά vorhin auf urspr. gwana zeigend, doch weist Diefenbach goth. wb. 2, 476 das kelt. einem andern [] stamme zu; aber auch gael. coinne weib, altir. cuiniu (Stokes ir. gl. xxviii) kommen in frage, s. bei Diefenbach. dann altpreusz. ganna weib. 4@bb) fürs hd. von besonderm werte altsl. žena weib, mit einer entwickelung auf die ehe bezüglich wie bei uns: ženima eheweib (auch kebse), ženatŭ beweibt, ženatĭcĭ ehemann, ženiti uxorem dare, ženiti s uxorem ducere, ženitĭba hochzeit, ehe u. s. w., s. Miklosich 194. noch poln. żona frau, żonaty beweibt, böhm. žena, dazu ženich bräutigam, u. s. w. 4@cc) endlich zend. ghena und ǵéni weib (Justi 106a. 117b, mit vielen formen aus andern asiat. sprachen), skr. ǵanî und ǵâni weib (letzteres zwar nur in zusammensetzungen, wie aǵâni adj., ohne weib, saǵâni beweibt), worin sich beide male vielleicht schon die doppelheit des germ. qvinô und qvêns zeigt (doch vgl. Holtzmann Germ. 9, 190); im skr. gab es übrigens auch ǵani und ǵânî mutter, und ein masc. ǵana mensch, person, geschöpf, dem german. masc. unter 3, b entsprechend? weiteres bes. bei Diefenbach a. a. o., die wurzel ist unzweifelhaft gan, gen, gebähren, zeugen (s. unter können), die hier im germ., griech. den anlautenden guttural durch ein u verstärkt zeigt (vgl.kommen I, 11). so sind mit kone verwandt kind, knabe, knecht, könig.
10377 Zeichen · 287 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    koneswf., st.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +5 Parallelbelege

    kone , kon swf. BMZ st. Gen. D. 41,19. j.Tit. 446. Lieht. 625,25 u. oft in Ukn. ; kan Wolk. Ot. 18 b . Ring 33 d , 8. 42…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    koneAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    kone , Adj. Vw.: s. kȫne

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    konef.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    kone , kon , f. gattin, ein altes wichtiges wort, das vereinzelt bis in die nhd. zeit reicht. 1 1) Das mhd. und nhd. wor…

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Wortbildung

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34 Bildungen · 28 Erstglied · 6 Zweitglied · 0 Ableitungen

kone‑ als Erstglied (28 von 28)

конечно

RDWB2

конечно Ну, конечно! / Ну да, как же! (выражение недоверия, смешанного с иронией) - Ach was! Na klar! Wo denkst du hin! Was du nicht sagst! …

конечный

RDWB2

конечный Запасы нефти конечны. - Erdölvorräte sind erschöpfbar / sind nicht ewig / sind nicht unerschöpflich конечный результат устойч. ; ко…

Koneksiōn

WWB

Koneksiōn f. einflussreiche Verbindung. Hä hiet Koneksiaun’n ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor Wl). ¶ WWB-Source:207:…

konele

AWB

kon·ele

konele , konila Gl 3,595,67. 571,1 s. quenala.

konelich

Lexer

kone·lich

kone-lich , kon-lich adj. BMZ ehelich Gen. ( D. 48,12. 56,20). konlîchiu dinc ( lies Aneg. 31,8 ). ich enwil konlîcher ê mit stæte gepflegen…

konelîche

Lexer

kone·liche

kone-lîche , kone-lîchen adv. ib. Gen. Hpt. h. lied 136,18. Spec. 109.

konelîchen

BMZ

konel·ichen

konelîchen adv. ehelich. die scolt du chonelîchen bechennen, daʒ ich doch von ire chint mege gewinnen Genes. fundgr. 43,10.

