wirtschaften,
vb. intr. mhd., ahd. wirtscheften, wirtskeften,
aus vorahd. wirtscaftjan;
as. wirtscapôn
in uuirscapondis
epulantis van Helten
altniederfränk. psalmenfragm. (1902) 87 (
zu psalm 41, 5);
mnd. wer(t)schapen, wer(t)schoppen;
mnl. wertscapen,
nl. waardschapen.
ableitung von wirtschaft,
dessen einzelnen bedeutungen es, mit einigen sonderheiten, folgt. 11)
ein gastmahl, mahl oder gelage halten, bzw. daran teilnehmen, schmausen, überhaupt essen und trinken. convivare Diefenbach
gl. 149
b;
convivari gemma gemmarum (1508) 92
a;
epulari Diefenbach 205
c;
convesci ebda 149
a;
commensari, comessari ebda 135
b.
nie nach wirtschaft I A 1 '
die bewirtung ausüben, ein gastmahl herrichten',
daher auch nicht als '
häusliche arbeiten verrichten zur ermöglichung der mahlzeiten',
die verbindung zu 3
herstellend; vgl. aber wirtschaft II B 1,
insbesondere den beleg aus H. Sachs
und wirten,
sp. 653. —
vom ahd. bis zum frühnhd. überaus selten, da durch verbale verbindungen wie (eine) wirtschaft haben, halten
u. s. w. (
vgl. wirtschaft I A 4)
ersetzt; daher ausdrücklich: wirtschafften oder wirtschafft haben
convivare voc. pr. pon. dict. (1513) k 4.
in geistlichen übersetzungstexten meist für '
epulari': der (
himmlische könig) hiute mit sinere gemâhelan mit ter heiligen cristinheit wârlichen und âna zwivel keistlichen wirtskeftit (
epulatur)
Diutiska 2, 280
Graff; subst. inf.: Jacob weste wol daz unde kunde, daz wirtscheften gar selden mac sich volenden an leitbejac
Hiob 576
Karsten; häufiger in den vorreformatorischen bibelübersetzungen, nicht bei Luther,
der '
epulari'
mit '
fröhlich leben'
wiedergibt: darum wir wirtschaften, nit in dem alten hefel, noch in dem hefel dez ubelz und in der schalkhait, wan in den derben der lauter und der warhait
codex Teplensis 2, 26
Huttler; isse vor deim herren gott, und wirtschefft du vnd dein haus
erste dtsche bibel 4, 181; ein mensche was rîche ... und wirtschefte tegelîchen und schînberlîchen
Matth. von Beheims evangelienbuch Luc. 16, 19 (
dafür Luther: lebte alle tage herrlich und in freuden);
vgl. dazu wirtschaften
opipare Diefenbach
gl. 397
c,
sowie [] wirtschaft I A 5.
auch weiterhin selten und mit wirtschaft I A '
mahl',
auch in den maa., absterbend: und das einichs reichtmer nicht verborgen wern, so gepote er offenlich ze wirtschaften G. Alt
buch d. chroniken (1493) 52
b. 22)
das gewerbe eines gastwirts ausüben; cauponari Aler
dict. (1727) 2, 2201
a,
mit hinweis auf wirten (
s. d.).
