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stupfel

mhd. bis Dial. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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15 in 11 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

stupfel f.

Bd. 20, Sp. 554
stupfel, f. , obd. entsprechung von stoppel, teil 10, 3, 335, zur geschichte und form s. d.; spätahd. stuphel, stupfulun gl. 3, 111, 46, mhd. stupfel, heute noch obd., s. Fischer [] schwäb. 5, 1923: Martin-Lienhart elsäss. 2, 608b; Meisinger Rappenauer ma. 188a; Ruckert unterfränk. 178; Schmeller-Fr. 2, 775; daneben stuffel, besonders im alem., s. Friedli Bärnd. 4, 315; Seiler Basler ma. 283a; Hunziker Aargau 261; bereits in einem obd. voc. v. j. 1462: stuffel stipula Diefenbach 553b; stipula strohalm et stuffel Stieler 2212; vgl. auch šdyfel 'stumpf' Hofmann niederhess. 235a. bedeutung: pflanzlicher rest, stoppel, stengel. lexikographisch meist stipula entsprechend: stuphele, stuphel, stupfele, stupfulun ahd. gl. 3, 111, 46; stupfel, stupffel stipula Diefenbach 553b; stipula stupfflen oder hälm so nach abgeschnittnem korn überbleybend Frisius (1556) 1243; der unterste kornhalm, stupffel, stoppel stipula Corvinus fons lat. (1646) 833; stupffel culmus, stipula, festuca, avena Dasypodius (1536) 434b; stupfel, halm stipula, culmus Dentzler clavis ling. lat. (1716) 280b. 11) stehen gebliebener unterer pflanzenteil: die meerbölhinen (wasserhühner) beyssend das ror ein wenig ob dem wasser ab und machend auf den selbigen stumpfen oder stupflen ir näst Herold-Forer Geszners thierb. (1563) 2, 22b; wenn man die wicken also grüen oben absneid und man die grüenen stupfeln umbacker und laz si erfaulen in dem acker, daz tung den acker auz der mazen wol Konrad v. Megenberg buch der natur 425 Pfeiffer; etlich thuend hinzu ocymum, das wie zu vermuten nichts anders dann das grass und stupfflen so auf feyssten ackern biss in herbst ston bleybt Herold-Forer Geszners thierb. (1563) 1, 43; wann sein (des ackers) frücht gruntlich werden auszgezogen, das da nit bleiben stupffelen Petr. de Crescentiis v. ackerbaw (1531) 19b. besonders 'getreidestoppel': er mac diu stupphel wol sin, die da derret der sunnen schin H. v. Langenstein Martina 313 Keller; im fahl sie solche gaissen daheim im stall behalten, und uber summer, ehe die stupfflen verhanden, nit auszzutreiben vorhabens urk. v. j. 1590 bei Reyscher samml. altwürttemb. statutarrechte (1834) 624; sieder hen si rocke gschnitte, weizen und gerste, und die arme chinder hen barfis zwische de stupfle gfalleni ähri glesen Hebel 1, 71 Behaghel. 22) als bezeichnung des ganzen stoppelfeldes, von pluralischem gebrauch ausgehend, dann auch im sg.: in Tuscana sähen die ackerleut die genante wolffschotten in der zeyt des ruoben somens in bereyte äcker oder in stupffelen, die zwirnet geört seind Petr. de Crescentiis vom ackerbaw (1531) 15b; man soll auch nit in neusch (lies weusch, d. i. weisch) oder stupflen fahren, bis das das feld lehr ist urk. v. j. 1502 bei Reyscher samml. altwürtt. statutarrechte (1834) 14; man weidet und mästet sie (schweine) im weisch, stupfeln oder stoppeln v. Hohberg georg. cur. (1715) 3, 65b; der wind gaht über d stupfle Fischer schwäb. 5, 1923; auch bei Martin-Lienhart 2, 608b; sobald der wind dur d stufla goht und d egda hoppat über d sot (kommt der herbst) M. Buck bagenga (1892) 94; hat ymant sein korn aussen steen als lang, biz ander leut ir korn haben ingefurt, ubir zeit den is recht sei, treibt denn der gemein hirte von stat oder vom dorf zu felde in di stupphel noch der gewanheit, geschicht den man schad an seinem korn, man gilt im sein nicht Altprager stadtrecht 149 Rössler; die rossbuoben sollen vor der predigt am sonntag wider einreithen, oder wan das vih uf die stupffel getriben würd, soll 2 oder 3 dasselbe hüthen urk. v. j. 1698 in Alemannia 13, 271; redensartlich: ich komme zuo rechter zit, als wenn der hagel schlecht in die stupffeln Albr. v. Eyb dtsche schr. 2, 83, 23 Hermann; ich kam so recht zuo diser stundt, wie der dunder ind stupfflen kumpt Murner dtsche schr. 1, 129, 3600 Fuchs; werde ich nicht erfordert, will ich meine reise nach Regensp. einstellen, bis ifg. widerumb hinweg sein, sonsten dörfte ich wohl kommen wie der hagel in die stupfel br. v. j. 1594 in württ. landtagsakten II 1, 204. [] 33) über den pflanzlichen anwendungsbereich hinaus allgemeiner im sinne von 'stumpf', besonders heute im obd. für steife barthaare: ar hat stupflen unter die nosn; auch für nicht schön geschnittenes haupthaar Fischer schwäb. 5, 1923; s. auch Seiler Basl. 283a; Ruckert unterfränk. 178; zerbröckelter zahn, faule zahnwurzel Martin-Lienhart elsäsz. 2, 608b; pflöckchen, kleiner pfahl Unger-Khull steir. 586a, übertragen als bezeichnung eines kleinen menschen, s. Martin-Lienhart elsäss. 2, 609b; vgl. schwäb. stüpfle 'kleines kind' Fischer schwäb. 