Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gattung f. subst.
gattung , f. subst. verb. zu gatten, sich gatten, erst seit dem 15. jh. erscheinend, obwol gewiss weit älter, nur zufällig erst spät aus der volksrede auftauchend. 1 1) am alterthümlichsten sieht aus gattung gleich gatte, obwol nur aus dem 17. jahrh. belegt. 1@a a) von thieren ( s. gatte II, 4): wann Plato wäre römischer käyser worden, so würde er eine solche schöne regirung angestellet haben ( mit gütergemeinschaft z. b. ) ... zum andern würde er befohlen haben, dasz alle mann- und weibspersonen gegen einander gemein sein solten ... ein sperling ist ein kleines vögelein, es hat ein klein köpf…