Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gratzacken
-zacken ebda 382 u. a. b b) in der alliterierenden rechtsformel grund und grat, die schwäb. und alem. vom 14. bis zum 17. jh. weit verbreitet ist. zusammenfassend für die erdfläche oder für den grundbesitz in berg und tal, für das, ' was liegt und steht ', in lat. urkundensprache in plano et in monte, s. dazu mit zahlreichen nachweisen schweiz. id. 2, 773 s. v. grund; Fischer schwäb. 3, 802 , vgl. ferner s. v. grund teil 4, 1, 6, sp. 702, wo der aus Schmeller-Fr. 1, 1004 zitierte beleg nicht dem bair., sondern einer Züricher chron. ( hs. 1462) zuzuweisen ist. nur einmal läszt sich die formel a…