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sech

mhd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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22 in 17 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

sech n.

Bd. 15, Sp. 2772
sech, n. das vordere pflugeisen, pflugmesser, und ähnliches, ahd. seh, sech, ligo, ligon, ligus, socus, vomer, domale, fossorium Graff 6, 89, mhd. sech Lexer mhd. handwb. 2, 841, in glossarien des 15. jahrh.: sech an dem pluge, ligo Dief. 329b (von 1440), sech, dentale, domale, vomer 173c. 189c. 629a (von 1482), später: das säch, ist ein teil am pfluog, culter, dentale. Maaler 340b, sech, n. dens aratri, das pflugeisen, so die erde aufschneidet. Schottel 1414, sech, das, plur. seche, dens aratri, culter, quo terra scinditur, dentale Stieler 1989, sech, n. voc. ant. coltro, dente dell' aratro. Kramer deutsch-ital. dict. 2 (1702), 728c, culter vel dentale aratri (als landschaftlich bezeichnet) Steinbach 2, 557. Adelung. Hunziker 287. Höfer 3, 131. Castelli 254. Lexer kärnt. wb. 230. Hertel thür. sprachschatz 226. Vilmar 380, nd. bezeugt als sech Schiller-Lübben 4, 162a. Woeste 234b und sek Frommanns zeitschrift 5, 292 (Fallersleben). neben seh, sech begegnet ahd. sehe, falcastrum, f. oder n. (ja-stamm) und im dativ plur. sechin, ligonibus [] (zu einem neutralen ja-stamm oder einem i-stamm, m.? f.? gehörig) Graff 6, 89. auch später erscheint als nebenform seche: der eisni zan oder seche in einem pflug, dentale Dief. 173c (von 1482); dâ man kein schar noch seche hât noch ochsen an dem pflûge. erlösung 1957, entsprechend mnd. plôchseke Schiller-Lübben 3, 352a, aus einer frühnhd. quelle einmal sicher als f. zu erweisen: auch han die gemelden herrn von Erbach uff der von Gernsheim gemarkung nit weiter recht, dann einer stet im birkgraben mit einer neuen seche, so fern er gewerfen mag, als vor ein überlauffe. weisth. 1, 483 (Rheinfranken). auch die form sech begegnet nhd. als f.: dentale, die sech, so das erdtrich for der pflugschar auffschneidet. Golii onomast. (1582) 52 und so noch heute landschaftlich Frischbier 2, 489a. auszerdem gilt sech in neuerer zeit als m. Frisch 2, 142b. Schöpf 664 (Unter-Inn): hier hat der pflug geschnitten, hier der sech gegraben. Gleim 6 (1812), 106. der vocal, der nhd. gewöhnlich e und ä geschrieben wird (s. oben), erscheint im früheren nhd. vereinzelt gelängt: seech, vomer Dief. 629a, in heutigen mundarten mehrfach verändert: söich Hintner 201, saich Hertel thür. sprachsch. 226, sâch Frommanns zeitschr. 5, 269 (fränk.-henneb.). durch veränderung des vocals (ea für e) erklärt sich auch wol die form serch, die Coler neben sech anführt (die stelle s. unter 1). bisweilen schwindet mundartlich bei verändertem oder beibehaltenem vocal die auslautende spirans: sö Höfer 3, 131, sä, sëa Birlinger Augsb. wb. 384b, sei Frommanns zeitschrift 6, 344 (Heanzenmundart). statt ihrer begegnet gelegentlich g: seg, vomer Dief. 629a (15. jahrh.), segg, f. Frischbier 2, 336, saeg Vilmar 380 (fuldaisch). das letztere beruht vielleicht auf anlehnung an säge, wie denn auch säge, pflugsäge geradezu für sech eintritt. vgl. diese theil 8, 1648 (2, c) und theil 7, 1783. mit säge hängt sech übrigens wahrscheinlich etymologisch zusammen, auszerdem mit sense und auszerhalb des germanischen mit lat. secare, in dem der grundbegriff der sippe klar hervortritt. Fick vgl. wb.4 1, 559. auch sichel, sei es ein lehnwort aus lat. secula oder nicht, darf wol verglichen werden. 11) eine genauere erklärung von sech als theil des pfluges gibt Coler: das lange, grosze, krumme eisen, so in den grengel (pflugbaum) eingepflockt ist, und hart vor dem schaar hergehet und das erdreich zerschneidet, heist man das serch oder sech; hier in der Mark nennen wirs ein kolter. hausb. (1640) 196, ebenso Adelung und Jacobsson 3, 246a. das sech ist ein notwendiger theil des pfluges: ein yekelich pluogmuos han gnuog nagel und wede,dar zuo ich smede ein sech und ouch ein schare. Muscatblut 28, 48. wie hier werden sech und schar auch sonst zusammen genannt: ûʒ dem berge lifen vil tûfele, die wâren swarz alse ein môr, und wolden das schif ertrenket haben, und wurfen nâch den herren in deme schiffe mit glûwenden sechen und mit glûwenden scharen. mystiker 1, 63, 17; wir sullen sech und schar und pflûcisen gar zu pfilen und zu swerten smiden. Herbort v. Fritzlar liet von Troye 3443. sech und sichel: do slant er sech und sichel krump. minnes. 