5, 1924; häufiger von den frisch ansetzenden federn der jungen vögel und den nach dem rupfen in der haut übrigbleibenden enden der federn, s. Hunziker Aargau 261; Fischer schwäb. 5, 1923; Martin-Lienhart elsäsz. 2, 608b; Schmeller-Fr. 2, 775; Sartorius Würzburg 121: und dannoch unterliesz er nicht da und dort zu rupffen, solang pflaumfedern vorhanden, und als es auf die stupfflen loszging, verschonete er deren auch nicht Grimmelshausen Simplicissimus 502 ndr., vgl. auch 1stupfe; eigentlich ist die gans schon gerupft und hat nur zur noth die verbrannten stupfeln noch Marcus bei G. L. Plitt aus Schellings leben 1, 473; sie hatte einen knebelbart, wie die federfüszige junge dauben, mit stupfflen auszstaffiret Moscherosch Philander (1650) 1, 261. 44) loser halmrest, strohabfall, spreu u. dergl.: stüpfel kurzes stück eines strohhalms Fischer schwäb. 5, 1924; wann sy selber gend und lesent die stupffeln (colligant stipulas exod. 5, 7) erste dtsche bib. 3, 234 lit. ver.; stupffeln zusammenlesen und suchen glaner et ramasser des espis, spicolare Hulsius-Ravellus (1616) 315a; zu allerletzt pfleget man zu schneiden, die frucht in garben zu binden und die stupffeln zusammen zu rechen v. Hohberg georg. cur. (1715) 3, 2, 14b; wenn sie in ein haus und nest bauen wil, so samlet sie mit dem maule strohälmlein und stupffeln Prätorius storchs u. schwalben winterquartier (1676) 229; der fuchs ... nam ainen brand von dem altar ... und umbgab den nestbom mit dürrem holcz und stupfeln (collecta stipula) und zündete die an Stainhöwel Äsop 95, 31 Österley; (der esel) gedacht bey im selbs: wolan du muost stupfeln fressen Keisersberg sünden des munds (1518) 52d; derhalben ... soll man, wo etwan spalten oder löcher in hüttlin sein, dieselben ... mit mist oder mit stupfflen zumachen und zustopffen Sebiz feldbau (1579) 277. hierher wohl als bezeichnung der granne an der ähre, kaum, im sinne von 'stachel', zu 2stupfel: ahen, agel, stupffel festuca obd. voc. v. 1590 bei Diefenbach 232a; stüpffell, agen, agenstumpff festuca voc. v. j. 1502 bei Diefenbach nov. gl. 172a; stupffel culmus, stipula, festuca Dasypodius (1536) 434; agel, stupffel, spreisz festuca Schöpper synon. (1550) 78; bildlich: würff vor den trom uss deinem augen, ehe das du die stupffel von deines bruders aug aussziehest (festucam de oculo fratris tui) Seb. Brant bei C. Schulze bibl. sprichw. (1860) 138. 55) symbolisch für das leichte, nichtige, im vergleiche: und darumb wil ich euch zerströwen gleych wie die stupflen vom fön zerströwt und zerworffen werdend Züricher bib. (1531) 2, 108a (Jerem. 13, 24); dann so bald er sy ankauchet, sind sy erdorret und farend hin wie die stupflen von der windsbraut ebda 2, 89b (Jesaias 40, 24); so bitten wir dich gütiger gott, erzeige dein krafft auch an unsern feinden, zerstrew ire rhät und anschläg, ir gwalt und macht, wie der wind die stupflen und den staub zerstrewet Jac. Andreä dreyzehn pred. vom Türcken (1568) 467; als bild des leicht verbrennenden, vergänglichen, ausgehend vom verbrennen der stoppeln auf dem felde: in drey weg macht man ein acker feiszt, ... zu dem dritten, wan man die stupflen daruff verbrent Keisersberg menschl. baum (1521) 10; und reckt mein ohren das zu hören, gleich wie die flamm thut umbher keren die stupflen auf dem felde bald, da der wind blaset mit gewalt Murner Virgilii äneadische bücher (1559) 72; [] er sagte aber ein gleichnusz von den stupfflen desz feldts, die dasz fewr verbrennt Paracelsus opera (1616) 2, 640 Huser; du liessest deinen grimm auszgon, do verzeert er sy wie stupflen Züricher bib. (1531) 1, 34 (exod. 15, 7); aber die unnützen menschengedicht müssen vergehen wie häw und stupffeln vor dem fewr Fischart bienenkorb (1588) 119b; wöll er dem bapstumb helffen, so sey es zeit, das er das fewr an dieser wandt lösch, oder es werdt all sein vermeinter gotsdienst wie stupfflen verbrennen Jac. Andreä abfertigung des vortrabs Friderici Staphyli (1562) 37; damit die Trojaner stoltz geleich wie stupfflen, stro und holtz sampt ihrer wöhr und rüstung thewr verzehret werden durch das fewr Spreng Ilias (1610) 296b. im sinne von 'ein nichts, geringfügiges': rechte als die stupfeln (quasi stipulam) achtet er den hamer bei Jelinek mhd. wb. Böhmens 694 (Hiob 41, 20); so aber ymand auf disen grund (Christus) bawet golt, silber, edelgestein, holtz, hew, stupffeln Melanchthon annotationes Römer (1522) 55, auch cod. Tepl. 2, 25 (1. kor. 3, 12); ich verdamm auch oder verwirf nit, so man sye (die heiligen) anrfft; ich sag aber, das gott anrffen besser sey, welche zwey so ferr von einander seind als golt, silber, holtz, hew, stupfeln J. Lonicer berichtbüchlein (1523) f 1a.
9358 Zeichen · 153 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    stupfelswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    stupfel swf. stoppel. ahd. stuphila Graff 3,659. stipula H. zeitschr. 5, 415. Diefenb. gl. 259. voc. 1420. nach Wackerna…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    StupfelDer

    Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege

    Х Der Stupfel , — s, Mz . gl. 1) Ein Ding, Werkzeug, damit zu stupfen; besonders ein Stachel, das Vieh damit anzutreiben…

  3. modern
    Dialekt
    Stupfel

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Stupfle , Stupfel [ʿStùpflə S. Ruf. ; ʿStùpfl O. U.; ʿStùpl W.; Pl. ʿStùpflə S. O. U., ʿStùpfl Obbruck …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stupfel

32 Bildungen · 28 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen

stupfel‑ als Erstglied (28 von 28)

Stupfel II

Idiotikon

Stupfel II Band 11, Spalte 1176 Stupfel II -ü- 11,1176

stupfelacker

DWB

stupfel·acker

stupfelacker , m. , dasselbe wie stoppelacker, s. Fischer schwäb. 5, 1924 , Martin-Lienhart elsäss. 2, 608 , auch stupfelnacker ib. 1, 25 b …

stupfelbeere

DWB

stupfel·beere

stupfelbeere , f. , traube, die durch den stupfler ( s. d. ) nachgelesen wird: swer auch stupfelbere oder stupfelwin kaufet, oder stupfler h…

stupfelber

Lexer

stupf·elber

stupfel-ber f. trauben, die durch den stupfeler nachgelesen werden Gr.w. 3,606 = Wp. G. 146,6.

stupfelbere

KöblerMhd

stupfel·bere

stupfelbere , F. nhd. „Stoppelbeere“, nachgelesene Trauben Q.: WeistGr (1387) E.: s. stupfel, bere W.: nhd. DW- L.: Lexer 216b (stupfelber),…

stupfelen

KöblerMhd

stupf·elen

stupfelen , sw. V. nhd. Ähren lesen, Trauben nachlesen Q.: Berth (um 1275), Miltenb, Renner E.: s. stupfel W.: nhd. (ält.) stupfeln, stüpfel…

stupfeler

Lexer

stupfe·ler

stupfeler stm. ährenleser, congella Voc. 1482. stupfler, traubennachleser Gr.w. 3,606 = Wp. G. 146,5.