selten; es scheint, dasz wirtschaft I B '
gewerbe, tätigkeit des gastwirts'
keine selbständige verwendung des verbs nach sich gezogen hat, sondern dasz w. '
ein hauswesen verwalten' (
s. u. 4)
nur gelegentlich spezialisiert wird zu '
das hauswesen eines gastwirts verwalten': '
gast- oder schenkwirtschaft treiben, ein gast- oder schenkwirth seyn' Adelung 4, 1577; der gastwirth wird bald aufhören müssen zu wirthschaften Campe 5, 743
b. —
abweichend '
sich in wirtshäusern herumtreiben'
d. reisenden 2 (1788) 183
bei Meier
hallische studentenspr. 45 (
a. d. j. 1788). 33)
haushalter sein, für haus und besitz sorgen, geld und gut verwalten, vgl. wirtschafften
oeconomum esse Frisch (1741) 2, 453
a;
oeconomiae praeesse ebda; vornehmlich im sinne der guten fürsorglichen besitzverwaltung: Malovend liesz zwar sein theil des gemeinen schluszes (
die nachhut des heeres) ihm sorgfältig angelegen sein ... und hielt ihn (
den verfolgenden Stertinius) bald mit abwerffung der brücken, bald mit verhauung der bäume, bald mit kleinen treffen auf. weil er aber gar zu wol wirtschafften und Ingvionern nicht gerne viel land verderben wolte, versätzte ihm Stertinius ... einen unvermutheten streich Lohenstein
Arminius (1689) 2, 1053
a;
deutlicher mit dem ursprünglichen sachbezug: es musz ein gouverneur und überhaupt die herren officiers vor der haushaltung ihrer soldaten bekümmert sein, damit sie wirthschafften lernen H. v. Fleming
der vollk. teutsche soldat (1726) 427;
doch wird der sachbezug auf '
haus'
meist als secundär empfunden: es thun die eltern wohl, wenn sie ihren kindern biszweilen etwas geld in die hände geben, dasz sie dahinter kommen, auf was art sie wirthschafften und ihre sachen anstellen
ebda 9; welches (
geld) ... mir meine eltern gröstenteils darum mitgesendet hatten, damit ich möchte wirthschafften lernen
der Leipziger avanturieur (1756) 1, 74;
deutlicher im sinne der positiven wertung als '
sparsam, vorteilhaft wirtschaften': wann ich nicht ein wenig wirthschaftete, würden unsere sachen bald zu grund gehen
samml. v. schauspielen (1764) 5, 4; wir werden sehr wirtschaften müssen, um bestehen zu können Christ
schauspielerleben 308.
übertragen: diese herren sind blutarm an gedanken, allein sie wissen zu wirthschaften. sie wärmen denselben kohl zu verschiedenen malen auf Fr. Nicolai
literaturbr. (1759) 7, 29; er verstand nicht die kunst, mit dem genusze gut rath zu halten, zu wirthschaften Knigge
roman meines lebens (1781) 3, 31;
mit absonderung des sachbezuges durch zugesetztes präpositionales object: da hast du die fünfhundert thaler. wirthschafte so damit, dasz du es verantworten kannst Fr. Löwen
schr. (1765) 4, 307;
bildlich: ein blick auf die ... zusammenstellung beider motive wird leicht überzeugen, dasz ..., wenn Mozart mit dessen (
Händels) capital wirthschaftete, arbeit und ertrag ihm angehören O. Jahn
Mozart 4, 711;
mit verdeutlichender bestimmung: da lag es kund und offen, aus welchem beutel ich gewirtschaftt hatte Schiller 12, 120
G. (
Piccol. 2, 7); sie wirtschaftet gern aus dem vollen D. Fr. Strausz
schr. 6, 261;
im sachbezug sehr verallgemeinert: findet man in ihrer art zu leben und zu wirthschaften etwas mit grunde auszusetzen, ... Knigge
umgang m. menschen (1796) 2, 146; wirthschaftet wie wir! reiset nicht so oft nach Paris! v. Ayrenhoff
w. (1814) 3, 40;
mit einer gröszeren lebenseinheit als subject: es ist für die nation unmöglich, in der bisherigen art weiter von armuth und edelsinn zu wirthschaften P. de Lagarde
dtsche schr. 36.
der positive sinn ist durch adv. oder adj. besonders betont: von der schuldigkeit (
der leute), mit ihrem eigenen vermögen wohl zu wirthschaften Gottsched
anmuthige gelehrsamkeit (1751) 5, 448; sein handeln sieht einem guten wirthschaften vollkommen ähnlich Göthe I 23, 219
W.; mit sparsamkeit w.