3, 440b Hagen. verwandeln von sechen in schwerter wird in der oben angeführten stelle Herborts v. Fritzlar erwähnt, das umgekehrte: die swert sol man zu sechen slagen, zu houwen die glêvînen. erlösung 1509 (Micha 4, 3); und sie werdend zesamen plewen ire swert in sech und ir speer in sicheln. quelle (Jes. 2, 4) bei Birlinger Augsburger wb. 384b. verwendung von sechen zur bestimmung einer flurgrenze: so aber ein paumb das march erwechst, so ist man den dritten tail nimer schuldig zu dem stam ze geben; ob aber der vermaint, er hab das march nit erwachsen und wurd kriegig, so mag man das nägst march, so bei dem paumb steet, ain sech auf furchteuf aufstegken in die erden, herentgegen dermassen, darnach auf dieselben zwai sech ain schnuer, beruert die den paum, so (hat) er das march erwachsen. Salzburger taid. (östr. weisth. 1), 70, 28. sech in vergleichen: a kinge (kinn) wie a söich. Hintner 201; er spielt die rotte (spaltete die reihen der feinde) sam daʒ sech die schollen ûf dem acker. Konrad v. Würzburg troj. krieg 33716. [] bildlich und übertragen: es kumt etwan, daʒ ein mensch hat ein hart, kalt herz und fart drein mit dem sech oder pflugeisen. Keisersberg evangel. (1517) 82a; der enpfienge sie mit fröden in synen arm, und wurdent baide mit flysz die dienst Veneris volbringen, er buwet das ruch erdrich Veneris, mit synem sech das ergrabend. Steinhöwel Esop 328 Österley. in einer allegorie, die Jesus als ackermann darstellt, erklärt Muscatblut das sech seines pfluges in folgender art: obe ymant sprech,wie dan daʒ sech genennet wer:ich sprich daʒ sper, daʒ her Longinus brachte, da mit er trantusz uberlant dem fursten reyndaʒ hertze sin. 23, 76. 22) nach Lexer mhd. handwb. 2, 841 bedeutet mhd. sech, seche auch karst. auszer der glossierung durch ligo, die aber auch auf das pflugeisen gehen kann (sech an dem pluge, ligo Dief. 329b). führt er dafür die folgenden stellen an, die jedoch für diese in neuerer zeit nirgends erscheinende bedeutung auch nicht unbedingt beweisend sind: als do Samgar wîlent streit und sechs hundert man ersluog mit einem seche. Hugo v. Trimberg renner 6922 (nach richter 3, 31, wo die vulg. vomer hat. in der ersten der von Merzdorf herausgegebenen mittelalterlichen historienbibeln steht wagendiechsel s. 273, in der zweiten wagen s. 810. Luther übersetzt richtig ochsenstecken); er schriet alleʒ mit den zenen, als eʒ mit sechen wêre gesniten. Albrecht v. Halberstadt 19, 200; ir (der teufel) zene wâren als deu sech (nach dem lat.: similes ligonibus sunt eorum dentes). Heinrich v. Neustadt von gottes zuokunft 6528. 33) mundartlich im sinne von degen. cimbr. wb. 230a. 44) in neuerer technischer sprache ein kupferner haken, unter welchem der docht beim anfertigen des wachsstockes durchgezogen wird. Brosemius technologie 1 (1806), 273.
7084 Zeichen · 146 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SËCHstn. stv.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    SËCH , SËCHE stn. der eiserne zinken vorn am pflugbaum, der den boden perpendiculär durchschneidet, pflugmesser; karst. …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    sechN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    sech , N. nhd. „Sech“, Schar (F.) (2), Pflugschar Hw.: s. sek (1); vgl. mhd. sech E.: s. ahd. seh 52, st. N. (a), Sech, …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sẽch

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Das Sẽch , des -es, plur. die -e, in der Landwirthschaft, das lange starke gekrümmte Eisen in Gestalt eines großen Messe…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sech

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Sech , s. Pflug , S. 745.