konelēhen

KöblerMhd

kone·lēhen

konelēhen , st. N. nhd. Frauenlehen? Q.: DRW (14. Jh.?) E.: s. kone, lēhen (1) W.: nhd. DW- L.: DRW

konelīche

KöblerMhd

konelīche , Adv. nhd. ehelich, als Ehefrau Q.: Trudp, Ot (FB konelīche), Gen (1060-1080), Spec, Teichn E.: s. konelich W.: nhd. DW- R.: kone…

konelīchen

KöblerMhd

kone·līchen

konelīchen , Adv. nhd. ehelich, als Ehefrau Q.: Gen (1060-1080) E.: s. konelich W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 1673 (konelîche/konelîchen), Ben…

konemâc

Lexer

kone·mac

kone-mâc stm. BMZ verwanter von weibes seite, schwager Nib. (706,3.) Bit. 10697. 12187. kön mâc Kl. 413. kën mâc, affinis Voc. o. Rudolf von…

koneman

Lexer

kone·man

kone-man , kon-man stm. BMZ ehemann Bph. 904. Apoll. 2059. Ls. 1. 451,27. die weil si junchvrowen sint oder swan si chonman nement Stz. 185.…

konemâc

MWB

konemâc stM. auch kene-, mit Dissimilation kelmâc. ‘Verwandter von Seiten der Ehefrau, Schwager’ den sînen konemâgen enbôt er an den Rîn, / …

konemāc

KöblerMhd

konemāc , st. M. nhd. Verwandter von Seiten der Frau, Schwager ÜG.: lat. affinis VocOpt Hw.: s. kelmāc Q.: RWh (FB konemāc), Bit, KlageB, Kv…

koneren

MNWB

kone·ren

° koneren (Schachb. V. 5216) l. kōmen oder koueren ?

koneschaft

Lexer

kone·schaft

kone-schaft , kon-schaft stf. BMZ ehestand, ehe Wig. Helbl. (8,220). Bph. 897. 1105. Teichn. 160. 61. 68. Ot. 31 a . Mw. 190 ( 1293 ). Mz. 3…

konevrouwe

KöblerMhd

kone·vrouwe

konevrouwe , sw. F. nhd. Ehefrau, Gattin Q.: HvNst (FB konvrouwe), GrBrev, Urk (1296) E.: s. kone, vrouwe W.: vgl. nhd. (ält.) Konfrau, F., …

konewîp

Lexer

kone·wip

kone-wîp stn. BMZ eheweib Bit. 1866. swer dem andern sîn chonwîp hin vüert, den sol man lebenden begraben Mw. 59,71 ( 1255 ).

konewirt

Lexer

kone·wirt

kone-wirt stm. s. v. a. koneman. ob mein hausvrow einen andern chonwiert neme Ukn. 385 ( 1357 ).

Konewka

Meyers

Konewka , Paul , Silhouettenschneider und Zeichner, geb. 5. April 1840 in Greifswald, gest. 13. Mai 1870 in Berlin, sing schon als sechsjähr…

konewîp

MWB

konewîp stN. s.a. → konvrouwe . ‘Ehefrau’ den konewîben tete man kunt, / si solden ligen bî ir man Bit 1866; swer den andern sin chonwip hin…

konewīp

KöblerMhd

konewīp , st. N. nhd. Eheweib, Ehefrau Q.: Bit, Urk (1255), WeistÖ E.: s. kone, wīp W.: nhd. DW- L.: Lexer 112c (konewīp), LexerHW 1, 1673 (…

kone als Zweitglied (6 von 6)

ehekone

DWB2

ehe·kone

ehekone f. mhd. neben êvrouwe f., êwîp n., êwirtinne f.: ⟨u1147⟩ kaiserchr. 3872 MGH. ⟨M.14.jh.⟩ cod. tepl. 1,72 K.

FALKONE

DWB2

fal·kone

DWB2 FALKONE f. DWB2 vorwiegend obd. nbf. falkaune. lehnwort aus it. falcone m. DWB2 überwiegend im 16./17. jh. bezeugt. feldgeschütz, kanon…

ēwekone

KöblerMhd

ēwekone , sw. F. nhd. Ehefrau Q.: Kchr (um 1150), (st. F.) RWchr (FB ēkone), DvA, Krone, PrHoff, PrOberalt, RbRupr, Roth, StRMünch, Urk E.: …