[] A. v. Chamisso 1, 305; ordentlich w. Meinecke
Boyen 1, 131;
übertragen: wie viel weiser und klüger würde dieser mit seinem leben gewirthschaftet haben Schiller 6, 74
G.; das forderte ein ganz knappes wirtschaften mit der zeit
M. v. Ebner-Eschenbach
ges. schr. 3, 88.
in der studentensprache eigentümlich verallgemeinert '
ordentlich mit geld und zeit umgehen': er (
der student) schenkt dem professor sein kolleg, obgleich er geopfert hat: er will lieber zeughalten und ordentlich wirtschaften Meier
hallische studentensprache (1894) 45.
gegenüber steht die negative wertung: hofart wirthschaftet schlecht Körte
sprichw. 374; in vorigen zeiten, wo ich ein biszchen bunter wirthschaftete, konnte ich die stillen gläubiger am wenigsten leiden Göthe I 9, 119
W.; er hat übel mit seinem vermögen gewirthschaftet Knigge
roman meines lebens 1, 23; wie arg auch die zinswucherer gewirtschaftet haben mochten Mommsen
röm. gesch. 3, 519;
übertragen: er (
Göthes vater) versicherte mir öfters ..., dasz er mit meinen anlagen sich ganz anders würde benommen und nicht so liederlich damit würde gewirthschaftet haben Göthe I 26, 45
W.; übliche redewendungen: unsere güter waren ... in grund und boden gewirthschaftet Spielhagen 1, 218; (
sie) wirtschaftete überhaupt so in den tag hinein, dasz ich mit den 500 dukaten (
bald) fertig war Christ
schauspielerleben 143. 44) '
ein hauswesen, insbes. ein solches bäuerlicher art, überhaupt einen landwirtschaftlichen betrieb verwalten, d. h. die dazu gehörigen arbeiten verrichten'.
nicht mehr als funktion und wesensäuszerung des wirtes wie unter 3,
sondern als dessen oder irgendwelcher anderer personen concrete tätigkeit in haus und hof, vgl. wirtschaft II B. 4@aa)
allgemein: so ein unglücksfall war der guten frau noch nicht begegnet, seitdem sie wirtschaftete Musäus
volksmärchen 1, 47
H.; papa, ich bleib gleich bey meiner schwester, ich helf ihr wirthschaften A. Bäuerle
kom. theater (1820) 1, 73; heiraten heiszt wirtschaften, ein geschäft führen, sparen für die kinder P. Dörfler
die lampe der törichten jungfrau (1930) 359.
specieller: daheim fand er schon alles weggekehrt und hergeputzt zum studieren, die mutter in einem statt der schürze vorgebundenen weiszen schnupftuch wirthschaftend Jean Paul
w. 32, 47
H.; da sasz Barbara in der spiegelblanken küche, von stund an konnte sie wirtschaften, wie es der frächterin zukam K. H. Waggerl
mütter (1935) 163; '
intensiv arbeiten': die braune magd waltete und wirthschaftete nun, als ob zwei gekommen wären, ... und lernte immer besser schaffen und arbeiten A. Stifter
s. w. (1901) 5, 1, 268. —
unter adverbialer anfügung des ortes der arbeit, also des hauses, zimmers u. s. w.: vor einem jahre bin ich zum letztenmal annoch in Leipzig gewesen, da Schurry indessen zu hause wirthschaften muste
d. Leipz. avant. (1756) 2, 168; wo die mamsell Marie wirtschaftet, ... da fehlts nie O. Ludwig
ges. schr. (1891) 2, 588; der prinz ... sasz am liebsten auf dem stuhl neben ihr und sah ihr freundlich zu, wie sie um den tisch wirthschaftete G. Freytag
ges. w. (1886) 7, 8; als er ... ins haus trat, hörte er schon in der küche wirtschaften W. v. Scholz
erz. (1924) 112. 4@bb) '
land- und forstwirtschaftliche arbeiten tun'