stupfelfeld

DWB

stupf·elfeld

stupfelfeld , n. , dasselbe wie stoppelfeld, auch stupflenfeld, s. Fischer schwäb. 5, 1924 ; Ch. Schmidt Straszb. 107 a ; Martin-Lienhart el…

stupfelhalm

DWB

stupfel·halm

stupfelhalm , m. , dasselbe wie stoppelhalm: stupffelhalm culmus voc. theut. Nürnberg a. 1482 bei Diefenbach 161 c ; wohl hierher: wart inde…

stupfelhase

DWB

stupfel·hase

stupfelhase , m. , dasselbe wie stoppelhase: wie kompts dann, dasz man die mönch von aller guten gesellschafft verstoszt, und heiszt sie tru…

Stupfelig

Campe

Х Stupfelig , adj . u. adv . Stupfeln habend, mit Stupfeln versehen. I Schwäbischen, blatternarbig.

stupfelkrebs

DWB

stupfel·krebs

stupfelkrebs , m. , bestimmte krebsart, wohl zu 2 stupfel 1: der krebs sind villerley geschlecht, als nemlich die stupffelkrebs, hummer oder…

stupfelmännlein

DWB

stupfel·maennlein

stupfelmännlein , n. : ein kleines stupfelmändlin, pymeus oder zwerglin qu. a. d. 16. jh. bei Fischer schwäb. 5, 1924 .

Stupfelmark

DRW

stupfel·mark

Stupfelmark, n.? Grenzpfahl wer march verkert, es sei holzmarch, stupfl- oder stainmarch, ... [ist] 5 ℔ 60 ₰ zu wandl verfallen 1570 OÖsterr…

stupfeln1

PfWB

stupfeln 1 'Nachlese halten' s. PfWB stoppeln .

stupfeln2

PfWB

stupfeln 2 , stüpfeln schw. : 1. a. 'tupfend sto- ßen', stupfle (šdubflə) [ BZ-Kapswey Nd'ottb Steinf ], stuppele (šdubələ) [IB-Hass PS-H'mü…

Stupfelrueb

ElsWB

PfWB RhWB Stupfelrueb , Stupfel rüebe [ʿStùpflrîəwə Heidw. ; –rìapə Obsteinbr. Hi. ; –rỳap NBreis. Obhergh. Bf. ] f. weisse Rübe, die nach d…

stupfelrübe

DWB

stupfel·ruebe

stupfelrübe , f. , dasselbe wie stoppelrübe Metzger pflanzenkunde (1841) 1032 ; Campe 4, 735 a ; mundartlich im obd., s. Staub-Tobler 6, 86 …

stupfelspiesz

DWB

stupfelspiesz , m. , untauglicher spiesz, wie 1 stupfel 3: dann solche stupffelspiesz, darmit sie vermeinen den felsen der warheit zu bestre…

stupfelweide

DWB

stupfel·weide

stupfelweide , f. , dasselbe wie stoppelweide, s. Staub-Tobler 9, 1903 ; Fischer schwäb. 5, 1924 : da man dann erfunden, dasz da nunmehr sch…

Stupfelwein

DRW

stupfel·wein

Stupfelwein, m. (Wein aus) Stupfelbeeren ez suͤllen ... die huͤter und auch des gerihtes knehte warten der stuͤpfeler, die man verboten hat …

stupfelwîn

Lexer

stupfel·win

stupfel-wîn stm. wein von stupfelberen Gr.w. 3,606 = Wp. G. 146,6 (schufelwîn ib. 95. schufelerwîn Wp. 67 ).

stupfelwīn

KöblerMhd

stupfel·wīn

stupfelwīn , st. M. nhd. Wein aus nachgelesenen Trauben Q.: WeistGr (Mitte 14. Jh.) E.: s. stupfel, wīn W.: nhd. DW- L.: Lexer 216b (stupfel…

stupfelære

KöblerMhd

stupfelære , st. M. nhd. Ährennachleser, Traubennachleser ÜG.: lat. congella Voc Q.: Voc, WeistGr, WüP (um 1387) E.: s. ahd. stupfilāri 3, s…

stupfel als Zweitglied (3 von 3)

Bōne(n)stupfel

Idiotikon

Bōne(n)stupfel Band 10, Spalte 1462 Bōne(n)stupfel 10,1462

gestupfel

KöblerMhd

gestupfel , Adj. Vw.: s. gestopfel

Hundsstupfel

ElsWB

hunds·stupfel

Hundsstupfel m. ein Kerl, der dazu bestellt ist, die Hunde aus einer Kirche zu jagen und die Jungen ruhig zu halten’ Klein. — vgl. altnl. Ho…

Ableitungen von stupfel (1 von 1)

gestupfel

KöblerMhd

gestupfel , Adj. Vw.: s. gestopfel