  5. modern
    Dialekt
    Sëch

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    PfWB RhWB Sëch [Sa S.; Saχ O. U.; Sæχ Str. Ndrröd. ] 1. f. Rixh. Molsh. Illk. Geud. Lobs. , n. S. Bf. K. Z. messerartig…

  6. Spezial
    sëch

    Ladinisch-Deutsch (Mischí)

    sëch [sëch] I adj. (sëc, sëcia) 1 dürr, trocken, getrocknet, vertrocknet 2 (p.ej. n cunt) gesalzen, gepfeffert, deftig 3…

Verweisungsnetz

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sech

551 Bildungen · 503 Erstglied · 44 Zweitglied · 4 Ableitungen

sech‑ als Erstglied (30 von 503)

Sechhafte

SHW

Sech-hafte Band 5, Spalte 941-942

Sechhammer

SHW

Sech-hammer Band 5, Spalte 941-942

Sechkeil

SHW

Sech-keil Band 5, Spalte 941-942

Sechloch

SHW

Sech-loch Band 5, Spalte 941-942

Sechring

SHW

Sech-ring Band 5, Spalte 941-942

Sechwinkel

SHW

Sech-winkel Band 5, Spalte 943-944

sechebrōder

KöblerMnd

sechebrōder , M. nhd. „Zechbruder“, Zunftbruder, Gildebruder E.: s. seche (3), brōder W.: s. nhd. Zechbruder, M., Zechbruder, Vereinsgenosse…

sechec

BMZ

sechec adj. der êrsten sache sechic dinc (primae rerum causae causa disponens) Frl. KL. 1,3.

sechel

DWB

sechel , m. jüdisch - deutsch verstand, das hebr. sêchel Schm. 2 2, 212 ( wetterauische juden ). Schmidt 216 . Kehrein 1, 373 .

Sechel1

PfWB

Sechel 1 m. : ' Verstand, Überlegung ', jidd. Umgangsspr., Seechel (sēχəl) [PfId. 131], Séigkel [PfH 26/1975 29]. — Jidd. sechel 'Verstand' …

Sechel2

PfWB

Sechel 2 Gen.? : ' ein Glas Bier ', westpfälz. Musikantensprache, e Sechel [ Schneider 77, 79 Pfälzer Abendzeitung 2/1951 Nr. 4]; vgl. PfWB …

Sechellen

Herder

sech·ellen

Sechellen (Sesch—) oder Mahéinseln , engl. Inselgruppe von 12 größeren u. 17 kleineren Inseln, nordöstl. von Madagascar, die hervorragenden …

sechemēster

KöblerMnd

sechemēster , M. nhd. „Zechmeister“, Zunftmeister, Gildemeister E.: s. seche (3), mēster W.: s. nhd. Zechmeister, M., Zechmeister, DW 31, 43…

sechen

DWB

sechen , verb. dentali scindere, proscindere terram, a sech. Stieler 1989 .

sechen I

RhWB

sechen I -ē- = seichen (s. d.);

sechen II

RhWB

sechen II -ē:- = suchen (s. d.).

secher

DWB

secher , m. , s. DWB sacher , DWB sächer oben theil 8, 1602.

sëcheren

ElsWB

sech·eren

sëchere n [saχərə M. Molsh. Z. Lobs. ; sæχərə Str. Wh. ] mit einem stumpfen Messer schlecht od. ohne Erfolg schneiden. Sëcher e nit allewil …

secherīe

KöblerMnd

secherīe , F. Vw.: s. sechærīe*

Sechfurche

RhWB

sech·furche

Sech-furche -fūər May-Hatzenport , Neuw-Gladb f.: Pflugfurche, wobei das Sech abgenommen wird.