; vgl. wirtschaft II B 2 b;
vgl. Adelung 4, 1577
und: viele ... glauben auch, das rechte eigentliche wirtschafften werde vornehmlich auf dem lande mit dem feldbau und der viehzucht getrieben, und daher verstund man auch durch einen, der wirthschaft triebe, eigentlich einen landwirt Zincke
ökon. lex. (1744) 3235: wenn er (
Wielands sohn Karl) ein halbes jahr dort (
auf einem gute) gesehen und gewirtschaftet hat, so hoff ich, ihn zu verdienst zu bringen Göschen
an Böttiger (1802) 129
G.; man wirthschaftet nicht auf schlechtem wie auf gutem boden Schwerz
prakt. ackerb. (1882) 891; die ... bevölkerung muszte ... in leibeigenschaft ihnen (
d. Sybariten) wirthschaften Mommsen
röm. gesch. 1, 123;
mit ortsbestimmung: Follau, ..., hat wirklich ein groszes gut ... am Bodensee gekauft und bereits diesen sommer dort gebauert und gewirtschaftet
br. v. u. an Herwegh (1896) 38; pflanzer, die ... hier wirthschafteten Musäus
volksmärchen 1, 6
H. —
auf die art und weise, die besonderen umstände der verwaltung und arbeitsverrichtung [] abzielend: zwölf jahre seitdem allein gewirtschaftet und jeden fusztritt erde lieben gelernt Cl. Viebig
das schlafende heer 1, 89; wenn dem bauern das vieh steht und die frauen sterben, hat er leicht wirthschaften Düringsfeld
sprichw. (1875) 1, 249
a. —
von forstwirtschaftlichen arbeiten: so viel haubares holz ..., dasz man wirtschaften ... kann, bis die jüngeren altersklassen hiebreif geworden sind Schwappach
hdb. d. forst- u. jagdgesch. (1886) 1, 446. 4@cc)
die dem modernen gebrauch von wirtschaft,
nämlich II C,
parallele verwendung von wirtschaften
ist bislang selten: es war ein verhängnisvoller irrthum ..., dasz man den wirthschaftenden menschen als solchen, abgelöst von allen anderen lebensbethätigungen betrachten könne Bernhardt
gesch. d. waldeigentums (1872) 1, 3; der nationalsozialistische staat lehnt es ab, selber zu wirtschaften, und beschränkt sich auf die lenkung der wirtschaft Meiszner-Kaisenberg
staats- u. verwaltungsrecht im 3.
reich (1935) 186. 55) '
hantieren, schalten und walten, arbeiten',
besonders in zielloser, verworrener art. nach wirtschaft III;
losgelöst vom sachbezug, kehrt wirtschaften
den ihm innewohnenden begriff des mannigfaltigen, complexen hervor. bezeugt seit der mitte des 18.
jhs., zuerst registriert von Adelung 4, 1577,
jedoch wird von ihm wie von Campe 5, 743
b nur die allerdings häufige und zur gegenwart hin immer stärker anklingende immanente negation bemerkt. 5@aa)
von irgendwelchem concreten tätigsein: ich höre die kleinen singen und wirthschafften Göthe IV 3, 162
W.; ich hatte schon immer bemerkt, dasz sie heimlich in dem käfige wirthschaftete Tieck
schr. (1828) 4, 155 (
d. blonde Eckbert); statt Anetten wirthschaftete ihre mutter im laden A. v. Arnim
w. (1853) 10, 277; während sie (
die stickerin) zusammengebeugt und eingeknickt ... in den gefärbten wollknäueln wirthschaftet A. Stifter
s. w. (1901) 1, 116;
von geistigem arbeiten: ich wirthschaftete schon recht fleiszig im 3. teile des 'Witiko'
ders. briefw. (1928) 5, 244
R. '
aufräumen, ordnung schaffen': wenn ich mit meiner schere nur einmal unter dem gesindel wirthschaften dürfte, das hier im fetten lande schmaruzt Kotzebue
s. dr. (1827) 7, 3.
