Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 10 in 8 Wb.
- Sprachstufen
- 5 von 16
- Verweise rein
- 9
- Verweise raus
- 7
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
- 1050–1350
-
1200–1600
MittelniederdeutschsechenN.
Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege
sechen , N. nhd. Zechen (N.), Zecherei E.: s. sechen (1) W.: s. nhd. Zechen, N., Zechen, DW-? L.: MndHwb 3, 174 (sechen)
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSechenv., trs
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Sechen , v. trs . mit dem Seche durchschneiden. Stieler. D. Sechen. D. — ung .
-
modern
Dialektsëchen
Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg
sëche n [saχə M. Z. ; sæχə Str. ] mit einem stumpfen Messer schneiden.
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—
SprichwörterSêchen
Wander (Sprichwörter)
Sêchen Sêcht für euch, jhr habt ein Loch für euch! – Fischart, Gesch., in Kloster, VIII, 143.
Verweisungsnetz
21 Knoten, 15 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sechen
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von sechen
se + -chen
sechen leitet sich vom Lemma se ab mit Suffix -chen.
sechen‑ als Erstglied (1 von 1)
sechen II
RhWB
sechen II -ē:- = suchen (s. d.).
‑sechen als Zweitglied (1 von 1)
besechen
KöblerMnd
*besechen , sw. V. nhd. bezechen Hw.: s. besechet E.: s. be, sechen (1)
Ableitungen von sechen (1 von 1)
versëchen
ElsWB
versëche n (Brot) unordentlich schneiden Str. K. Z. Lue g numme n , wü e r dis Brot v e rsëcht! Ingenh.