Sechfuß

PfWB

sech·fuss

Sech-fuß n.(!) : = PfWB Sechsprenkel , Zechfuß [ IB-Ensh ]. —

sechgery

KöblerMnd

sechgery , F. Vw.: s. sechærīe*

Sechhaft

PfWB

sech·haft

Sech-haft n. : 'Ring bzw. Halterung, in der das Sech mit einem Holzkeil festgeklemmt wird', Sechhoft [ KU-Hefw ]; vgl. PfWB Sechöse , PfWB -…

Sechhaken

PfWB

sech·haken

Sech-haken m. : 'Eisenstift am Pflugbalken zur Befestigung der Kette des Vorderpfluges', Sechhoke [ BZ-Nd'horb ]; vgl. PfWB Grindelhaken . —

sech als Zweitglied (30 von 44)

böllesech

LothWB

bolle·sech

böllesech [bøləseχ D. ] adj. tölpelhaft, grob, plump. Davon:

Chutze(n)mūsech

Idiotikon

Chutze(n)mūsech Band 4, Spalte 478 Chutze(n)mūsech 4,478

Dō²denssech

WWB

doden·s·sech

Dō²den-ssech [Isl] Döuentsäch ( Kr. Iserlohn Isl Kr. Iserlohn@Iserlohn Is ) Bewirtung nach einem Begräbnis.

dręksəχ

RhWB

drek·sech

dręksəχ. De es noch te drecksig, dat e loslöpt MGladb-Schiefbahn .

dwâsech

MNWB

dwas·ech

dwâsich , dwâsech , adj. , töricht, unverständig .

dwāsech

KöblerMnd

dwāsech , Adj. Vw.: s. dwāsich

Essech

Idiotikon

ess·ech

Essech Band 1, Spalte 529 Essech 1,529

Frīssech

WWB

fri·s·sech

Frī-ssech m. [verstr. SWestf] Feier (Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum), die von Einladenden bezahlt wird (und bei der die Gäste keine Gaben mi…

Hansech

Idiotikon

hans·ech

Hansech Band 2, Spalte 1474 Hansech 2,1474

Kinderssech

WWB

kinder·s·sech

Kinder-ssech m. [ Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm Unn Kr. Soest Sos KSauerl] 1. Tauffeier. — 2. Wochenbettvisite ( Kr. Olpe Olp Of).

Koffissech

WWB

Koffi-ssech m. [ Kr. Meschede Mes Bri] Kaffeetafel bei Familien feiern.

mausech

LothWB

maus·ech

mausech [mauZeχ D. Si. ] adj. u. adv. 1. gern Mäuse fangend (von der Katze). — 2. kriechend vertraulich: e mecht sech m. — lux. 280 ebenso.

Naberssech

WWB

naber·s·sech

Naber-ssech 1. Brauch, neu Verheiratete in eine Gemeinschaft einzuführen (Frbg.) ( Kr. Iserlohn Isl Kr. Iserlohn@Geisecke Gs ). — 2. Kaffeev…

nosech

Lexer

nos·ech

nosech stm. n. ist ain stain, den zeucht man auʒ ainer kroten haupt Mgb. 453,23.

pflugsech

DWB

pflug·sech

pflugsech , n. das sech des pfluges, das niederhangende pflugmesser, dentale Dief. 173 c , auch vomer 629 a . Jacobsson 3, 246 a . Zink öcon…

Pflug(s)sech

PfWB

pflug·s·sech

Pflug(s)-sech n. : 'Pflugmesser', s. Abb. 20, Plugsech [verbr.]. a. 1600: soweit er das Pfluch-Seche werfen kann [Velmann, Beforchung des St…

pfluocsech

KöblerMhd

pfluocsech , st. N. nhd. „Pflugsech“, Pflugsterz ÜG.: lat. dentale Gl, vomer Gl Hw.: vgl. mnd. plōchsek Q.: Gl (15. Jh.?) E.: s. pfluoc, sec…

Pfnūsech

Idiotikon

Pfnūsech Band 5, Spalte 1273 Pfnūsech 5,1273

Pfosech

Idiotikon

Pfosech Band 5, Spalte 1186 Pfosech -ö- 5,1186

quāsech

KöblerMnd

quāsech , Adj. Vw.: s. quāsich L.: MndHwb 2, 1788 (quâsech)

roysech

KöblerMnd

roys·ech

roysech , Adj. Vw.: s. rēsich L.: MndHwb 2, 2197 (roysech)

Rūessech

WWB

russ·ech

Rūe-ssech m. [ Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid Alt Olp] Rǖ - Leichenschmaus.

russech

KöblerMnd

russ·ech

russech , Adj. Vw.: s. russich* L.: MndHwb 2, 2354 (russech)

Ableitungen von sech (4 von 4)

ersêch

Lexer

er-sêch prät. s. ersîhen.

seche

KöblerMhd

seche , st. N. Vw.: s. sech

unsechlich

KöblerMnd

unsechlich , Adj. Vw.: s. unseggelīk*

versëchen

ElsWB

versëche n (Brot) unordentlich schneiden Str. K. Z. Lue g numme n , wü e r dis Brot v e rsëcht! Ingenh.