ohne die vorstellung concreter verrichtungen: dasz Bismarck mit den liberal-bureaucraten ... nicht ... wirtschaften könnte, war mir ... klar Roon
denkwürdigkeiten (1892) 2, 651; in dieser zerrütteten welt sollten die Germanen wirthschaften G. Freytag
ges. w. (1886) 17, 288.
auf grund des intensivums übertragen: der alte holunderbusch wirtschaftete wie toll Ludwig
ges. schr. (1891) 2, 178. 5@bb) '
ziellos, unordentlich handeln, hantieren, arbeiten'.
da wirtschaften
von haus aus eine ordnungstiftende und ordnungerhaltende tätigkeit ist, wird deutlich, dasz der negative accent sich aus dem ironischen gebrauch herleitet, vgl. wirtschaft III 2. '
sparsam sein' (
s. o. 3)
als ausgangspunkt, '
verschwenden, verschwenderisch leben': sein feiner herr, der hat uns gewirthschaftet, dasz es eine lust ist Ulr. Bräker
s. schr. (1789) 1, 120; vermutlich wär er damit auf eine andere akademie gegangen und hätte von frischem angefangen zu wirthschaften Lenz
ges. schr. 1, 47
Tieck; Ernst ... (
er tritt vor die bilder): nein, wie ihr gewirthschaftet habt Hebbel
w. 3, 175
W. (
Agnes Bernauer 3, 1). —
allgemein verächtlich für '
leben, tätig sein, handeln': das ist mir ein guter schlag von menschen, die jetzt auf der erde wirthschaften Klinger
w. 3, 292; das heiszen sie aufklärung ..., wenn sie gottes paläste zumauern ... so haben sie lange gewirthschaftet, die aufgeklärten der deutschen nation S. Brunner
erz. u. schr. (1864) 2, 154;
bestimmter und verstärkt ironisch mit ursprünglich positivem adj.: die schweine haben im garten schön gewirthschaftet Campe 5, 743
b;
sonst gern mit negativ wertendem adj.: der teufel fuhr in die höhe und wollte übel wirthschaften brüder Grimm
kinder- u. hausmärchen (1812) 1, 126;
ähnl.: die töpfe waren alle leer, so hatte ich in der butter gewirthschaftet Immermann 2, 32
Boxb. —
von der unruhigen tätigkeit irgendwelcher kräfte, vorgänge oder als tätig vorgestellter [] gegenstände: die geistigen fähigkeiten erschlafften, die phantasie allein wirthschaftete, die phantasie des fiebers H. Laube
ges. schr. (1875) 1, 264; die unruhe, so in mir gewirthschaftet, ist beschwichtiget Holtei
erz. schr. 10, 158; was von tag zu tag, von woche zu woche durch die aufgeregte stadt quirlte und müsziggängerisch wirtschaftete O. Roquette
siebzig jahre 1, 235. '
willkürlich herrschen und handeln, hausen': nach seiner entfernung waren die Gothen ... an der Donau meister und wirthschafteten so übel ...
M. I. Schmidt
gesch. d. Dtsch. (1778) 1, 133; ein ... man ... erzählte, wie nach dem dreiszigjährigen kriege ... die Moskowiter und die Tartaren gewirtschaftet J. H. Voss
antisymb. (1824) 2, 184; wer die (
die aufständ. weber) hat sehn wirtschaften, der weesz, was s geschlagen hat G. Hauptmann
d. weber (1892) 108; namentlich erzählte der oheim, ... dasz das gewitter dort ... fürchterlich gewirthschaftet habe A. Stifter
s. w. (1901) 3, 384; unterwegs sah ich noch ... den Greveplatz, wo die guillotine gewirthschaftet ... hat Fr. Hebbel
br. 2, 301
Werner; tiefe stalaktitengrotten zeugen, wie das wasser hier gewirthschaftet E. Curtius
lebensbild in br. (1903) 249.